Gästebuch


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do
16.05.2004
13:46 Uhr
     
Die raue Schale der Wirklichkeit nicht Beton sondern die Innenfläche der Hand Gottes - immer behütend, mal mit Schwielen vom Zupacken, mal sanft wie die sensiblen Hände eines Pianisten - Danke für das wunderschöne Bild und die Aufmunterung zum Hoffen im Gebet und zum Nachvorneschauen! Und den von meinem Gebet Bedachten dadurch mit Gott zusammen zu binden - auch das ist ein wohltuender Gedanke.do  
corinna
15.05.2004
15:02 Uhr
     
Beten bedeutet für mich eine Brücke zwischen Himmel und Erde zu schaffen und jeden Tag neu alles zu tun, diese brücke zu schützen und zu erhalten.
Viel Erfolg für Sonntag, ich freue mcih schon darauf. Es wird bestimmt gut.
 
S.D.
15.05.2004
11:58 Uhr
     
Als die Titanic unterging, haben angeblich alle gebetet, ja, es blieb ihnen nur noch das, zum Schluß die Hoffnung auf ein Ewiges Leben und wohl das Gebet für die Angehörigen in den Rettungsboten.
Manchmal, wenn ich beten will, fällt mir schier nichts ein. Dann gibt es noch das Vaterunser. Aber es gibt noch etwas Wunderbares, was ich dann hernehme: den Psalter. hier zwei Stellen, die ich liebe, nicht die einzigen, nur eine persönliche Auswahl:
"Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen, du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude gegürtet, daß ich dir lobsinge und nicht stille werde. Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit." Psalm 30
"Denn, Gott, du hast uns geprüft und geläutert, wie das Silber geläutert wird; du hast uns in den Turm werfen lassen, du hast auf unsern Rücken eine Last gelegt, du hast Menschen über unser Haupt kommen lassen, wir sind in Feuer und Wasser geraten. Aber du hast uns herausgeführt und erquickt." Psalm 66, Danklied für Gottes wunderbare Führung.
Und 23 und 84 und alle anderen. Ich finde sie wunderbar.
Allen einen guten Rogate-Sonntag!
 
Traugott Giesen
14.05.2004
18:12 Uhr
     
Sonntag: "Rogate"-Betet! ich will mich mal ans Vaterunser wagen, bitte für mich beten und für alle, die Sonntag auf die Kanzel müssen und dürfen. TG  
MUCHSIN ABDULLAH
13.05.2004
08:41 Uhr
E-Mail    
Liebe Annick,
ich suche Deine Emailadresse immer.Du bist die Reiseleistung des MS Europa.
Ich bin der Student,der mit Dir im Prambanan Tempel traf.Du schriebst auch etwas fuer mich in meinem Buch.
Wo bist Du?Wenn Du vielleicht mein Eintrag liest,bitte schreib ein Email fuer mich.
Oder vielleicht fuer die andere,wenn Ihr Annick Claeys kennt,bitte schreib mir.Sie kommt aus Belgien.Ich suche nicht nur Annick,sondern auch Wolfgang,aber schade weiss ich sein Familienname.Er ist Arkeolog(vielleicht)von Beruf.Annick und die Reisegruppe MS Europa besuchten Prambanan Tempel am 2.Maerz 2004,und ich moechte mit ihr treffen.
Danke.
 
Thomas Müller
12.05.2004
20:11 Uhr
E-Mail    
Eben wieder gefunden:

Lerne "ich" zu sagen,
selbst zu sehen,
selbst zu hören,
selbst zu gehen,
selbst zu entscheiden,
selbst zu verantworten.

Lerne "nein" zu sagen,
wenn du
eingeengt,
besetzt,
verwaltet,
normiert,
deiner Möglichkeiten beraubt wirst,

Lerne "ja" zu sagen,
ja zu deinen Möglichkeiten,
ja zu deinen Schwächen,
ja zu dem, was unvermeidlich,
ja zu dir,
wie Gott dich gedacht hat.

Max Feigenwinter


Ohne Kommentar!
Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz
thomas
 
Elena
12.05.2004
09:46 Uhr
     
Nachtrag, wichtig: Wo nur ein Flügel ist, helfen wir doch alle mal aus! Kleine Fahrdienste und "kann ich dir was vom Supermarkt mitbringen" sind genauso nützlich wie mal abends babysitten, damit sie einen zweiten Flügel suchen kann.  
Elena
12.05.2004
09:23 Uhr
     
Egänzend zu dem Bild (Kolumne)von Bellavista? vom Kind als Engel mit einem Flügel Mutter, der gern einen zweiten hätte, ein Goethe-Zitat:

"Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel."

Es gefällt mir so gut, weil es an einen Baum erinnert. Beides ist so wichtig: Die Wurzeln in der Erde, die das Wasser aufnehmen, die Krone (die Flügel), die mit der Luft zu tun hat und das Licht aufnimmt. Und ein gut verwurzelter, regelmäßig gewässerter, schön besonnter Baum übersteht sogar das vierte Element, das Feuer. Drei Jahre nach einem Waldbrand hat er wieder Blätter.
Helfen wir Kindern, gute stabile Bäume mit lichter Lebensfreude und Kreativität zu werden!
 
C. Bischoff
11.05.2004
19:26 Uhr
E-Mail Homepage  
Eine hilfreiche Site mit jeder Menge interessanter Informationen. Prima, findet

C. Bischoff
Red. DIAKOnetz.de
 
Traugott Giesen
11.05.2004
18:44 Uhr
     
Ich meine, die uns starben sind lebendigst bei Gott. Aber sie lassen uns in Ruhe. Auf Erden ist Erdenzeit- Und wir haben genug Menschen, deren Nähe wir suchen sollten. Alle Kontaktsuche mit Jenseits jäßt uns das zeitlich so begrenzte Diesseits überspringen. Das steht uns nicht zu, vergiftet nur. TG  
Anette
09.05.2004
15:14 Uhr
E-Mail    
Hallo,

letzens hat mir meine freundin erzählt, dass sie manchmal schwarze schatten für einen kurzen augenblick sieht. diese sollen wie ein gesicht aussehen. Sie meinte außerdem, dass sie auch einmal einen weißen schatten gesehen hat. Es macht ihr furchtbare Angst.
Kann mir bitte jemand sagen,mit was es sich bei dem auf sich hat!? Ich habe gelesen, dass es erdnahe seelen seien sollen, die versuchen Kontakt aufzunehmen. Ich weiß, dass klingt alles verrückt und wie erfunden, ich konnte es am anfang auch nicht glauben, aber je mehr ich erfahre, desto mehr glaube auch ich daran.
Was kann man dagegen tun!?
Danke für alles ernst beantwortetes!
Anette
 
S.D.
06.05.2004
09:18 Uhr
     
Liebe Mimoun! Ich finde Ihren Eintrag ebenfalls prima. Mich klärt er nicht auf, weil ich schon über die liebevollen Züge des Islam gut unterrichtet bin, indem ich in guten Zeitungen immer wieder über hervorragende Persönlichkeiten z.B. Sufis, Philosophen, Theologen, nach vorn denkende Politiker und Kämpfer für Frieden lese, so daß ich inzwischen trotz des beängstigenden Fundamentalismus eine eher tolerante und positive Einstellung zum Islam habe.
Ich möchte ergänzen, daß im Koran (ich glaube 15) Suren über Jesus enthalten sind. Hier ein schönes Gedicht von dem Perser Cyrus Atabay, der allerdings in Deutschland lebte:

Der Kampf des Falken mit der Krähe
ist noch nicht entschieden
noch blüht die Lilie und der Hermelin
huscht durch das Gras
weiterfahrend hast du die Grenze
noch nicht erreicht
wo der närrische Weise am Flußufer
die Frösche das Lied lehrt
wie man Gott lobpreist
(es dauert sehr lang
bis man dieses Lied erlernt)

Und für TG: Die erste Strophe davon wohl in St.Severin gelernt. Vielen Dank dafür und gute Wünsche mal so zwischendurch.
 
Thomas Müller
05.05.2004
16:42 Uhr
E-Mail    
Danke Mimoun
für Deinen kleinen Einblicke in die wirkliche islamische Lehre und das islamische Denken! Darüber wird ja kaum je differenziert informiert.

Wichtig scheint mir, als Mitglied einer christlichen Religionsgemeinschaft, dass Ihr, die korangläubigen Menschen (sage ich das richtig?), jeweils richtig stellt, wenn es etwas richtig zu stellen gibt, so, wie Du es eben getan hast.
Mit herzlichen Grüssen
thomas

PS: Ich selbst suche im "christlichen" Alltag die bei uns so viel erwähnte Toleranz - untereinander ....
 
Mimoun
05.05.2004
15:36 Uhr
  Homepage  
Frieden euch allen,
Muhammed (s.a.s) wurde nicht befohlen die Menschen zu bekämpfen, es wurde ihm befohlen den Menschen Frieden zu bringen und Sie zu tolerieren.. Aber auch alle anderen Auserwählten hat man nicht ernst genommen und ausgelacht. Der Prophet sagte : " Alle Menschen sind vor Gott gleich " .. Also wird es immer Leute geben die die Botschaften der Gesandten leugnen werden... Deshalb sollen uns die Wörter derjenigen nicht traurig machen, im Gegenteil. Es wird der " Tag " kommen.. deshalb zahlt es sich nicht aus zu kämpfen!!
Wir sind verpflichtet alle Menschen zu lieben selbst unsere schlimmsten Feinde! Es wird heute kaum möglich sein etwas über den wahren Islam zu erfahren, wenn man keinen Blick auf die Geschichte des Islams wirft! Die Botschaften an Toleranz gegenüber anderen Religionen wird deutlich wenn wir uns einige Verse aus dem Quran anschauen. "Und hätte dein Herr es gewollt, so würden insgesamt alle, die auf Erden leben, glauben. Willst du dann die Menschen unter Zwang zu Gläubigen machen? (Sure 10:99 Yunus)" Wir wissen bestens, was sie sagen, doch du hast keine Zwangsgewalt über sie. So ermahne den, der Meine Verheißung fürchtet mit dem Quran. (Sure 50:45 Qaf)"" Du bist nicht dafür verantwortlich, dass sie der Führung folgen, sondern Allah leitet recht, wen Er will..' (Sure 2:272 al- Baqara)" Noch zu die Regierungen und Staaten die sich leider als " islamisch " bezeichnen und unschuldige Leute umbringen. Sie sind wahrlich eine Schande für den Islam! Denn sie wissen nicht einmal, dass man im Islam keine Menschen wegen Ehebruchs tötet!! Friede sei mit denen die uns auslachen und uns verfluchen !!!
 
S.D.
03.05.2004
09:33 Uhr
     
"Lass ihn ziehen", wollte ich mal machen, Knall auf Fall davon. Frage mich oft, wo ich heute stünde, wenn er nicht fest gehalten hätte, der altmodische Kerl, denn Loslassen ist doch angesagt, ist cool, Lebensabschnittspartner cooler als leicht marode Ehe. Plötzlich brauchte ich ihn mal, und er war da, obwohl ich ihn ausgiebig gekränkt hatte. Danach wurde alles anders, und das war Wunder, war Gnade. Plötzlich war da gegenseitiger Respekt, jeder sagt dem Anderen, was er gut an ihm findet, und es ist nicht mehr die ganz große Liebe. Es hat sich zu einer respektvollen Beziehung gewandelt. Ich habe lange Leine. ich kann mit jedem Mann ausgehen, er weiß, daß ich zurück komme. Seit er das weiß, hat er auch die Garantie. Als ich noch an der Kette lag, gab es keine Garantie. Freiheit sich zu erarbeiten und Respekt, ist genauso ein Wunder wie die Liebe und Basis für Freundschaft, während die Liebe, die sexuelle, auch Basis für Feindschaft sein kann.

Am WE etwas Wunderbares erlebt: Anläßlich eines Mai-Ausflugs nach Rothenburg ob der Tauber ein besonderer Sonntags-Gottesdienst in St. Jakob (ev.) zum Abschluß einer Tagung. Kirche voll, GD fast wie beim Kirchentag und Abendmahl vor den vier wunderbaren Altären als Wandelkommunion. Ich selbst beim Abendmahl am Heiligblut-Altar von Tilman Riemenschneider. In der Mitte Judas, der von Jesus das Brot bekommt, und die übrigen Apostel, Johannes liegend auf Jesu Schoß, links der Einzug nach Jerusalem, rechts die Szene im Ölgarten. Dort Abendmahl, ein ganz berührender Moment in meinem Leben mit Kirche.
 
Rebekka
01.05.2004
11:09 Uhr
     
"Im Hier und Jetzt leben" diesen Ruf lieber T.G. höre ich wohl. Ja die Natur um uns herum ist schon überwältigend und manchmal auch atemberaubend. Die Augen und alle Sinne werden sehend und die Freude schwimmt in unserer Seele. Fortgetragen von Vergangenem und Zukünftigem sind wir unachtsam dem Jetzt gegenüber, denn die Zeit ist jetzt, der Ort ist hier und die Lebzeit ist heute.
Liebe Cynthia, ich bewundere Ihr Engagement für die Kalahari-Halbwüste - auch eine Träne ist ein goldener Tropfen im großen Meer -. Ich sah dieses Wunder in einem Film, was dort geschieht lässt mich zornig aber auch hilflos sein. Im Gegensatz zu Ihnen, musste ich für mich erkennen, dass meine Möglichkeiten und Kräfte nur für einen kleineren Kreis um mich herum ausreichen. Nicht traurig sein, bitte unterrichten Sie uns weiterhin und vielleicht gibt es hier Leser die es Ihnen nachmachen wollen. Die ersten Christen und die Gnostiker haben mein Interesse, nur nach ihren Erkenntnissen zu leben wäre zu eng, wie sie richtig erkannt haben. Meine Aussagen gründeten eher auf den Entdeckungen und Weiterentwicklungen von Frauengeschichte der Feministischen Theologie, die hier Bereicherndes entdeckt und weiterentwickelt hat, womit Kirche lebendiger und vollständiger sein könnte.
Nun habe ich ja zum Glück St'Severin für mich entdeckt, ein Ort an dem ein Gottesbild und Menschenbild vermittelt wird, das mir wichtig geworden mehr entspricht. Hier wirken nicht nur die ausgesprochenen Worte mütterlicher väterlicher Lebensgrund, sie drücken auch die Sehnsucht aller aus, die Liebe Gottes zu mehren, Lust an seinem Willen zu entwickeln und Freude im Herzen zu spüren. Eine Veränderung der inneren Haltung geschieht.
Die Einweihung der Konfirmanden so zu feiern, ihr Wachsen anhand eines Baumes (auch als Innenbild für den Menschen) aufzuzeigen, ist gelungen und sicher für alle beeindruckend gewesen, konnte sich doch jeder hierbei angesprochen wiedergefunden fühlen. Jeder hat seinen Baum, angeleht an ihn, fühlen wir uns gehalten, stehend auf seinem Wurzelgrund sind wir mit der Erde verbunden, durch seine lichte Krone ist der Himmel kaleidoskopisch aufregend und mit seiner rauhen zerklüftete Rinde stempelt er auf unseren Rücken die Verbundenheit zwischen Himmel und Erde. Seine Krümmungen erzählen von den Knotenpunkten und Bruchstellen des Lebens -gehört doch Leid wie Freud zu Gott. Allerdings welken die Blätter im Kreislauf des Jahres, nicht in der Predigt, scheint mir geheimnisvoll! Herzliche Grüße und einen wunder-vollen Mai. Rebekka
 
delf schmidt
29.04.2004
11:31 Uhr
     
gruss aus portugal, dort der suedwestlichsten ecke europas. sitze bei sonnenuntergang am strand, wellen, sand etc und denke an tg's reiseerfahrungen aus island- danke an ihn und IHN fuer stetige bereicherung unseres lebens. dein und euer delf schmidt - derzeit bei sagres/portigal.  
S.D.
29.04.2004
10:12 Uhr
     
Letzten Sonntag bei uns in der Kirche Konfirmanden-Vorstellung. Wir sangen mit Jazzband unter anderem 334, Danke,ein Lied, das mir trotz oder vielleicht sogar wegen seiner Einfachheit immer noch gefällt, oder, weil es Spaß macht, singend Danke zu feiern.
Als ich abends dann die Konfirmandenpredigt las, die ich kostbar finde, nicht nur für die Youngsters, sondern auch für ihre Eltern, also für Erwachsene oder erwachsene Kinder, also auch für mich, kostbar wie so manche Predigt, fiel mir ein Zusatz-Vers dazu ein:

Danke für diese wahren Worte,
Danke für allen guten Geist,
Danke für jenen Schild und Horte,
Der Sankt Sev'rin heißt!
 
Traugott Giesen
28.04.2004
18:47 Uhr
     
Ihr Lieben- Die Sonne scheint, Die Kirschen blühen- eben die Konfirmation. Wache Predigt. Bleibt behütet. Euer TG  
Cynthia A.
28.04.2004
09:24 Uhr
     
Liebe Rebacca! Ich lese hier manchmal und finde es interessant, was Sie hier schreiben, auch vielleicht richtig. Aber es handelt sich um eine Vision. Diese ließ sich noch nie verwirklichen, auch nicht, als die Welt noch nicht so technologisiert war. Das sind auch die Visionen der ersten Christen, die nur für sich lebten und für Gott. Vielleicht waren sie glücklicher, ich weiß es nicht. Aber für die Welt können wir leben, für die Natur, uns einsetzen. Nicht nach mir die Sintflut, sondern für den Fortbestand leben. So habe ich an verschiedene Organisationen geschrieben, weil das Okawango-Delta in der Kalahari-Halbwüste bedroht ist, Halbwüste, weil sie blüht, wenn in der Regenzeit der Okawanko in Botswana über die Ufer tritt. Es entsteht dann eine prachtvolle Pflanzenwelt, und alle Tiere Botswanas und Namibias versammeln sich dort zum Trinken. Jetzt ist es bedroht, das Paradies. Adam und Eva töten permanent das Paradies. Staudämme sollen gebaut werden in Namibia und Angola. Nur meine kleine Stimme, aber wenn viele sich dafür einsetzen?
Ich habe mich noch nie in ein Löwenzahnfeld oder Rapsfeld oder eine Kleewiese gelegt ( zum Reinlegen schön ). Vielleicht mache ich es mal.
Was hinterlassen wir? Wir sollten retten, was zu retten ist, mit Stimme, mit Geld. Eine Vision wie die Ihre, wunderschön. Sehen mit dem Herzen (und auch Gott sieht das Herz an), gut, aber dann machen, tun, retten, einen Menschen, ein Stück Natur und Kultur, der Unesco beitreten vielleicht, auf jeden Fall tun, was man kann, nicht nur für meine Gefühle leben, nein, für das Ganze leben, für Andere mitdenken, für Nachkommen leben, das ist mein eigenes begrenztes kleines Christ-Sein..
 
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