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t G
05.09.2002
23:05 Uhr
E-Mail    
Ihr führt den Titel "Gnade"im Schild und habt doch nur gesetz zu bieten. Nächstes Thema.Tg  
t g
05.09.2002
23:02 Uhr
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Sie haben Prüfungsangst. speziell Angst vor der Lehrprobe mit vielen prüfenden Zeugen. Nehmen sie die alle als aufgeblasene Kinder, gar niocht drum kümmern, sind nur ein paar Gucker hinter einer Scheibe. Die haben auch die Rolle, zu prüfen, ob Sie aufKinder losgelassen werden können. Aber machen Sie sich nichts aus deren Auftrag, mit dem sie ja prinzipiell einverstanden sind. Sehen sie die Herrschaften doch wenn nicht als Kulisse, dann als spezialisten an-die auch alle geprüft wurden, und jetzt Ihnen helfen wollen, bei den ersten Schritten. Bitte, laden sie die Prfer innerlich ein, und geben Sie ihr Bestes- Wie die das dann bewerten, hat ja nur dmit zu tun , ob Sie noch was nachschieben müssen.Jede Wette, die Leute wissen besser, was Kinder brauchen als Sie. weil sie vierzig jahre Erfahrung haben.Aber darum werden die Ihre Qualität auch spüren,ganz sicher. hundert pro. Zeigen sie ihr schönes gesicht, ein kurzes Gebet. Und los. TG  
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05.09.2002
21:23 Uhr
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"Die Wahrheit über unsere Menschheit heute ist, dass die ganze Welt finster geworden ist durch die Bosheit der Menschen. Die Gebote Gottes werden
missachtet, man will sich ausleben um jeden Preis und sich selbst verwirklichen. All dies wird in der New-Age-Bewegung protegiert, z. B. Abtreibung, männliche und weibliche Homosexualität und andere sexuelle Perversitäten."
("New Age aus biblischer Sicht" von M. Basilea
Schlink)
"Wenn die Kirche Jesu Christi ihre 2000 Jahre lang vertretene Überzeugung über Moral und Sexualität und damit auch über Homosexualität preisgibt, vielleicht in der Hoffnung, auf diese Weise die "Welt" wenn schon nicht zu gewinnen dann doch ihr wenigstens zu imponieren, wird sie ihre eigene "Seele" verlieren. Sie mag sich eine Zeitlang etwas besser fühlen, aber sie hat aufgehört, ihrem Herrn Jesus Christus zu folgen..."
("Homosexualität - Orientierung oder Desorientierung" von J. B. Klautke)
Nur gut, dass die Bibel so unmissverständlich ist:
"Bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einem Weib liegt: es ist ein Gräuel" (3. Mose 18, 22)
Wo nehmen wir Menschen uns das Recht her, die Bibel in Frage zu stellen?
"Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch (Bibel) geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht (Offenbarung 22, 18b+19)
 
g t
04.09.2002
21:22 Uhr
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Meine, Ihre sexuelle Begabung bzw.Prägung Gottes ist Geschenk und Auftrag. Und es gibt eben mehr als Mann oder Frau - vielleicht ein 3. Geschlecht. aber das wußten die Gläubigen in biblischen Zeiten noch nicht. Wenn Ihre sexuelle Prägung Ihnen keine Schwierigkeiten macht, dann ist das Gnade. Es ist kein Spaß , homosexuell zu sein. -Die rigoros Homosexualität bekämpfen, ringen vielleicht ihre eigenen Neigungen nieder, statt sich frei sprechen zu lassen und fröhlich die Sexualiät leben, die ihnen der Herr anvertraut. Paulus sagT: Nichts ist verwerflich, was ihr mit Danksagung empf(1.Timotheus 4,4). Ich grüße Sie. TG  
, Frau und Kind verloren Mike
04.09.2002
09:47 Uhr
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Aktuelle Bekanntgabe:
Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) berichtet am Donnerstag, 24. Oktober 2002 um 22.35 Uhr in einer Filmdokumentation über Anke und Mike. Der Film hat eine Länge von 30 Minuten und wird am darauffolgenden Sonntag, 27. Oktober 2002 um 08.00 Uhr wiederholt.
Zu empfangen bundesweit über Kabel und Satellit.
Titel der Sendung: Tod einer Patientin
Weitere Infos unter:
www.behandlungsfehler-arztpfusch.de
Mail: webmaster@arztpfusch-behandlungsfehler.de
Mike, Frau und Kind verloren
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Hilfe rund um das Thema Behandlungsfehler:
Privates Netzwerk Medizingeschädigter
www.geoffrey-mike.de
webmaster@arztpfusch-behandlungsfehler.de
 
