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Herzlich willkommen auf der Homepage von Traugott Giesen, ehem. Pastor in Keitum auf Sylt!

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12.03.2001
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Wochenlosung mit kurzer Auslegung (T. G.)

28.03.1999 Palmsonntag
Der Menschensohn muß erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. Johannes 3, 14 - 15
Der Jesus zeigt uns ja Gottes wahres Gesicht. Wäre sein Kreuzestod letztes Wort gewesen, wäre Tod und Sterben das Sein Gottes. So aber, da Jesus erhöht wurde, er in Gott aufgenommen ist, haben wir Zukunft mit ihm. Und Gott ist uns glaubhaft als Zukunftsbeschaffer, immer. Da er Jesus durch den Tod hindurch zu sich gerufen hat, ist uns der Tod auch durchlässig zum Ewigen hin. Alles, was Gottes Sein in Frage stellt, hat Jesus auf sich genommen und damit Gott selbst. Darum ist glaubhaft, daß Er mit uns durchs finstere Tal geht ins Gute, Ganze.

 
04.04.199 Osterfest
Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Offenbarung 1, 18
Christus ist das Schlüsselerlebnis für die Wirklichkeit. Christus hat die Tiefen ausgelotet und hat auch das Fernste als von Gott durchwebt gefunden. Was Antimaterie Gottes sein könnte, Tod und Hölle, das hat er gezähmt und heimgeführt in die Ganzheit. Es ist nichts außerhalb der Liebe. Ein hinreißendes Bild für dies Glück: Zuletzt reißt Gott die Hölle ein, weil alles Tanzsaal des Schöpfers mit seinen Geschöpfen sein soll. So bleibt nichts verloren, wir sind Gefundene, Christus hat uns im Schlepp.
 

11.04.1999 Quasimodogeniti
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1. Petrus 1, 3
Ja, wirklich Lob und Dank und Staunen daß wir Erdlinge von Himmlischen Mächten soviel mitbekommen haben: Sehnsucht, Freude, Lust und Liebe, Geist und Sprache, Vergebung und Ganzwerdetrieb sind uns eingeflößt vom Gott der Barmherzigkeit. Als Vater des Jesus Christus hat das Weltherz sich uns bekanntgemacht: Er ist uns Staubgeborenen der väterlich-mütterliche Lebensgrund. Er wirkt in uns, betreibt uns als seine kleinen Filialen. Das stärke uns in dem Willen zu taugen.
 


 



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