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ds
02.10.2022
12:12 Uhr
     
»Dankbarkeit gebührt Gott, dem Herrn der Menschen«

Dankbarkeit bedeutet, den Blick nicht auf das Negative oder die Defizite im eigenen Leben
und dem Leben anderer zu lenken, sondern auf das Positive, auf die Fülle, die uns umgibt.
Dort, wo Dankbarkeit ist, gibt es kaum Platz für Wut, Groll, Hass, Neid oder Arroganz.
Dankbarkeit schmückt das Herz mit dem Positiven.
Dankbarkeit macht aus uns achtsame Menschen, an denen kein Ereignis, keine Begegnung
und kein Mensch einfach vorbei geht, ohne dass wir uns fragen:
• Wofür würde ich dieser Person oder dieser Erfahrung danken?
• Wie hat mich diese oder jene Begegnung bereichert?
Durch Dankbarkeit erleben wir die Welt um uns viel bewusster. Dankbarkeit ist eine reiche
Quelle an Kraft und Energie.
Daher ist es wichtig, sich mit dankbaren Menschen zu umgeben. Sie halten sich nicht mit
Beschweren und Jammern über dies und jenes im Leben auf, sie vergeuden ihre Energien
nicht damit, denn sie suchen überall nach dem Positiven und wollen es in sich und in den
anderen zur Entfaltung bringen.
Der zweite Satz der 1. Sure des Koran lädt mich ein, Gott für das Geschenk, für das Kostbare
in jeder Erfahrung, die ich mache, zu danken und somit eine ständige Haltung der Demut
einzunehmen. Gerade Demut ist Ausdruck der Stärke und keineswegs der Schwäche.
Vgl. Mouhanad Khorchide, Gottes falsche Anwälte. Der Verrat am Islam, S. 158-160
 
tg
02.10.2022
08:49 Uhr
     
Erntedank- Wir haben doch viel zu danken

1) Wir pflügen, und wir streuen
den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen
steht in des Himmels Hand:
der tut mit leisem Wehen
sich mild und heimlich auf
und träuft, wenn heim wir gehen,
Wuchs und Gedeihen drauf.
Ref.: Alle gute Gabe kommt her
von Gott dem Herrn,
drum dankt ihm, dankt,
drum dankt ihm, dankt
und hofft auf ihn!
2) Er sendet Tau und Regen
und Sonn- und Mondenschein,
er wickelt seinen Segen
gar zart und künstlich ein
und bringt ihn dann behende
in unser Feld und Brot:
es geht durch unsre Hände,
kommt aber her von Gott.
3) Was nah ist und was ferne,
von Gott kommt alles her,
der Strohhalm und die Sterne,
der Sperling und das Meer.
Von ihm sind Busch und Blätter
und Korn und Obst von ihm,
das schöne Frühlingswetter
und Schnee und Ungestüm.
4) Er lässt die Sonn aufgehen,
er stellt des Mondes Lauf;
er lässt die Winde wehen
und tut den Himmel auf.
Er schenkt uns so viel Freude,
er macht uns frisch und rot;
er gibt den Kühen Weide
und unsern Kindern Brot.
Text: Matthias Claudius 1783
 
Julius
01.10.2022
02:40 Uhr
     
Haben Sie Dank, Monika.  
Monika Glässel
28.09.2022
14:45 Uhr
     
Julius, ich stimme Ihnen zu.  
Julius
28.09.2022
02:29 Uhr
     
Kallisto: In diesem Forum anonym unterwegs sein, Negativität auf andere Forumsteilnehmer abschießen und ihnen das Recht absprechen, um Gebete zu bitten. Wie passt das mit Ihrem christlichen Selbstverständnis zusammen?  
Menke
27.09.2022
10:24 Uhr
     
Lasst den Menschen ihren Glauben an Gott!

Religionen in vielen Facetten, können Glauben als Halt von der Wiege bis zur Bahre wie in Jahrhunderten davor, in einer aufgeklärten digitalen Welt nicht mehr glaubhaft vermittelt werden.
Die Geweihten, die Bestellten, haben zwar eine Ausbildung in einer theologischen Fakultät vermittelt bekommen, mit einer bestandenen Abschlussprüfung aber auch nicht mehr.
Ihr erlerntes Menschen Dasein kann eine Theologin / Theologe zwar verdecken, aber nicht immer ablegen, im Zweifelfalls Fall für das Amt nicht geeignet ist, aber wer frägt schon danach?
Viele versuchen nun auf ihre Art, Respekt durch Kraft ihres Amtes bei Gläubigen zu wahren.
 
tg
25.09.2022
11:11 Uhr
     
Wohl wahr -was Rosenstock-Huessy sagte: "Unsere Welt ist weit über die Blässe offiziellen Kirchentums hinaus eine christuserfüllte Welt." Neben allem Katastrophischem ist Kraft für Befreiung von Besessenheit aller Art zu leuchtender Menschlichkeit. - Kirche ist da, wo sie das Feuer des Christseins am Glühen hält. Ja, die Pastoren, Pastorinnen sind auch nur "matt Bestrahlte." Aber Kirche bewahrt zumindest die Erinnerung unabgegoltener Freiheitshoffnung. Darum tragt weiter oder wieder Kirche mit.  
Kallisto
24.09.2022
11:28 Uhr
     
Übrigens bist du nicht der Erste, Julius. Ich hab einen wieder eingebracht, obwohl ich draußen bin. Der war aber todsterbenskrank. Also, ich bin raus, habe euch aber einen Ersatz gebracht. Ich bin für euch nur eine Belastung, zu lange Interpretationen, zu genaue Fragen.
Aber ich bin argumentativ dazu in der Lage, jemanden wieder reinzubringen, vielleicht sollte man das wissen. Und ich argumentiere stringent für die Taufe.
Peace.
 
Kallisto
24.09.2022
10:12 Uhr
     
Ich finde, wenn Julius sich wünscht, dass andere für ihn beten, soll er wieder eintreten und darum bitten, eine Fürbitte lesen zu dürfen.
Das mit den Fischen ist zum Niederknien. Wenn Sie den Fischer wieder treffen, sagen Sie ihm, dass ich für ihn beten würde, wenn er verspricht, dass er die kleinen Fische wieder reinwirft.
 
tg
24.09.2022
09:23 Uhr
     
Beten, dass Euer Treffen gelingt? Gott betet , bittet Euch, dass es gelingt.
feine Sache, Julius! Bei Beten fällt mir ein dass eben ein Freund, begeisterter Fischer, mich aufforderte, für einen guten Fang zu beten. Ich sagte ihm: Aber denk dran, die Fische beten, dass sie entkommen können.
 
Julius
24.09.2022
02:31 Uhr
     
Ich habe vorgestern wieder für meine ehemalige Grundschullehrerin, 85 Jahre, Krebserkrankung, bei ihr zuhause gekocht. Es hat ihr gut geschmeckt und wir haben uns für viele Stunden freudvoll und geistreich unterhalten, wobei der Geistreichtum vor allem von ihr ausging.
Nach ihrer Reha wird sie mich vielleicht sogar auf Sylt besuchen. Ich hätte so viel Lust darauf. Könntet ihr einmal für mich beten, dass dieser Besuch zustande kommt?
 
Howard
23.09.2022
20:06 Uhr
     
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Kallisto
23.09.2022
12:20 Uhr
     
Sie hätte sogar eine Entschulidigung gehabt: Vier Kinder, der jüngste zwei Jahre. Überbelastung.

Vergleichen Sie das hiermit:
"Die Politikerin versuchte darin, die Flucht nach vorne und begründete ihren Langzeiturlaub mit der Überlastung ihres Mannes und der gemeinsamen Kinder. Sie führte Krankheit und Probleme durch die Coronakrise an."
https://www.heise.de/tp/features/Warum-Familienministerin-Anne-Spieg el-zuruecktreten-musste-6668681.html

Katastrophe Ahrtal.
 
Kallisto
23.09.2022
11:24 Uhr
     
Man kann übrigens Queen Elizabeth II nicht mit einem einzigen Todesfall, dazu noch adlig und Medienstar,
in den Schlamm ziehen, wie es von Linken gern gemacht wird.

Queen Elizabeth hat der Presse einmal selbst ohne jedes Zögern gesagt, was sie für Ihren größten Fehler hielt, den Fehler, den sie sich nicht vergeben hat: Aberfan

https://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Aberfan

144 Menschenleben, hiervon 116 Kinder.

Ihr Fehler, den sie sich lebenslang vorwarf, war, nicht sofort hinzufahren, sondern ihren Mann allein hinzuschicken. Und das kennzeichnet sie besser. Nur kennt in Deutschland kaum jemand die anonymen Toten von Aberfan. Man redet gern über kleine Tode und dann über Lady Diana und merkt nicht, dass das gar nicht zusammenpasst.
 
Kallisto
21.09.2022
22:49 Uhr
     
Falls Sie sich demgegenüber nicht völlig verschließen sollten, Menke, sage ich Ihnen doch etwas zu Video 3:

Achten Sie darauf, wie der Sprecher sagt "That's the last time her people see her" und dann später auf die Aufnahme von oben, wo man unten die Menschen auf beiden Seiten sieht und oben auf beiden Seiten die Blumen.

Es ist zwar kein finsteres Tal unten, doch ein Tal ist es, in dem die Menschen stehen. Oben ist es eine grüne Aue.

Das kann der Duke of Norfolk nicht geplant haben, es muss spontan entstanden sein. Es ist Gottes Inspiration in den Menschen. Und auf dieser Weide stand auch ihr Pony.
 
Kallisto
21.09.2022
20:18 Uhr
     
Doch. Man kann ihnen einen Trost geben und zwar, wenn man ihnen das zeigt.
Im Zeitalter des Internet ist das zum Glück möglich.

Man muss ihnen auch die Krone, den Orbit und das Zepter auf dem Altar zeigen und die Worte des Bischofs (vielleicht war es auch der Erzbischof von Canterbury) übersetzen: "Wir werden uns wiedersehen".

Doch. Man sollte das in jedem Seniorenheim zeigen. Es war absolut klarsichtig.
Es hat übrigens ein Katholik gestaltet, der Duke von Norfolk. Zusammen mit der Anglikanischen Kirche.

Sie sollten sich Bartholomé de las Casas ansehen. Das Gute hat weniger Personal, aber dafür Besseres. Es wird nie vergessen.
Beten Sie manchmal? Beten Sie, dass Russland keine Atomwaffen einsetzt.
 
Menke
21.09.2022
18:58 Uhr
     
Anderes denken, sollte keine Angst hervorrufen!

Mit ihrem Persönlichkeitsdenken, kann man den vergessenen und verlassenen am Ende ihres Lebens keine Stimme und damit auch keinen Trost geben.
Das hat mit herbeireden und subjektivem Glück nichts zu tun.
 
tg
21.09.2022
14:32 Uhr
     
gib uns mehr davon tg  
Kallisto
21.09.2022
14:32 Uhr
     
Noch ein Letztes, Menke:

Ich gehöre zu den Menschen, die sich auf das Gute, das Schöne, die Perlen konzentrieren können. Daher bin ich ein relativ glücklicher Mensch geworden. Das Schlechte verschlingt uns sonst.
Was den Kolonialismus betrifft, gehöre ich zu den Menschen, die die Kontroverse von Valladolid kenn und Bartholomé de las Casas:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bartolom%C3%A9_de_Las_Casas

Es hat alles zwei Seiten. Man muss das Gute wahrnehmen, um das Schlechte ertragen zu können.
 
Kallisto
21.09.2022
14:10 Uhr
     
Und The Lone Piper:

https://www.youtube.com/watch?v=dhFjwz3zF5Y

Sleep dearie sleep

Apropos kleine, einfache Beerdigungen: Ich sagte zu meinen Kindern, wenn ich einst sterbe und wir kriegen das mit, sollen sie mir das nochmal zeigen. Das und die beiden Messen.
 
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