Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Abendrot
03.02.2016
10:21 Uhr
     
Jakobus, das Feld, in dem Luther am schärfsten kritisiert wird, will ich hier nicht nennen, sondern nur andeuten, dass es damals dem Zeitgeist entsprach und viel Leid erzeugt hat. Übrig bleibt dennoch eine mutige, sehr differenzierte Persönlichkeit. Liebe Grüße

JM: Gib dem Zeitgeist (Kaiser), was seins ist. Tatsächlich sollte Kirche nicht zu fluide sein, sie wird sonst irrelevant für Menschen, die Halt in ihr suchen. Ich mochte Benedikts Auffassung letztlich, weil Benedikt eine unverrückbare Säule war/ist. Er wurde nach seiner Regensburger Rede, in der er ein Zitat aus alten Zeiten brachte, das letztlich Gewalt thematisierte, auf den Straßen Asiens als Strohpuppe verbrannt, und das krönt ihn. Relativismus führt nirgendwo hin.
Zu Homosexualität habe ich eine andere Einstellung. Es gab sie schon in der Antike, sie lässt sich nicht wegschieben, und sie sollte keine Last sein. Ich habe mich daran gewöhnt, auch durch Kontakte zu Leuten, die ihre Arbeit auch nicht anders machen als Heterosexuelle.
Vielleicht müssen Sie sie unter dem Oberbegriff "Einer trage des anderen Last" betrachten, wenn sie Ihnen lästig ist. Aber für die Schwulen sollte das keine Last sein. Die meisten, die ich traf, sind sonnige Menschen.
 
JM
03.02.2016
06:49 Uhr
     
Was geht in den Christen vor, wenn sie bemerken, dass beide Konfessionen ihre Meinungen zu Aussagen der Hl. Schrift in immer kürzeren Abständen ändern bzw. anpassen? Wem sollen sie vertrauen, wem sich anschließen? Liegt darin gar eines der ganz großen Probleme unserer Tage?
Der Mensch braucht Verlässlichkeit, muss Vertrauen können und ein Ziel haben. Und genau daran stoße ich mich immer wieder und bekomme keine zufriedenstellenden Antworten auf meine Fragen.
Ja, selbst die Hauptamtlichen können oder wollen mir nicht richtig antworten. Wobei es vollkommen egal ist, ob es sich hier um Katholische oder Evangelische Christen handelt. Mir als katholischer Christ wird alles immer nebulöser. Ich bekomme immer mehr den Eindruck, dass niemand mehr so richtig die Führung hat – egal ob im christlichen, familiären oder politischen Bereich.
Einige Aussagen der Bibel möchte ich einmal anführen um zu zeigen, was ich damit meine:

Bibel = Der Mensch wurde von Gott als Mann und Frau erschaffen. Mensch = Das Geschlecht ist frei wählbar – Gender Mainstream lässt grüßen. Eine Ideologie, die den meisten Menschen völlig unverständlich und nichtssagend ist.

Bibel = Was Gott verbunden hat, das soll der Mensch nicht trennen. Mensch = Scheidungen sind an der Tagesordnung.

Bibel = Du sollst nicht töten. Mensch = Täglich finden tausende von Abtreibungen statt.

Bibel = Homosexualität ist Sünde, Unzucht. Mensch = Alles ist erlaubt, mittlerweile sogar mit dem Segen der Kirche.

Bibel = Du sollst keine anderen Götter neben dir haben. Mensch = egal ob im Sport, der Musikbranche, im Arbeitsleben oder der Politik – überall haben wir uns Götter aufgebaut und himmeln diese an.

Unzählige Beispiele gäbe es noch zu benennen. Stimmen nun die Aussagen der Bibel oder die des Menschen?
Mich würde es freuen, einmal die Meinung von TG zu hören.
Oder sind die Aussagen des Menschen zu den Aussagen der Bibel ALTERNATIVLOS ?

Mich belastet das sehr und ich fühle mich mit meinen Fragen von den christlichen Kirchen nicht ernst genommen.
 
jakobus
02.02.2016
20:51 Uhr
     
Ja, Abendrot, bei aller möglichen Kritik an Luther, er war und ist schon sehr, sehr bedeutend. Ich freue mich auf viele Veranstaltungen zum Lutherjahr. (Unvergessen die Feierlichkeiten zum Reformationsjubiläum in der Marktkirche Hannover!) Was ich eigentlich sagen wollte: Wenn es Luther nicht gäbe, müsste man ihn erfinden: Mit seiner Klugheit, seiner Sprachgewalt, seinem Realitätssinn, seiner Autorität, seinem Mut, seiner Widerborstigkeit und, und, und. Und natürlich seinem Glauben.
Grüße von jakobus
 
Abendrot
02.02.2016
14:47 Uhr
     
Das C und das D kann man bald ersetzen, wenn weiter Politik am Bürger und Stammwähler wie auch an etlichen schon länger Zugewanderten oder Kinder von Immigranten vorbei gemacht wird. Ich werde das dann lieber
Chuzpe-Diktatorische Union nennen.
Aber vielleicht auch noch ein Wort zu Luther, der ja in einigen Punkten auch sehr umstritten ist: Eins konnte Luther auch: Den Mund aufmachen gegen seinen Zeitgeist, der auch daraus bestand, vorzugaukeln, man wäre paradiesisch, wenn man den Petersdom mitfinanzierte und ansonsten in der Vorhölle. Gebaut ist das Protestantische wie das Christliche insgesamt nicht auf Anpassung. So ist doch mancher Konsens heute wegen Finanzen nichts weiter als eine Art Degeneration. Beide Gestalten waren wuchtig, Jesus wie Luther.
Beide werden oft genug instrumentalisiert und dann einseitig betrachtet. Beide waren komplex und daher auch beide wohl sprachlich brillant, bei Luther bewiesenermaßen.
 
JM
30.01.2016
06:10 Uhr
     
Abendrot, ich gebe Ihnen Recht bezüglich der Bedrohung durch die ABC Waffen. Verlieren wir also nicht den (Lebens)Mut und hoffen, das die Irren nicht überhand nehmen. Wobei der Einstein nicht ganz Unrecht hat mit seinen Worten bezüglich der menschlichen Dummheit.

Was mir sehr gut gefällt, weil kurz und knapp ausgedrückt, sind Ihre Zeilen bezüglich der Flüchtlings- und Asylbewegung. Besser und kürzer kann es nicht beschrieben werden. Ja, dieser Jesus, da bin ich mir sicher, hätte es genau so gemacht, wie Sie es beschreiben. Kurz und knackig, ohne große Diskussionen oder Rücksichtnahme auf irgendeinem Zeitgeist. Das ist es doch, was diesen Jesus so außergewöhnlich macht.
Bei uns Menschen ist es umgekehrt: Wir wissen schon, was zu tun ist. Aber dann geht es los: Was wird der oder die sagen, laufen uns die Wähler fort, wenn wir dieses oder jenes beschließen? Verliere ich gar meinen Posten und meine Pensionen?

Handeln im Sinne Jesu heißt: Probleme sehen und handeln wie es erforderlich ist. Ja, diesen Jesus sollten wir immer wieder im Gebet um Rat fragen. Leider hat er aber in der Politik keinen Platz mehr. Man stelle sich einmal folgendes vor: Jede wichtige Entscheidung im Bundestag würde so beginnen: die Sitzung beginnt mit einem Gebet, man bittet um Gottes Geist und fragt sich dann - wie würde Jesus jetzt handeln? All dies würde dann in die Entscheidungsfindung mit einfließen.

Schön, wenn man noch Träume hat. Oder könnte es so etwas tatsächlich geben? Haben wir nicht 2 Parteien, wo sich ein "C" in ihrem Parteinamen befindet? Oder wache ich gleich auf und merke, wieder nur geträumt?

Allen ein schönes Wochenende, mit wunderschönen Träumen von einer guten Welt und friedliebenden Menschen.
 
Abendrot
30.01.2016
02:52 Uhr
     
@ Mut
Mit etwas Weinmut, während Sie hoffentlich schon in Ihrem Bettchen liegen, kriegen Sie jetzt mal kontra. Ich habe niemals behauptet, "fromm" zu sein und empfinde einen solchen Anwurf insofern als Beleidigung, als momentweise auftretende Frömmigkeit doch etwas sehr Privates ist, was allenfalls in schweren Lebenslagen wie Ableben eines Geliebten vorübergehend auf eine öffentliche Bühne treten mag, aber wie ich sehe, sollte man solche Offenbarungen doch lieber unterlassen.
Dieser Jesus, mit dem Sie sich offenbar christlich wähnen, wenn Sie undifferenziert die Sozialindustrie der Kirchen verteidigen, der war nun doch so, dass er den einen oder anderen vor den Kopf stieß. Zum Beispiel ließ er eine als blutend beschriebene Frau hinter sich herhumpeln, stieß einem Zöllner seinen Balken ins Auge und trieb Irre in die Säue, bzw. deren Obsessionen. Dieser Jesus ist so einfach nicht und zog daher nach sich Jahrhunderte von Exegese. Wenn Sie meinen, damit vor mir herumwedeln zu müssen, dann machen Sie das halt, aber ich halte Sie weder für eine Autorität in Bibelexegese noch in menschlichen Dingen.
Das einzige, was Sie sind, ist ein Opfersucher mit Claqueurin (Glässel), während Jesus etwas mehr war.
Manche von den Asylanten und Scheinasylanten hier hätte er gnadenlos interviewt: "Was willst du?"
Antwort A: "Schutz. In meinem Land tobt ein Krieg." Den hätte er aufgenommen.
Antwort B: "Etwas Geld." Dem hätte er eher ein paar Silberlinge gegeben, und wenn der nichts draus gemacht hätte, hätte er den wieder 'rausgeworfen.
Vielleicht lesen Sie's einfach nochmal. Falls Sie's je gelesen haben. Mit freundlichen Grüßen.
 
Abendrot
29.01.2016
23:44 Uhr
     
JM: Nun war schon 70 Jahre Zeit, die gesamte Menschheit zu vernichten, und seit das Russell-Einstein-Manifesto am 9.7.1955 verlesen wurde, weiß jeder, der es wissen will, dass die Wasserstoffbombe das Potential dazu hat. Aber es hat niemand versucht. Selbst Menschenhasser wissen, dass auch die gesamte Tierwelt bis auf vielleicht Zecken vernichtet würde. Also muss man sich darauf verlassen, dass niemals jemand Interesse daran hat. Man muss sich einfach darauf verlassen. Etwas ganz anderes wäre, wenn es einen zweiten Planeten gäbe, auf dem man leben könnte, denn dann könnte man nicht mehr darauf bauen.
Welchen Sinn hätte eine totale Vernichtung? Keine. Niemand würde davon profitieren, keiner könnte darüber schreiben. Keine Gruppe, kein Land ist so homogen, dass so etwas zur Debatte stünde. Darauf muss man sich verlassen. Am besten hätten das die USA und die SU im Kalten Krieg gekonnt, aber sie haben es unterlassen. Kuba. Im letzten Moment zieht einer den Karren aus dem Dreck.
B-Waffen hatte die Natur reichlich parat, hat sie heute noch (Ebola). Man muss sehen, dass die Kontrolle des Menschen darüber eher zu einer Verbesserung geführt hat.
C-Waffen werden leider hin und wieder eingesetzt.
Insgesamt ist es doch so: Es gibt einen Haufen Mist, aber Glück gibt es auch. Die Kinder aus Haltern in der German Wings-Maschine haben mir sehr leid getan. Die Eltern, die Mitschüler, die Lehrer. Sie hatten dieses berüchtigte Pech. Ein bisschen habe ich Angst, dass die Irren mehr werden.
 
JM
28.01.2016
17:18 Uhr
     
Abendrot, einmal angenommen, ein Land bleibt in einer kriegerischen Auseinandersetzung neutral. Wäre es denn überhaupt möglich, unbeschadet da herauszukommen? Gerade die ABC Waffen wurden in den vergangenen Jahren so verfeinert, dass es mir sehr unwahrscheinlich erscheint, selbst als neutrales Land unbeschadet einen Krieg zu überstehen.
Bleiben wir also optimischtisch, dass es keinen neuerlichen Krieg gibt.

Aber, wie sagte Albert Einstein einmal so trefflich:

"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher."
 
Abendrot
28.01.2016
13:35 Uhr
     
Zum Krieg:
13.07.1870: Bismarck läd die Franzosen über eine List zu einem Krieg ein, Stichwort Emser Depesche.
01.09.1939: Systematisch steuerte Berlin in dem Streit auf Krieg zu. "Ich habe nur Angst, dass mir noch im letzten Moment irgendein Schweinehund einen Vermittlungsplan vorlegt", fürchtete Hitler.
http://www.stern.de/politik/geschichte/zweiter-weltkrieg--seit-5-45 -uhr-wird-zurueckgeschossen--3075728.html
Der erste Weltkrieg ist inzwischen eher umstritten.
Meine Prognose für einen neuerlichen Krieg, der nicht mehr so weit weg erscheint wie sonst:
Er würde woanders anfangen. Deutschland wird neutral bleiben.
Das ist nur eine Prognose, aber eine sinnvolle und optimistische, daher gehört sie hierhin.
 
Abendrot
28.01.2016
09:50 Uhr
     
Ich weiß nicht, wo unsere, Großonkel 1., Onkel 2. Weltkrieg, liegen. Seltsamerweise habe ich nie gefragt, obgleich Oma immer über ihren einzigen Bruder mit Wehmut sprach. An der Normannenküste hat mich dagegen bewegt, wie viele Amerikaner, Briten und Kanadier, alle jung, ihr Leben für uns gelassen haben, reihenweise Kreuze. Mir kamen die Tränen, ein Brite fasste mir an die Schulter und sagte, sie hätten auch ihre Sünden. Historiker sind heute der Überzeugung, dass zumindest der erste nicht allein deutsche Schuld war. Man sollte diese Teilentlastung besser annehmen. Die Mächte sind multinational, und man hat erschreckend wenig Einfluss.  
JM
28.01.2016
05:08 Uhr
     
Die Notrufnummer bei gesundheitlichen Problemen lautet 110.

Für die seelischen Probleme lautet die Notrufnummer 5015

Psalm 50:15:
und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen
 
jakobus
27.01.2016
20:59 Uhr
     
Ja, das Lied von Hannes Wader "Es ist an der Zeit", zu Herzen gehend interpretiert von Mey, Wader und Wacker, es ist auch Teil unserer Familiengeschichte.
Mein Onkel ist im Alter von 19 Jahren in der Schlacht von Cambrai (Frankreich) 1917 gefallen, hat "seine Kraft, seine Jugend, sein Leben" gegeben.Mein Vater - sein jüngerer Bruder- hat dann in den 30er Jahre den Soldatenfriedhof von Cambrai besucht und Fotos mitgebracht. Damals sicherlich keine einfache Reise. Die Trauer in der Familie wird groß gewesen sein. Ich erinnere mich, dass im Schrank meiner Großmutter bis zu ihrem Tod 1972 sein Eisernes Kreuz und sein Gesangbuch mit der ausgeschnittenen Todesanzeige aufbewahrt waren.

Grüße von jakobus
 
MUT
27.01.2016
20:57 Uhr
     
@Monika Glässel - DANKE!!!  
tg
27.01.2016
10:20 Uhr
     
einige Tage war mein Telef und mein PC tot. Erschreckend, wie man sich schnell abgehängt fühlen kann. Und wie man ahnt, dass den Flüchtlingen das Handy die Existenz stärkt.  
JM
27.01.2016
05:07 Uhr
     
Jakobus, Gänsehaut pur.

Ein Kommentar dazu liest sich folgendermaßen:

"Lüge ist: Wir müssen den Krieg gewinnen. Wahrheit ist: Wir müssen den Frieden gewinnen."

Vor Jahren habe ich einmal einen Soldatenfriedhof aus dem 2. Weltkrieg in Frankreich besucht. Dort liegt unter tausenden von Gefallenen auch ein naher Verwandter von mir. Solche Bilder vergisst man nie wieder.
Hoffnungen, Väter und Kinder wurden begraben. Einfach nur grausam.

Hoffentlich behalten Sprüche wie: "Nie wieder soll von deutschem Boden Krieg ausgehen," ihre Gültigkeit. Ansonsten Gnade uns Gott.
 
Monika Glässel
26.01.2016
20:16 Uhr
     
Lieber Mut, Danke und bitte, bitte dableiben!!!! Die in christlichen Umhang getarnte Hetze gegen flüchtende Menschen kann man kaum aushalten!  
jakobus
26.01.2016
19:53 Uhr
     
Ich setze noch eins drauf:
https://youtu.be/2YkNKh6XqhE
Grüße von jakobus
 
JM
26.01.2016
16:18 Uhr
     
Les lumières se sont éteintes.... wunderschön - wirklich wunderschön. DANKE für den Link.

Ein Link zu: Sei wachsam. https://www.youtube.com/watch?v=BU9w9ZtiO8I
 
;-)
26.01.2016
13:50 Uhr
     
Seit vorhin geht mir eines meiner Lieblingslieder durch den Sinn in wehmütiger Erinnerung an meinen R.M. von früher.
Das passt so schön und lässt sich sogar verlinken:

Les lumières se sont éteintes....

https://www.youtube.com/watch?v=5VguQkQXVw4
 
Abendrot
26.01.2016
13:10 Uhr
     
Abendland war eher eine geographische Grenze, Okzident und Orient. Orient kulturell war im Rahmen von Kultur zuweilen gut vertreten. Was ist das denn für Sie, der/die sich hier MUT nennt, aber als WUT 'rüberkommt? Definieren Sie Abendland. Ich selbst verwende den Ausdruck nicht und bin da also blanco.
Kathrin: ;-)
Ich wollte hier ein Musikstück von Mey verlinken und kriegte dann Wut auf die GEMA und youtube. Und Mey, der seine Rechte offenbar abgegeben hat, kein Mey mehr für uns Zootiere, kein Honig, nein, nur gegen pagamento.
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 
361 362 363 364 





Nach oben - © 2003-2018 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss