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gottderherristsonneundschild
20.05.2006
19:33 Uhr
     
doch, heute neue K. in der WELT.  
gottderherristsonneundschild
20.05.2006
10:26 Uhr
     
Bärbel - es gibt Kolumnen nicht mehr regelmässig. Nachlesen im riesigen Kolumnen-Glaubens-Lebensmut-speicher über fast 10 Jahre ist - bei mir - angesagt.  
Bärbel H.
20.05.2006
10:07 Uhr
     
Gibt es im Mai keine Kolumne von T.G.?  
Sophie
18.05.2006
12:24 Uhr
     
Ich will noch eine Kleinigkeit hinzufügen, obwohl ich nicht auch noch zweimal hintereinander schreiben sollte: Es ist für mich relativ klar, dass man mit Gewalt auf der Welt, insbesondere Genozid, einen Teil vom Evangelium lahm legen kann. Dem Täter kann die menschliche Gemeinschaft in Einzelfällen verzeihen. Auch in der Scharia im nahen Osten passiert das gelegentlich. Wenn das Ausmaß von Gewalt, Leid und die Opferzahlen jedoch so hoch sind, dass sie nicht mehr annehmbar sind, funktioniert das nicht mehr. Ich glaube kaum, dass Gott uns gemeint hat für kollektiven Mord oder Suizid. Und es ist durchaus möglich, dass Gott nicht alles verzeiht. Es liegt aber nicht in meiner Absicht, am NT zu sehr zu rütteln, ich befürchte nur, dass Jesus heute selbst manches anders sähe. Schließlich liegen 2000 Jahre dazwischen. Manch darf Jesus auch m.E. nie benutzen, um sich selbst rein zu sprechen.  
Sophie
18.05.2006
10:57 Uhr
     
"Wage ich zu hoffen", das finde ich toll formuliert. Vielleicht sollte ich erklären, dass ich immer ganz eng mit Juden war. Das fing mit meinem französischen Freund an, als ich in Paris studierte und mit einigen amerikanischen Juden, die dort im gleichen Studentenheim wohnten und setzte sich später in den USA fort. Ich habe mich daher mit der Shoah in direktem Kontakt auseinander setzen müssen, mit Freunden, die feindlich zu mir hätten sein können, aber zu Brüdern wurden. Ich habe ihren Geist, ihren Humor und ihre Tüchtigkeit genossen und gewusst, dass Hitler auch Pol Pot war, dass es auch darum ging, die Intelligenz zu töten. Selbstverständlich ist mir vieles an ihrer Einstellung vertraut, auch ihre Religion und auch ihr Atheismus als Antwort auf das Fehlen der Vorfahren. Bis auf Einzelne haben die Kirchen eine unrühmliche Rolle in der ganzen Geschichte gespielt. Vielleicht bin ich ihnen näher, und damit Hiob. Wäre das verwunderlich? Ich bin eher glücklich darüber, dass ein ganzes Volk mir näher ist als ein Pastor, also ein Einzelner, den ich mag (ich meine jetzt im Sinne von Ideeneinfluss, teilen). Natürlich war es nützlich in diesem Prozess, dass ich kein Kind von Nazis bin, sondern ein Enkelkind. Wir Jüngeren hatten eine Bereitschaft, uns anzusehen, wir, die Erben der Opfer und die Erben der Täter. Der Abstand war groß genug.  
U.Sun
17.05.2006
21:49 Uhr
     
Danke Sophie und danke auch an T.G.

Nein, verängstigt bin ich nicht. Aber man könnte es natürlich sein angesichts der vielen Schmerzen auf der Erde.
Aber warum ich keine Angst habe liegt nicht daran, dass ich denke, Gott könnte immer auf mich aufpassen. Es liegt daran, dass ich das Gefühl habe, an einem Ort leben zu dürfen, an dem Gott überhaupt noch eine Chance hat, uns zu führen, uns ihn spüren zu lassen.
Es ist ja erwiesen, dass ein Mensch in entspanntem Zustand keine Aggressivität verspürt. Und ich glaube, es gibt inzwischen so unglaublich viel Spannung überall, dass es zwangsläufig immer mehr zu Eskalationen verschiedenster Art führt. Und die sind aus meiner Sicht von Menschenhand gemacht.
Wir sind eben nur für so viel Frieden gut, wie wir selbst in der Lage sind zu produzieren. Wir müssen uns selbst angucken und sagen: " Wir haben noch eine Menge zu lernen von dem, was Gott uns die ganze Zeit sagen will." Da kann auch nicht einer erklären, er habe nichts damit zu tun.
Wie habe ich mich damals geärgert, als mein Geschichtslehrer uns auf irgendeine Weise mitteilte, wir hätten etwas mit dem dritten Reich zu tun. Heute verstehe ich es. Die Vergangenheit gehört verbindlich zu mir und verantwortet mich, entsprechend zu handeln.

Das bedeutet insgesamt für mich, wenn wir alle hinfühlen, ist Gott da. Aber vergleichsweise wenig sind dazu in der Lage.
 
Traugott Giesen
17.05.2006
19:53 Uhr
     
Mit Jesus als die uns zugewandte Seite Gottes,wage ich zu hoffen, daß Gott mitleidet an den Qualen seiner Kreatur. Seine Allmacht ist durch die Liebe gebändigt- er gibt uns Menschen den Raum frei, schuldig zu werden,inklusive der Schuld, Gott zu beschuldigen für unsere Untaten. AberIsrael hat seine eigene Sprache mit Gott. Ihm steht diese Hiob-Art zu reden zu. Mir nicht.  
Sophie
17.05.2006
14:07 Uhr
     
Natürlich nicht die Riesin, die spielt doch nur, ist doch nur ein Bild für den Menschen als Infant. Wenn schon in Chamissos Gedicht, dann der Riese. Die indirekte Unterstellung, ich würde mich ängstigen, ist lustig. Natürlich ängstigt einen mal die Kriminalität. Aber unter den außerhalb davon lebenden Menschen hat mich bisher nur Einer geängstigt. Nur Einer. Das ist ad acta gelegt. U.Sun wirkt auch nicht verängstigt.
Danke für die Ballade.
Die Shoah spricht gegen Gott im Sinne von Jesus.
Der Rabbi Schmuel (in einer Geschichte):
"Ich frage euch also, sieht Jehova all das nicht? Döst er vor sich hin und bohrt in seiner Nase? Oder ist auch Jehova, gelobt sei sein Name in alle Ewigkeit, ein alter vertrotteter Onkel geworden, dem der Gedanke schmeichelt, dass die Menschen in seinem Namen sterben? Ich weiß es nicht, Brüder, ich kann euch darauf nicht antworten. Ich denke mir jedenfalls: Wenn Gott Fenster hätte, hätte man ihm schon längst die Scheiben eingeschlagen!"
 
Traugott Giesen
16.05.2006
12:20 Uhr
     
wieder Biebelenergie

Durch die Mühen

Gott hat meinen Weg vermauert, hat Finsternis auf mein Geschick gelegt. Er hat mir mein Ansehen ausgezogen, hat mich zerbrochen, hat meine Hoffnung ausgerissen wie einen Baum. Aber ich weiß, daß mein Erlöser lebt. Der wird mich zuletzt aus dem Staub erheben. Wenn auch mein Fleisch von mir abfallen wird, werde ich doch Gott sehen. Und er wird mir kein Fremder sein- danach sehnt sich mein Herz in meiner Brust.
Hiob 19, 8-10,25-27

Hiob ist die Kunstfigur eines begnadeten Dichters: Der von Gott, hilfsweise von einem Chefteufel, bis aufs Blut geprüfte Mensch, wird wegen seiner Glaubenstreue hoch erhoben. Aber Jesus sieht sich nicht von Gott geprüft- sondern seine Passion ist der ihm einzig mögliche Weg, gegen die Herren der Welt seine Gottesgewissheit zu leben. Allgemein rät er, wohl dem, der „im Windschatten von Klugheit und Gnade „ bleibt. „Ich bin nicht zum Richten sondern zum Retten da“ (Johannes 12,47), Genau so Gott.
Ihn sich vorstellen als „Riesin“- (wie im Gedicht : Das Riesenspielzeug“ von Chamisso) die mit den Menschen rumfuhrwerkt, Steine in den Weg legt und schaut, wie sie sich bewähren- das ist Ausfluss einer verängsteten Seele. Ja, es kann sein, daß ich mich ans Schicksal so ausgeliefert sehe wie ein Maikäfer, den rohe Jungen zappeln lassen. Es kann sogar sein, daß einen die Angst so schluckt, daß ich meine, ein auf dem Rücken liegender Käfer zu sein.
Hiob ist der heroisch leidende Mensch, der Gott anklagt- und eigentlich gerechter, liebevoller , treuer scheint als Gott selbst. Diese Überzeugung braucht aber als Basis das Wissen vom Allmächtigen, der wie ein Marionettenspieler die Puppen tanzen lässt. Und davon hat sich Jesus losgesagt. Für Jesus ist Gott alle Energie und alle Liebe- beides, alle Macht- auch die von Menschen missbrauchte und alle Liebe, auch die von Menschen einander gewährte. Daß letztlich die Liebe die Macht übrwindet, und Gott als Erlöser uns aufscheint, hat Jesus uns vorgewusst.
Hiob ist noch ganz befangen im „iustaljon“-„Wie du mir, so ich dir“- Gottesbild: Dem Frommen soll es belohnt sein; wem es schlecht geht, der büßt Strafe ab. Jesus treibt uns in ein Wissen vom liebevollen Gott, der noch leidet an und mit seiner Schöpfung, aber sein Reich kommen lässt auf alle Fälle. Hiob hat auch schon einen Schimmer dieser Hoffnung: Gegen den Monstergott appelliert er an den Großmütigen Gott, der wird ihn letztlich aus dem Staub erheben.
Etwas von dieser Zuversicht brauchen wir alle: vor uns Heil und Frieden für unsere wunden Seelen. Und daß im Rückblick „Licht nach und nach über das Ganze aufgeht“ (Wittgenstein), vielleicht Gott alle Schuld auf sich nimmt- das deutet doch der Opfertod Jesu an. Ob das der Fall ist? Jedenfalls kann keiner für sein Lieblossein alle Schuld alleine tragen. Und jetzt schon werden wir mehr geliebt als es unsere Gene sich erwerben.
 
Sophie
16.05.2006
09:18 Uhr
     
Liebe Webmasterin! Ich verstehe das schon und wünsche Ihnen vor allem einen schönen Urlaub! Ich hatte das Problem auch schon und habe einfach mal eine Weile Englisch gesperrt. War hilfreich.

Liebe(r)? U.Sun! Sie schreiben auch prima Beiträge. Misstrauisch? Nein. Ich finde es interessant in meinem Leben, dass ich überhaupt in einem Kontakt mit Gott stehe. Aber ich nenne ihn auch Idiot. Ich glaube, er verträgt das. Ich sehe ihn nicht als Jemanden, der einem das Leben schön oder einen gesund macht, sondern einen, der den Menschen ständig Steine in den Weg legt und guckt, wie sie damit klar kommen. Ich finde, manche Steine machen stärker. Aber es gibt auch unheilbare Dinge. Wenn ich an das 16jährige Mädchen denke, das gerade von vier Jungen vergewaltigt worden ist (vermutlich), frage ich mich, ob die je an etwas wie Gott glauben kann. Die höhere Macht, der sie begegnet ist, ist doch die Gewalt als Gruppe. Die ist ohnehin schon behindert. Wer soll sie gesund machen? Das arme Kind.
In der Bibel legt er ständig Steine in den Weg. Abraham, Jakob, David, Elias, Jonas, wen man nimmt, sie müssen an den Steinen wachsen. Und natürlich Hiob. ich habe ein gutes Buch gelesen: Es heißt "Der Schrecken Gottes. Attar, Hiob und die metaphysische Revolte" von Navid Kermani, einem deutsch-persischen Schriftsteller. Es könnte Sie auch interessieren. Viele Grüße.
 
webmaster
15.05.2006
19:56 Uhr
E-Mail    
An Sophie (SD): Sie haben schon öfter geschrieben, dass Sie wegbleiben wollen - aber Sie kommen doch immer wieder. Also habe ich auch diesmal keine Sorge, dass Sie das Forum wegen der "pseudoamerikanischen Einlässe" verlassen werden... Was dies betrifft: ich kann es nicht ändern, gebe mir aber größte Mühe, Werbeeinträge sehr zeitnahe, meistens Minuten nachdem sie abgesetzt wurden, zu löschen, da kann sich keiner beschweren. Zur Zeit bin ich in Urlaub - und kann daher "nur" ca. 2-3 Mal am Tag kontrollieren und entfernen, davon wird die Welt nicht untergehen.  
U.sun
15.05.2006
17:19 Uhr
     
Ich bin ebenfalls durch eine tiefe und jahrelange Krise hindurchgegangen, habe gestaunt, wie stark ich bin. Die Erfahrung, dass ich geführt und geleitet werde, habe ich darin gesehen, dass nie eine Tür zufiel, durch die ich noch hindurch musste. Es war zwar oft knapp aber mit der Zeit gewann ich immer mehr Vertrauen. Das ist bis heute so geblieben. Nur stehenbleiben geht nicht und abwarten, dass das Wichtige von selbst geschieht. Wir dürfen nicht warten, dass das Meer sich öffnet sondern müssen vertrauen, dass unser Aufbruch den Impuls setzt, den wir brauchen .
Was mich bei Ihnen ein bisschen traurig stimmt, ist das offensichtliche Misstrauen. Gott kann mich nicht durch meine besondere Stärke meinen. Sonst würde er ja Schwächere ausklammern, meinen Sie. Ich bin der Meinung, dass das Nichtglauben so viele Menschen schwächt. Das würde also bedeuten, angenommen Sie würden glauben, wären Sie sogar noch stärker ( und ruhiger ) ( :
Und das ist es ja gerade. Alle sind angenommen, geliebt, gebraucht so wie sie sind.
Und wie schade, wenn Sie sich von hier verabschieden würden. Ein wichtiger Beitrag unter den Spams weniger. Ich bin fest in dem Glauben, dass diese Seite bleiben soll und sie sich deshalb auf Dauer nicht verlausen lässt. Wenn nötig, sehen wir nach, ob es Hilfe gibt aber wir laufen doch nicht bockig weg...
Liebe Grüsse U.Sun
 
do
15.05.2006
12:06 Uhr
     
Auf Polemik möchte ich nicht hinaus, in welcher Sprache auch immer ... jede/r glaube, wie er/sie mag, in welcher Stärke auch immer, auch wenn es nicht immer so leicht ist, wie es in meinem vorherigen Eintrag vielleicht missverständlich ausgedrückt war ... der "Vertrauenstrainer Jesus" (dieses Bild gefällt mir gut)hat uns auch das wunderbar vorgelebt.
Einen friedvollen Tag
do
 
Le château interieur
15.05.2006
11:22 Uhr
     
Je ne sais pas, mas chère Dieudonnée, si mon premier commentaire va apparaître ici, mais après avoir réflêchi un petit peu, j'ai conclus que vous avez un autre problème. Si je vous dis que votre aimé ne m'apprecie pas du tout parce qu'il n'a aucune influence sur moi vous pouvez voir, peut-être, que votre problème est une chimère. Salut. Pour croîre, vraiment, il faut avoir un caractère bien fort comme la Térèse d'Avila. Une bonne journée.  
Sophie
15.05.2006
10:28 Uhr
     
Liebe Dorothee, ich wollte Sie nicht kränken. Wenn Sie so reagieren, frage ich mich, ob Sie tatsächlich so fest glauben, wie Sie vorgeben. Wenn man an etwas fest glaubt, muss man es nicht verteidigen, sondern man hat es.
Ich habe Anderes als Sie und bin anders. Das ist o.k., oder? Und ich lese den Traugott auch gern, weil ich mich immer wieder gern mit der Bibel beschäftige und gute Auslegungen schätze. Ich schätze auch die Kirche, die Katholische inzwischen mehr, weil ich sie besuche und ihr angehören werde, aber auch die evangelische aus alter Treue. Ich respektiere Ihren Glauben, aber ich muss schreiben dürfen über meine Zweifel und wo ich stehe. Deswegen habe ich noch lange nicht gesagt, dass ich richtiger stehe als Sie. Ich stehe nur woanders, bzw. bewege mich woanders. Ich schreibe in einigen Websites mal rein und habe noch nie irgendwo großen Kummer ausgelöst außer bei Christen. Mit den Übrigen komme ich bestens klar. Mit der kath. Kirche auch, nun, das ist ein Staat, dessen Interessen ich (zum Teil) teile. Ihr dürft spirituell sein, ich bin es nicht und muss es nicht sein. Es passt auch nicht zu mir. Chacun à son gout. T. war eigentlich immer daran interessiert, wie man ist und nicht, wie man vorgibt, zu sein oder sich anpasst.
Wenn die pseudoamerikanischen Einlässe hier nicht aufhören, werde ich ohnehin nicht mehr hineinschauen. Es gibt Spam-Filter.
 
do
15.05.2006
08:13 Uhr
     
Warum, Sophie, muss denn alles, dem wir vertrauen, woran viele von uns glauben und zu glauben suchen, von Ihnen so komplett abgeschmettert werden? Ja, ein zäher Wille hilft sicherlich in vielen schweren Situationen - aber ob der allein genügt? Ich glaube und bin dankbar dafür, dass Gott uns in seiner Liebe gerade mit Liebe, Vertrauen und Willen ausgestattet hat.
Danke, TG, für die Bibelwege und die Anregungen, Gedanken, Freude, Energie, die wir daraus mitnehmen dürfen.
do
 
Sophie
14.05.2006
21:39 Uhr
     
Ja, darüber muss ich staunen: über mein Zurechtkommen durch eine Katastrophe hindurch. Das hat aber nicht mit Gott zu tun, sondern mit mir und einem zähen Willen. Wenn das mit Gott zu tun hätte, würde es bedeuten, dass Gott mich liebt. Das kann ich nicht annehmen, dass Gott mich mehr liebt als Andere, die nicht durch ihre Katastrophen hindurch kommen. Sorry.Das ist Genetik, ein zäher Wille von immer wieder vertriebenen Vorfahren, genauso zäh wie der der Juden. Erbe von wiederholtem Flüchtingsschicksal. Keine Verweichlichung möglich.Oder sonst was. Ja, oder Glauben, das wäre sogar denkbar. Also nicht sorry.  
Friednesverein
14.05.2006
21:33 Uhr
  Homepage  
Informationen zum Nahostkonflikt und zu Israel-Palästina sind auf den Internet Seiten des "Verein zur Förderung des Friedens in Israel und Palästina e.V." zu finden (Vorträge, Bücher, Artickel und Berichte, Landkarten, Filme,...) s. http://www.israel-palaestina.de  
Traugott Giesen
14.05.2006
17:34 Uhr
     
Bibelenergie, fortgeschireben


Wir wissen, daß der Mensch gerecht wird nicht aus den Taten des Gesetzes sondern aus dem Glauben.
Römerbrief 3,20:
Also nicht aus unsern Leistungen sondern aus dem Liebhaben Gottes sind wir Gott recht. Weil er zu uns hält, nicht weil wir uns ihm liebkind machen. - Aber wir müssen das glauben. Sonst geht es nicht. Wie ja die Kinder auch der Lehrerin glauben müssen, daß die sie lieb hat, auch wenn sie mal böse guckt. –Aber sie halten die Lehrerin ja nicht blind für gut. Sie wissen aus der Erfahrung. Und was hast du von Gott, mit Gott erfahren? Versteh doch dein nacktes Existieren schon als eine ungeheure Zuwendung und Bejahung. Und staune doch über dein Zurechtkommen durch Katastrophen hindurch.
Dafür ist Jesus mir jedenfalls ein Trainer in Vertrauen. Er wusste, daß ihn nichts aus Gottes Hand reißt, darum lebte er mutig, befreundet, großzügig. Er tat Gutes, nicht damit, sondern weil Gott und das Leben ihn liebt.

 
Traugott Giesen
14.05.2006
00:05 Uhr
     
bibelenergie

So halten wir dafür, daß der Mensch gerecht wird nicht aus den Werken des Gesetzes sondern aus dem Glauben.
Römerbrief 3,20:
Also nicht aus den Leistungen sondern aus dem Liebhaben Gottes werden wir Gott recht. Weil er uns für die Seinen hält, nicht weil wir uns ihm liebkind machen. - Aber wir müssen das glauben. Sonst geht es nicht. Wie ja die Kinder auch der Lehrerin glauben müssen, daß die sie liebhat, auch wenn sie mal böse guckt.
 
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