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:: lebensmut.de ::
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tg
20.05.2019
17:11 Uhr
     
Eben wiedergefunden:
Die Paradiesgeschichte wiederholt sich in unser aller Lebensgeschichten viele Male:Die Liebe entdeckt zwei Menschen einander. Sie erkennen sich, erkennen sich an als wunderbar und einander stärkend , sie dürfen sich erscheinen, wie sie fühlen; sie können nackt sagen, was sie müssen; sie sind beieinander gut aufgehoben.
Doch dann verdunkelt sich in ihnen was, eine Art Sonnenfinsternis der Liebe fällt über sie. Liebe, Gott, Ganzheit, Zusammengehören gerät aus dem Blick. Sie essen vergiftete Früchte, sei es Nationalismus wie einst die Deutschen, sei es Geiz oder herrische Allüren; sie werden mißtrauisch, und es gehen ihnen die Augen auf für ihre eingebrockte Schäbigkeit, sie verstecken sich voreinander, sie bedecken sich, weichen sich aus, sie schweigen , sie wenden den Blick von einander ab. Sie schämen sich, was heißt das?
Sie sehen ihre Kleinheit, ihre Kleinlichkeit, wie sie sich auch noch bestärken in ihrem Miessein, und sie lähmen sich und beschimpfen einander, werfen einander die eigene Mickrigkeit vor. Und sie laufen auseinander, meiden sich.
Aber es ist ja heiliger Geist da - eine kosmische Liebeskraft, Gott genannt,die preßt Neuanfang in die Herzen. Es gibt eine Labung jenseits von Eden. Es gibt Wiederfinden von Vertrauen. Es kann der Morgenstern aufgehen in unseren Herzen. Es kann Verheißung dir erblühen, daß sie wieder den Blick heben können, frei. In der Bibel heißt es einmal:Die auf Gott sehen , deren Angesicht soll nicht schamrot werden sondern strahlen vor Freude (Psalm 34, 5.6). Gott sehen, meint: Du bist angeschaut von einem liebenden Willen, du bist gewollt nicht zum Verlorensein, sondern gewollt zur Rettung. Und das Stiftet zur Freude, zur Wiedersehensfreude an.
 
Delf ds
18.05.2019
07:16 Uhr
     
Ab igne ignem„Feuer vom Feuer“ – Die Wendung stammt aus Marcus Tullius Ciceros Werk „De officiis“ (I 52) und lautet im Zusammenhang „... sunt illa communia: ... pati ab igne ignem capere, si qui velit.“ („... sind allgemeine Leistungen: ... Feuer vom Feuer nehmen zu lassen, wenn jemand will.“)Dieser Satz bezieht sich auf die Pflicht, anderen deren Grundbedürfnisse nicht verweigern.
Fand diesen Satz im Internet...wäre schön, wenn Predigten zum notwendigen täglich Brot gehörten..lg delf
 
tg
16.05.2019
19:46 Uhr
     
Fand ein gutes lateinisches Zitat: Ab igne ignem: Vom Feuer Feuer. Es war Pflicht , jedem zu gestatten, an seinem Feuer sich Feuer anzuzünden. Das gilt doch auch für Weisheit, wo immer sie zu finden ist. Und für Predigten. Leuchtet einem Heiliger Geist ein, sag es weiter. Keine Predigt muss originell sein, jede hat ihren Ursprung in Vorgesagten, Vorgeglaubten.  
tg
11.05.2019
19:58 Uhr
     
schon merkwürdig so ein Geburtstag: Man sollte ihn feiern, sollte sich klar werden- wie ungewöhnlich, einzigartig, wunderbar die eigene Existenz ist. Und wenn man noch ein paar Menschen hat, denen man keine Last sondern manchmal eine Art Freude ist- schon doll das Ganze. Es braucht ja nicht gerade einer mir "OM MANI PADME HUM" schenken: "O Du Juwel in der Lotusblüte"- : Gut, dass Du da bist, Du bist, hier und jetzt" ist auch üppig. Also Dank für alles Gedenken, es stärkt die Lust, noch älter(79)) zu werden. ETG  
Menke
11.05.2019
14:21 Uhr
E-Mail    
Auf der Düne!

Ich sitze auf der Düne, umgeben von Dünenhafer.
Unter mir, sanfter Flugsand zum Strand bis ans Meer.
Kannst Du der vorstellen, daß Meer schaut auf Dich neugierig hinauf, wer denn da sitzt?
Möven vom Winde auf und ab, kreischen elgant über Dir hinweg.
Menschen vereinzelt unter mir, schauen entspannt aufs Meer, in die immer noch warmen Sonnenstrahlen.
Andere laufen hin und her, die einen nach links, die Anderen nach rechts am Strand entlang, bis Ihr dasein am weiten Meerestrand entschwindet.
Ab und an vereinzelt nur, ein Hund der bellend und schwanzwedelnd ins aufschäumende Wasser der zurückfliesenden Brandung läuft.
Kalt wird es mir, so spüre ich das plötzlich und verabschiede mich von meinen Blicken.
 
Monika Glässel
06.05.2019
10:25 Uhr
     
Alles Gute, viel Gesundheit und Gott schütze Dich, lieber tg  
DS
06.05.2019
09:43 Uhr
     
..ein herzliches VIVAT unserem Traugott...möge dich ein neues Lebensjahr unser treuer Gott, von dem wir dank deiner unendlichen Geschichten so viel wissen, weiter tragen, behüten, leiten, inspirieren... Herzlich Delf  
tg
27.04.2019
09:25 Uhr
     
Mit- sein statt Für-sein. Mittun statt Für einen tun.- Ist das vielleicht die richtige Richtung?
Zwischen uns Menschen wäre viel gewonnen, wenn wir in Augenhöhe einander gutwären. Also mitgehen, mitdenken, mitteilen- mehr als für einen einspringen, für ihn denken, für ihn abgeben.
Auch das muss in der Not sein. Aber wichtiger noch: Mit ihm fühlen, mit ihm leiden, mit ihm Neues bauen.Sehen, dass der/die Andere Seins, Ihres erreichen kann. Statt ihm einen Fisch zu schenken, ihn/sie mitnehmen zum Fischen. Wir wollen gerne Not wenden. Aber in mancher Not kann man nur beistehen, da bleiben , den Schmerz eine Zeit lang mit aushalten.
Auch Gott ist wohl besser zu denken als der Mitgehende. "Und fahr ich durch die Höll, er ist stets mein Gesell"-nach einem Kirchenlied gesungen.
 
Charly
24.04.2019
13:31 Uhr
E-Mail    
..in diesem Zusammenhang: Wer den Papstfilm noch nicht gesehen hat: Unbedingt ansehen! Ein bemerkenswerter, gut gemachter Film, nachdenklich und in Teilen mit einem Augenzwinkern.  
Monika Glässel
24.04.2019
01:21 Uhr
     
Wir waren beim PAPST, welch eine Ausstrahlung und er hat uns gesegnet, was für ein Erlebnis....ich bin evangelisch, aber diesen Papst, den mag ich wirklich, man sieht ihm seine Güte an, Danke lieber Gott für Papst Franziskus, möge er noch ganz lange leben und gesund sein, damit er der ganzen Welt zum Segen wird!  
tg
21.04.2019
11:39 Uhr
     
Unsere Lebensintensität hat mit Ostern zu tun, mitten am Tag, wir in unserer atmenden Haut- So viel Aufstehen, Aufgerichtetwerden, nach Mühen und Pleiten geschahen uns! Soviel Erweckung, und neue Ufer, neueTage mit neuen Kräften fürs Immerwiederkehrende und für Himmelfahrten zwischendurch kommen auf uns zu. Christ ist erstanden- heißt auch: Auch vor uns Zukunft, Geliebtsein, Freude die Fülle. Wie das? Lassen wir uns überraschen.  
tg
21.04.2019
11:27 Uhr
     
Dank mal an all die lieben Menschen, die mit ihren Beiträgen "Lebensmut" weiter gedeihen lassen. TG  
die Augustiner
20.04.2019
22:39 Uhr
     
In der "WELT" von heute gibt es einen hervorragenden Leitartikel auf der Titelseite: Die Macht der Spenden von Andrea Seibel, der die Problematik Notre Dame /Elend der Welt auf den Punkt bringt. Lesenswert!

Zur "Sterbehilfe": Wir sind der Ansicht, dass sich die meisten Bundestagsabgeordneten vor der damaligen Abstimmung nicht genügend mit den komplexen Vorgängen in der Intensiv-Pflege befasst haben, sonst wäre ein anderes Resultat zustande gekommen. Man sollte jedem einzelnen Menschen die Möglichkeit zugestehen, selbstbestimmt und in Würde sterben zu dürfen. Oft werden unsinnigerweise lebensverlängernde Medikamente eingesetzt, obwohl sie nur die Leidenszeit verlängern und auch der Herzschrittmacher sorgt dafür, dass das Herz, was selbst längst aufgehört hätte zu schlagen, noch weiter, immer weiter pumpen muss. Wir hier in einem Seniorenstift sehen dann die Verzweiflung unserer Pflegekräfte hautnah.
Allen Lesern und natürlich Traugott und Ingrid wünschen wir ein glückliches Osterfest.
 
MUT
20.04.2019
16:17 Uhr
     
@ Charly - BRAVO
Ich fand den Brand erschreckend, aber ebenso erschreckend fand ich mit welcher Schnelligkeit die RIESENSUMME zusammengekommen ist - und das bei all dem MENSCHLICHEN Leid.
Sie sprechen mir aus dem Herzen !!!!!!
 
Menke
17.04.2019
18:36 Uhr
E-Mail    
Ein Lebn geht dahin!

Ob beim Sterben so oder so, aber dann darf auch darauf verwiesen werrden, dass ein Glaubenswerk hier ein Dom durch Menschenglaube geschaffen, gab und gibt heute auch noch Trost für unsesr aller Ende.
Mehr noch, der Himmel ist hier im Lebenswerk ganz nahe gewesen und immer noch ist.
Dieser unser aller Trost im Glauben, können Feuersbrünste nicht vernichten und deshalb der sofortige Aufbau für weiteren Trost, Lebensende jetzt schon als nicht so schlimm zu finden und nur noch staunen, dass was Kathedralen uns sagen wollen.
 
Charly
17.04.2019
09:56 Uhr
E-Mail    
Notre Dame: Natürlich ist es schade um die Schäden am Bauwerk, das auch ich schon bewundert habe. Aber: Es ist nur ein Gebäude. Und innerhalb 24 Stunden sind über 800 mio da!?! Wieviel Leid und Elend gibt es in der Welt - auch in den ehem. frz. Kolonien - man denke an den verheerenden Sturm von neulich. Da hungern und sterben Menschen und niemand scheint es zu interessieren. Nicht falsch verstehen - auch ich fand das schlimm mit dem Brand. Es wurde oft betont wie viele Güter von "unschätzbarem Wert" betroffen sein könnten - unschätzbarer Wert hat nur das Leben. Alles andere kann man kaufen oder auch darauf verzichten.
Wie war das mit den irdischen Gütern??
Wirklich gut bei dem Ganzen: Niemand wurde ernsthaft verletzt! Das ist mehr Wert als irgendwelche Dornenkränze o.ä.
 
Monika Glässel
16.04.2019
17:59 Uhr
     
Ich bin dafür, dass mir ein Arzt beim Sterben helfen darf, wenn ich es vor Schmerzen nicht mehr aushalte und kein Weg für Besserung mehr erkennbar ist.....nein, mir fehlt Nichts, nur in dem Fall, dass es einmal so weit oder arg sein sollte.....ist das doch eine gute Beruhigung, und nun geniessen wir noch das schöne Leben, so lange wir es können und wollen.......herzlichst Monika....und nun geht`s auf zur Papstaudienz, da freue ich mich schon sehr darauf, weil ich Franziskus so gerne mag......  
tg
15.04.2019
14:44 Uhr
    ICQ
Darf mir ein Arzt helfen bei meinem Sterben?
Natürlich darf er mir helfen, die Schmerzen zu lindern, darf mir auch zu heilsamem Schlaf verhelfen- doch nicht mit einer Überdosis, die mich entschlafen lässt.
Aber darf ein arzneierfahrener Mensch mir einen Sterbecoctail mixen und bereitstellen- den ich dann von eigener Hand zu mir nehme? In der Schweiz ist das erlaubt und lockt manch einen Todessüchtigen dafür über die Grenze.
In den nächsten Tagen entscheidet das Bundesverfassungsgericht, ob auch bei uns Sterbehilfe geleistet werden darf. Dann wird auch zu klären sein, ob das Wort „Selbstmord“ den Todeswunsch noch angemessen benennt. Dass Gott das Leben gibt (mittels der Eltern), uns erhält und dann auch uns sterben lässt, ist –oder war (?) für Christen lange Gewissheit. Das Wort„Suizid“ klingt wissenschaftlich, sachlich, und blendet alle ethischen Fragen aus. „Sich das Leben nehmen“- darin klingt Diebstahl an Gottes Eigentum mit.
Aber darf man nicht ganz anders denken- dass ich fliehe in Gottes Arme aus dem Leben, welches mir unerträglich geworden ist? Dass wir also das ewige Leben uns herbeizerren- Darf man so denken?
Jedenfalls sollte Deutschlands höchstes Gericht es uns freigeben, zu guter letzt unser Leben selbstbestimmt beenden zu können. Der die Selbstabschaffung will, verneint nicht den Willen zum besseren Leben, wohl aber diese Bedingungen. Keiner geht doch leichtfertig. Wir sind ja mit so viel wunderbarem Lebenswillen ausgestattet, dass es schwerste Belastung braucht, um uns die Lebensfreude verkümmern zu lassen. Und sollen dann Andere mir verwehren dürfen, mir Hilfe und Beistand zu holen, wenn mein Körper mir zum Feind geworden ist oder mein Geist zu Tode erschöpft ist?
Ein Jammer bleibts immer, wenn ein Mensch sich so leid ist, dass er sich von hier, von uns losreißt. Zurückbleibende Nächste fühlen sich schuldig, nicht genug Nähe gegeben zu haben- auch wenn ein letzter Brief sie entlasten soll. Jede Selbstabschaffung greift tief in uns alle– wieviel Einsamkeit und Verzweiflung war bei jedem, der ging? Hoffentlich haben wir, wenn in großer Not, einen, der uns nochmal hilft, unsere Segnungen uns aufzuzählen. Der schwer mit Krebs geplagte Journalist Michael Jürgs sagte im Interview im Spiegel 16/19:"Meine Frau hat mich, als ich sterben wollte, umarmend im Leben festgehalten die ganze Nacht.Und jetzt müssen wir halt sehen, wie lange es geht."
 
tg
15.04.2019
11:31 Uhr
     
Darf mir ein Arzt helfen bei meinem Sterben?

Natürlich darf er mir helfen, die Schmerzen zu lindern, darf mir auch zu heilsamem Schlaf verhelfen- doch nicht mit einer Überdosis, die mich entschlafen lässt.
Aber darf ein arzneierfahrener Mensch mir einen Sterbecoctail mixen und bereitstellen- den ich dann von eigener Hand zu mir nehme? In der Schweiz ist das erlaubt und lockt manch einen Todessüchtigen dafür über die Grenze.
In den nächsten Tagen entscheidet das Bundesverfassungsgericht, ob auch bei uns Sterbehilfe geleistet werden darf. Dann wird auch zu klären sein, ob das Wort „Selbstmord“ den Todeswunsch noch angemessen benennt. Dass Gott das Leben gibt (mittels der Eltern), uns erhält und dann auch uns sterben lässt, ist –oder war (?) für Christen lange Gewissheit. Das Wort„Suizid“ klingt wissenschaftlich, sachlich, und blendet alle ethischen Fragen aus. „Sich das Leben nehmen“- darin klingt Diebstahl an Gottes Eigentum mit.
Aber darf man nicht ganz anders denken- dass ich fliehe in Gottes Arme aus dem Leben, welches mir unerträglich geworden ist? Dass wir also das ewige Leben uns herbeizerren- Darf man so denken?
Jedenfalls sollte Deutschlands höchstes Gericht es uns freigeben, zu guter letzt unser Leben selbstbestimmt beenden zu können. Der die Selbstabschaffung will, verneint nicht den Willen zum besseren Leben, wohl aber diese Bedingungen. Keiner geht doch leichtfertig. Wir sind ja mit so viel wunderbarem Lebenswillen ausgestattet, dass es schwerste Belastung braucht, um uns die Lebensfreude verkümmern zu lassen. Und sollen dann Andere mir verwehren dürfen, mir Hilfe und Beistand zu holen, wenn mein Körper mir zum Feind geworden ist oder mein Geist zu Tode erschöpft ist?
Ein Jammer bleibts immer, wenn ein Mensch sich so leid ist, dass er sich von hier, von uns losreißt. Zurückbleibende Nächste fühlen sich schuldig, nicht genug Nähe gegeben zu haben- auch wenn ein letzter Brief sie entlasten soll. Und jede Selbstabschaffung greift tief in uns alle– untergraben wir doch mit unserer Lebensart unser Lebenkönnen- wir scheinen auf Selbstvernichtung ja geradezu hinzusteuern..
 
tg
11.04.2019
10:30 Uhr
     
Es soll nicht das Wesentliche sein,was man aus dem Menschen gemacht hat, sondern was er aus dem macht, was man aus ihm gemacht hat.( Sartre)-Gut zu wissen und gegen die Festlegungen einzusetzen, was die Gene und die Erziehung alles Bedrängende uns beigelegt hätten für immer. Das ermutigt auch zum Glauben, dass die Zeit unsere Erziehungsfehler ausbügelt. Und lässt mit ganzer Kraft hoffen für unsere Enkel. Sie werdens schon gut ausfechten.  
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