Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
DS
30.07.2009
21:40 Uhr
     
@jakobus et tg : nochmals aus einem Interview mit Steffensky : "...... das so viel von der Erfahrung erwartet wird. Und er sieht darin auch ein Grundproblem von Liebesbeziehungen. Diese würden stets von der Höhepunktserfahrung von der Orgiastik her gerechtfertigt. Aber Bezeihungen seien nun einmal alltäglich, habe ihr alltägl. Schönheit und ihren alltägl. Reichtum. "Beziehung hat nicht nur Erotik, sondern man spült auch zusammen. Das sind die Alltäglichkeiten. So ist das Leben".
Schön, nicht wahr !?!? Behütung euch Guten ! Delf
 
anna
30.07.2009
18:52 Uhr
     
FreilandRose aus Italien, wundersamt rosalich,
ich reich' sie jedem, der jetzt hier liest, schaut und deren Duft einatmet,
Liebe Grüße, Ingrid


Voll erblühte Rose,
Strahlend feiert sie ihre unermessliche Schönheit.
Verströmt ihren Duft bis in fernste Winkel.
Schenkt ihr Leben voller Hingabe
und bleibt dennoch sie selbst.
Sie verkörpert das Wunderbare des Universums
und lehrt uns
einfach zu sein und zu lieben.

Alice Jolliet
 
Luise
30.07.2009
13:28 Uhr
     
Danke DS ,ich meinte : natürlich geht die Liebe "auch mal" (habe zu schnell geschrieben),und sie ist größeren Anforderungen ausgesetzt als die Freundschaft, die vielleicht weniger Illusionen aushalten muß, weniger Anspruch gerecht werden soll und somit weniger schnell zur Enttäuschung führt. Freundschaft erzwingen wollen ist ja ganz entsetzlich, dass habe ich nicht gemeint, da ist lösen unabwendbar. Mitgefühl und Fairness sollen in einem Löseprozess schon dazugehören. Und jede Freundschaft/Liebe hat soviele Facetten und Spielarten, eine allgemeine Regel gibt es wohl nicht.Wunderbar der Steffenskytext, danke an Jakobus, welche Erleichterung spürt man beim Lesen.
Allen ganz schöne Sommertage
 
tg
30.07.2009
00:17 Uhr
     
Ja, gut: Diese Einigermaßen-Gelingen, dies Stottern im Glück, dies Dankbarwerden im Großen und Ganzen, wieviel haben wir mehr als das zum Leben Nötige.Iim Genuss der eigenen Empfindung den Abend zubrinegen können- das ist doch so viel. Erinnerungenen ans Paradies sind bei uns, Glück die Fülle. Aber heute, jetzt , mit klugen Büchern und einigen Geschöpfen in Liebe zugetan- jetzt Mißgunst in Bewunderung verwandeln(Gott sei uns gnädig), jetzt sich behaupten können, einigermaßen sein Leben in Ordnung haben. einigermaßen. täglich etwas schön finden, Das ist Glück auf dem Weg. " Mendel schlief ein.Und er ruhte aus vond er schwere des Glücks nd der größe der Wunder. J.Rth, Hiob  
jakobus
28.07.2009
22:43 Uhr
     
Steffensky ("Mut zur Endlichkeit",Stuttgart 2007) spricht in diesem Zusammenhang von der "gelungenen Halbheit". Ehen und Freundschaften gelingen nur halb, man ist nur ein halb guter Vater, eine halb gute Lehrerin. Die Süße und Schönheit des Lebens liegt nicht im vollkommenen Gelingen, in der Erfüllung von Totalitätserwartungen, sondern im begrenzten Glück, im begrenzten Gelingen. Hier auf Erden ist uns nicht versprochen, alles zu sein. Wir sind vielmehr aufgerufen, das mögliche Glück des Lebens, seine Endlichkeit hier schon anzunehmen, zu genießen, "das Halbe nicht zu verachten, nur weil das Ganze noch nicht möglich ist."
jakobus
 
DS
28.07.2009
13:55 Uhr
     
@ Luise : wieso geht die Liebe n a t ü r l ic h im Laufe des Lebens ? und : ja Freundschaft pflegen, aber was ist, wenn der andere nicht mehr will? Partout nicht ! Freundschaft erzwingen ? Das meint dann doch auch das Bibelwort von "alles hat seine Zeit" ! Oder? Einen guten Sommertag euch allen, die hier mitlesen und - denken. Delf  
Luise
26.07.2009
11:01 Uhr
     
viel anregendes lese ich hier gerade, aber TGs letztem Beitrag stimme ich nicht zu . Natürlich geht die Liebe
im Laufe des Lebens, aber Freundschaft hat eine andere Qualität. Die ist für mich wie ein Garten, pflegt man ihn , gedeiht er, es ist eine Chance. Und eine besonders wertvolle und schöne Erfahrung ist, wenn aus einer Liebe eine gute Freundschaft wird, und wenn aus einer getrennten Ehe man zumindest Gesprächspartner bleibt. Die Menschen ,denen man sich im Laufe des Lebens zugewandt hat , sind wertvoll und wichtig und es ist ein natürlicher Prozess, dass mal der eine ,mal der andere in einer bestimmten Lebensphase näher ist.
Dafür Verständnis zu haben ist Bestandteil einer Freundschaft. Ich fühle mich doch eingebettet in den Kreis meiner Freunde/Partner, sie sind doch meine Lebensgeschichte, haben mich mitgeformt. Aber Wichtig ist ,miteinander zu reden, auch mal ehrlich zu sein, aber behutsam und nicht schweigend zu verschwinden. Sich wegschweigen ist schon besonders kränkend, dann ist ein ordentlicher, ehrlicher Streit gesünder.
 
tg
25.07.2009
15:13 Uhr
     
Zu Feundschaft noch: Alles hat seine Zeit (Prediger 3 ) Die Ehe glaube man für ewig, sonst sollte man sie gar nicht anfangen. Aber auch Eheliebe kann enden. Also Freundschafts-liebe erst recht. Haben wir nur den Mut, einander zu sagen, was meiner Meinung nach die Stunde uns geschlagen hat. Und da ist schon Wehmut , wenn die Liebesspeicher ungleich voll sind, nur einer schon leer.
Dann gilt es, so schmerzlich es auch ist, die Leere zu achten. Wir haben kein Recht auf die Liebe des Andern, wohl auf soziale Sorge. Die Lust auf schöne Nähe, innige Gespräche, Handinhandsein , Leibanleibsein, ist Gnade, ist Himmelsgeschenk.
Drum leb die Gnade, die dir gewährt ist- oder sei auf Braut-auf Freundschaftsschau.
Wir werden gefragt, nicht warum wir zuviel geliebt haben sondern warum so wenig.
 
wunderkorb
25.07.2009
13:42 Uhr
     
, will nochmal an Do.abend denken... bin dankbar, daß wir alle mitdabeiseindurften, so nah. Und es war so gut zu erleben, wie sich diese beiden Frauen mochten : Hilde Domin und Anna Ditges. Seelenfreunde. Das Bild mit den Beiden und Der Fluß. Will ich nie vergessen !
Edel war, daß im Kirchlein am Abend vorher, durch Elena Polasuhina, aus dem Elias, das 'Höre Israel' erklang, und bis in den himmel hinein, DANK'
Als die Dichterin erzählte, daß sie in ihrer Kindheit immer ohne Angst sagen durfte, was sie dachte,
spürte ich, daß sie wundervolle Hirten hatte.
Und schon immer wollte ich wissen, wie sie lächelt... wie sie die Rosen hält, wie sie ihre Schokolade ißt. Dieses IHR begegnendürfen, war ein Großes Geschenk. Mille grazie ! In dieser Nacht hab ich erkannt, daß unsere Oma Anna neun Tage früher geboren wurde. Ich weiß, sie schrieb auch Gedichte - inForm von Kuchen. Da seh' ich jetzt den köstlichen Hefekuchen mit Johannisbeeren und einem Meer von Streuseln auf einem weiten Blechfeld. DANK'
Liebe SonnenBlume, beim Radeln - an welchen wundern durften sich eure Herzen erfreuen?
Ich wünsch' uns allen gutes Freundesland, Ingrid
 
Menke
24.07.2009
22:45 Uhr
E-Mail    
Geburtstage die nicht vom Himmel fallen.

Glaubt man dem Volksmund so sind Geburtstage was automatisches dem ich nicht entfliehen kann.
Den viele im Älterwerden wollen,auch wenn manch einem Unwohlsein in seiner Kopendenz aufkommen lässt.
Sie werden angekündigt stillschweigend verschlafen,zum Absurdum erklärt,oder in einer Selbstanklage der Offenen Freude verfasst.

Bei Trennung im gewohnten,denkt trotzdem der Mensch an vergangene und kommende Geburtstage,aber wie von statten gehen wenn nichts mehr so ist wie alles mal in der gängigen Alltagspraxis war?

Da wundern sich ausgediente Geburstagskinder,dass an bestimmten Tagen immer noch Grüße wenn auch in anderer Form sich auf den Weg des nicht vergessens, der immer wieder Quälenden Gedanken aufmachen.
Immer noch ehrlicher gemeint als wie im gemimten Alltagstrott.
Manch einer ist im Ablehnen der Herannahenden Freude,der Inbegriff der Wichtigkeit dann auch bescheiden in seiner dazulegenden Unbeholfenheit.

Lasst Gaben und Wünsche schnell verschwinden,denn da wo Sie nicht hingehören kehrt keine Ruhe im Alltag ein.
Schau genau hin,was Grüße und damit verbundene Liebeserklärungen mit Briefpaper und Schreibgerät bei Dir angerichtet haben.
 
ds
24.07.2009
20:55 Uhr
     
@TG-Freudschaften- Vorbereitung fürOktober ??? Es gibt Freunde (!?!?),die sieht man einmal im Jahr und dann wird viel erzählt, viel Gemeinsamkeit, unausgesprochen, viel Nähe, Herz und viel zu lachen, zu beweinen, einfach schön--- dann solche, die man oft sieht, müde geworden, kaum herzlicher Austausch, schleppende Gespräche, Gewohnheit ... was tun ? schreibt mal dazu, bitte! Herzlich ein gutes Wochenende ! Euer Delf  
SB
24.07.2009
08:36 Uhr
     
Gerade am 22.07. passend zum Eintrag von TG riefen bei uns Freunde aus früherer Zeit an, um mal ein gemeinsames Treffen zu organisieren. Ich habe mich sehr darüber gefreut und bin schon ganz gespannt auf den gemeinsamen Austausch nach vielen Jahren !

Liebe Ingrid ganz besonders gern lese ich immer wieder Deine Beiträge. Sie bedenken so viele Menschen
und geben so viel Lebensfreude ab.

Wir freuen uns gerade auf eine schöne Fahrradtour mit Freunden durch Gottes schöne Natur.( Geh aus mein Herz und suche Freud.... )

Eine schöne sonnige Sommerzeit wünscht
SB
 
rb bln
23.07.2009
17:43 Uhr
     
Thema von TG: ...alte, bzw. uralte Freundschaften ausgraben bzw. auffrischen usw.... Warum eigentlich, was vorbei ist , ist vorbei. In den vielen Jahren danach gibt es soviel menschen, mit denen man Kontakt bekommen hat, die unserer Hilfe bedürfen... man ist selber älter geworden und schafft zeitlich nicht so viel - d.h. Freundschaften zu pfllegen und Hilfe zu geben - und dazu dann noch aufzufrischende Freundschaften... In einem Buch von TG heißt es auch, man muß loslassen können, wenn die Hände nicht leer sind können sie neues nicht fassen oder so ähnlich... das fand ich seinerzeit einleuchtend. Außerdem habe ich immer wieder gehört, daß bei einem Treffen mit alten Bekannten/Freunden zwar ein reger Austausch über Kinder/Enkel /Urlaube usw. stattfindet, damit hat es sich fast immer und alles verläuft im Sande... Erninnerungen an diese Menschen ohne diese Auffrischungen sind manchmal besser...  
tg
22.07.2009
22:41 Uhr
     
Unser Verwandeltwerden im Lichte unserer verlorenen Freunde
Ab um die fünfzig werden wir einiger mit uns selbst. Uns wird klarer, was uns gut tut und was nicht. Und wer uns gut tut und wer nicht. Das hat auch Folgen für unsern Freundeskreis: Wir stellen auf einmal fest: wie viele wir aus den Augen verloren haben. Unsere Adressbuch weißt viele Streichungen und Überschreibungen auf- einer Fülle von Menschen haben wir ihre Adress- und Telefonnummer-änderung getreulich nachgetragen. Und nur die wenigsten haben wir angerufen, sie besucht. Nähmen wir uns fürs Sortieren Zeit- so sähen wir unser Verwandeltwerden im Lichte unserer verlorenen Freunde: Wir haben andere Interessen als vor zehn, zwanzig Jahren. Wir hamsterten mal Adressen, stapelten Nummer- es waren ja alles potentielle Dates. Im Augenblick des Kennenlernens sah man schönste Aussichten, aber irgendeine Verabredung platzte, irgendein Missverständnis trat zwischen uns, irgend eine Verstimmung schlug auf die Seele- und schon unterblieb der Kontakt, erst eine Woche, dann einen Monat, jetzt schon Jahre. Und bei den einen ist die Nähe längst verblasst, man weiß gar nicht mehr, was man aneinander hatte, nicht ein Hauch von Nachgeschmack erinnert sich. Bei anderen nimmt man sich vor, mal anzurufen. Da war doch was.Es wäre wünschenswert, noch mal hinzufühlen- aber man ist mit so viel Nötigem beschäftigt. Auch die Ehe oder ähnlich Intensives oder die Kinder oder der Verlust der Arbeit oder irgendeine unaussprechliche Scham lähmen die Freundschaftslust. Und gerade weil so viel verloren geht, muss man sich mal hinsetzen und sortieren und jeden Namen bedenken. Und bei denen noch ein Deut Neugier aufkeimt, da fass mal wieder hin.. Es könnte der Anfang von etwas Wunderbarem werden.
Eins ist klar- je älter wir werden, desto schwerer kommen neue Freunde auf. Wir werden mehr und mehr wir selber, dabei auch unelastischer und argwöhnischer. Da sollten wir die langen treuen Kumpane und Schwestern noch mal anmachen, auf einen Kaffee mit ihnen sich verabreden, auch wenn man länger fahren muß.- Es könnte ein Goldstück der Freundschaft sich offenbaren, das lange unbeachtet blieb. Wir sind ergänzungsfähig und -bedürftig. Erproben wir uns noch mal. Es könnte ganz erhellend werden.
 
do
22.07.2009
11:40 Uhr
     
Ganz lieben Dank von Herzen für den Hilde-Domin-Tipp! Ich durfte sie vor Jahren einmal in einem Hörsaal der Münchner Uni bei einer Lesung sehen und hören, hing an ihren Lippen, eine so beeindruckende, wunderbare kleine alte Dame!
Ich freue mich sehr, sie auf diese Art und Weise wiedersehen zu dürfen!
Nochmals danke ich für den Hinweis - ich hatte das TV-Programm noch nicht studiert! Ein Ereignis, das nachdenklich stimmt, steht uns da bevor!
do
 
georg
22.07.2009
08:14 Uhr
     
Liebe Ingrid,
danke für den Fernsehtipp, meine Frau und ich lieben Hilde Domins Gedichte und haben vor einem Jahr hier in Hamburg leider den Film, der in einem kleinen Kino lief, nicht sehen können. Wir haben uns richtig gefreut von der Ausstrahlung am Donnerstag zu lesen.
Herzliche Grüße. G+K
 
empfindungen
21.07.2009
20:03 Uhr
     
IV, ich dachte im ersten Moment an Gudrun, wenn sie auf der Alb, nachdem sie sich präpariert hat und kurz vor dem Absprung mit dem Gleitschirm ist, nach anstrengender Zeit auf der Erde, vollverbündet mit einem Gesang der Sehnsucht, dann - erwartungsvoll losrennt - und springt,
und sich der Thermik des Luftmeers anvertraut. Gleich einem freienVogel. Wenn sie Glück hat: stundenlang,
härrrlich!

LieberMenke, bist Du umgezogen? Ich wünsch Dir dort liebe Menschen um Dich rum. Wo auch immer Du bist. Im Zug genieß' ich jedesmal die Komposition der Reisenden, die da zusammengemischt ist. Gute Erinnerungen bei mir.

liebe do, hast Du's schon entdeckt? Do. 23.Juli, WDR 22.5O, Begegnungen mit Hilde Domin.
Ich freu' mich.
Guten Abend ! Grüße von Ingrid
 
IV
20.07.2009
23:00 Uhr
     
Weise ist auch Peter Härtling mit seinem Gedicht Glück
Glück
Nichts mehr, was dich treibt
nichts mehr was dich hält.
Auf den Hügel hinauf
und so lange nach innen singen,
bis die Stimme dich aufhebt
und mitnimmt.
Wie empfindet Ihr dieses Gedicht? Gruß IV
 
Menke
19.07.2009
22:21 Uhr
E-Mail    
Wenn der Zug wieder zurückkommt!

Reisen die Werte haben,sollte man nachkommen wenn auch freuen und Nachdenklichkeit immer wieder herausgefordert werden.

So eilte ich zum Bahnhof um hechelnd im Zug sitzend mein Ziel zu erreichen.
Die Menschen so schien mir hatten sich zurückliegend nicht verändert,nur Ihre Ziele waren anderes weil der Fahrplan von damals sich in ihren Köpfen verändert hatte.
Unterhaltung,lesen,Laptop,trinken und Handy Gesräche so erkannte ich Sie,benehmen wie im Alltag hier nur auf engsten Raum wie im Kino nur der Eintritt stand im Gegensatz dazu.

Brauchte ich nicht erst suchen und hinterher zu schauen,was nur unterbrochen wurde von Halt,Abfahrt und Fahrscheinkontrolle in manchmal Ängstlichen Gesichtern ich schaute.
Landschaften Hügelauf und Abwärts mit Ebenen nur flüchtig vorbeihuschend geschaut,so spürte ich wie im Laufe der Zeit Ermüdungserscheinung und Unwohlsein in mir aufkam.
Angekommen mit neuer Hoffnung Gott seis gedankt und engestiegen mit Ankunft im neuen vertrauten Heim.
Laß Dich aus,denn auch ein wenn Busse im Gleichklank der immer währenden Tage deinen Takt im Glück als Zubringer im Tagesablauf hinführen,um Erlebnisse dann auch zu spüren.
Der Rückweg nach Tagesanfang an vielen Urlaubstagen ist zu Ende und führt zurück,wo alles seinen immer sich wiederkehrenden Anfang nahm wenn auch vieles wieder neu zu erkunden gald.
 
Delta
16.07.2009
22:58 Uhr
     
Wir sind
nicht
aus dem
Nichts
denn
Gott
ist

Wir sind
aus dem
Alles
denn
Gott
ist

Wir gehören
nicht
dem Untergang
wir gehören
dem Anfang
denn
Gott
ist
wir
sind
Gottes

Aus dem kleinen Buch zur Zeit
Wassily Kandinsky und Annette Soete
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 
361 362 363 364 





Nach oben - © 2003-2018 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss