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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
ing
11.03.2013
07:57 Uhr
     
Wir Menschen werden reich beschenkt. Immerwieder. Wie umhüllt mit Liebe ...
Ich fühle "diese" wie Geschenk, jedesmal. DANK'
Und Du bist es auch, SonnenBlume! Guten Morgen!
 
SB
10.03.2013
20:09 Uhr
     
Hallo Ingrid,
Danke für die "Licht-Gedanken"von Heike Reimann.
Und als Belohnung dann heute den Schokoladenkuchen im Schnee, ich freue mich mit Dir.
Du weißt ja, es sind die "kleinen Dinge", die unser Leben bereichern.
Liebe Grüße SB
 
ing
10.03.2013
16:45 Uhr
     
Freude; bin unterwegs im Wind. Es schneit und schneit und schneit. Du kannst heute mitten auf der Straße geh'n, weil kaum einer unterwegs ist. Da kommt mir ein lächelnder Mensch mit einem Backblech unterm Arm entgegen und fragt " Willst Du ein Stück Schokoladenkuchen? " In die Hand - mitten im Schnee! Hab' ich noch nie erlebt.
So gut hat mir noch nie vorher ein Kuchen geschmeckt.
 
tg
10.03.2013
11:40 Uhr
     
gut, zu sehen, wie wir uns von Tag zu Tag hangeln. Und in den Mühen uns an die Hand nehmen, uns das Brot tröstlicher Gedanken geben und den Wein des Zusammenhalts. So geht uns immer wieder auf, dass wir auch Licht sind einander. Heute am Sonntag "Lätare"- (Freuet euch!)  
ing
10.03.2013
09:57 Uhr
     
Ja Ohli !
Orbart hat uns vor einiger Zeit anvertraut, daß er sich nach Wärme und Licht sehnt. Sein Wunsch ist auch ganz deutlich eine Antwort auf Dein Fragen.
Es gibt GeDANKen vom LichtSein durch Heike Reimann. Hast Du diesen wundervollen Menschen gekannt?
Es war wohlige Freude, ihren Predigten zu lauschen. Sie hat Wärme und Licht geschenkt. Ich will ihre Botschaft hierherbringen. Wir dürfen sie mitnehmen, auf unsere Wege im Leben


Manchmal wirst Du zum LICHT.

Licht sein, das heißt
anderen zu einem Lichtblick zu verhelfen,
neue Hoffnung wecken
einen Wunsch erfüllen
eine Chance geben.
Zeit haben. Jemanden anhören.
Einen Ängstlichen ermutigen.
Einen Traurigen trösten.
Für jemanden beten
und niemanden aufgeben.
Wo immer dies geschieht,
Wird LICHT


.
 
Ohli
10.03.2013
07:06 Uhr
E-Mail    
Danke Ing. für die Antwort und den Hinweis auf die umfassende Liebe, die so ein verzweifelter Mensch braucht. Vielleicht kann man nur darum bitten, am richtigen Tag am richtigen Ort zu sein.  
ing
09.03.2013
09:17 Uhr
     
Ich verstehe es so, Ohli, daß Du fragst, welche Hilfe Menschen brauchen, die einen unvorstellbar schweren Schicksalsschlag erleiden müssen. Weil ein verletzter Mensch nicht mehr weiter wusste; keine wirkliche Hilfe fand.
Ich ahne, ein Mensch, der sich das Leben nimmt, hat um Hilfe gebeten, später geflüstert, und dann bis zum erlöst werden durch sich selbst, bleibt er stumm.
Wäre ein Wunder geschehen, hätte es einen Menschen gegeben, wie damals den Jesus, der damals losging, um das eine Schäflein zu suchen und zu finden und zu tragen: Wirkliche Hilfe zu bringen; über lange Zeit, dann hätte er möglicherweise gerettet werden können. Ein Hilfloser bräuchte Räume von Schutz und Geborgenheit. Das ist Liebe von allen Seiten. Über lange Zeit.
Wenn sich so ein Wunder nicht ereignet, und der Verlorene stirbt, dann entsteht eine lange Kette aus Menschen, die Hilfe brauchen. Über lange Zeit.

Wunder gibt es immer wieder, Ewald, aber nicht für Alle.
 
jo
08.03.2013
18:00 Uhr
     
Liebe Kathrin,
vielen Dank für Ihre guten Wünsche, aber so alt wollte ich eigentlich nicht werden.
Wir werden sehen.
Noch habe ich, nicht zuletzt durch diese Seite, viel Lebensmut und Lebensfreude gewonnen.
Das wünsche ich auch Ihnen, liebe Katrin, und allen anderen Menschen, besonders denen dies brauchen.
Viele fröhliche Grüße!
Jo
 
Menke
08.03.2013
17:58 Uhr
E-Mail    
Glaubst du auch an Wunder?

Jesus ging vorüber und zwei Blinde folgten ihm.
Sie schrien,hab Erbarmen mit uns.
Jesus sprach,glaubt ihr dass ich euch helfen kann?
Sie antworteten,ja Herr!
Darauf berührte er ihre Augen und sagte,weil ihr geglaubt habt so soll es geschehen.
Da wurden ihre Augen geöffnet.
Mich spricht das Matthäus Evangelium an,weil ich ähnliches erlebt habe.
Nachdem wir bei einem Fahrradausflug mehere Kirchen besichtigt hatten,wurde ich aufgeregt aus der Kirche geholt.
Ein Mann lag auf der Straße und rühte sich nicht.
Viele Leute standen besorgt drumherum.
Einige sagten,der Mann ist tot.
Ich trat hinzu,berühte ihn.
Augenblicklich stand der Mann auf,schaute mich an und ging seines weges.
 
Kathrin
08.03.2013
12:05 Uhr
     
Entschuldigung, Ohli,
dein Beitrag erschien hier bei mir erst nachträglich...
:-s
 
Kathrin
08.03.2013
11:52 Uhr
     
Ganz kurz noch...

Durch Jo werden in mir Erinnerungen wach an einen ehemaligen Biologielehrer.
Der war ein richtig guter Typ. Er stand damals kurz vor seiner Pensionierung.
Und es war der Lehrer, von dem bekannt war,
dass er bereits zwei Herzinfarkte gehabt hatte.

Am meisten erinnere ich mich an zwei oder drei Frühstunden
zur Winterzeit, in denen es um Vererbungslehre ging.
Er kam dann fröhlich rein, und begann die Stunde - zum Thema passend - mit den Goethesätzen:

Vom Vater hab ich die Statur,
Des Lebens ernstes Führen,
Von Mütterchen die Frohnatur
Und Lust zu fabulieren.

Und das schien wirklich auf ihn zuzutreffen.

Bei Jo fühle ich ähnlich diese gute Mischung aus Ernsthaftigkeit
und Frohsinn. Und auch eine gute Prise Schalk im Nacken.

Dieser Biolehrer ist übrigens weit über neunzig geworden, wie ich vor gar nicht langer Zeit und damit Jahrzehnte später aus der Tageszeitung erfuhr.
Das wünsche ich Ihnen auch , lieber Jo

Kathrin
 
Ohli
08.03.2013
09:19 Uhr
E-Mail    
Es ist sehr schön, wenn man sich verstanden und angenommen fühlt. Leider gibt es immer wieder Menschen, die sich nicht verstanden fühlen. Gestern die Nachricht, dass immer wieder verzweifelte Menschen sich vor einen Zug werfen und damit auch die Lokführer ins Unglück stürzen.- Wie können wir denen neuen Lebensmut geben und auch die Angehörigen aus der Verzweiflung retten? Müssen wir noch wachsamer die Menschen in unserer Umgebung wahrnehmen?  
jo
07.03.2013
19:25 Uhr
     
Hallo SB
vielen Dank für Ihr Lob. Ich weis auch nicht, was mit mir los ist. Manchmal kenne ich mich selber nicht. Es sprudelt einfach so. Vielleicht ist es die Freude am Leben, oder die Freude an so netten Menschen.
 
jo
07.03.2013
19:18 Uhr
     
Hallo Orbart,
es wäre ein wirklich herber Verlust für uns alle, wenn Du nicht mehr da wärst. Deine Beiträge und Gedanken sind so kostbar und wertvoll, dass man sie nicht missen möchte.
Die Aussage von Bhagwan habe ich schon in meine Spruchsammlung aufgenommen. Ich finde sie sehr sehr nachdenkenswert!
Vielen Dank
 
SB
07.03.2013
18:39 Uhr
     
Hallo Jo,
auch ich freue mich immer über Ihre Beiträge, sie sind mir ein Vorbild, dass man auch im Alter trotz einiger Beschwerden locker,
fröhlich und am Leben interessiert sein kann.
Ja, der Tod ist ein großes und ernstes Thema, ich glaube, dass damit nicht alles zu Ende sein kann, was immer auch kommt.
@Orbart, schön, dass Du wieder an Bord bist.
Ist es nicht herrlich, dass wir endlich mal wieder die warmen Sonnenstrahlen genießen können?
 
Orbart
07.03.2013
18:17 Uhr
     
Hallo Jo!Dann darf ich auch nochmal nachlegen zum Thema:Angst vor dem Tod?Ich zitiere einen indischen Guru
( das heißt übersetzt einfach nur "Ort des Lichtes"),der in den siebzigern in Westdeutschland sehr umstritten war.
Sein Name war Bhagwan,später dann Osho.Er sagte auf diese Frage:
"Ich erlebe selten Menschen,die Angst vor dem Tod haben;dafür begegnen mir aber ständig Menschen,die Angst vor dem Leben haben."
Nachdenkenswerter Satz,oder?
Viele Grüße!
 
MG
07.03.2013
18:12 Uhr
     
An Dorothee, ja, das empfinde ich auch so, vielen Dank für ihre Zeilen, herzliche Grüsse Monika  
jo
07.03.2013
18:04 Uhr
     
@ Kathrin,
ich freue mich, dass Ihnen gefällt, was und wie ich schreibe, vielen Dank.
Aber in meinem Alter gilt auch: „das kann doch nicht alles gewesen sein“. Nein, das war es gewiss nicht. Da ist noch ein Schlaganfall, ein Schnitt mit der Kreissäge über die Finger der linken Hand (Männer im Baumarkt, 2.Teil sozusagen) und ein Adern-Verschluss direkt am Herzen, an dem ich lebenslang zu knabbern (10 Tabletten täglich) habe. Alles glimpflich überstanden. Bis auf die 3 fast steifen Finger.
Verstehen Sie nun, warum ich manchmal fast übermütig froh bin? Ich freue mich unbändig.

Vielen Dank auch, dass ich durch Sie jetzt auf die Kurzbibel von TG aufmerksam geworden bin. Ich habe schon drinn gelesen und finde sie sehr gut.

Und: ist es nicht schön, dass sich Orbart wieder gemeldet hat?
 
jo
07.03.2013
17:30 Uhr
     
@ Drothee.
Im Nachhinein gibt es auch noch gute Gedanken zum Thema, vielen Dank dafür. Sie müssen sich nicht entschuldigen.
 
Kathrin
07.03.2013
11:48 Uhr
     
Übrigens zum Stichwort Bibelenergie:
Vor nun fast einem Jahr gab ich einer Nachbarsfrau, die sich in einer schwierigen Situation befindet und sich sehr einen besseren Zugang zur Bibel wünschte, ihn aber von allein bisher nicht so recht fand, den Link zu TGs Kurzbibel.
Diese Art der Darstellung löste irgendeinen Knoten in ihr, sie empfand sie auf Anhieb als sehr ansprechend und tatsächlich mittlerweile als "Quelle, die immer frisches Wasser gibt"... , wie es in TGs Einleitung heißt.
Sie ist ganz glücklich und geht nun auch sonntags in den Gottesdienst und zu so einem Gesprächskreis im Gemeindehaus.
Das nur mal als kleine Rückmeldung.
 
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