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JMO
18.05.2013
20:47 Uhr
     
Guten Abend Molitor,

ich kommt gerade aus dem Gottesdienst. Ich habe mir angewöhnt, eine Stunde vor Beginn der Messe das Gotteshaus zu betreten. In dieser Stunde halte ich Zwiegespräch mit Gott, oder knie einfach nur in der Bank und schaue mir das Kreuz über dem Altar an. Heute habe ich besonders an Ihre Worte denken müssen. Ich habe überlegt, was Sie wohl meinten, mit der Feststellung, dass ich Gott als etwas bedrohendes - ja sogar angsmachendes empfinde. Ich habe überlegt, wie ich in wenigen Worten meine Empfindungen erklären könnte. Eigentlich ist es ganz einfach. Ich ersetze ihre Wortwahl einfach damit, dass ich vor Gott den größten Respekt habe und bekenne ihm, dass ich ein Sünder bin. Nachdem ich Jesus wahrhaftig in der hl. Kommunion zu mir genommen habe, nehme ich mir wiederum Zeit, um mich im stillen Gebet ganz ihm zu widmen. Das geht soweit, dass ich mit Tränen in den Augen und voller Dankbarkeit im für seine Barmherzigkeit und Vergebung der Sünden danke. Wie gesagt, die Tränen sind ein Ausdruck von Dankbarkeit und nicht der Angst.

So gehe ich gestärkt in die neue Woche hinein - mit Jesus als meinen Begleiter. Für mich gibt es keinen besseren Beweis dafür, dass sich Respekt und Dankbarkeit vor Gott in neuen Lebensmut auszahlt. So hole ich Lebensmut, Lebenskraft und Lebenswillen jede Woche neu im Gottesdienst ab. Begleitend dazu nutze ich die Bibel - was brauche ich mehr?????. Das ist mein Lebenselizier, meine Kraftquelle und meine Lebensnahrung. Manchmal ist alles so einfach und gleichzeitig noch umsonst. Bis zum nächsten Gottesdienst reicht die Kraft die ich mir heute geholt habe - und dann - auf ein neues!!!!!!!!

Wie sagte Jesus doch so schön:" Kommt alle zu mir, die,ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken." Warum nehmen wir sein Angebot nicht an?????
 
Menke
18.05.2013
14:09 Uhr
E-Mail    
Macht euch die Erde untertan!

Man sollte Gott nicht in den Verstand von uns Menschen mit einbeziehen,sondern der handelt so wie er sich gibt und Gott lässt uns,in seinem Ebenbild von Schöpferglaube freie Wahl.
Und wenn Gott straft,verzeit oder heilt und den Sünder in seiner Bewustheit seine Schuld anerkennt,so macht uns der Glaube stark.
Aber Gott theologisch mit menschlichen Verstand zu erklären,wird immer ein festzementieren von menschlicher Erkenntnis in seinen Grenzen sein.
Deshalb sollte eigene Überzeugung nicht an Gott festgemacht werden,da Gott mit menschlichen Verstand und sei er noch so geschult erfassbar ist.
Dem kan man sich aber in der Diskusion ruhig stellen.
 
JMO
18.05.2013
11:19 Uhr
     
Kleiner Nachtrag zu meinem Eintrag,

die Diskussion um den strafenden Gott sollte erweitert werden. Sehr oft wird die Frage gestellt, wie kann Gott das zulassen? Der erste und zweite Weltkrieg, der Anschlag in Amerika, Amokläufe und vieles mehr haben die Frage nach Gott aufgeworfen. Ist eventuell das Schweigen Gottes in diesen Situationen nicht schon eine Strafe seinerseits??? Weil Gott eben nicht mit sich spaßen lässt???

Wir können uns noch so sehr um Antworten bemühen, Gott wird für uns immer mit Fragezeichen versehen bleiben. Und das macht die ganze Sache so spannend und Gott so unberechenbar!!!!

Niemand hat die Wahrheit gepachtet. Sie liegt immer irgendwo dazwischen.
 
JMO
18.05.2013
10:08 Uhr
     
Einen wunderschönen guten Morgen Molitor,

ihre Zeilen haben wir als Anlass genommen, um beim Frühstück eine zwei stündige Diskussion daraus zu machen. Wir diskutieren gerne und lange über Gott, Glauben, Religion, Kirche und auch sonstige Themen. Unsere jüngste Tochter verbringt die Pfingsttage bei uns. Sie ist Theologie Studentin (Mitte Oktober hat sie ihre Prüfungen in Theologie, Englisch hat sie bereits mit dem ersten Staatsexamen abgeschlossen) war ein willkommener Teilnehmer an diesem Morgen.

Selbstverständlich vertreten auch in meiner Familie nicht alle meine Meinung. Das ist auch gut so. Wir haben uns aber und so lässt sich unsere Diskussion zusammenfassen auf folgendes geeinigt: Alle Gebote münden in dem wichtigsten Gebot - du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst. Wenn wir Menschen das Gebot einhalten, sind wir auf der sicheren Seite. Für mich heißt das im Ergebnis und so sagt auch Jesus im neuen Testament , die zehn Gebote sind eigentlich nur ein einziges:" Liebe deinen nächsten wie dich selbst". Ich glaube fest daran, dass Gott ein Gott der Liebe ist. Daraus schöpfe ich meinen Glauben, das gibt mir Kraft und Zuversicht in meinem täglichen Leben. Und zum Schluss unserer "Familiendiskussion" stellten wir auch fest, dass Gott natürlich auch ein strafender Gott ist. Das ist in der Bibel (Sintflut, Turmbau zu Babel, Sodom und Gomorra usw.) wunderbar nachzulesen. Nach der Strafe - und das zeigt die Bibel auch, wendet sich Gott auch wieder liebevoll dem Menschen zu - vorausgesetzt, der Mensch bereut seine Sünden. Hierzu möchte ich das Beispiel der Ehebrecherin anführen. Jesus vergab ihr mit dem Hinweis....und nun geh und sündige nicht mehr.

Ist die Bibel nicht unendlich spannend?? Mir macht sie überhaupt keine Angst. Für mich ist sie eine Kraftquelle im Alltag. Sie gibt mir die Gewissheit, Gott wird jeden Menschen nach seinen Taten richten. Das soll keine Angst machen, sondern eine Richtschnur für mein tägliches handeln sein. So und das kann ich mit Gewissheit und aus eigener Erfahrung sagen, lässt sich gut leben.
Und Ihre letzte Frage möchte ich folgendermaßen beantworten:" Sie können sich gar nicht vorstellen, wie gerne, angstfrei und fröhlich ich glaube". Können Sie mir eine andere Alternative zu Gott nennen? Ich habe bis jetzt nicht´s besseres gefunden. Das nenne ich Lebensenergie pur. Jeden Tag.

Ganz liebe Grüße an alle Leser-/innen im Gästebuch.
 
molitor
17.05.2013
22:42 Uhr
     
Das wäre einmal zu überlegen:

Werden wir nach unseren Taten gerichtet?
oder
Werden unsere Taten gerichtet?

In der Bibelenergie findet man auf Seite 285 der pdf-Datei den Bibeltext (gekürzt) und anschließend eine Auslegung.

Ihre Gedankengänge, liebe(r) JMO, empfinde ich ganz subjektiv gesprochen als etwas angstmachend. Gott ist bei Ihnen eher ein Drohender und Erzieher alter Tage, auch Ihre eigenen Voten empfinde ich als stark erzieherisch.
Vielleicht schreiben Sie einmal, wo und wie Sie Gott als uns lockend empfinden. Zum Guten lockend.
Wir sollen doch nicht, das entnehme ich der Bibelenergie, aus Angst glauben.
Wir wollen doch vielmehr fröhlich und gerne glauben.

Wozu lockt uns Gott, liebe(r) JMO?
Und wie macht er das?

Ein herzlicher Gruß zum Pfingstfest
von molitor
 
JMO
17.05.2013
15:48 Uhr
     
Hallo, TG.

Das Bild von Gislebertus gefällt mir sehr gut. Und doch möchte ich sagen dass die Barmherzigkeit Gottes nicht unendlich ist und somit jedes Verbrechen entschuldigt werden darf. Wie sonst ist Mat. 25, 31 - 46 zu verstehen?

Allen Lesern in diesem Forum möchte ich einladen, diesen Text in Ruhe zu lesen und einmal gründlich nachzudenken, was Matthäus wohl gemeint hat? Das wir nach unseren Taten einmal gerichtet werden - daran besteht ja wohl kein Zweifel. Selbstverständlich wird dieses Gericht auch mich nicht verschonen!!!

Nehmen Sie sich über Pfingsten einmal Zeit und lassen diesen Text auf sich wirken. Es lohnt sich und führt uns vielleicht zu ganz neuen Gedankengängen.

Zum Schluß noch ein Hinweis in eigener Sache. Ich möchte nicht als Besserwisser dastehen. Mir ist schon bewusst, dass auch ich ein Sünder bin und auf die Barmherzigkeit unseres Gottes angewiesen bin. Ich werde auch einmal Rechenschaft abgeben müssen vor dem Schöpfer. Dann kann ich nur hoffen, dass Gott auch bei mir Barmherzigkeit walten lässt.

Allen ein gesegnetes Pfingstfest. Möge Gottes Geist unser Leben bereichern und erleuchten.
 
Menke
17.05.2013
14:18 Uhr
E-Mail    
In grünen blättern!


Gerade heute tauchte ich wieder auf,aus dem Grünen und doch bald Nebligen Blätterwald.
Wie durfte ich mich freuen,dort hineinzulaufen wo fried und Freude lachen konnte.
Grüne,zarte,dichte Buchenblätter boten mir ihren Schutz im Einklang meiner Sinne an.
Ich lief weiter schützend in sie hinein.
Als ich wieder draussen war,der Wunsch nach inneren mehr und so lief ich höher und weiter.
Nebel im Grün des waldes,wie eine Mauer in die hineinlief,gaben mir meinen Frieden wieder.
 
SB
17.05.2013
12:45 Uhr
     
Danke TG für den Beitrag vom 16.05.
Kurz, knapp, klar !
 
MG
17.05.2013
01:10 Uhr
     
In Westerland wurde ein japanischer Gastwirt erschlagen und die Mörder laufen frei rum.... ist für mich
unfassbar, dabei liebe ich Sylt......
 
Mut
16.05.2013
23:29 Uhr
     
DANKE tg  
tg
16.05.2013
21:23 Uhr
     
Zum Thema Selbstmord halte ich mich fest an der Skulptur von Meister Gislebertus in Vezelay/Burgund: Jesus schneidet den toten Judas vom Baum und lädt ihn sich auf die Schulter und schleppt ihn mit heim zum Vater.  
Mut
16.05.2013
10:56 Uhr
     
SORRY - aber wenn jemand hinter seinem Eintrag 20 Ausrufezeichen setzt, dann fühle ich mich wie beim Ex-Kanzler Schröder - BASTA - das ist keine Diskussionsebene.  
JMO
16.05.2013
08:00 Uhr
     
Jeder Mensch hat das Recht, eine eigene Meinung zu haben und diese auch zu äußern. Das sollte ein Grundrecht eines jeden Menschen sein.
Wenn jemand seine Meinung niederschreibt, sollte er nicht in irgendeine Ecke gestellt werden, sondern seine Meinung sollte in einer Diskussion Anlass sein, sie in seine eigenen Gedanken einfließen zu lassen. Das hat etwas mit Respekt und Achtung zu tun - egal welches Thema behandelt oder diskutiert wird.
Eines macht mich seit geraumer Zeit sehr nachdenklich. Wir versuchen Gesetze, Gebote und auch Gott an den Menschen anzupassen. Besser wäre es, der Mensch orientiert sich an Gesetze, Gebote und vor allem an Gott. Nicht das, was viele Menschen machen ist richtig, sondern was die Gesetze, Gebote und Gott uns sagen ist richtig. Bilden wir unsere Meinung also nicht nach dem Zeitgeist. Oder fehlt uns der Mut, eine eigene Meinung zu haben weil sie eben nicht dem Zeitgeist entspricht??????
Ich möchte betonen, das ich nicht den Menschen verurteilt habe, sondern seine Taten. Den Menschen wird Gott richten - und nur Gott ist gerecht. Einen Menschen zu verurteilen, dass würde ich mir nicht anmaßen.
Im übrigen würde ich eine Tötung durch Soldaten oder Polizisten nicht gleichsetzen mit Abtreibung, Selbstmord oder Sterbehilfe. Hier geht es sicherlich um so etwas wie Selbstverteidigung - das ist etwas ganz anderes.
Es wird der Tag kommen, wo wir unsere Taten im Lichte unseres Gottes verteidigen müssen. Ich bin gespannt, wer mit seiner Meinung Recht hat. Bis dahin weiterhin vermuten, glauben, diskutieren und meinen ohne den anderen anzuprangern.
Im übrigen möchte ich betonen, dass ich schon weiß, wovon ich spreche wenn ich mich zu Krankheiten und Behinderungen äußere. Vor 9 Jahren erlitt ich einen Schlaganfall, obwohl ich keinen Alkohol trinke, keine Zigaretten rauche, kein Übergewicht habe und sehr sportlich war. Bin jetzt Frührentner, verheiratet seid 33 Jahren und habe drei Kinder. Schwerbehindertenausweis mit den Eintragungen "B" und "aG" und einem GdB von 100%.
 
Mut
15.05.2013
20:59 Uhr
     
Ich glaube ganz fest daran, dass Gott sich über die engstirnigen Dogmatiker, die seine Liebe immer und immer wieder bis zur Unmenschlichkeit einschränken wollen, mehr ärgert, als über die Menschen, denen er seine Vergebung zusprechen will. (Und dieser Beitrag ohne bis ins Unendliche gehende Ausrufezeichen)  
SB
15.05.2013
20:16 Uhr
     
Hallo Jo,
bei dem zweiten Absatz kann ich Ihnen nur zustimmen, ich denke wenn zwei Menschen, keinen anderen Weg mehr sehen und sich zu diesem sicherlich schweren und furchtbaren Entschluß durchringen, sollten wir Menschen das akzeptieren und nicht verurteilen.
Ich glaube an einen verständnisvollen Gott und da können die noch so Frommen auch eine andere Meinung haben.
 
jo
15.05.2013
17:28 Uhr
     
Ja wenn ... Niemand hat das Recht, sich oder einen anderen Menschen zu töten! Das sehe ich grundsätzlich auch so. Leider gibt es aber Ausnahmen. Und wenn man es noch so leugnet. Wenn der Staat seinen Soldaten das Versprechen abnimmt, zur Verteidigung seines Vaterlandes andere zu töten, so ist er (der Soldat) gezwungen, das zu tun. Wenn ein Polizeibeamter (oder ein normaler Mensch) in Notwehr einen anderen Menschen tötet um Dritte oder sich selbst zu schützen, so ist er gezwungen, das zu tun. Die enormen seelischen Probleme, die da bei den „Tätern“ zurückbleiben, seien hier nur am Rande erwähnt.
Wenn ein Mensch, der jahrelang seine behinderte Frau, die er auch noch liebt, im Einvernehmen mit ihr (also nicht aus niederen Beweggründen, wie es im Gesetz heißt, das wäre Mord) tötet, dann sehe ich das mehr als einen Gnadenakt. Diese beiden Menschen konnten nicht, wollten nicht länger warten bis Gott eingreift. Sie haben einfach die Geduld verloren, sagen wir es einmal so, ihre Würde nicht. Gott wird ihnen vergeben (die Menschen offenbar nicht).
 
jmo
15.05.2013
14:07 Uhr
     
hallo jo,

wenn wir Gott und seine Gebote ernst nehmen, so hat niemand das Recht, sich oder einen anderen Menschen zu töten. Das Gebot "Du sollst nicht töten" ist ohne wenn und aber einzuhalten. Daraus ergibt sich für die Menschen folgendes: Abtreibung, Sterbehilfe und Selbstmord sind ein Verstoß gegen das 5-te Gebot. Gott allein hat die Todesstunde zu bestimmen. Wer gibt dem Menschen das Recht, über Tod und Leben eines Menschen im Mutterleib zu bestimmen??? Warum sollte ein behinderter - egal ob noch im Mutterleib oder bereits geboren - kein Recht haben, um zu leben? Wie kann ein solches Verbrechen vor Gott verteidigt werden? Wir Menschen haben kein Recht, über Tod und Leben entscheiden - das liegt allein in Gottes Hand und das ist gut so. Hören wir endlich auf, die Gebote Gottes so zu verändern, bis sie uns Menschen gefallen. Glauben wir allen ernstes, unsere Verbrechen vor Gott rechtfertigen zu können??????? Jeder Mensch ist von Gott gewollt und ist ein Geschenk. Gehen wir also mit dem Geschenk Gottes so um, wie es sich gehört. Liebe, Familie, Geborgenheit, Rücksichtnahme, Respekt, Hilfsbereitschaft, Verzicht - all diese Begriffe haben in unserer so "tollen aufgeklärten Welt" leider an Bedeutung verloren. Und die Politik, viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer arbeiten daran, dass sich dieses auch in nächster Zukunft nicht ändert. Mir fallen dazu aus der Bibel zwei Geschichten ein: Sodom und Gomorra, sowie der Turmbau zu Babel. Verscherzen wir es uns also nicht mit unserem Schöpfer - das könnte böse enden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
jo
15.05.2013
12:32 Uhr
     
Wiesbadener Kurier, 15.Mai 2013
In Mainz lebte ein Ehepaar, er 78 sie 86, sie schwer gehbehindert. Er pflegte seine Frau aufopfernd, 10 Jahre lang. Sie liebten sich beide sehr.
Gestern um 6 Uhr morgens schrieb der Mann einen Abschiedsbrief, dann tötete er seine Frau, informierte die Polizei und stürzte sich dann aus dem sechsten Stock des Hochhauses. Der Staatsanwalt: erweiterter Suizid.
Gibt es denn in Deutschland keine andere Lösung als alle Missliebigen umzubringen (Kz und Euthanasie) oder in einem anderen Deutschland alle, die sterben wollen, zu zwingen zu leben und ihnen nicht zu helfen? Wo bleibt da die Würde des Menschen. Die Würde derjenigen, die sterben wollen und die Würde derjenigen, die andere zwingen wollen, am Leben zu bleiben?
 
MG
15.05.2013
10:22 Uhr
     
Das trifft vielleicht bei uns in Europa zu, aber denk mal an die Menschen, die heute verhungern.
Was wird in deren Seele heute vor sich gehen?
Trotzdem Euch Allen ein schönes Pfingstwochenende, herzlichst Monika
 
ds
15.05.2013
07:38 Uhr
     
Das Leben fordert von dir nicht mehr als die Kraft, die du besitzt.
Die einzige mögliche Heldentat ist es, nicht weggelaufen zu sein.

Dag Hammarskjöld


Und so gute Tage zum Pfingstfest hin... Delf
 
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