Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Kallisto
22.05.2022
08:56 Uhr
     
Es war genau vor einer Ausfahrt, übrigens. Das war Gott. Glück im Unglück ist das falsche Ausdruck. Gott im Unglück ist besser.
Gott kann was machen, wenn die Situation passt. Wenn die Insel Sylt keine Geburtshilfe mehr hat und Kind und Mutter bekommen Probleme, liegt das kaum an Gott, sondern menschlichem Schwachsinn. Stimmt das, die Insel hat keine Geburtshilfe mehr?
 
Kallisto
22.05.2022
00:31 Uhr
     
Echt jetzt, TG, an den ADAC glauben? Also, das weiß ich jetzt nicht so genau. Mir ist ein Reifen geplatzt auf der Autobahn nachts um zehn. Der Reifen war von Continental. Der Wagen kam nicht ins Schleudern, allerdings IGL, Tempo 100. Zwei Tage vorher war ich mit 220 kmh unterwegs. Ich glaube an Gott.
Der Partner des ADAC wollte um ein Uhr kommen. Bin auf der Felge zu einem Hotel gefahren. Die Felge ist intakt. Aus dem ADAC werde ich austreten. HIlf Dir selbst, dann hilft Dir Gott. Zitat Traugott Giesen.
Bitte mal die eigenen Sachen lesen.
 
Menke
21.05.2022
21:32 Uhr
     
Deine Gefühle mitteilbar!

Eine Insel irgendwo, aber sagt mir was, würden nach dem Lesen einer solcher Liebeserklärung Menschen von Sylt sagen.
Und doch gibt es diese Insel, wenn auch nicht für alle Urlauber erfüllbar und damit nahbar.
Im Bus von Westerland nach Klappholttal fragte ich kürzlich ein Schulkind, wohnst Du gerne auf Sylt, ist Dir die Insel denn nicht zu klein?
Darauf sagte er, wo andere viel Geld bezahlen um hier Urlaub zu machen, da fühle ich mich auch wohl.
 
Karin Z.
21.05.2022
18:51 Uhr
     
ABSCHIED VON DER INSEL IM BLÜTENMEER


Wo de Nordseewellen trecken an den Strand,
Wo de geelen Blomen blöhn in‘t gröne Land,
Wo de Möwen schriegen gell in‘t Stormgebruus,
Dor is mine Heimat, dor bün ick to Huus.

ES SIND DIE FARBEN, die meine Insel so liebenswert machen, das Licht, das den Sommer im Norden heller scheinen lässt als den Süden (im Winter ist es umgekehrt). Es sind die geduckten Friesenhäuser und die von Stürmen gestutzten Bäume, die Musik des Windes und der Wellen, das Kommen und Gehen von Ebbe und Flut.
ES IST DER HIMMEL, der sich in unendlichen Licht- und Wolkenvariationen bis zum Horizont über das Meer wölbt, unvergleichlich fantasievoller und farbenreicher als es der genialste Maler je gestalten könnte und der in klaren Nächten eine glitzernde Sternenpracht entfaltet, dass man nur schweigend dastehen möchte, um sich einzuweben in diesen Zauber.
ES IST DIE STILLE des unberührten Morgens am Wattenmeer, die Vertrautheit mit den Tausenden von Zugvögeln, die im Frühling und Herbst auf ihrer langen Reise hier rasten und es sind die einheimischen See- und Singvögel, die über die Insel herrschen, wenn die Menschen sich zurückziehen und der Natur ihren Raum lassen.
ES IST DIE RUHE DES WATTENMEERES, der Blick nach Osten, dem Geburtsort der Sonne, es ist auch der imposante Klang des vom Sturm aufgewühlten Meeres auf der Westseite, die Gischtberge, die sich weiss auftürmen, der Geschmack von Salz auf den Lippen, der weiche Sand des Strandes, gehalten von Dünen, mühsam bepflanzt zum Schutz der Insel. Die glühenden Sonnenuntergänge, die unsere kleine Welt minutenlang in rotes Licht tauchen bevor der Vorhang fällt und die Nacht beginnt.
ES SIND DIE GLOCKEN VON ST.SEVERIN und die ewig jungen-alten Lieder der Kirche, der Klang der Orgel, das Beben der Erinnerungen an die Wegmarken meines Lebens. Alles, was wichtig war, wurde hier bedacht, gefeiert und betrauert.
ES SIND DIE MENSCHEN, die mir ans Herz gewachsen sind, mit denen ich Fröhliches und Schwieriges teilte, die mir halfen zu leben und denen ich zur Seite stehen durfte. Viele schon mussten gehen, niemanden habe ich vergessen.Jedes Wiedersehen ist erfüllt von Freude und Hoffnung.
DAS ALLES UND NOCH VIEL MEHR ist es, was mir Sylt unvergleichlich, einzigartig und unendlich wertvoll macht.
MEINE INSEL - die mir nicht gehört und dennoch fest mit mir verbunden ist.
Vom Urlaubsparadies Sylt zu schwärmen heißt Tauben nach Athen zu tragen, denn fast jeder scheint in Deutschland eine idealisierte Vorstellung von der Insel der „Reichen und Schönen“ zu haben.
ABER SYLT IST KEIN ORT ZUM SCHWÄRMEN, jedenfalls nicht für mich. ES ist ein Fleckchen Erde, das herausfordert und zum Innehalten zwingt. Bedroht von rasenden Fluten, fragil und doch so überlebensmutig, trotzig den Stürmen standhaltend, jeden Herbst und Winter erneut ums Überleben kämpfend, dem Himmel so nah, fest mit der Erde verbunden, beschenkt mit karger Schönheit - das ist Sylt für mich.
Aber es ist auch eine Insel, die sich in jeder Saison wieder der Macht der vielen Menschen, die hier Erholung und Vergnügen suchen, beugen muss. Viel zu viele Touristen mit viel zu vielen Autos und absurden Ansprüchen überschwemmen dann die Orte, die Strände, die Natur. Es ist schade um die Insel in den Sommermonaten. Aber das sagt man sich lieber nur hinter vorgehaltener Hand, denn natürlich leben die Insulaner von dem, was die Urlauber hier ausgeben. Sie sind genervt, besorgt und doch so abhängig.
WIR KAMEN IM APRIL und erlebten eine stille menschenleere Insel. Die Winterkälte und der starke Nordwind waren letzte Zeugen der ruhigen Monate, in denen auf den Parkplätzen die Möwen rasteten. Von Tag zu Tag rückte der Frühling näher, blühten die Knospen an Büschen und Bäumen auf, dufteten nach Wärme und Neubeginn!Alles bereitete sich auf die hohe Zeit der Urlaubsgäste vor. Häuser wurden gemalt, Reetdächer frisch gedeckt, letzte Renovierungen in den Ferienwohnungen vorgenommen.
Nach und nach füllten sich die Strände mit Strandkörben, die engen Straßen mit SUVs, und schon muss man Tage im Voraus reservieren, wenn man in guten Restaurants einen Tisch bekommen will.
DIES IST EIN ABSCHIEDSGRUSS, ein wenig wehmütig wie immer vor der Abreise, aber doch mit heiterem Herzen geschrieben. Wir verlassen jetzt unsere Insel, verabschieden uns von dem duftenden Blütenmeer, von den vielstimmigen Vogelkonzerten, von unserer brütenden Amsel in der Hecke, von „Pius“, der geliebten Weinkneipe um die Ecke, von unserem alten Kapitänsdorf Keitum mit der tausend Jahre alten Seemannskirche St.Severin und dem Friedhof, auf dem nicht nur berühmte Menschen beerdigt liegen, sondern auch unsere Lieben. Wir nehmen Abschied von Himmel, Erde, Wind und Meer.
ES IST ZEIT. So überlassen wir dieses gesegnete Fleckchen Erde den vielen Menschen, die sich auf ihren Sylter Urlaub freuen und wir hoffen, dass sie wissen, welches Paradies sie hier zu respektieren und zu schützen haben.
IM HERBST, WENN DIE STÜRME ÜBER DIE INSEL ZIEHEN und die Urlauber im Süden ihr Glück suchen, kommen wir wieder.


Den Leitspruch der Friesen nehmen wir wie immer mit in unserem Gepäck: RÜM HART, KLAAR KIMMIG -ein festes Herz und einen klaren Horizont!
Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott die Insel und ihre Menschen fest in seiner Hand!
 
tg
21.05.2022
10:52 Uhr
     

Warum Spieler von der Leidenschaft des Glücksspiels so besessen sind? Weil sie sich selbst Klarheit beschaffen wollen, dass die übernatürlichen Mächte sie nicht verlassen haben. (C. Pavese)- Bei allem, was wir wagen, ist doch Zuversicht mit im Spiel.
Dass unsere Kräfte ausreichen, weil uns von irgendwoher Energie nachgeschoben werden wird; dass Hilfe kommt-die Engel namens ADAC oder der Notruf gehört wird. Wir setzen doch auf "Gute Mächte", wie auch immer: DASS WIR NICHT ALLEIN SIND- DAS GLAUBEN WIR; IN WELCHER SPRACHE AUCH IMMER.
 
Kallisto
17.05.2022
22:15 Uhr
     
Ja, es ist alles Stückwerk. Aber ich will sagen, wie ich dahin komme. Nicht über Johannes Fried, sondern über den Brief des Pilatus an Tiberius Caesar, dessen Authentizität aber nicht bewiesen ist.
Da schreibt ein Mann, der den Jesus liebt. Und der das Urteil hin und her schiebt zwischen sich und dem Tetrarchen. Wenn der Brief echt ist, hat er mit allen Mitteln, die ihm unter den Soldaten und auch unter den Pharisäern (Nikodemus) zur Verfügung standen, mit List und Tücke, dafür gesorgt, dass er überlebt.
Jedenfalls hätte ich das getan. Und deswegen glaube ich, dass es möglich wäre.

Was manchen verletzen mag, meint Fried in einem Interview mit dem DLF. Es beißt aber keinen Faden von der Beschreibung ab, die sehr eindeutig ist und bei Echtheit von einem Zeitzeugen wäre.

Ich will nur sagen, was das Motiv ist: Ich kann mir absolut nicht vorstellen - falls der Brief echt ist - dass er das durchgezogen hat. Und möglicherweise auch nicht Kaiphas. Es ist eine Beschreibung von einer sehr eindrucksvollen Gestalt ohnegleichen unter den Philosophen jener Zeit (laut Pilatus). Sie ist kurz und prägnant, kein Geschwafel. Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass sie das getan haben, jedenfalls nicht bis zum Ende.

Uns Menschen wohnt inne, hin und wieder ein Leben zu retten, und damit retteten wir dann die ganze Welt, sagen die Juden. Es wäre sehr interessant, zu wissen, wann sie begannen, das zu sagen.
 
Menke
16.05.2022
08:58 Uhr
     
Ja die Angst vor Konkurrenz!

Ist vielen Menschen gegeben, wenn einer von seines gleichen aus der Reihe tanzt und in dem anderen auch nur einen lieben netten Menschen mit eigener Persönlichkeit erkennt.
Nicht als Konkurrent für sich, und seines gleichen, sondern ihn an seiner Seite gleichberechtigt akzeptiert, macht er sich selbst zum Opfer in seiner Stellung und für seinen Clan als unerträglich.
Letztendlich dann auch bei den Verlieren, als Opfer auf fremder Straße wiederfindet.
 
tg
15.05.2022
11:16 Uhr
     
Hier hat jede, jeder Recht auf ihre, seine Meinung. Unser Wissen ist ja nur Stückwerk.
Heute Sonntag Cantate. In Dir singt bei aller Mühsal doch Lob und Dank. Das feiere und gestalte!
 
Kallisto
15.05.2022
10:03 Uhr
     
Nein. Aber nur deswegen nicht, weil jeder Mensch eine andere Sprache hat. Ich würde es so nicht ausdrücken. Daher nein.
Ich habe darüber nachgelesen, ob Kreuzigungen öfter überlebt wurden. Ja. Etliche. Das interessiert mich.

Es beschäftigt mich auch wegen einer sehr lieben Person, die mit 39 Jahren gestorben ist an einer Krankheit, an der man ab und zu stirbt, aber nicht zwangsläufig. Sie war schwach und gab sich frühzeitig auf, nahm auch zu wenig Hilfe in Anspruch, das Angebot z.B. einer zweiten medizinischen Meinung auf unsere Kosten im Ausland.

Er dagegen war mental überaus stark.

Man kann minimal von ihm abschauen. Ich wünschte, die Freundin hätte das getan und etwas mehr gekämpft.
 
tg
09.05.2022
17:40 Uhr
     
Schon recht. Aber können Sie es so sagen? Annähernd?  
Kallisto
09.05.2022
14:17 Uhr
     
Ja, das ist schön: "Aber der Dank fürs Ichsein gilt dem Herrn. Er hat die Eltern gut genutzt."
Aber was ist, wenn eine(r) sagt: - Ja, von dem hat er die Eltern gut genutzt, doch was ist mit mir? Warum ist aus mir nichts geworden oder nicht das oder Ähnliches? Warum ist er ungerecht? Warum gibt er den Einen. aber den Anderen nicht?
Das ist das Hauptproblem.
Da kommt eines Tages dieser Mann und hebt den armen Samariter von der Erde auf, bewahrt die Frau vor der üblichen Strafe (Steinigen) und bandagiert den Kranken am Sabbat.
Und dann hassen ihn die, deren Eltern gut gegeben wurde, die Sadduzäer wie die Römer, weil er ihnen zeigt, was Realität ist. Und dann bringen die, denen gut gegeben wurde, ihn um. Nicht wahr?

Daher ist das nicht ganz so einfach. Nicht jeder kann es so sagen.
 
Menke
08.05.2022
22:05 Uhr
     
Ich wünsche Dir noch viele bewusste Geburtstage!

Wir sollten auch an die Jungen, alternten und betagten Menschen denken, die ihren Geburtstag heute und Morgen feiern, wo Eltern versagten und schlechte Vorbilder waren.
Vereinfacht gesagt, die Kinder sich selbst überlassen waren.
Auch an die hier gedachten, sollten ihre Geburtstage feiern dürfen und über gelungenen neuen Lebensabschnitt sich freuen.
 
tg
08.05.2022
20:02 Uhr
     
Dank für alle stärkenden Glückwünsche, feine Bilder, Ermutigung zu geruhsamer Routine des Betagtseins. Schon recht, dass man fürs Geborensein beglückwünscht. Ins Leben gerufen mittels der Eltern- darum danken wir ihnen für Erziehung, und , Vorbildsein und dass sie uns durchgebracht haben bis zum Erwachsensein. Aber der Dank fürs Ichsein gilt dem Herrn. Er hat die Eltern gut genutzt.  
Julius
07.05.2022
01:52 Uhr
     
Von mir auch herzliche Glückwünsche zum Geburtstag. Traugott hat mich in der Keitumer Kirche getauft. Und er scheint auch vom Sternzeichen Stier zu sein, so wie ich. Danke für deine Bücher. Die Worte waren oft Balsam für meine Seele. Mögest Du mit Gottes Hilfe noch viele Jahre gesund und glücklich leben.  
die Augustiner
06.05.2022
19:53 Uhr
     
Wir schließen uns den lieben Wünschen hier an und :
BLEIB SO, WIE WIR IMMER SEIN WOLLTEN!

A la votre!
 
leise
06.05.2022
13:51 Uhr
     
Lieber Traugott Giesen, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Geburtstag. Ihre Predigten, Kolumnen und Bücher haben mir viel gegeben. Auch Ihre Internetseite hat etwas wohltuend Harmonisches. Es ist schön, dass es Sie gibt. Ich wünsche Ihnen alles Liebe, Gesundheit und Glück.
Herzliche Grüße aus Hamburg.
 
ds
06.05.2022
09:49 Uhr
     
...eine Fanfare (auch) aus Hamburg unserem Traugott, herzlich: viel Glück und viel Segen....und was das bedeuten will, kann man bei Dir nachlesen...von mir seit über 20 Jahren intensiv genutzt! Guten Tag Dir und den Deinen. Lg Delf  
Kallisto
03.05.2022
20:56 Uhr
     
Es gibt reichlich Ideen, warum Philo ihn nie erwähnte. Philo von Alexandria ist ca. im Jahre 40 gestorben. Ich habe eine Zusatzidee, resultierend aus der Flucht nach Ägypten. Philo hat ihn unterrichtet. Als er gekreuzigt worden war, war es für jemanden wie Philo mit dessen Stellung ratsam, zu schweigen. Das ist aber nur eine Idee, weil Jesus gebildet war und dieses hellenistische Element, das Philo pflegte (neben einer Nähe zu Moses) auch bei Jesus zu sehen ist (m.E.). Nur eine klitzekleine Idee.Wir wissen nichts.  
Menke
02.05.2022
11:51 Uhr
     
Mir viel so auf!

Im Urlaub auf Sylt, im sonntägliche Gottesdienst gestern gewesen.
In der KIrche eine Spendenbox, im inneren rechts platziert.
Dann im Gottesdienst mitten drin, der Klingelbeutel vom Pastor kurz angesprochen, reih um gereicht wurde.
Gesagt werden muss aber auch, ein gutes Tantem der Alte und junge Pafarrer, wie sie sich im Gottesdienst mit unterschiedlichen Aufgaben einbrachten.
Anschliesend im Kirchcafe, wieder eine Spendenbox am Anfang im Raum auch wieder rechts da stand.
Dann am Ende vom Kuchenbuffet und Cafe, schon wieder eine Geldkasette zum eigentlichen bezahlen von Cafe und Kuchen.
Zwei junge Leute, standen aber stillschweigend für mich einfordernd, mit gesenketn Blick dahinter.
 
Kallisto
01.05.2022
00:02 Uhr
     
Er hat sich irgendwie für eine Zeit bei mir eingenistet. Vielleicht mag er den Garten, das wäre nicht undenkbar. Ich habe ihm auf jeden Fall etwas eingepflanzt: Einen blutroten Rhododendron als Dank, dass er mich eine Weile beschäftigt. Etwas wurde mir klar über ihn: Er hat nie gelogen.
Wir lügen alle, dass sich die Balken biegen, selbst die Kinder lügen uns manchmal an. Oder die Partner. Und selbst lügen wir auch, wenn nötig, anders kommt man nicht heil durch das Leben. Er wirkt unbeirrt ehrlich. Geradeaus. Klar wie ein Diamant.

Das mit den Dreineunzig glaube ich nicht. Wir Sylter Gäste waren sehr generös.
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 
361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 
391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 



0797437


Nach oben - © 2003-2022 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss