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:: lebensmut.de ::
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Kallisto
01.12.2021
22:44 Uhr
     
Augustiner: Gucken Sie sich die Zahlen selbst an. Es stimmt nicht, was Sie sagen. Sie wissen selbst, dass Menschen am Lebensende auch nie durch eine irgendeine Grippeimpfung gerettet werden konnten. Die Zahlen sind aber über CV-Positive, und das sind vorwiegend Schüler, die gar nicht krank werden. Sie müssen doch wohl wissen, dass wir nur ein Drittel der Patienten vom letzten Jahr auf Intensiv haben, aber geflissentlich Betten abgebaut wurden. Dafür kann man nicht eine Gruppe von 20% der Erwachsenen jagen, als wären sie der Teufel. 80% Impfung reicht an sich völlig aus. Stellen Sie die Politik endlich!

Orbart: Eine Katastrophe, dass die Kirchen das mitmachen. Die brauchen Besinnung und Umkehr. Jesus hätte das niemals mitgemacht. Er war dem Kaiser nicht sonderlich zugetan und meinte deutlich genug, dass er schlechter durch ein Nadelöhr passe als ein Kamel. Deswegen haben sie ihn erledigt. Dachten sie zumindest.
 
die Augustiner
01.12.2021
21:59 Uhr
     
@ Kallisto
Ihre Zahlen müssen richtig interpretiert werden: die Zahl der Geimpften ist um ein Vielfaches höher als die der Ungeimpften. Natürlich sind dann auch die Zahlen der Impfdurchbrüche auf den ersten Blick zu hoch gegenüber den Ungeimpften. Prozentual gesehen auf die gesamte Anzahl der Personen bekommt man dann aber das richtige Bild, nämlich , dass der Anteil der Ungeimpften z.B. auf der ITS deutlich höher ist als die der Impfdurchbrüche. Schauen Sie sich die Veröffentlichungen der Wissenschaftler dazu an.
@ leise Vielen Dank für Ihre lieben Grüße und wie Traugott sagt: Bleiben Sie behütet.
 
Orbart
01.12.2021
18:41 Uhr
     
Vielen Dank, Kallisto!
Es ist erschreckend zu sehen, wie treu und brav viele Christen dem Regierungskurs folgen. Wie wenig sie sich den Aussenseitern und in die Ecke Gedrängten zuwenden.
Wie war das noch :"Einen geknickten Halm will ich nicht auch noch zerteten?"

Eine Riesenchance wird hier vertan aus Denkfaulheit und Konfliktscheu.
 
leise
01.12.2021
11:37 Uhr
     
Danke, Dorothee, für deine tröstenden Worte neulich. Es tut immer gut, von dir zu lesen. Liebe Grüße an dich und die Augustiner und eine besinnliche Vorweihnachtszeit.  
Kallisto
30.11.2021
23:21 Uhr
     
Man spricht sie also falsch an., indem man auf Rücksicht und Gemeinschaft pocht. Und mit einer Bratwurst kann man niemanden locken, das ist billig.
Man muss das ganze Gerede um Gemeinschaft und Rücksicht unter den Tisch fallen lassen und sagen, dass diese Impfung fern von perfekt ist, ja, und zu wenig getestet, ja, aber dass sie gegenüber dem Krankheitsverlauf auf jeden Fall das kleinere Übel ist, zumindest für die Älteren, sage mal ab 40 Jahre.
Das sind teilweise Leute, schreibt Zeit, die sowieso aus der Gemeinschaft ausgeschlossen sind. Und dazu gibt es Leute, denen Gemeinschaft nicht wichtig ist.
Daher muss man sie auf sich selbst reduzieren. Wenn man ihnen droht, sie nicht zu behandeln, macht man einen gravierenden Fehler, und was Montgomery sagt (seelenloser Medizinfunktionär) ist auch nicht hilfreich. Man treibt sie in die Enge. Psychologisch armselig.
Meine Großmama hätte sich garantiert nicht impfen lassen, wollte aber auch nie in ein Krankenhaus, also konsequent. Niemand hätte sie mit einer Bratwurst gelockt. Und wenn sie die Sprüche über Ausgrenzung gehört hätte, hätte sie gesagt: Unchristlich ist das. Pfui. Und sie war die Einzige unter uns, die jeden Sonntag in die Kirche marschierte. Dort würde sie ausgesperrt. Das muss man sich mal klar machen. Sie wollte dann, als es Zeit war, Ostern sterben. Und das hat sie hingekriegt. Ostersonntag schlief sie friedlich ein.
 
Kallisto
30.11.2021
22:16 Uhr
     
Aus dem Landkreis Schleswig-Flensburg.
Von 329 Corona-Positiven 173 vollständig geimpft, zwei einmal geimpft und 154 nicht geimpft.
18 bis 29: 42, davon 33 vollständig geimpft und neun ungeimpft.
30 bis 44: 63 Fälle, davon 35 vollständig geimpft und 28 ungeimpft.
45 bis 59: 80 Fälle, davon 62 vollständig geimpft, einer einmal geimpft und 17 ungeimpft
60 bis 74: 37 Fälle, davon 30 vollständig geimpft und sieben ungeimpft.
75 bis 89: neun Fälle, davon sieben vollständig geimpft und zwei ungeimpft.
Nicht volljährige nicht mitgezählt.

Da 80% der Erwachsenen geimpft sind und oft keinen Kontakt zu Ungeimpften pflegen, kann man sich ausrechnen, dass jeder Überträger ist. Das Problem der Übertragung für Geimpfte besteht daher weiter, auch wenn jeder geimpft ist. Ungeimpfte riskiren, dass sie schwerer erkranken. Daher sollte man sie nicht ausgrenzen. Jesus hat auch den armen Samariter am Sabbath behandelt, ohne auf irgendwelche Regeln zu schauen. Menschen, die sich selbst gefährden, ausgrenzen? Wo gibt es denn sowas? Jeder kann das übertragen. Kirchen, besinnt euch mal.
 
Karin Jacobs-Zander
30.11.2021
19:55 Uhr
    ICQ
Traugott, so wie Du es beschreibst, erlebe ich es in Bayern - nicht auf dem Land, sondern nah bei München- ebenfalls und viel zu häufig. Menschen, die ich mag, zu kennen glaubte, deren kleine Verrücktheiten oder eigenartige Spinnereien eher lustig, manchmal sogar interessant und sympathisch klangen, verwandeln sich vor meinen Augen zu Anhängern absurder Ideen, erliegen und verbreiten Vorstellungen voller Panik.Gerade eben beim Boostern besprach ich das mit dem Arzt. Er sagte, es sei eine Welle der Ängste, die aufbräche und von keinem vernünftigen Argument in die Schranken gewiesen werden kann. Es ginge fast nie um vernünftige Überlegungen, sondern ausschließlich um Emotionen. Auch nach ewig langen Gesprächen bleibt alles wie es ist. Man kann nichts dagegen machen. Gestern sogar in einem kirchlichen Gremium eine Auseinandersetzung deswegen. Kirche dürfe nicht ausgrenzen, meinte jemand (die sich gerade erst zum ersten Mal hat impfen lassen und sich wohl als Opfer des öffentlichen Drucks fühlt) , Gemeinde müsse die Arme auch für die Ungeimpften offen halten -also Gottesdienste mit Abständen, aber ohne 2G-Kontrollen, wie es bei uns zur Zeit ist. (Inzidenz bei fast 500!) Auch Weihnachten sollte so vonstatten gehen:Türen offen für alle! Also mein Verständnis von christlicher Menschenliebe sieht die fahrlässige Ansteckung von Geimpften durch eventuell Infizierte und von Ungeimpften untereinander nicht vor. Zum Glück hatte ich den Pastor und die Mehrheit auf meiner Seite. Aber erschreckend ist es doch.  
tg
30.11.2021
18:24 Uhr
     
Ein anderer Impfverweigerer meinte: Hunderttausende sterben auch an Fußpilz....  
tg
29.11.2021
17:45 Uhr
     
Auf Gang durch Keitum, traf ich einen guten Bekannten. Er beschwerte sich, dass wir die Ungeimpften zu Aussätzigen machten. Sagte ihm, er mache sich doch zum Außenseiter mit beruft auf seine Freiheit. Dabei schützen die Geimpften seine Freiheit- sie sorgten für eine weitgehende , wenn auch nicht ausreichende Immunisierung. 90 Prozent der über 100tauesnd Coronatoten seien ungeimpft. Aber nur gequältes Abwinken seinerseits.
Mit Meinesgleichen auf einmal ein Abgrund des Mißverstehens! Ein nie erlebter Riss geht durchs Land- erschütternd diese Besserwisserei gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse. Selbst bei dem Pflegepersonal auf den Intenivstationen im Angesicht des Todes soll es noch Impfverweigerer geben- nicht zu fassen. Ich bitte und bete für Umkehr.
 
Menke
28.11.2021
12:42 Uhr
     
Unzufriedenheit wo feiern angesagt ist!

Sich loszulassen auf Weihnachtszeit brauchts von außen Anstöße, wie Weihnachtsmärkte, Aromatische Düfte, natürlich mit Glühwein, Bratwurst, Weihnachtsbäume und Menschentrauben.
Genau danach sehnen wir uns so ähnlich, wie Schulausflüge, Partie machen, Konsumtempel durchsteifen mit andern Worten in eine Welt einzutauchen, wo die Befriedigung meiner Bedürfnisse möglichst lange anhält.
Was ist aber, wenn ich dem nicht nachgehen kann und Entzugserscheinungen in mir hochsteigen?
Weihnachten dem Ursprung nach, wurde in der Kindheit empfunden, wo das Erlebte und gesehende mich noch nicht in meinen Denken und fühlen vereinnahmt hatte.
 
tg
28.11.2021
11:37 Uhr
     
Wieder geht ein Jahr zu Ende, und wie ist es verflogen. Wenn wir nicht gedenken, dann hat das Jahr sich wie in Rauch aufgelöst.
Also gedenken wir: Jeder an einen Abschied, an einen Verlust, eine Enttäuschung, eine Bestattung, an der du teilnehmen musstest. Spuren der Wehmut haben sich eingegraben.
Im Ganzen sind wir bedroht, sind lange nicht mehr so gelassen. Mehr Sorge ist bei uns , für Kinder und Enkel- es bedrängt uns die Ahnung, dass sie es schwerer haben werden. Wir kamen aus Katastrophenzeiten, doch mit harter Arbeit und einer friedlichen Gesamtlage hatten wir glückliche Jahrzehnte. Unsere Enkel aber, sie haben eine vielleicht üppige, unbeschwerter Jugend- doch ihre Zukunft fordert enorme Kraft, zu reparieren, neu zu pflanzen, fordert Verzichte und große Teilebereitschaft.

Wir haben auch gute Tage, haben schon jetzt oder bald die dritte Impfung, haben hinreichendes Auskommen, sehen neue Morgende und finden in heilsamen Schlaf. Die schlichte , gewohnte Alltäglichkeit ist eine große Gnade. Und einen Menschen
an unserer Seite allermeist haben wir noch. Und Freunde, Kameraden, haben wir, sind wir-tun einander gut. Gott sei es
gedankt.
Auch unsere Zeit ist Adventszeit, Vorbereitungs-Übungs-Hoffnungszeit. Vor uns Großes, Heilendes, Reich Gottes. Und es ist schon mitten unter uns im Anbruch. In aller Angst wächst das Rettende auch. Mit unserer Hilfe. So sei es.
 
Orbart
27.11.2021
11:53 Uhr
     
Hundertwasser hat recht und auch wieder nicht.
Seine Worte sind gut und wertvoll für jemanden, der sich ritualisiert in Pessimismus und Weltschmerz eingerichtet hat. Da können sie wunderbar als Korrektiv dienen.
Aber seine Gedanken sind viel zuviel Reflektion, zu sehr Grosshirnrinde...........

Was uns Menschen glücklich macht, liegt erheblich tiefer und ist nicht so sehr verschieden von dem, was auch höherentwickelte, sozial lebende Tiere glücklich macht. Wie könnte es denn anders sein?
Schimpansen oder Wölfe mögen es , wenn sie in stabilen Gruppen leben, wenn sie Gemeinschaft erfahren, die ihnen Sicherheit und Vertrauen gibt. Wenn sie durch eine hohe Position innerhalb der Rangordnung wertvolle Allianzen schmieden und sich angstfrei entfalten können. Wenn sie Zugriff auf Ressourcen haben und eine wichtige, anerkannte Aufgabe innerhalb der Gruppe ausfüllen konnen.

Das ist die harte Währung des Glücks und ich denke, ich muss das nicht auf die menschliche Ebene übersetzen. Es ist so offensichtlich..........
Alles andere sich nette Einsichten, die manchmal zu trösten vermögen, aber im Ernstfall nicht wirklich viel ausrichten können.
 
Kallisto
26.11.2021
22:02 Uhr
     
Wir haben in der Tat alles, was tg aufgeführt hat und noch mehr. Wir leben auf einem einzigartigen Ball, dem einzigen, soweit NASA schauen kann, auf dem Wasser reichlich und Leben, aus dem Wasser geboren, entdeckt wurde.
Ich beleuchte das in Tiefen, selbst physikalischer Natur, gucke in alle Winkel die mir zugänglich sind und komme zu dem gleichen Schluss wie Plank oder Heisenberg (beiden zugeschrieben): Am Grunde des Bechers wartet Gott.

Ein Wunder.
Wäre es allen Menschen immer bewusst gewesen, hätten wir Pflanzen und Tiere besser behütet, alle von uns, überall.
Aber das Bewusstsein wächst.
Die Juden haben alles gut genug erkannt. Ihre Propheten sind einzigartig. Und Jesus, einer von Ihnen, hat alles gewusst.
Politiker, fast alle, die Mächte, sind völlig neben der Spur.
Mache jeder, was er sinnvoll findet.
Politiker fahren mit Covid mit dem Aufzug zurück auf Null.
 
Menke
25.11.2021
08:58 Uhr
     
Im Überfluss gesegnet zu sein, heißt nicht ich bin mir wichtig!

Das zu Glauben was man zum Leben braucht, setzt natürlich auch voraus, im eigenen und fremden Lernprozess Anstöße dafür zu finden.
Aber die Sorge treibt uns um, im jetzt noch verschwommenen Bild, dass wichtige vom unwichtigen zu erkennen und neue Pfade einzuschlagen.
Immer in Gedanken meiner verbliebenen Lebensjahre, wo bleibe ich?
Das fordert mich und mein gegenüber jeden Tag aufs neue heraus, letztendlich kann das zu seelischen und körperlichen Unausgewogenheit führen.
 
tg
24.11.2021
14:43 Uhr
     
Es ist alles da, um glücklich auf Erden zu sein. Wir haben die Sonne, das Meer und jeden Tag einen neuen Morgen, wir haben Bäume und Regen, Hoffnung und Tränen, wir sind reich. (nach Hundertwasser)  
DS
22.11.2021
17:50 Uhr
     
TG am 12.11. : "Doch es ist mir lieber, dass einer von Euch / Ihnen den Erinnerungsschatz blühen lässt.."
Nehme ich mal wieder auf und daher zu Totensonntag - oder besser Ewigkeitssonntag: in dem Zusammenhang sagte TG mal: "...aber nicht drängeln...". Passt dazu, dass ER noch was mit uns vorhat. Also los..LG Delf
 
tg
20.11.2021
12:20 Uhr
     
Totensonntag feiern in Ehrfurcht vor jedem Augenblick Gegenwart. Wir Hiesigen dürfen noch wahrnehmen, wählen, wachsen. Und gedenken einiger, einzelner uns Gestorbenen und glauben für sie und uns an ein künftiges Sein. Für sie und uns liegt noch Entscheidendes bevor. Das Gewesene ist Anlauf, Übung, Ouvertüre. Vom Zukünftigen ahnen wir wie in einem beschlagenen Spiegel nur ein dunkles Bild- dann aber von Angesicht zu Angesicht. Wir haben noch so viel vor, weil ER noch mit uns so viel vorhat.  
Dorothee
19.11.2021
22:04 Uhr
     
@ leise : wir kennen uns über diese Seite schon so lange und denken an dich und fühlen mit dir.
Auch das Augustinum , in dem alle Bewohner und die 100 Mitarbeiter dreifach geimpft sind, wünscht anlässlich der neuen Entwicklungen Kontaktreduktion und so habe ich mich schweren Herzens entschlossen, nicht nach Sylt zu fahren.
 
Flügelfreundin
19.11.2021
13:44 Uhr
     
Leise: Das ist tragisch. Mein Beileid dazu.
Da wir das aber alle weitergeben können, auch Geimpfte, muss man wieder zu einem normalen Ton mit den Ungeimpften finden.
In diesem Land ist mir zu viel verbales Hauen und Stechen. Die Neuen sagten nach den Sondierungsgesprächen die richtigen Worte dazu.
 
leise
19.11.2021
10:11 Uhr
     
Ja, Monika, unser Schwager ist im Mai, kurz bevor er mit dem Impfen an der Reihe gewesen wäre, auf der Intensivstation an Corona gestorben. Er war ein völlig gesunder Mann ohne Vorerkrankungen. Während der Quarantäne war er zuversichtlich, da es harmlos schien mit normalen Erkältungssymptomen. Dann bekam er plötzlich schlecht Luft. Rettungswagen, Beatmungsversuche... tot. Unbegreiflich noch immer.  
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