Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Drache
07.10.2020
21:08 Uhr
     
Ich hab keine Lust mehr mich immer rechtfertige und erklären müssen  
der gottfreie Drache
07.10.2020
21:06 Uhr
     
Liebes Flügelfreundin,
meinst du mich etwa? Was ist genau Auswüchse?
Hab gerade nach geschaut und stand was über Misstände. Könnte sein dass was falsch verstanden hab.
Ich bin weder religiös noch Atheist. Ich glaube eher die spirituelle Menschen als irgendeine andere Menschen.
Das ist nur mein Glaube und Hoffnung.

Jeder darf an das glauben woran er glauben will. Noch einmal. Jeder Mensch hat eigene Ansichten, Vorstellung, Ideale, Träume und Hoffnung. Gerechtigkeit und Freiheit sieht für der Mensch anders aus. Jeder ist verschieden. Egal ob er religiös oder Atheist ist. Egal welche Hautfarbe er hat. Egal welche Sprache er hat. Egal ob er Mann oder Frau ist. Mensch ist Mensch.
Außerdem sollte man die Träume der Menschen immer akzeptieren. Man sollte auf die Gefühle der Menschen achten und sie nicht verletzen.
Kennst du Transgenderkinder und Transmenschen?
Vor paar Tagen hab ein Film über der Pfarrer zu Pfarrerin geschaut. Diese Transmenschen werden von Christentum abgelehnt nur weil im Bibel dass der Gott ein Mann und eine Frau geschaffen hat angeblich. Auch die Pfarrerin wird jetzt abgelehnt. Jeder darf das sein was er will. Wenn ein Junge lieber ein Mädchen sein will und umgekehrt ist völlig in Ordnung. Jeder soll Glücklich sein und Wohlfühlen. Das sollte man es akzeptieren.
Mit Transgenderkinder hab kein Problem. Aber früher hatte ich mit Transmensch problem zb ein Mann als Frau verkleidet und umgekehr. Ich hab damit auseinander gesetzt und hab gelernt zu akzeptieren. Das ist normal und gut so. Auch ich fühle mich weder weiblich noch männlich. Trotzdem bin kein Transmensch. Aber ich bin geschlechtlos und damit fühle mich sehr wohl. Und das ist auch in Ordnung wenn gleich Geschlechtlich sich lieben. Ja, auch damit hatte ein Problem. Auch das hab jetzt akzeptiert. Außerdem liebe ich eine Frau mehr als ein Mann. Das lässt sich nicht verändern.
Es geht um die Träume und Gefühle der Menschen. Es geht auch um Wohlergehen der Menschen.

Oder willst du wirklich dass alle Menschen unter ihm leiden und unglücklich sind? Nein?
Also bitte hör damit die Atheisten dein Glaube aufzwingen. Niemand soll ihr Glaube aufzwingen.
Du lebst nicht ihr Leben. Du weiß nicht wie sie fühlen. Du kennst die Leute nicht.
Das ist ihre Entscheidung. Das ist ihr freier Wille. Das ist ihr freier Meinung und Ansicht.
Das sollte besser ihm akzeptieren wie er ist. Niemand kann seine Person verändern. Niemand kann ihm zu was zwingen. Und das ist gut so.

Die ganzen Religionen schadet mehr als Atheismus zb Kriege, Kindermord, Hexenverbrennung usw. Und Atheismus haben zwar Weltkriege und auch andere Verbrechen begangen. Natürlich ist das keine Entschuldigung. Aber Christentum oder Buddhismus haben viel mehr schaden angerichtet als alle andere Dinge. Das ist meiner Meinung. Außerdem hat der Gott selbst die erstgeborene Ägypten eiskalt umgebracht, obwohl sie gar nichts schlechtes getan haben. Das ist falsch und ungerecht.

Auch wenn ich schon längst erwachsen bin, bin ich ein Kind geblieben wie die Autisten. Ich will wie ein Kind spielen. Ich werde nie erwachsen. Auch meine zukünftige Kinder sollen so sein wie SIE wollen und nicht wie der Gott so will. Ich war Chrsit und wurde mehr geschadet als jetzt. Seit ich die Kirche ausgestiegen bin, fühle mich befreit und erleichtert. Ich fühle mich seit dem an etwas besser als in der Vergangenheit mit Christentum.
Jeder Mensch hat recht auf Selbstbestimmung. Jeder Mensch hat Recht auf Gerechtigkeit und Freiheit. Jeder Mensch hat Recht auf Toleranz und Akzeptanz. Jeder Mensch hat Recht auf Liebe und Geborgenheit.

Wir leben nicht in der Mittealter sonder in der moderne Zeit.
Jeder darf gegen Schicksal ankämpfen und sich wehren. Jeder darf für die Freiheit kämpfen. Jeder darf so sein wie er ist.
Ich kann mit fühlen. Ich kann sehr gut verstehen wie die Menschen sich fühlen. Das nenne ich Einfühlungsvermögen. Klar gibt es paar Sachen die ich nicht verstehen kann was die Menschen sagen.
Also wenn der Gott uns wirklich liebt, dann soll er uns endlich gehen lassen und unsere Entscheidung akzeptieren. Er soll uns in der Freiheit entlassen. Manche Menschen wollen mit ihm rein gar nichts zu tun haben. Manche Menschen lieben ihm nicht und lehnen der Gott ab. Auch ich lehne der Gott und sein Sohn ab.
Ich werde sowieso gehasst, verstoßen und abgelehnt. Ich hab keine Freunde. Ich bin allein. Ich wurde zu oft verletzt, bestohlen, betrogen und belogen. Ich hab so viel schreckliches durchgemacht. Ich brauche niemanden. Seit dem an glaube und vertraue die Menschen nicht mehr. Manche Menschen können und wollen nicht vergeben. Meine Mutter will ihre eigene Familie nicht vergeben und mit denen nichts mehr zu tun haben. Und das ist gut so.
Ich gebe zu dass mich einsam fühle. Aber das ist gut so allein zu sein. Ich will lieber Kinder haben.

Mit dir will ich nicht diskutieren.
Ich will nur dass die Religionen es gegenseitig akzeptieren und nicht versucht ihr Glaube aufzwingen. Ich will dass die religionen und Atheisten der Querdenkermensch akzptiert. Ich will dass die Gesellschaft endlich damit aufhört irgendwas verurteilen. Ich will dass der Gott es akzeptiert, wenn er wirklich gibt.
Und die Mädel die vor mir geschrieben hat, kann ich sehr gut verstehen. Lass sie doch einfach. Das ist ihr Leben und nicht deins Leben. Sie ist sie. Du bist du. Du und die andere hab kein Recht irgendwelche anders denkende Menschen dein Glaube aufzwingen und verurteilen. Nein. Ich bin kein Heiliger. Ich bin auch kein Sünder. Ich bin einfach ich. Ich hab mein eigene Glaube und lebe meins eigene Leben. Auch ich kann das glauben woran ich immer glauben will. Ich finde es traurig dass die Gesellschaft die anders denkende Menschen nicht akzeptiert und sie sogar angreift. Ich finde es traurig und armselig wie die Religionen sich verhalten und glauben dass Ungläubige sterben sollen. Bibel oder Koran wurden von Menschen geschrieben und mehrfach falsch übersetzt. Bibel ist auch nur ein Märchenbuch um die Menschheit Angst zu machen, versklaven, unterdrücken und manipulieren. Meiner Meinung nach ist Religionen und Regierung nur LÜGE nichts weiter. Auch die manche spirituelle Menschen ist Lüge genau wie ganze Nachrichtensender. Ich bin kein Verschwörungstheorie. Auch gegen Corona Impfung lehne ich ab. Ich lasse mich nicht mehr impfen.

Du lebst schön dein Leben. Du lebst nach deine Glaube leben. Aber lass die Menschen mit ihre Glaube und Hoffnung. Das ist völlig normal. Das ist in Ordnung so. Und akzeptiert einfach freier Meinung der Menschen ganz einfach. Es betrifft dich nicht und kannst sie ignorieren wenn dir nicht passt was sie schreiben. Ich wünsche dir noch ein schöne Leben.
 
Flügelfreundin
07.10.2020
13:53 Uhr
     
Wo sind die Anderen bei solchen manifesten atheistischen Einwürfen und auch Auswüchsen wie von diesem sog. Drachen? Er, TG, hat uns so viel gegeben und wusste dabei immer, dass er es nicht allein ist.
Er stand in einem blauen Bild mit zwölf Aposteln hinter sich und Gott als Schild darüber und war sich dessen bewusst. Ein Bild mit einem Rahmen aus Orgel, Johannes dem Täufer, einer wunderschönen Kanzel und Sylter Morgenlicht vom Feinsten.
Man muss ihm zurückgeben. Solche Leute auf den Pott setzen würde mein Mann sagen, der als Agnostiker kam und als Gläubiger ging. Dienstags wollte er keine Theorien hören, sondern wissen, was wir aus dem Leben dazu mitbringen. So. Ich habe das jetzt konkret getan. Ich habe gesagt, welche Brücke zu Gott St. Severin und TG waren, wie wichtig sie waren. Und den Mut, mal offen dafür einzutreten, hat mir Gott gegeben und nicht irgendeine Zeitung oder irgendein narzisstisch von sich überzeugter vollkommen blöder und verblödender Atheismus.
 
Flügelfreundin
07.10.2020
13:34 Uhr
     
Ich will Ihnen noch etwas hinzufügen, Carla: Ich habe TG zufällig kennengelernt, wie so viele von uns Touristen damals. Wir pilgerten hin und her zwischen Flutkante, Heide, Herrn Seckler, Herrn Gosch und der schönsten Kirche in Norddeutschland. In dieser kamen zwei Faktoren zusammen: Jemand, der gut prdigen konnte . mit gut meine ich interessant - und die Schönheit des Gebäudes. Und so einen Zufall kann man ebensogut Gott nennen. Gott wusste vielleicht genau, wissend, dass ich ihn nie aufgegeben hatte, dass ich ihn einmal brauchen würde und gab mir ein Medium. Das Medium zu Gott war TG in St.Severin. Als ich St. Severin zum ersten Mal betrat, war ich von etwas gerührt und überzeugt: Dort steht unübersehbar über dem Altarraum: Gott der Herr ist Sonne und Schild. Und so ist es, glauben Sie mir. Zumindest kann es so sein, wenn man es zulässt. Für seine Propheten und den Apostel Paulus und die Evangelisten und vor allem Jesus habe ich ihm Laufe der Zeit eine zunehmende Hochachtung entwickelt.Es gibt welche, die mir näher stehen als andere, womit ich sagen will, dass man eine Auswahl hat und Johannes Matthäus vorziehen kann oder Markus dem Lukas usw. Fakt ist: Es nützt nur, wenn man es auch will. Und es macht größer, nicht kleiner. Und mein Gott scheint mir zu verzeihen, dass ich nicht dauernd bete, sondern bei Bedarf.  
Flügelfreundin
07.10.2020
13:09 Uhr
     
@ Carla: Kriege sind des Kaisers Ding. Damals war die Kirche praktisch Kaiser, zusammen mit echten Kaisern und Königen. Die Kreuzzüge haben den Hauptfehler, dass sie zu spät kamen und nichts mehr retten konnten. Kirche und Kaiser haben die Christen, die dort verreckten, sitzen lassen, und sie machen das heute noch ganz genauso. Was ist mit dem Holocaust? Ich helfe mir da mit Machtlosigkeit. Ich sage mir, dass Gott nur gegenwärtig sein kann, wenn man ihn anruft und ihn hört. Der Nationalsozialismus war komplett atheistisch, nur mal so. Die Juden im Osten standen an den für sie vor der Erschießung ausgehobenen Gräbern und appellierten, an den gemeinsamen Moses zu denken, und es nützte nichts. Gott hat keine Macht über Atheisten.
Ich bin erst gläubiger geworden, als mein jüngster Sohn zweimal fast starb. Das ganze Handwerkszeug hatte ich von Traugott Giesen, einer Ausnahmeerscheinung beim Predigen. Es lag in meinem Innern und konnte wachgerufen werden. Und ich konnte die Zeichen sehen, mit denen er mir half. Er drehte meinen Kopf manchmal in die richtige Richtung, meine ich, und ich bekam, mitten in den Krankheiten ein Selbstbewusstsein, das auf den Kranken abstrahlte und ihm die Stärke gab, wieder gesund zu werden.
Daher sollten Sie darüber nachdenken, ob Gott Ihnen in jenen Momenten den richtigen Freund, die Freundin hingestellt hat - es gibt ja viele Freunde.
Als Letztes will ich Ihnen noch sagen, dass der Atheismus schon viel mehr Schaden angerichtet hat als jeglicher Glauben, dass echte Muslime nicht militant sind, und dass es sich um Zerfallserscheinungen und Machtspiele handelt, außerdem, dass Sie sich besser mal über die Atheisten Hitler, Stalin und Mao belesen sollten, als über den verspäteten Versuch einer Reconquista.

TG: Es fällt auf, dass auf diesem kleinen Site ein kleiner atheistischer Übernahmeversuch stattfinden könnte. Wo sind Ihre übrigen Schüler, von Delf über Do bis zu Jakobus? M.f.G.
 
der gottfreie Drache
06.10.2020
20:42 Uhr
     
Lieber Wellenreiter,
du hast was falsch verstanden. Die grenzenlose Freiheit meine ich was anderes zb eigene Welt erschaffen und für immer sich von Mitmenschen trennen. Das meine ich.
Das ist meine wahre grenzenlose Freiheit. Ich spiele gern Computerspiele wo man eigene Welt erschaffen kann. Ich spiele auch gern Rollenspiele. Und ich schaue gern Animes. Allerdings lese ich sehr ungern. Ich lese nur was interressantes Sachen was mit Spiritualität, Animes, Games usw zu tun hat. Die Animes ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Ja gut, ich lese Neale Donald Walsch Bücher zb. Ich kenne nur die besagten Dinge.
Es macht mir große Spaß eigene Welt und Kreaturen zu erschaffen und Geschichten zu schreiben. Es macht große Spaß Animes schauen und Videospiele zu spielen.
Ich mache nur das was mir gefällt und Spaß macht.
Ich will sowieso der Gott und seine Geschöpfe für immer verlassen. Ich glaube an verschieden Himmelreiche. Ich glaube auch an Parallelwelten. Dennoch glaube nur an meins eigene Paradies mit materielle Güter. Ich glaube an mich selbst.

Was meine Mutter angeht. Nein. Ich will sie nicht festhalten. Ich will mich von ihr losreißen. Ich will meine Mutter für immer verlassen. Ich will den Kontakt zu ihr für immer abbrechen. Ich will mit ihr nichts mehr zu tun haben. Ja, ich bin undankbar was meine Mutter für mich getan hat. Ich verrate dir was. Ich mag meine falsche Familie gar nicht. Auch wenn ich sie nicht mag, helfe ich trotzdem hin und wiedermal. Ja, ich streite öfter mit meiner Geschwister.
Nicht jeder mag jeden. Das ist in Ordnung so. Ich mag meine Familie auch nicht.
Ich bin kein heilige. Ich bin weder gut noch schlecht. Ich bin einfach wie ich bin.

Nein. Ich bin nicht unglücklich. Ich beobachte die Bemühungen der Menschen.
Es kommt immer auf mich zu, was die Träume und Gefühle der Menschen angeht. Ich gucke eigentlich LetsPlay von wundervollen Youtubern. Hin und wiedermal wird mir ein uninterressante Video empfohlen zb Geschäft mit das ewige Leben oder der ForeverMan. Da sah plötzlich die Träume und Gefühle der Menschen.
Ich war ein Christ und es fühlte FALSCH an. Deswegen hab die Kirche für immer verlassen. Ich folge meinem Herzen.
Ich hab fast alle Seiten der Atheisten, Christen, Moslim, Buddhisten usw angeschaut. Ich kenne nicht alles davon. Aber ich konnte mir ein Bild davon machen. Hab sogar die Videos von manche spirituelle Menschen wie Neale Donald Walsch, Sabrina DiAngelo, Enrico Galvini, Laila Santini usw geguckt. Ich glaube die spirituelle Menschen eher als die religiöse und Atheisten Menschen.
Ich bin kein heiliger sondern nur ein verstoßene Einzelgänger und Außenseiter. Ich werde sowieso gehasst, verstoßen und abgelehnt von Menschheit. Und das ist gut so. Ich bin einfach nur ich mit angeblich autistische Züge. Das haben die Ärzte gesagt, dass ich angeblich autistische Züge hab. Vielleicht weißt du was Autismus ist. Das ist auch egal. Und das ist egal ob du mich für echt hälst oder nicht. Ich bin ich. Du bist du. Ich lebe mein Leben und du lebst dein Leben.

Wenn der Gott uns alle liebt. Dann soll er uns gehen lassen und unsere Entscheidung akzeptieren. Wenn wir mit ihm gar nichts zu tun haben wollen, dann soll er es respektieren und nicht mit Hölle oder ewiger Tod bestrafen. Das ist für mich kein Liebe. Jeder Mensch tut das was er für richtige hält. Du glaubst an dein Gott und ich glaube an mich selbst. Der Gott darf die Hoffnung und Gefühle nicht mit Füße treten. Ich glaube nicht dass er es will dass die Menschen unter ihm leiden und unglücklich sind. Nicht jeder kann und will mit der Gott versöhnen. Da er auch die unschuldige erstgeborene Ägypten eiskalt umgebracht hat, obwohgl sie gar nichts schlechtes getan haben. Das war FALSCH und ungerecht gegenüber der unschuldige erstgeborene Ägypten. Das ist einer der Gründe warum manche ihm niemals vergeben wollen.

Ich lebe für mich selbst. Ich wurde nicht geschaffen. Ich wurde nicht geboren um der Gott zu dienen. Wir Menschen haben das Recht auf ewige Leben und unsere alleinige Utopia ohne unsere Mitmenschen. Wir haben ein Recht auf grenzenlose Freiheit. Wir haben das Recht alles tun was wir wollen. Wir haben das Recht auf ALLES.
Der Gott kann uns gar nichts verbieten. Der Gott kann uns nichts anhaben. Der Gott hat keine Chance gegen die Menschheit und ihre Träume.

Du hast zwar recht damit. Aber auch Freiheit Gottes hört an der Grenze der menschliche Freiheit auf. Für jeder sieht sieht Gerechtigkeit und Freiheit anders aus. Jeder hat eigene Ansichten, Vorstellungen, Ideale, Träume und Hoffnung. Manche hofft auf ein ewige Leben auf der Erde während andere auf ein Leben mit der Gott hoffen.
Man kann die Menschen nicht in einer Topf schmeißen. Denn der Mensch ist verschieden.
Ich hoffe auf was anderes. Jeder soll das bekommen was er wünscht und daran fest glaubt. Jeder geschieht nach seinem eigene Glaube.
Das ist meine Ansicht und ich muss mit niemanden teilen. Der Gott oder der Jesus oder der Buddha geht an mir vorbei. Es gibt paar Dinge die viel wichtiger als der Gott oder als irgendeiner Heiliger ist. Ich lebe nur dafür. Ich lebe für mich selbst. Ich lebe für Animes, Mangas und Games. Ich lebe für meine Hobbys. Das ist meine Entscheidung. Das ist meins freier Wille. Das ist meine Hoffnung. Wir sind selbst das Licht. Ich werde ewig leben ohne der Gott oder irgendwelche anderer übernatürliche Wesenheiten. Wie gesagt hab vor Hölle oder ewiger Tod keine Angst. Ich hab meine eigen Glaube und niemand soll meine Glaube und Hoffnung nehmen. So einfach ist das.
Ich will darüber nicht weiter diskutieren. Glaubst du an das was du willst. Niemand soll ihre Glaube aufzwingen.
Ich wünsche dir ein schönes Leben. Ich wünsche dir alles gute auf der Erde. Danke für dein Nachricht, lieber Wellenreiter.
 
Carla
06.10.2020
18:43 Uhr
     
Fast jeder von uns hat schon aufgrund unserer Tradition einen Bezug zu Gott. Auch unsere Autorin hatte ihn – bis sie feststellte, dass er ihr mehr schadet als nützt.

Eine Freundin von mir ist überzeugte Christin: bibelfest, aktiv in ihrer Gemeinde, betet regelmäßig. Sie ist eine starke und selbstbewusste Frau. Außerdem ist sie tolerant, clever, modern und umgänglich. Ich weiß, dass Gott und ihr Glaube meiner Freundin viel Kraft geben. Sie ist das beste Beispiel, dass ein Leben mit Gott wunderbar funktionieren kann.
Gott kann wohl nicht mit jedem

Aber es gibt auch Beispiele, die zeigen, dass das nicht immer so gut funktioniert. Was ist mit den Kreuzzügen und Kriegen, die Menschen in Gottes Namen geführt haben und führen? Was ist mit den Männern, die Frauen nicht die Hand geben, weil Gott es verbietet? Oder mit den Menschen, die wegen ihrer Sexualität diskriminiert werden, weil sie angeblich wider Gottes Wille ist?

Was ist mit den Zeugen Jehovas, die sich nicht an unserer Demokratie beteiligen, während sie auf das Reich Gottes warten? Was ist mit meiner Mutter, die als uneheliches Kind in einem katholischen Umfeld diskriminiert wurde?
Mich hat Gott immer nur hängen lassen

Mit Gott und mir hat es auch überhaupt nicht funktioniert. Als Kind habe ich es mit voller Hingabe ausprobiert. Ich habe jeden Abend gebetet. Ich habe Gott für alles Gute, was mir widerfahren ist, gedankt, und ihm nahegelegt, mich vor Dingen, die mir Angst machen und denen ich mich nicht gewachsen fühle, zu beschützen.

Heute tut mir das kleine Mädchen von damals ein bisschen leid. Es hat nicht erkannt, wie viel es selbst dazu beitrug, dass ihm Gutes widerfährt. In Sachen Beschützen hat Gott mich sowieso ständig hängen lassen. Immer wenn ich mit einer Krise zu kämpfen hatte, war nicht Gott für mich da, sondern ein Mensch, der mir nahestand. Oder ich bin aus eigener Kraft aus der Krise wieder rausgekommen.
Inneren Frieden habe ich erst als Atheistin gefunden

Ich nehme das zu 100 Prozent auf meine Kappe, aber Gott stand mir beim Aufbauen von Selbstbewusstsein immer im Weg. Seit ich entschieden habe, dass Gott für mich eine sehr alte Idee der Menschen ist, um knifflige Fragen zu beantworten, fühle ich mich befreit, erleichtert und stärker. Ich verlasse mich mehr auf mich und meinen Verstand als auf Gott.

Inneren Frieden (oder wenigstens den friedlichsten Zustand, den ich kenne,) habe ich erst als Atheistin gefunden.

Ob es Menschen, die in Gottes Namen Kriege führen, ähnlich positiv verändern würde wie mich, wenn man ihnen sagte, Gott ist nur die 2000 Jahre alte Version von Albus Dumbledore, bezweifle ich. Allerdings würde es die Diskussionen mit ihnen erheblich einfacher machen.
Gott, das Totschlagargument ????

Einige Gläubige benutzen Gott und "sein Wort" gnadenlos als Totschlag-Argument – und das geht mir echt gegen den Strich. Bei den Debatten über die "Ehe für alle" hätte ich jedes Mal kotzen können, wenn jemand die göttliche Bestimmung der Ehe als Bündnis zwischen Mann und Frau vorgebracht hat.

Wenn jemand Gott als Argument anführt, ist das für mich so, als würde ich mich damit rechtfertigen, dass mein Einhorn schlecht geschlafen hat.
Gott darf Kraft geben, aber nicht im Weg stehen

Meinetwegen soll jede und jeder glauben, was ihr und ihm am besten tut – mache ich ja auch. Vielen Menschen gibt Gott Kraft und das freut mich für sie.

Aber Gott darf vor lauter Großartigkeit den gesellschaftlichen Fortschritt hin zu einem gleichberechtigten und respektvollen Miteinander nicht aufhalten. Und er darf auch niemandem untergejubelt oder gar aufgedrängt werden, der mit ihm nichts anfangen kann.

Und jetzt ganz im Ernst: Es wird doch möglich sein, dass Atheisten, Muslime, Christen, Buddhisten und Agnostiker einen gemeinsam Weg finden, miteinander zu leben, zu reden, zu feiern und zu lieben. Schließlich sind wir Menschen – und an die glauben wir ja wohl alle?!
 
Menke
01.10.2020
19:53 Uhr
     
Außer Rand und Band!

Schreiben und lesen kann fast jeder, verstehen für den Einzelnen ist doch das Interessantere.
Erinnern wir uns an Bibelstunden aller Bibelart und im weiten Rund von Geistesmenschen, als wir so manches mal mit Ihnen zusammen saßen.
Respekt zollten die Meisten mitwirkenden Ihnen, aber auch hier war Windhauch angesagt, wenn Ihr Geist ruhte und Sie sich vergaßen.
Von Corona und deren Pandemien hört man jetzt zuhauf, aber anstatt es mit Gottes Geist und der Schöpfung zu verbinden, weil er dermaßen ausufernd so nicht gemeint hatte, ist die Suche nach Luftholen nun weiter angesagt.
Hauptsache wir sind noch gesund, denn wenn nicht müssen wir versuchen Gottes Nähe immernoch zu spüren.
Umkehr und Erkennen ist gerade in Kriesenzeiten des Lebens wichtig und dabei muss man zuhören, wenn Gott zu uns spricht und wir müssen ihn verstehen lernen.
 
Flügelfreundin
30.09.2020
20:54 Uhr
     
@ Orbart: In diesem Fall von mir mitgetragen, jeder Satz.
@ TG: Wozu ist man gläubig, wenn man jedes politisch-wirtschaftliche Ränkespiel und jeden medialen Weg und Irrweg glaubt? Wie sagte unser Held? Gebt dem Kaiser....
 
Karin Zander
30.09.2020
16:26 Uhr
     
Nun, es hat ein wenig gedauert bis ich mich entschlossen habe, nicht nur in Lebensmut mitzulesen, sondern auch hin und wieder mal einige Gedanken zu teilen. Also sage ich mal zuerst: Moin moin, gut, hier zu sein! Ja, wir leben zur Zeit in einer Situation, die unsere Gewohnheiten und sogar unsere Werte auf den Kopf zu stellen scheint. Vorsicht statt Umarmung, Distanz statt Nöhe, Gedanken statt Küsse, Augenzwinkern statt breitem Lächeln. In der Kirche bleibt die Freude am Miteinander, am Singen, an fühlbarer Verbundenheit auf der Strecke. Anmelden zum Gottesdienst statt spontane Entscheidung, das erinnert an den Besuch von Konzerten und Restaurants und vermittelt nicht das Gefühl, mit offenen Armen immer und jederzeit willkommen zu sein. Aber anders geht es eben nicht. Manchmal tut es auch gut, Platz zu haben und nicht bedrängt zu werden. Manchmal kann man sich hinter der Maske verstecken, manchmal ist die Pflicht zur Sorgfalt eine super Ausrede für die Absage einer nervenden Einladung. Aber meistens ist es mühsam, jeden Schritt auf Menschen zu auf seine Notwendigkeit abzuwägen. Nach einem halben Jahr Übung in Verzicht: ist es einfacher geworden? Ich glaube nicht. Die Sehnsucht treibt uns zueinander, wir sind auf Nöhe gepolt, leben von dem liebevollen oder/ und kritischen Austausch mit anderen. Wir ernähren uns von Berührungen der Seele und des Körpers, was auch die kleinen Umarmungen nebenher einbezieht. Es lässt sich nicht leugnen, wir sind gerade dabei, ein großes Stück ärmer zu werden. Man spürt es immer mehr, wie sich Mehltau und eine unbestimmte Traurigkeit breitmacht. Jedenfalls empfinde ich das so. Was hilft, mal abgesehen von Skype, Zoom und guten Büchern? Ein paar Worte beim Treffen auf der Straße, mit dem Verkäufer oder dem Freund am Telefon reden, Blumen als Dank. Eine Tasse Tee mit einem Lieben geht immer. Und dann eben Summen im Gottesdienst und sich erinnern an all die wunderbar stärkenden Lieder, die wir doch seit Jahren gespeichert haben. Es gibt auch schöne CDs, zu denen man singen kann. Und Kirche besinnt sich vielleicht auch darauf, dass nicht die spannenden Events nachhaltig berühren, sondern das durch Worte und Musik vermittelte Gefühl, in den guten Händen Gottes geborgen zu sein. Wenn der Herbst und Winter uns jetzt einsperren wird, bleibt uns immerhin das Entdecken von neuen Interessen und den kleinen großen Freuden, die gar keine Feste und weiten Reisen benötigen. Kann sein, dass man einfach länger als ein halbes Jahr braucht, um loszulassen von den alten Wünschen und Vorstellungen. Mal sehen, was kommt. Vielleicht mussten wir auch mal gegen die Wand gefahren werden, um all das, was uns als selbstverständlich erschien, als Wunder und als Gnade erkennen zu können. Ob wir dann, wenn wir wieder ganz einfach miteinander zusammen sein können, die Dankbarkeit in uns gespeichert haben? Wäre doch wunderbar! Trotz allem, was mich jetzt beschwert und nervt, bin ich doch irgendwie froh, diese mühsame Zeit erleben zu dürfen.  
Monika Glässel
30.09.2020
13:32 Uhr
     
Also gut, wenn 10 schreiben sollen, dann bin ich - Lückenfüller - halt auch dabei, bin gerade sehr glücklich und Alle sind gesund und fröhlich, was will man mehr? Sich freuen an den kleinen Dingen und Erfolgen im Leben, auch mal sehen wenn was gut läuft und nicht immer nach dem Anderen schauen, wo es irgendwie ein Quäntchen noch besser laufen könnte, mal mit dem Ist-Zustand zufrieden sein.....bleibt Alles gesund und fröhlich, lieber TG, Euere Monika Glässel  
Orbart
27.09.2020
19:45 Uhr
     
Es gibt zuviel Unschärfe, wo eigentlich Präzision erforderlich wäre. Zuviel Begrifflichkeiten, die bereits Wertungen enthalten.
"Framing" nennt sich das neudeutsch.
Blickt man genauer hin, sind die Flüchtlinge eher Migranten, die längst ausser Lebensgefahr sind, wenn sie deutschen Boden betreten.
Dann ist die Klimakatastrophe eine erdgeschichtlich völlig normale Schwankung der Temperaturen, wie es sie immer gab und geben wird. Ganz ohne menschliches Zutun.
Wer sich die holländischen Meister des Barock ansieht, der entdeckt tief verschneite Landschaften, vereiste Grachten in den heute so milden Niederlanden.
In diesem Zusammenhang spricht man gerne von einer "kleinen Eiszeit" in jener Epoche.

Und in puncto Corona wird dermassen unverfroren mit Zahlen und Statistiken manipuliert, dass es nur so eine Art hat. Die Anzahl der Testungen erhöht ganz automatisch die "falsch positiven " Ergebnisse und es wird nicht unterschieden wer "an Corona" stirbt oder "mit Corona". Und und und.......

Mehr denn je ist der heutige Mensch aufgefordert, eine Medienkompetenz zu entwickeln und zu lernen, dass mit vermeintlichen Fakten manipuliert und desinformiert wird.

Sonst werden wir alle zum Spielball mächtiger Interessengruppen.

Insofern bleibt es wichtig und richtig sich auf die Dinge zu konzentrieren, die man selber einschätzen und die man auch beeinflussen kann.
 
Im Hintergrund
26.09.2020
17:12 Uhr
     
Ja Traugott, zu viel für den einzelnen, zumindest auf den ersten Blick. Aber wie sagte schon Mutter Teresa: "Ich kümmere mich nie um Menschenscharen, sondern nur um eine Person. Würde ich die Scharen ansehen, würde ich nie beginnen."  
tg
26.09.2020
17:10 Uhr
     
Und jetzt 10 Schreiben von Euch, bitte. TG  
Unbekannt
26.09.2020
17:08 Uhr
     
Häufig ist das Leben viel leichter, als unsere Gedanken es uns einreden wollen.  
tg
26.09.2020
17:07 Uhr
     
Wir haben viel am Hals -neben allem Persönlichen das Gemeinsame: Das Flüchtlingselend vor unserer Haustür, die
Klimakatastrophe, Korona. Zuviel für den Einzelnen-aber das alles ist uns gemeinsam aufgegeben. Das ist ein Trost.
 
tg
24.09.2020
18:44 Uhr
     
Die dunkle Nacht wird mal vergehn! Das glaub ich fest. Die Alten Bekenner sahen uns aufs Paradies zugehen- durchs Tal der Mühen und irdischen Liebesversuche. Früher war das Pfand fürs kommende Goldene Zeitalter, dass es mit Fülle und Freude u Paradies begann- dann verfiel das Leben- dann kam der Aufbruch zur Erlösung . Wir können hoffen, weil der Geheimnisvolle schon so viel Gutes angestiftet hat- eben die Schöpfung und Deine , meine Erfindung. Und Jesu Auferstehung. "Darum vor uns : Was allen in die Kindheit schien und worin noch keiner war: Heimat" ( Bloch) Wir haben noch soviel vor- durch den Tod werden wir zuende geboren.  
tg
23.09.2020
17:45 Uhr
     
Dank für das Mutmachgedicht. Lasst uns das Mögliche ausschöpfen.  
Unbekannt
23.09.2020
16:08 Uhr
     
Und du hast viel zu lang den Schatten geseh´n
Und viel zu lang war alles grau um dich
Du kannst ruhig klagen denn es reicht
Die stärkste Seele wird mal schwach

Und jede Nacht, wenn du nicht schlafen kannst
und die Armee des Wahnsinns bei dir klopft
Wenn du dann durchdrehst ist´s erlaubt
Doch wer hat dir den Mut geraubt ?
Wenn du jetzt aufgibst
wirst du´s nie versteh´n
Du bist zu weit, um umzudreh´n
Vor dir der Berg
Du glaubst du schaffst es nicht
Doch dreh´ dich um und sieh´
wie weit du bist
Im Tal der Tränen liegt auch Gold
Komm laß es zu daß du es holst !

Wenn du jetzt aufgibst
wirst du´s nie verstehn
Du bist zu weit um umzudrehen
Wenn es auch weh tut
so wird es doch gescheh´n
Die dunkle Nacht wird mal vergeh´n

(Der Autor ist unbekannt)
 
tg
20.09.2020
20:48 Uhr
     
Wir werden gerade durchgerüttelt in unserm Fühlen und Denken. Auch Kirche. Sie muss um Gegenwartswichtigkeit kämpfen. Sie ist ein Speicher ungeheurer Schubkraft an Glaubens-Energie. Wieviel Rettung, Mut, Friedensfähigkeit ist uns überliefert - ererbt von den Generationen vorher. Jetzt hilft uns Corona auf die Sprünge: Wir können mehr wissen. Können leidenschaftlicher hoffen. Können Freude machen. Und jeden Tag wieder neu damit anfangen, dass wir einander beheimaten.  
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 
361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 
391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 
421 422 423 



0811092


Nach oben - © 2003-2022 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss