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vertrauensenergie
01.11.2012
20:33 Uhr
     
Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet,
so bist DU doch, GOTT, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.

Psalm 73, Vers 26
 
Flogni
01.11.2012
15:04 Uhr
     
an do: Danke für die Berichtigung - c`est Isabelle Huppert.  
do
01.11.2012
09:55 Uhr
     
@flogni - Isabelle Huppert spielt die Tochter in "amour" ... nur nebenbei bemerkt. Sehr schwere kost ist dieser film, das ist gewiss. do  
Flogni
31.10.2012
19:14 Uhr
     
Michael Haneke, der mehrfach ausgezeichnete österreichische Filmregisseur, ist bekannt dafür, dass
seine Filme "unter die Haut gehen". Sie enthalten jeweils mindestens eine schockierende Sequenz-
für den Zuschauer manchmal nur schwer erträglich. In "Bennys Video" tötet ein Jugendlicher eine
Mitschülerin mit einem Bolzenschussgerät und filmt seine grauenhafte Tat mit seiner Videokamera.
Sein Motiv: "Ich wollte mal sehen, wie das ist." In "Funny Games" terrorisieren zwei junge Männer
eine Familie - bringen Sohn, Vater und Mutter letztlich um - ohne Skrupel, ohne Mitleid.
Im Laufe seiner Schaffenszeit hat Haneke zu einem weniger gewalttätigen Stil gefunden - doch
finden sich Spuren dieses Inszenierungsstils auch in seinen beiden letzten Meisterwerken - "Das
weiße Band" und "Liebe".
Jean-Louis Trintignant und Emmanuelle Riva spielen das alte Ehepaar, aufgeschlossen, kunstin-
teressiert, dem Leben zugewandt. Die langsam sich entfaltende Demenz der Frau - beängstigend
präzise gezeichnet - verändert beider Leben radikal. Liebevoll kümmert sich der Ehemann um seine
Frau, pflegt sie daheim - und kann es doch nicht fassen, wie sie ihm und dem Leben entgleitet.
Sein Leben wird zur Mühsal, die Tochter(Juliette Binoche - eine bevorzugte Lieblingsschauspielerin des Regisseurs) rät zum Pflegeheim. Ihr Vater verweigert diesen Schritt --- und erstickt seine
geliebte Frau mit dem Kopfkissen. Das kommt so unerwartet für den Zuschauer, dass man wie
geschockt das mehrfache Aufbäumen des Körpers mit ansieht. Nun stellen sich Fragen - war es letztlich die Aussichtslosigkeit, die Verzweiflung oder ein letzter Liebesdienst, die die Tat motivier-
ten?!
Wie weit darf ein Mensch gehen, wenn er einem geliebten Menschen helfen will ?
Juristisch gesehen beobachten wir einen Mord, Totschlag ???
 
tg
30.10.2012
18:41 Uhr
     
Den Film "Liebe" gesehen, Goldne Palme von Cannes, grandios, ergreifend, schmerzlich. Ein Paar auf der letzten Lebensstrecke. Wer allein lebt, sieht den Film anders. Er muss nicht mehr den Liebsten zum Ende tragen. Aber ihm bleibt die Frage, wer ihn zu Ende trägt- und damit stehen wir wieder alle gemeinsam vor dem unbegreiflichen Abenteuer der letzten Reise. Und blicken auf eine lange Reihe naher Menschen zurück, die es auch geschafft haben. Und von wem was lernen?  
Menke
30.10.2012
12:30 Uhr
E-Mail    
Wenn Du dich in der Liebe bewegst!

Sicher ist zutun auch manchmal wegsehen,in der erneuten Paarfindung nicht immer richtig.
Frühzeitung herunterkommen mit seinen Gefühlen und Vorstellungen,dabei Abstand in der Langlebigkeit seiner und ihrer selbst zu halten.
Ist wichtig um nicht eines tages vor einem Scherbenhaufen zu stehen.
Erkenne dich selbst,dann wirst Du auch den anderen besser verstehen.
Ich sollte dann auch manchmal ein väterlicher Freund-in sein,bisweilen unauffindbar für die Andere Hälfte.
Du wirst sehen,ob ihr beide euch dabei wohlfühlt,oder das Band der beiderseitigen Gefühle einseitig davon Trabt, in eine dir Unbekannte Richtung der vermeintlichen neuen Freiheit.
 
ing
27.10.2012
08:55 Uhr
     
Gestern war ich wiedermal im Kino. Ich sah in der Zeitung ein Photo aus einem FilmAugenblick, und fand das Lächeln und das Schauen des Hauptdarstellers so schön, daß ich mehr wissen wollte...
Ich entdeckte - Es war auch ein Werk zum Thema Befreundung. Kostbar! °Der Mann, der über Autos sprang°

Schon immer ein visionäres Bild für mich: Einer geht los auf Wanderschaft, aus seinem eigenen Grund - und auf dem Weg werden Miteinander zusammenkomponiert. Menschen, die sich brauchen. Zwischen Himmel und Erde.
 
manfred fischer
27.10.2012
07:43 Uhr
E-Mail    
Was macht mein Dasein stark? ....

immer da, wo ich liebe, im tiefen Verstehen und Mitgefühl mir und allem begegne, in dem Bewusstsein, dass wir alle aus der einen Quelle kommen, alles Lebendige miteinander verwoben ist...

Manfred Fischer - Mannheim
 
tg
26.10.2012
20:41 Uhr
     
Habe die Bibelenergie über die Jahre überarbeitet. Bitte mal wieder reinschauen. TG  
ds
26.10.2012
08:45 Uhr
     
vielleicht ist es soherum richtiger, wie ich es bei TG herauslese: Befreundung ist die allgemeine Basis, da ist dann keiner ausgenommen, und Ehe (nur) eine Spielart davon oder darin. Aber da auch Ehe Befreundungen über den Partner hinaus braucht, bestätigt das den Eingangssatz. Bleibt behütet und befreundet - und/oder tut an letztem was. Delf  
tg
22.10.2012
11:26 Uhr
     
Ehe ist das Modell, das alle anderen Beziehungsformen grundiert, ist aber nicht ein und alles. Das Wichtigste: Befreundung, immer wieder mal Nähe, verschieden geartete Vertrautheit. Liebe, die sich nicht erbittern lässt. Jedenfalls, entzieh Dich nicht.
Sagt doch mal eure Idee . Vielleicht ein Hund.. irre, wie Hunde zueinanderfinden und die an sie angedockten Herrschaften damit auch ins Gespräch bringen.
Oder für deine Straße den Gemeindebrief austragen. Wenn Angst vor Verpflichtung: Im Gemeindebüro nachfragen, wo diesmal ein Verteiler ausgefallen ist.
Ins Kino gehen und drauf achten, neben wem man sitzen möchte.
Wer tapfer ist, gehe im Krankenhaus spazieren... der Hunger nach einem guten Wort, einem helfenden Griff ist enorm.
 
DS
22.10.2012
08:58 Uhr
     
... zu zweit... sicher ist es so, aber (ist "aber" richtig und nicht besser: " und dennoch"?) leben in Grossstädten (Hamburg) 50 % der Menschen allein!! Tendenz: Zuwachs. Konsequenz für Aussage von TG? Lichtvolle Zeit Euch, ob allein oder zweit oder zu... , auch wenn sichtbares Licht im Moment abnimmt! Delf  
tg
21.10.2012
11:21 Uhr
     
Zu zweit ists besser als allein; zwei teilen sich den Lohn für ihre Mühe. Wenn sie fallen, können sie sich aneinander aufrichten, liegen sie beieinander, wärmen sie sich. Einer allein wird überwältigt, aber zwei können widerstehen und eine dreifach geflochtene Schnur reißt nicht leicht entzwei.
Prediger 4,9-12
 
ing
16.10.2012
17:26 Uhr
     
Ein tiefberührendes Werk gefunden, von Neunzehnhundertzweiundachtzig,
Eine Dreiheit - durch Willem Wilmink und Thomas Woitkewitsch und Herman van Veen.


Kraniche

Die Dämmerung beginnt sich auszubreiten
am Himmel ziehen Vögel einen Strich,
ich seh den leeren Platz
in ihren Reihen
ist dieser Fleck da reserviert für mich.

Wenn ich mit ihnen in den Süden zöge,
der Wind, den Wolkenberg zur Seite schiebt
und ich sah euch, wenn ich vorüberflöge,
ich würd' euch rufen, die ihr unten bliebt.

Ich frag mich manchmal,
sind all die Soldaten
die irgendwo im Krieg gefallen sind
nur unter weiße Kreuze dann geraten
ob sie nicht
Kraniche geworden sind.

Sie rufen uns, wenn sie vorübergleiten
doch was sie rufen, ist nicht zu verstehn,
mag sein, daß wir darum
in schlimmen Zeiten
tief in Gedanken
oft
zum Himmel sehn.

.
 
ing
10.10.2012
20:27 Uhr
     
Nach einem guten Tag in Greifswald, dieser fröhlichlebendigen Stadt, ereignete sich beim nachHausefahren ein Theaterhimmel, wie ich ihn noch nur manchmal erlebte. Einen Regenbogenbund, und dann Abendsonne hinter, und mal inmitten der Wolkenberge und Gestalten. Es war grandios. Alles leuchtete. Überall. Im Osten ein pastelliges Echo mit ebenso genialen Wolkenschauspielern. Aber völlig anders. Und immerwieder die Kranichzüge in diesem Zauber. Ihre Formationen, Ihre Anmut. Zum Staunen.
Dachte an die Worte aus Deinem 'VaterunserBuch', tg, von gesternabend, und fühlte ES
"... und mich durchfloss eine Strom von Lebensdankbarkeit..."
 
Menke
08.10.2012
19:42 Uhr
E-Mail    
Erntedank in der Kirche erlebt.

Zurückblickend,so fand ich den Erntedank im Gottesdienst vor.
Kirchenbesucher erfreute,was Pastor und Kinder mit gottes Hilfe am Altar dabrachten mit Sprache und Mitsingen erklärten.
Erntegaben wie Kürbis,Stroh und Kartoffeln,mit Sense und Rechen dazu am Altar fein aufgebaut,staunten wie nicht schlecht!
Besucher mit vollen Mägen kamen keine Erinnerungen,was uns die Erde gegeben nehmt dankbar an.
Ich musste mich Erinnern wie in den Jungen Jahren,Ernte mühsam von Hand in Schweiss und Unfreude eingebracht werden musste,wo Müdigkeit,Bett und Schläfrigkeit wartete.
Keinem war nach Dankbarkeit im dasein der Jahre und Sattwerden zumute.
Neue Gefühle im Kirchenraum der Darbietung,konnten auf dem Feld der Ernteeinholung nicht übertragen werden.
 
MG
08.10.2012
19:27 Uhr
     
Auch Danke - immer wieder ermutigend und aufbauend, deshalb mögen wir Dich sehr.  
SB
07.10.2012
19:01 Uhr
     
Danke TG für diese gute Predigt, sie spricht mir aus dem Herzen.
Danke !
 
tg
06.10.2012
21:13 Uhr
     
Erntedank.2.Teil, für St. Martin in Morsum. So.7. 10. 2012

Lobe den Herrn meine Seele und was in mir ist, seinen heiligen Namen. Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat und tun wird- der dir alle deine Sünden vergibt und heilet alle Deine Gebrechen. Der dein Leben vom Verderben erlöst und dich krönen wird mit Gnade und Barmherzigkeit. der deinen Mund fröhlich macht und deine Seele wieder jung wird wie ein Adler.
Psalm 103,1-4

Erntedank wird auf Sylt an zwei Sonntagen gefeiert, damit jeder was mitbekommt. Dank fürs tägliche Brot, war letztes mal.- Heute
Erntedank, 2. Teil. Dank für die Ernte an Freude, Dank für die Lust am Leben.

Ja; es gibt viel Schmerzliches. Als wir auf die Welt gepresst wurden, waren wir ein schreiendes Bündel- wenn wir zum Ende gefädelt werden, weinen wir um das Verlorengehende. Und dazwischen immer auch Mühe, Plage, Rechnen, Blessuren, Anstrengung, Kränkung, Tränen, dem Mangel abgerungenes Auskommen.
Doch im Wesentlichen- sagt selber- viel Alltag und darin Juwelen von Freude, Perlen des Glücks.

Befreiendes Lachen, Wonne an Leib und Seele. Viel Glückendes. Eine Lebensgesprächspartnerschaft, wenns gelingt, spärliche aber gute Nachrichten von Kindern und Enkeln, wirtschaftliches Klarkommen, Begegnungen mit leuchtenden Menschen, die Nachbarn im Dorf, eine leichtsinnige und hinreichende Gesundheit, bis auf die Teilhabe an der Weltungerechtigkeit keine brennende Schuld; gut, dass Ehrgeiz nachlässt mit zunehmendem Alter. Das Glück an frisch ausgepellten Kastanien, die in den Farben verwischenden Hortensien, gute Filme, treffende Wörter, Teamleistungen in Orchestern, im Fußball, im Krankenhaus. Glück, wenn der Regen endet, die Sonne Wolkenmarmor zaubert, und wenn man einen trösten kann; und Hunde, fast alle. Annehmlichkeit des Autos, Bilder von Reisen, das morgendliche Frühstück, die Zeitung.
Und immer wieder fühlen, dass man da ist; und der, die ist, du, ich besonders. Gern in meiner Haut stecken, was für ein Glück- und einem andern helfen, gern in seiner Haut zu stecken- herrlich.

Dank also, das Lebendigsein zu genießen- Unter wieviel Einschränkung dies trotzdem gelingen kann- davon schreibt Albert Camus:
A.M.;invalid, beide Beine amputiert- einseitig gelähmt, sagt : „Man hilft mir meine Bedürfnisse zu verrichten. Man wäscht mich, trocknet mich ab. Ich bin beinahe völlig taub. Nun gut. Ich werde nie was unternehmen, um mein Leben abzukürzen, an das ich so innig glaube. Ich würde noch Schlimmeres auf mich nehmen,, Blind zu sein und der sinnlichen Wahrnehmung beraubt, stumm und ohne Berührung mit der Außenwelt- wenn ich nur jene dunkle und glühende Flamme spüre, die ich ist, und zwar ich, der Lebendige- der dem Leben noch dafür dankt, daß es mir erlaubt hat, zu brennen.“(Tagebücher 1935-51, roro 1474)
Wer das Glück hat, einen solchen Menschen zu kennen und ihm gut sein kann, der hat den Lernstoff für Dankbarkeit und gegen Angst vor Augen. Meist haben wir schon Angst, uns das Bein zu vertreten oder die Geldbörse geklaut zu bekommen. Aber dieser wunderbare Mensch lehrt uns doch: Und wäre Dir auch viel verloren, kannst immer tun wie neu geboren (Goethe).
Nicht weil du so stark und weise bist- sondern weil Gott mit Dir geht in alles was dich trifft. Er ist schon da. Ob du schon gehst im finsteren Tal, fürchte kein Unglück (Psalm 23), die mit Tränen säen werden mit Freuden ernten (Psalm 126,5). Du wirst sehen. Freude ist das Ziel auch deines Lebens. Also verlass dich drauf, du wirst durch deine Angst hindurch getragen werden, dahin, wo Fried und Freude lacht.
Aber damit das Leben ströme. muss man manchmal verzichten. Muss, wenn man dran ist, sich aufopfern, auf dass unsere kleinen Herzen im Gleichklang schlagen mit dem großen Herz der Welt.
Dank für die Ernte an Glück, macht auch bereit, das Leben in Fluss zu halten. Das Leben soll strömen, auch mittels meiner.
Wir beschädigen das Leben oft durch Ichsucht und Schwäche. Sich etwas Schädliches verbieten können, beschafft Lebenskraft. Sich Schädliches verbieten- ist die Kunst klugen Verzichtens. Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen (Franz Werfel). Was haben wir an Glück noch vor uns, wenn wir noch mehr loskommen vom Neiden und Gieren.
Lernen wir doch immer besser den Rhythmus von Geben u Nehmen, Ebbe u Flut, Leben u Tod. Halten und Lassen in einen Tanz des Lebens verwandeln, die gegeben Lage bejahen, mich schicken lernen in den unvermeidlichen Schmerz. und mein Ich in Schwung bringen: Komm ran Seele, lobe den Herrn und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat und tun wird- der dir alle deine Sünden vergibt und heilet alle Deine Gebrechen. Der dein Leben vom Verderben erlöst und dich krönen wird mit Gnade und Barmherzigkeit.
Kommt, lasst uns mal aufatmen vor Hierseinsfreude. Wenn wir gruppendynamisch in Form wären, würden wir mal eben uns schütteln und umarmen und uns freistöhnen. und singen: „In wieviel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet?“
Nur diesen einen Gedankensplitter:
Du draußen, die blinzelst in die Sonne, schließt die Augen, augenblicklich bekommst du Glücksgefühle. Du spürst, wie die Sonne dir die Lider wärmt. Und denkst, was hat das Sonnenlicht eine lange Strecke bis zu unserer Erde zurückgelegt. Und hat dann ein Stückchen seiner Kraft darauf verwandt, mir die Lieder zu wärmen. Rührung überkommt dich: Im Kosmos hat einer an alles gedacht, selbst an die Winzigkeit deine Augenlider. Und wieder frisch bist du erfüllt von der Kraft des Wissens, wie schön es ist, zu leben- was für ein Genuß, hier zu sein auf dieser prallen Erde. Du, der du das merkst, musst dich doch geliebt wissen vom Guten-Ganzen. Allein das schon zu merken, kann dich tanzen machen:
Die Sonne auf deinen Augenlidern
oder zusehen dem Tollen der Hunde am Strand
oder die Hand eines liebenden Menschen
oder der Brief zugunsten einer asylsuchenden Familie,
und die Lust, dich zu üben im richtigen Instinkt für das Leben, wie ein Sturmvogel (R. Musil).
Du, spüre dein eigenes Dasein wie eine feierliche Tatsache (H.H. Jahnn). Das geschah Dir bei den herrlichen Regenbögen dieser Tage, stimmts.
Lebe aus dem Wissen: Dir sind alle deine Sünden vergeben, deine Gebrechen werden geheilt. Lass all die mulmigen Gefühle, nicht zu taugen, die kleinlichen Gehässigkeiten aus Gekränktsein schüttele von dir ab. Du wirst doch, bist doch gekrönt von Gnade und Barmherzigkeit. Für jung wie ein Adler soll sich deine Seele halten. Du Schatz des Herrn. Gott liebt dich, das Leben, er hat es ja erfunden (Paul Tournier). Er ist nah einem jeden von uns. Und wer, was ist Gott?
Im 4.Buch Mose 16,22 gibt es eine unendliche Bestimmung:
Gott ist das Lebendige in allem Fleisch- Das Pulsierende- das,was das Werden betreibt, was die Freude macht, was dich und mich mittels unserer Eltern ins Dasein rief- Und uns erlaubt zu brennen. Dafür danken wir ihm.
Danken tut gut. Der Bedankte merkt, daß die Gabe angekommen ist. Und der dankt, sieht sich beschenkt. er spürt- Liebe ist der Grund der Gabe. Wir erkennen wir an: Das Glück war nicht Pflicht oder Bezahlung sondern Liebe.
Ob Gott unsern Dank braucht? Wir brauchen unser Danken jedenfalls damit wir unsern angemessenen Platz im Leben wissen. Mitarbeiter am Glück füreinander- das ist unser Auftrag. Amen








.
 
Ohli
06.10.2012
09:03 Uhr
E-Mail    
Habe etwas in alten Büchern gestöbert......
Danken ist eine Ernergie, die Freude stiftet - eine Freude-Stifte-Energie wie T. G. in seinen 30 Lockrufen schreibt. (Danke dafür) Dieser Kraftquelle sollten wir mehr vertrauen.
 
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