webmaster
01.09.2002
14:53 Uhr
E-Mail    
Achtung: zum 11. September geben Giora Feidmann und Matthias Eisenberg in St. Severin ein Konzert zum Ausdruck von Trauer und Hoffnung. Wer die beiden noch nicht zusammen gehört hat und es einrichten kann, sollte einen Kurztrip nach Sylt machen. Es lohnt sich. Karten kann man im Vorverkauf kaufen, nähere Informationen dazu auf http://www.st-severin.com unter musikalische Veranstaltungen.  
t g
27.08.2002
17:36 Uhr
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wir sind ichbezogen, von Jugend auf, unsere Chance ist, daß Gott nicht aufhören lassen will Saat und Ernte.Und doch wollen wir doch "nachhaltig" leben, wollen doch, daß künftige generationen uns nicht verfluchen. Wir stehen auf der Kippe, ohne Frage.TG  
Delf Schmidt
27.08.2002
08:12 Uhr
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Geschätzter Traugott - liebe Lebensmut-Tankenden -Danke für große Worte ( für den Tag und Predigt ) anlässlich der großen Kathastrophe. Verbleibt die Frage, warum wir erst so etwas brauchen, um zu helfen und zusammenzustehen !? Stockte nicht die Herstellung eines geschwisterlichen Verständnisses in den letzten Jahren hier und auch zwischen OST und WEST ? Und: werden wir wirklich lernen ? Uns umstellen in Sinne von : zurück ist der Weg in die Zukunft ? Warum sind wir so indifferent ?
Einen guten Tag aus Hamburg wünscht Delf Schmidt
 
Corinna Rechel
24.08.2002
11:08 Uhr
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Die Sintflutpredigt fand ich sehr beeindruckend und traurig. Ich freue mich so über unsere schöne Natur auf Sylt und ich bin großer Tierfreund, aber ich fahre ja auch Auto und verpeste so die Luft. Ich versuche in anderern Bereichen umweltfreundlich zu sein, z. B. unsere wertvollen Dünen nicht zu zertreten oder untergewichtige Igel zu überwintern. Wahrscheinlich ist es immer zu wenig. Für die Hochwasseropfer müssen wir spenden, unbedingt. Ich spare mein Nachhilfegeld. Das fand ich gut letzten Sonntag. Alle aufrufen zum Spenden. Auch wir, die draußen saßen. Es ist doch ein tolles Gefühl, dass man überhaupt helfen kann. schönens Wochenende  
E.-S. Dr. Härtel
20.08.2002
19:17 Uhr
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Nicht direkt zur Sintflut, doch zum Umgang mit der Natur:
Das Gebet des Delphins
Seit der Nacht über den Zeiten
Ist meine Familie der deinen verbunden
Dort im Königreich der Meere.
Ich begleite deine Schiffe,ich höre deiner Sprache zu
Und ich trug schon oft deine Schiffbrüchigen
Bis an die Gestade der Gewässer.
Wie deine Söhne und Töchter
Liebe ich das Spielen und das Tanzen.
Und wenn ich sie treffe, komme ich als Freund auf gleicher Ebene.
Achte daher die Welt, die wir teilen;
Wirf Deine Abfälle nicht ins Meer,
Lass mich fischen, ohne mich mit deinen Netzen
zu erwürgen.
Bitte alle, das freie Leben der Delphine
zu bewahren,so bewahrst du auch das
Meiner Brüder und Schwestern, der Menschen!
Gefunden in Frankreich, frei übersetzt. Der Delphin betet zu uns. Er sagt uns, bittet uns sehr,die Natur zu bewahren, dann bewahren wir uns selbst.
Die Kolumne und die Predigt waren sehr gut, ohne einen strafenden Gott, eine Mahnung an uns selbst.
Die Menschen tun mir sehr leid, und auch natürlich der Dresdner Zwinger.
 
Christiane Schulte
20.08.2002
19:14 Uhr
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Lieber Pastor Giesen,
3 Sonntage St. Severin und drei mal sehr viel Denkarbeit leisten, um Ihre beeindruckenden Worte zu verarbeiten, zu verinnerlichen und vielleicht ein ganz kleines bischen besser Christ zu sein!
Einfach nur: DANKE!
 
webmaster
19.08.2002
23:39 Uhr
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Lieber Pastor Giesen,
das Ausmaß dieser Naturkatastrophe ist so unermeßlich und entsetzlich, dass es einem die Sprache verschlägt. Man sieht die Bilder und ist schockiert, jeden Abend, jede Stunde aufs Neue. Diese Naturgewalt - die ungeheure Wucht der Wassermassen, die in einem Nu verschlingen, was Menschen über Jahre oder Jahrzehnte aufgebaut haben, die Kulturgut und blühende Natur zerstören, - wir können das nicht verstehen, dass das jetzt und hier bei uns passiert. Tausende Menschen stehen vor dem Nichts, verloren Hab und Gut, wieviele ihr Leben verloren ist noch offen. Die Verzweiflung der Betroffenen - es zerreißt einem das Herz. Die Menschen, ganze Dörfer, Fremde und Einheimische, Soldaten und Freiwillige schuften bis zur völligen Erschöpfung, verstärken Deiche - und oft umsonst.
Beeindruckend und - vielleicht ein Stück weit tröstlich - die Welle der Hilfsbereitschaft, - sind wir doch eine Solidargemeinschaft?
Am Wochenende fuhr ich gen Norden und traf unterwegs viele Hilfskolonnen, DLRG, DRK, THW, Feuerwehren aus anderen Bundesländern.
Viele werden freigestellt von ihren Arbeitgebern um zu helfen.
Die Evakuierungen von Tausenden von Menschen, die immer neuen Berichte von Deichbrüchen, von Vorbereitungen auf die Flutwelle weiter im Norden - das alles ist unvorstellbar.
Wir hier im Trockenen - wir können nur eins tun: spenden, ein Stück mit dazu beitragen, dass die Leute, die alles verloren, die Chance zum Neuanfang bekommen.
 
webmaster
19.08.2002
23:14 Uhr
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Wenn man helfen will, - hier fand ich eine extra eingerichtete und - wie ich finde - gute Homepage, wo man auch z. B. Sachspenden anbieten kann (Privat hilft Privat) und die Spendenkonten findet:
http://www.hochwasserhilfe2002.de/
 
T G
19.08.2002
21:48 Uhr
E-Mail    
saht doch mal was zur Predigt: unsere Sintflut. hat mich schon mitgenommen. Wenn unser Wohnzimmer nicht voll schlamm steht, müssen wir dem andern sein Wohnzimmer mit säubern- mindestens 10 Stunden. oder den gegenwert meiner 10 Arbeitsstunden spenden- Ich merke schon mein Rechnen, , auch ob m,it Spendenquittung. "böse von Jugend auf"??? siehe Geschichte von der Sintflut, als Predigttextabgedruckt. wenn nicht böse- dann aber auf den eigenen Vorteilö geeicht-großen Dank an alle helfer und Mitspender. TG  
do
13.08.2002
12:46 Uhr
     
Zu "Bittet, suchet, klopfet an" ... und darin "Und wenn du weißt, was du willst, kannst du machen, dass du hin kommst" :
ja, letzte Woche habe ich dies bestätigt bekommen - nachdem ich ganz fest wußte, dass ich in der kommenden Woche zum Konzert nach Sylt wollte, vertraute ich dem Angebot von Freunden und bat um Herberge, die mir freudig gewährt werden wird.
Zum Bitten gehört nun auch "sich trauen, zu bitten, den Mut haben, sich vielleicht sogar selbst einzuladen und damit die gute Erziehung, die Bescheidenheit lehrte, zu missachten", dem anderen zu vertrauen und ggfs.. auch eine abschlägige Antwort zu akzeptieren.
Ich bin dankbar, dass ich mich getraut habe, dass die Freunde sich ebenso freuen wie ich und ich dann nur noch zum Reisebüro zu gehen brauchte, um mir ein Ticket zu besorgen. Nächste Woche ... ich habe eine schöne Woche in Aussicht!
 
do
13.08.2002
10:09 Uhr
     
Die Predigt "Bittet, suchet, klopfet an" vom 11.08.02 ist doch zu finden, unter ./020811.HTM ... und nicht über den direkten Link auf der Seite (/010811.HTM) ... meine Nachricht von vor einigen Minuten (ich hatte sie eigentlich noch nicht abgeschickt, finde sie aber auch nicht wieder) wird somit nur vielleicht überflüssig ?
Montag, 19. freue ich mich auf eine Woche Sylt, auf eine Dienstagsgesprächsrunde um schöne Erinnerungen und auf's Konzert am Mittwoch - auch ohne "Paulus" ...
Nun aber in Ruhe zu "Bittet, rufet, klopfet an" ... und zu einem herzlichen Danke schön für ... schöne Erinnerungen an schöne Momente in St. Severin ... wenn der Kirchturm im Blickfeld auftaucht , macht das Herz einen Hupfer ...
 
G W
10.08.2002
19:28 Uhr
E-Mail    
Hola,
tja, glaub ich hab die Münze verloren und seither bekomme ich die Kurve nicht mehr.
Es ist alles so gleichmäßig öde.
G.W
 
t g
09.08.2002
22:44 Uhr
E-Mail    
Dagmar- Gabriele- zwei Seiten der einen Münze: Mensch: Noch immer durchs Leben getragen. noch immer eine Lust gefühlt. Und morgen wieder. Bitte TG  
Dagmar Müller-Funk
08.08.2002
20:20 Uhr
E-Mail    
"Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, daß Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Krieg: wer die Butter hat, wird frech." sagt Kurt Tucholsky (1890 - 1935), deutscher Journalist, Satiriker und Zeitkritiker der Weimarer Republik.
Soviel zum Thema Arbeitslosigkeit. Arbeitslosigkeit macht keinen Spaß, und die sich so sehr als Schmarotzer gebärden, gar noch stolz auf ihre "Abzocke" sind, können die eigentlich stolz auf sich selbst sein? Dankbar für ihre Talente, und was sie damit leisten oder Gutes tun können?
Also doch, kein Grund zum Neid, oder? Ich jedenfalls für meinen Teil, gehe gerne abends schlagskaputt zu Bett, wissend, dass ich heut wieder mein Haus bestellt habe. Auch wenn ich kein Geld für meine Arbeit bekomme, denn ich ziehe "nur" drei Kinder groß. Aber ich weiß, auch jeder Euro, den ich nur für mich ausgebe, ist verdient.
Und ich schaue immer noch, welche drei guten Dinge heute passiert sind: mein Mann hat noch immer Arbeit, die Kinder sind gesund, die Reparatur war ein Gewährleistungsfall - man kann das ewig fortsetzen.
Aber Dankbarkeit hat eine erschreckend kurze Halbwertszeit.
Schönes Wochenende allen Lebensmutigen
 
Gabriele Weischedel
06.08.2002
17:40 Uhr
E-Mail    
Hallo,
habe mir den letzten Pedigttext durch gelesen.
Ist natürlich schwierig, die Worte zu lesen, wenn man selbst gerade wieder in solch ein Lage sich befindet und einem das Leben 'Angst' bereitet.
Die Seele schreit und verhungert und die Gedanken lassen nicht los.
Angst vor dem Leben, Angst davor wieder einen weiteren Schritt zu gehen... Angst davor wieder Konsequenzen zu tragen.... wohin führt das.
Warum besteht mein Leben aus so viel Qual und aushalten.
Es ist so dunkel innerlich und der Tag so trübe.
Werd ich jemals frei sein, frei von allem Schicksal. Wer bestimmt den Weg und warum? - ER?
Grüße aus dem Schwabenland
 
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