Gästebuch


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A.B.
28.02.2013
15:59 Uhr
     
Lieber T. G.,

wenn ich Hilfe zum Leben brauche, sind mir Ihre Schriften der beste Ratgeber. Mit Ihren Worten im Herzen wage ich Unbekanntes und fühle mich dabei sicher. Der Erfolg stellt sich ein.
Ihre A. B.
 
Menke
28.02.2013
12:41 Uhr
E-Mail    
Zu zweit am Feuer!


Stehend oder sitzend,wo frägt das Feuer danach,warum du da bist,wo du herkommst,bist du allein oder zu zweit.
Ich bringe Licht,Nahrung und Sinnlichkeit heut in euern Alltag.
Sitzt lange an meinem Liebsfeuer,dann helle ich Gedanken in euch auf.
Wärme und Leuchtkraft,ich in euch wecken will.
Knisternd den Himmel erhellen,brenne ich hernieder.
Gesprächsfetzen von weitem,weichen beiderseitigen tiefer Verbundenheit.
Wir schauen in lichtgefüllte glühende Baumäste.
Gedanken und Blicke wie hynotisiert uns vereinen,scheinen Zukunft zugeben.
Die Nacht für euch beide zu erhellen,allein da fehlt mir die Kraft.
Spürende Kälte in der sich legenden Dunkelheit,im kleiner werdenen Feuerschein,kommt auf uns hernieder.
Ungeduldig feiernde,in der nahen Wirklichkeit,rufen aus Träumen zurück.
 
A.R.
28.02.2013
10:46 Uhr
     
Ich lese seit längerer Zeit in diesem Gästebuch. Monika Glässel (MG) und Menke – beide schreiben hier seit Jahren in unregelmäßigen Abständen – jeder auf seine Weise markant und unverwechselbar.

Ja, Doc, ich muß Ihnen in jedem Punkt Recht geben. Und möchte noch hinzufügen: TG, Sie wirken in Ihrem letzten Eintrag anmaßend und irgendwie selbstverliebt, tut mir leid, wenn ich so ehrlich bin.

Sie selbst hatten zuletzt mehrmals von den Schreibern in diesem Forum gefordert, eine Zeitlang beim Thema zu bleiben, vorgegeben war von Ihnen ein Zitat von Saint Exupéry.
Ich habe MGs „einfachen Gedanken“ über ihr Leben als Landwirtin, die Reise nach Syrien, ihre Kinder, ihre Erfahrungen von Glück, ihre Vorstellungen darüber wie man seine Ziele erreichen kann, mit großem Interesse und Bewunderung gelesen. Danke, MG, für mich war das bereichernd.

Direkt danach– es war der 1. Beitrag zu dem Thema – machen Sie das Faß auf mit der Bibelenergie, und möchten uns schütteln, weil wir angeblich zu wenig Bibel lesen und niemand Sätze aus Ihrer „Bibelenergie“ zitiert und hier thematisiert...

Erwarten Sie nicht zu viel von den Menschen, die hier schreiben und lesen, und werden Sie toleranter... Sonst macht es keinen Spaß mehr mitzulesen, geschweige denn zu schreiben.
 
MG
28.02.2013
10:35 Uhr
     
Etwas Bibelenergie für Traugott:-damit Du meinen Kopf wieder auslässt-
Wenn ich alle Sprachen der Menschen spräche und hätte der Liebe nicht, wäre ich nur ein
tönendes Erz...
Ich mag diese Seite mit ihren Menschen sehr und freue mich jeden Tag darüber und danke Euch Allen.
 
Kathrin
28.02.2013
09:11 Uhr
     
Ich fühle es auch wie doc und SB und kann es gar nicht einordnen und verstehen.
Es hat etwas von Nichtachtung und passt gar nicht zu dem Bild des einfühlsamen eloquenten Menschenfreundes.
So unübersichtlich ist es hier doch wirklich nicht und die Stammschreiber kann man doch in ganz kurzer Zeit, eigentlich
in fünf Minuten , auseinanderhalten, wenn einem irgendetwas auch daran liegt.
Ich verstehe zwar TGs immer wieder aufkommende Enttäuschung über die Diskrepanz zwischen dem, was er sich so
unter dem Gästebuch vorstellt und dem, was phasenweise darin geschieht,
aber ich glaube, Sie, TG, könnten den Schreibemut bei vielen nur lesenden Bibelfreunden ganz sicher fördern mit etwas mehr
gefühlter Zugewandtheit den Gästen gegenüber.
Naja, mir fehlen irgendwie mal wieder die richtigen Worte.

Zu dem angesprochenen Zukunftsthema habe ich einige Worte aus einer Ihrer früheren Kolumnen verinnerlicht:

"Du erwartest ein Wunder? Dann bereite sein Erscheinen. Aufsehenerregendes kann nur passieren, wenn der Alltag
funktioniert. Das sei deine Arbeit heute: Zwei Stunden Aufräumen. Oder Fenster putzen. Erstaunlich, wieviel Grau wegputzbar ist.
Frohes Schaffen dir."


Bei mir ist es bei den wirklich großen Dingen vorher wie eine Ahnung gewesen. Plötzlich drehte der Wind und ich fühlte,
jetzt ganz nah und bald passiert etwas wie ein Wunder.
Zum Beispiel an dem Tag, als ich meinen Mann kennenlernte, war ich ein paar Tage vorher schon ganz seltsam erfüllt gewesen ...Wie von einem inneren Wissen.
 
SB
28.02.2013
07:38 Uhr
     
Eigentlich kaum zu glauben, dass MG mit Menke verwechselt wurde,stimmt mich traurig.
Ich finde es geht auch um das "menschliche" auf dieser Seite.
Wie wäre es mit Saint Exupéry : "Man sieht nur mit dem Herzen gut......"
und die Zukunft wollen wir nicht voraussehen, wir werden sie, wie Sie für uns bestimmt ist annehmen und wenn möglich,natürlich selbst zum besten Gelingen beitragen.
Vielleicht gibt es dazu passende Bibelworte ?
 
MG
28.02.2013
01:12 Uhr
     
An TG: Ich lese in der Bibel, und habe die meisten Deiner Bücher, aber ich habe nicht Theologie studiert, sondern Sozialpädagogik.  
MG
28.02.2013
01:06 Uhr
     
Lieber TG, Dein Thema war: "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen"
von Exupéry. Ich hätte eigentlich schon gedacht, dass ich darauf richtig geantwortet habe, indem ich
meine Lebenserfahrung mit genau diesem Thema schilderte. Ohne den Glauben an Gott hätte ich mein
Leben sicherlich anders gestaltet.
Liebe -ing- Danke für Deine lieben Worte.
Lieber -doc- Du hast recht, ich schreibe immer unter dem gleichen Namen entweder Monika Glässel oder
MG, ich bin nicht Menke. Danke Euch Allen für Euer Verständnis, hochgeistig zu diskutieren liegt mir halt
nicht so, ich liebe eher den praktischen Teil des Lebens - learning by doing -
 
doc
27.02.2013
19:41 Uhr
     
Sehe geehrter Pastor Giesen!

Daß es sich bei MG nicht um Menke handelt müßte eigentlich
ein jeder sogleich bemerken,der ein wenig Interesse an dem
aufbringt was eine Person schreibt und vor allem wie.

Insofern wäre Ihre Kritik an uns Schreibenden um einiges
überzeugender,wenn Sie lieber Pastor Gießen,mehr Interesse
an dem zeigen würden,was die Menschen hier äußern.

Entschuldigen Sie meine Offenheit,aber ich habe schon längere Zeit
den Eindruck,daß Sie das hier Geschriebene nur sehr oberflächlich und
nachlässig zur Kenntnis nehmen und selbst altgediente Teilnehmer
nicht zuordnen können.

Ich finde das schade.

Ihnen nur das Beste:doc
 
tg
27.02.2013
18:05 Uhr
     
Danke liebe MG - ist doch Menke? Dank für das Einverständnis. Weißt Du, es ist herrlich, hier auch eine Spielwiese der Gefühle anbieten zu können- aber nach freudvollem Hinundher ist dann auch wieder mal ein Thema dran, sonst leiert diees Seite aus.
Früher hab ich ja immer mal ein Stück Predigt oder eine Kolumne hier reingestellt und das löste manchmal ein Feuerwerk an Gedanken aus. Ich hatte auch gehofft, dass mehr Querverbindungen zu Bibelenergie hier eingebracht werden- ehrlich ich kANN NUR DEN kOPF SCHÜTTELN, dass Ihr so wenig Bibel lest , wo sie doch hier in "Bibelenergie" so griffig dargebioten wird.
Manchmal würde ich lieber statt meinen Kopf Euch schütteln und fragen- wißt Ihr eigentlich , welche Schätze ihr liegen lasst?
Das wünsch ich mir, daß ab und zu wenigstens einer von Euch einen Satz aus Bibelenergie aufgreift und hierhin rüberzieht und kommentiert.
Wie ich das, was ich mir wünsche, betreiben kann, dass es geschieht? IAuch, indem ich es sage.
Damit sind wir wieder beim Thema.
 
ing
27.02.2013
17:50 Uhr
     
Das Glück ein eigenes Kind zu begleiten, und noch drei Jungs; Ihnen ein zuHause zu schenken und regelmäßig gemeinsame Zeit am Brandungsmeer verbringen - Ihr seid wundervoll MG!
Herzliche Grüße!
 
MG
27.02.2013
15:16 Uhr
     
Lieber TG, du hast recht, werde ab jetzt immer versuchen beim Thema zu bleiben und meine - sicher
auch manchmal einfachen Gedanken zu schreiben. Da ich mit Mitte 50 sagen kann, dass ich immer ver-
sucht habe die Zukunft so schnell wie möglich, möglich zu machen. Ich hatte mir Anfangs 20 immer
vorgestellt mal Kinder zu adoptieren (ältere Kinder, die keine Chancen mehr haben adoptiert zu werden) und ich habe es nach einer Eigenproduktion (unsere Tochter) gemeinsam mit meinem Mann auch getan und
noch 3 Jungs adoptiert, die heute schon alle aus dem Haus sind und froh ihr Leben selbst gestalten.
Eine Reise nach Syrien zu einem Freund haben wir uns ausgerechnet um den 11.9. ermöglicht und es war gut so, denn heute wäre das ja gar nicht mehr möglich und Aleppo zerschossen. Zugegeben, am 11.9 war uns schon etwas mulmig, als erstmal die Flüge gestrichen wurden. Soviel zum Thema Wünsche und Ziele möglichst nicht aufschieben. Da wir Landwirte sind, war das manchmal gar nicht so
einfach, Ersatz zu bekommen und sich freie Zeit zu schaufeln, aber eine Woche Sylt mit den Kindern
war jedes Jahr drin.

Ich habe mich Zeit meines Lebens immer gewundert, wie schnell man ein Ziel schaffen kann, wenn man
sich nur dahinterklemmt. Vieles lieber TG habe ich von Dir gelernt, dass man seinen Mund aufmachen
muss und sich nicht fürchten darf. Muss nur jetzt aufpassen, dass ich bei der Durchsetzung meiner
Ziele nicht allzusehr die Ellbogen gebrauche, wäre ja auch nicht gut.
 
tg
27.02.2013
12:35 Uhr
     
Schrieb am 15 .2. die Bitte: Wenn jemand ein Thema anschlägt, wäre es gut, innezuhalten und mitzudenken und diesem Thema eine Chance zu geben auch durch Beisteuern von Eigenem zu diesem Thema- Sehe im vorangegangenen Text kein Eingehen aufs angeschlagene Thema. O.K.? Danke TG  
Menke
27.02.2013
11:20 Uhr
E-Mail    
Wenn ich jetzt am Meer bin!

Reib dir den Schlaf aus den Augen.
Schaue nicht auf Frühstück und Gleichgültigkeit.
Du bist in Urlaub am Meer,gehe jetzt hin zu deinem eigentlichen Ziel.
Die Schwarze Nacht am Horizont deines Blickes,ist der Goldenen heraufkommenden Scheibe am Horizont gewichen.
Langsam,aber unmerklich steigt sie am Ende deines sehens aus dem Meer empor.
Der Zarte Wind am Strand lässt dich noch etwas frösdeln.
Aber,du spürst von Minute zu Minute,wie er deinen Körper in Feierlaune bringt.
Jetzt erkennst du den neuen Tag,der sich dir offenbart im aufgehenden Sonnenlicht.
Lasse alles mich umhüllende Zwänge fallen.
Mit allen Sinnen,in seiner Schönheit,bleibe ich staunend ins Meer blickend stehen.
Laufe noch einige Zeit am Strand auf und ab,Möwen fliegen kreischend im Wind auf den Wellenkämmen umher.
 
tg
27.02.2013
10:48 Uhr
     
" Die Zukunft soll man nicht voraus sehen wollen sondern möglich machen." Stark dies Wort von Saint- Exupéry. Was du dir wünschst, wie bereitest du es vor? Was lernst du gerade, wie sorgst du vor?  
Kathrin
25.02.2013
12:42 Uhr
     
Es ist doch gut, wenn man dem Winter auch Schönes abgewinnen kann, ohne deswegen gleich ein Spinner oder Ignorant zu sein.
Ich kann das sehr. Vielleicht hängt ja auch das etwas damit zusammen, was einen prägte in der Kindheit. Ich habe da sehr glückliche Erinnerungen.
Und der Frühling kommt ja nun sehr bald in großen Schritten. Hier singt morgens beim Losgehen schon die Amsel und am Wochenende inspizierte bereits ein Feldsperling einen unserer Nistkästen....
Gerade freue ich mich, Karten für Hannes Wader bekommen zu haben. Das sind auch so Erinnerungen. Vielleicht singt er ja sein Lied
...Ich erinn're mich gern an den kalten, klaren Wintertag mit Eva auf dem Eis...

Ich wünsche allen, die hier lesen, eine gute Zeit bis zum baldigen Frühling
Kathrin
 
jo
25.02.2013
01:50 Uhr
     
Des Einen Freud, des Anderen Leid. So ist das nun mal. Flogni hat sicher recht, es sind vorwiegend Ältere, die den Winter, so wie er jetzt ist, nicht mögen. Frieren und kranksein ist natürlich nicht schön, erfrieren schon gar nicht. Es ist ja auch vorwiegend der eiskalte Wind gemeint, der durch und durch geht. Ich (84) wohne in einer Gegend, in der vorwiegend Ältere wohnen. Ich sehe keinen Rollstuhlfahrer mehr auf der Straße. Es sind die Behinderten und Obdachlosen, die einem leid tun.
Den gut Betuchten (im Sinne des Wortes) tut der eiskalte Wind natürlich nicht so viel an. Sie können der Jugend beim Rodeln und Skilaufen zusehen und sich freuen. Sei ihnen auch gegönnt.
 
Kathrin
24.02.2013
17:52 Uhr
     
Der Alan Bennett ist gut angekommen, Flogni. Danke nochmal! Der Kollege hat sich köstlich amüsiert.
Kathrin
 
Flogni
24.02.2013
13:49 Uhr
     
Eine Lanze für den Winter brechen !
Ich hege den starken Verdacht, dass sich hier vorwiegend ältere bzw. alte Teilnehmer gegen diese
Jahreszeit aussprechen. Jüngere, insbesondere Kinder möchten den Winter nicht missen. Schneeballschlachten, Schneemänner und Schneeburgen bauen, Rodeln, Schlittschuhlaufen, Skilaufen und -fahren - das sind natürlich nicht mehr Vergnügungen, denen ältere Semester nachgehen können, wollen.
Und dennoch - es macht auch Spaß, der Jugend dabei zuzusehen. Dick vermummt natürlich.
Übrigens - der Winter ist Teil eines natürlichen Biorhythmus - eine Zeit der Ruhe, Regeneration,
Besinnung.
 
MG
24.02.2013
13:27 Uhr
     
Ich hasse den Winter, was soll denn an frieren und kranksein schönsein????
Lieber Gott lass ganz schnell Frühling werden....
 
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