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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
olli
17.03.2003
17:39 Uhr
E-Mail Homepage  
hi, also die seite ist nicht schlecht, an den webmaster: wissen sie zufällig eine gute seite über das jenseits (für ein referat)?  
Andrea
17.03.2003
14:49 Uhr
     
Es macht mich froh, diese Seite gefunden zu haben...
Ich sehe jeden Tag hinein.
Ein lieber Gruß an alle.
Andrea
 
Gaby Heinrich
17.03.2003
12:25 Uhr
E-Mail    
Die aktuelle Predigt sagt viel aus und gibt Mut und Hoffnung.
Aber mir fehlt ein wenig die praktische Hilfe.
Genau: Ich habe Angst vor Nähe. Ich möchte mir selbst so gerne erklären können, warum und woher sie kommt. Und sie natürlich abschaffen... Aber sie ist nun mal da. Gerade jetzt wenn der Frühling kommt und man viele Pärchen sieht, denke ich gleich "ich kann ja keine Partnerschaft eingehen, weil ich in Depressionen verfalle, wenn ich tiefer in die Beziehung einsteige". Ich lasse mich zu sehr in die Abhängigkeit an den Partner fallen, ich gebe mich praktisch selbst auf. Aber eigentlich weiß ich gar nicht, ob das passiert. Ich habe eine sehr schlechte Erfahrung hinter mir und die Zeit war sehr sehr schlimm für mich. Daher starte ich keinen Neuversuch aus Angst, tief tief zu fallen. Ich habe mir so eine dicke Mauer von Angst aufgebaut. Mir fällt gerade selbst auf, wie oft ich jetzt in diesem kurzen Text "Angst" geschrieben habe. Wie TG sagt, beherrscht sie mich, ich hab sie irgendwie nicht mehr in der Hand.
Ja, praktische Hilfe. Hat einer ähnliche Probleme? Oder kann mir was dazu schreiben?
Liebe Grüße Gaby
 
Sophie D.
17.03.2003
09:24 Uhr
     
Zur Predigt: Erstmal Dank für die vielen Bibelstellen über Bedrängnis und Not. Die schönste ist die, die die Grundlage zur Predigt bietet. "In der Welt habt ihr Angst Punkt" sagt Jesus fast matter-of-factly.So beginnt die Predigt - über Ratgeber gegen die Angst, als sei sie eine Marotte, Seminare gibt es auch reichlich. Aber, sagt Jesus und übersetzt die Predigt, ja, wir dürfen Angst haben. Ich halte Angst sogar für sehr differenziert. Einer der differenziertesten Deutschen, Thomas Mann, zeigt sehr schön die Angst in Tod in Venedig in Gustav von Aschenbach, in dem sich Züge von Mann selbst und Gustav Mahler vermischen. Angst vor dem eigenen Versagen, Angst vor der Cholera, Angst vor dem Tod, im Film von Visconti ständig ein leichter Schweißfilm auf der Stirn des Aschenbach. Wir dürfen also Angst haben, haben sogar Grund. "In der Welt habt ihr Angst. Müßt ihr ja auch Angst haben - in der scheinbar gottlosen Welt". Dann folgt der Satz "aber laßt euch nicht haben von der Angst". So nehme ich mir aus der Predigt mit: Ich darf Angst haben, aber die Angst soll mich nicht haben, weil ich von Gott gehalten bin wie in dem Boot im Sturm.  
Sophie D.
16.03.2003
15:11 Uhr
     
Ich kann nur noch nachträglich beisteuern. Jesus hat das Gottesreich empfunden. Wir nach ihm, wenn wir es, und sei es nur moment-weise, empfinden, wenn es also in uns in das Weltenreich hinunter reicht, werden wir reicher an Mut und ärmer an Spannungen, die uns das Leben erschweren. Es empfinden ist Gnade und macht ausgeglichener, lebensfroher. Die Ängste werden dabei geringer oder erträglicher.Das Reich Gottes ist auch große Ruhe, und Ruhe, jenseits der täglichen Hektik, macht friedfertiger. Ich freue mich auf die Predigt.  
Monika
16.03.2003
14:17 Uhr
     
Ich wollte mich einfach mal bedanken.........für die guten Gedanken und die Lebensmutseiten.......ich habe mich dadurch mit vielen Themen und Problemen auseinandergesetzt, die ich längst verarbeitet glaubte, die aber nur gut verschüttet waren.
Ich habe aber dadurch viele nette Menschen getroffen, mit denen ich mich austauschen konnte........und plötzlich merke ich.........die Sonne scheint wieder für mich.........und meine Seele atmet wieder......alter Müll ist weggeräumt und macht Platz für neue schöne Erfahrungen.
Und auf die Probleme der vergangenen Zeit kann ich mit Dankbarkeit zurückblicken.........weil sie mich stark gemacht haben, für das was noch kommen wird..........danke, dass es diese Seiten gibt!
 
Knut
15.03.2003
21:54 Uhr
E-Mail    
Jesus hat die Welt überwunden, und er sagt mir: "Hab guten Mut!" Er sagt nicht: "Hab keine Angst!" und er sagt auch nicht: "Komm heraus aus der Welt!" Ich lebe in der Welt, und das Angsthaben gehört wohl dazu. Aber das Aufblicken zu dem, der gerade durch die Angst hindurch (nicht über sie hinweg oder gar ohne sie) die Welt überwunden hat, macht mir Lebensmut.

Danke fürs Mitdenken-Dürfen und viel Kraft!
 
delf schmidt
15.03.2003
16:48 Uhr
E-Mail    
lieber TG
Dank für mitmachen Dürfen beim Predigt-inhalt-bestimmen.
Überwunden klingt immer so wie schon gestorben sein, erst damit und danach überwunden.
Kann das gemeint sein ?
Dank für alles - Delf Schmidt aus Hamburg
 
Traugott Giesen
15.03.2003
16:14 Uhr
     
Sitze gerade an der Predigt mit diesem Bibeltext: Christus spricht: Ich rede mit euch, damit ihr Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Johannes-Evangelium 16,33. Sagt was, ich arbeite es noch ein. TG

 
Sophie D.
14.03.2003
06:58 Uhr
     
Liebe Andrea! Ich fühle mich überhaupt nicht angegriffen, keine Sorge. Ich wollte nur das hübsche Gespräch weiterführen und Ihnen eine meiner liebsten (und schwierigsten) Bibelstellen geben. Mit dem Du habe ich meine Probleme, wenn ich jemanden gar nicht kenne. Das Sie hat auch Vorteile. Sammeln Sie sich Schätze im Himmel.
Alles Liebe,S.

Lieber TG! Danke für die wohltuende Ermunterung vor einigen Tagen. S.
 
Andrea
13.03.2003
11:28 Uhr
     
Liebe Sophie D.,

die Bibelstelle war nur willkürlich gewählt. Sie fiel mir einfach spontan ein da ich nur erklären wollte, warum ich ungern einzelne Bibelstelle (egal welche) zur Erklärung heranziehe. Da sie - aus dem Zusammenhang gerissen - frei sind für Deutungen aller Art.
Ich hoffe, Sie fühlen sich dadurch nicht in irgendeiner Weise angegriffen oder verletzt. Das war nicht meine Absicht gewesen.
Das täte mir sehr leid.
Ihnen alles Liebe
Andrea
 
Sophie D.
13.03.2003
07:09 Uhr
     
Liebe Andrea! Wenn ich mich malen würde, dann unter einem großen Baum, einer Kastanie oder Linde vielleicht, den Blick zur Sonne gerichtet, aber durch die Blätter, um nicht versengt zu werden. Ich glaube, ich brauche ein bißchen Schatten und auch einen starken Stamm, so z.B. die Kirche. Warum haben Sie mir denn diese blöde Bibelstelle herausgesucht, die ich noch nie verstanden habe? Ich dachte, die sei ersetzt durch das NT? Ich gebe Ihnen statt dessen eine Stelle, die ich anfangs nicht verstand, aber heute für eine Sternenlichtstelle halte, zum Nachdenken:
"Selig sind, die da geistlich arm sind,
denn ihrer ist das Himmelreich."
Und eine von Luther, die ich faszinierend finde:
"Wie kriege ich einen gnädigen Gott?"
Liebe Grüße, S.
 
Thomas Haering
13.03.2003
06:16 Uhr
E-Mail Homepage  
Gelobt sei Jesus Christus
Ich stelle mein Leben unter seine Führung
Gottmadingen im März 2003
Thomas Haering
 
Lucia
11.03.2003
15:50 Uhr
     
Für Andrea.
In erster Linie sollst Du, duselbst sein. Gott hat uns alle einmalig erschaffen, im positiven wie im negativem Sinne.
Nimm Dich selbst nicht zu wichtig, höre auf Dein Herz und Deine Verantwortung um zu entscheiden wie weit Du Dich irgendwo reinhängen sollst. Es kommt auch darauf an was Du meinst.
Für manches ist mann selbst Verantwortlich.
Ich bin ich, ich bete und lese die Bibel. Ich bin ein Lebensfroher Mensch und versuche den Glauben in meinem Leben umzusetzen.
Lebe mit Deinem Herzen und denke nicht über alles zu lange nach, sei spontan.
Wenn Du Probleme hast, schau was Du lösen kannst, bitte um Beistand und sage zum Schluß den Satz, Dein Wille geschehe...und dann nehmen die Dinge ihren Lauf.
Einfach locker bleiben.

Ein lieber Gruß von Lucia
 
Andrea
11.03.2003
09:45 Uhr
     
Nachtrag zum "Ich".
Möchte noch ein kleinwenig darüber sinnieren........
Im Rückblick sehen, wie sich mein "Ich" im Laufe der Zeit und mit wachsenden Erfahrungen mit Gott gefüllt hat. Dankbar dafür sein, dass Gott mir ein "Ich" geschenkt hat, dass sich zu ihm hinwendet. Vorsehung, eigener Wille, Gottes Werk? Ich weiß es nicht. Immer noch schwierig für mich: Wann spricht mein egoistisches "Ich" und wann entspricht mein "Ich" dem Willen Gottes. Wenn ich aber an TG`S lieben Eintrag denke, dann erahne ich eine Lösung. Auch mein egoistisches "Ich" in Liebe annehmen und einsehen, dass ich in manchen Situationen NOCH nicht anders handeln konnte, als geschehen. Auch da hat mich Gott getragen. Das gibt Mut zum "Weiterdranarbeiten" :-).....................
 
Andrea
11.03.2003
09:32 Uhr
     
Liebe Sophie,
meine Frag - "kann man als Gotteskind überhaupt im Schatten stehen?"- würde ich gerne anders interpretieren.
Ich wollte damit eigentlich noch einen ganzen Schritt weiter gehen, als von Dir eben beschrieben. Du meintest, es steht sich als Gotteskind leichter im Schatten. Ich wage einfach einmal die Behauptung, dass man als Gotteskind NIE im Schatten eines Menschen oder irgendeiner Sache steht. Allein aus dem Grund, eben Gotteskind zu sein! Es darf doch jeder von uns ein immenses Selbstvertrauen DARAUS schöpfen. Natürlich sind wir alle nur Menschen und haben ständig mal mehr mal weniger mit unserem Wertgefühl zu kämpfen. Aber ich denke, je tiefer wir in den Glauben eindringen, je mehr wir uns von ihm führen lassen, desto freier macht er uns von irdischen (manchmal harten) Realitäten. Ich bin zwar eine eifrige Bibelleserin aber im Anführen von Bibelstellen sehr sehr vorsichtig, da IMMER der Gesamtzusammenhang zu sehen ist.
Schönes Beispiel: Sehr gerne wird aus der Bibel die berühmte Stelle:
"Auge um Auge, Zahn um Zahn" zitiert. Exodus 21, 24. Als Rechtfertigung dafür, Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Und vergisst völlig dabei, dass dies unter der Überschrift "Fehlgeburt" in Vers 22 zu finden ist. Einfach mal Vers 22 - 25 nachlesen. So ergibt es einen ganz anderen Sinn, der speziell einem Gesetz der damaligen Zeit zugrunde liegt :-).
Gleichwohl ist es sicherlich kein freundlicher Zug von Menschen wie bei "Im Schatten stehen" beschrieben, wenn Dritte den Partner eines erfolgreichen Menschen einfach übersehen. (Beispiel Gruß). Aber da kann man eben nur in Liebe sagen, dass diese Menschen einfach noch nicht so weit sind, man sollte für sie beten. Wenn man kann. Immer kann ich das auch nicht, aber es ist ein Versuch, dahinzukommen. Man darf es ja in Gottes Liebe und Geduld jeden Tag neu versuchen! Denn es macht frei. Frei von Verletzungen. Denn wenn ich erkenne, dass mir etwas geschieht, weil der andere selbst schwach ist und ihm geholfen werden muß, dann mildert das erheblich den "Kränkungsschmerz" bzw. verhindert ihn unter Umständen ganz.
Alles Liebe für Dich Sophie und lieben Dank für Deine Antwort und Anregung im Denken und den Austausch mit Dir!
Gruß an alle
Andrea
 
Traugott Giesen
11.03.2003
07:43 Uhr
     
"Was ich früher an Ich hatte, war hohl"- Mußt Du denn wirklich so niedermachend von Dir damals sprechen? Gerade wenn Du jetzt erleuchteter bist, geliebter von Dir und anderen denken kannst, weil Du Dir deiner Gottzugehörigkeit gewiss bist- kannst Du barmherzig auf Dich damals zurückblicken. Es war doch mühsam, so verpuppt noch zu sein, so hektisch, drängend, blind vor Gerechtigkeitssucht vielleicht, jedenfalls verständnisschwach, was das Kompromiss- leben der Eltern angeht. Ind beim Lieben , was war das immer für ein Seiltanz zwischen sich Vergessen und Sicherheben- Du , auch schon damals nicht hohl , auch damals Du schon Gottes Kind, und getragen auch. Also Dank für alle Formen , durch die wir hindurch gezogen worden sind zum Jetzigen Ich. TG  
Sophie D.
11.03.2003
07:19 Uhr
     
Andrea, sicher kann man als Kind Gottes im Schatten stehen, man kann es sogar leichter. Gerade die Gotteskindschaft hilft, hinten an zu stehen oder mehr zu ertragen, wissend das Gott einen trägt. Die Beziehung zu Jesus ist dagegen auch Arbeit, sich die Mühe machen, ihn verstehen und sehen zu wollen. Die Beziehung zu Jesus hilft, nicht immer zu ertragen, sondern auch mal aufzustehen (Nimm dein Bett und geh) und sein Eigenes zu machen, das, was für die Seele wichtig ist. Aber es muß in Einklang mit Gott sein. So steht in der Predigt vom 2.3."Du Mensch, kannst ich sagen, weil du in einer unbedingten Beziehung stehst...Jesus lehrte die Menschen "Ich" zu sagen, mit aufrechtem Gang innen, inklusive aller Gebrechen und Sünden". Was ich früher an Ich hatte, war hohl. Was ich heute an Ich habe, ist von Jesus, es ist ein aufrechtes, wachsendes, zuhörendes, aufmerksames und auch abwägendes Ich, es ist vor allem ein Glauben. Und der tut gut. TG's Predigten, die die Gotteskindschaft wie durch ein Vergrößerungsglas zeigen, tragen dazu bei.  
Laura
10.03.2003
09:54 Uhr
     
Zu Walter Jens und gleichzeitig zur "Schatten-Kolumne" : Inge und Walter Jens haben ja soeben ihr gemeinsam geschriebenes Buch herausgebracht "Frau Thomas Mann - Das Leben der Katharina Pringsheim". Katia war trotz aller Schwierigkeiten und seiner Homophilie, auf die er sie schon vor der Ehe hingewiesen hatte, 50 Jahre lang wohl sehr froh, Tommis Frau zu sein und an seiner Seite stehen zu können, so dass sie gerne "Frau Thomas Mann" war!
Und wenn der Gatte von Petra Gerster kein anderes Leid hat als das, der Mann einer wunderbaren Frau zu sein, ist er eigentlich doch ganz gut dran! Trotzdem alles Gute ihm und all denen, die sich im Schatten ihrer Partner unwohl fühlen und sich nicht in deren Glanz mitsonnen können.
 
Andrea
10.03.2003
06:30 Uhr
     
Danke Sabine,
mit einer solch schnellen Antwort hatte ich nicht gerechnet.
Und im Grunde ist es die, die ich mir ganz tief drinnen, schon lange selbst gegeben habe.........
Geduld...........ist wohl die grösste Herausforderung für mich......immer schon gewesen........ich werde darum beten.
Lieben Dank nochmal, Sabine
Andrea
 
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