Gästebuch


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Autor Nachricht
Tassita
15.05.2011
21:55 Uhr
E-Mail    
Danke, liebe Indrasun für Deine einfühlsame Antwort. Ich möchte Dir (Euch) eines meiner neuesten Gedichte senden.
Ganz liebe Grüße, Tassita

In der Stille
entfaltet sich
das Geheimnis
der Liebe.

Einer Liebe,
die lebt im
weiten Raum,
jenseits der Zeit -

allumfassend,
Frieden bringend.

Still.


Danke auch für die Gedichte der letzten Einträge. Sie tun gut.
 
indrasun
15.05.2011
17:45 Uhr
     
Liebe Tassita,
ich kann Dich gut verstehen. Immer wieder sage ich mir : "Das Dunkle nach oben, das Helle nach unten und immer so weiter". Es kostet viel Mühe, viel Kraft und vor allem Mut. Du (erstmal) für Deine Katze, ich für meinen Sohn. Es kann dann nicht anders, als bald heller werden. So hell, wie bei Ingrid.
Indrasun
 
Tassita
15.05.2011
14:56 Uhr
E-Mail    
Manchmal gelingt es mir, die Welt mit "Ingrids" Augen zu sehen. Aber oft geht es mir, wie einer Verzweifelten, die den Schritt Gunter Sachs versteht und diesen Ausweg in Betracht zieht. Aber meine Katze braucht mich. Sie ist die Einzige.
Und so trau´ ich mich, weiter zu machen. Ja!
Tassita
 
ing
15.05.2011
11:18 Uhr
     
Darf das Geschenk einer berührend wundervollen Woche in mir tragen.
Eine volle Woche Blütenmeer,
Unsere Nachbarin hat einst eine Kirsche an den Rand Ihres zuHauses gepflanzt. Wenn ich bei mir das Fenster öffne, dann bin ich mitten in der Baumkrone. Zum vergangenen Wochenende waren alle alle alle erblüht. In voller Pracht. Ein Meer von rosalichweißen Blüten.
Wenn dann früh am Morgen am Horizont die weiße Fähre nach Schweden hinauszog, war sie für kostbare Augenblicke durch das Blütenzart geschmückt. Ich sah auch mit dem Herzen die Menschen darauf umhüllt. Unvergessen. Jetzt, hat SEIN Wind, das himmlische Kind, den Zauber verweht. Der Weg zwischen den Häusern ist in einen weichen Teppich verwandelt. Weit unten.
Nun wirken wieder die grünen Blätter der WildKirsche. Und wenn am Morgen das Schiff hinauszieht, dann seh' ich es eine kleine Zeit im Grün, mit noch Spuren vom Vergangenen.
Ein Bild für die Hoffnung.
Hoffnung, die den morgigen Tag getrost erwarten mag.
 
tg
14.05.2011
21:13 Uhr
     
Ein Freundeskreis bat um eine Andacht zum Gedenken an Gunter Sachs. gehalten in st-Severin, Freitag, den 13.5. 15 Uhr-zeitgleich mit der Beerdigung in Gstaad-Sanen:

Mit unsern Gedanken und Erinnerungen, unserer Trauer und unserem Dank sind wir versammelt im Namen Gottes, dem väterlich-mütterlichen Lebensgrund, der mit Gunter Sachs zu tun hatte 78 Jahre und es zu tun behalten wird auf immer.
Mein sind die Jahre nicht, die mir die Zeit genommen, mein sind die Tage nicht, die noch wohl mögen kommen. Der Augenblick ist mein. Und nehm ich den in Acht, so ist der mein, der Zeit und Ewigkeit gemacht. (A. Gryphius)

Hört von Beate Salzig gespielt: Meditationen zu Befiehl du deine Wege –das Gesangbuchlied 361, wer will möge es aufschlagen und mitlesen.
Mit Liebe, mit Achtung derer zu gedenken, die uns starben- ist menschlich. In dieser Stunde halten in Gstaad-Sanen eine Trauerfeier die, die ihm am nächsten standen. Seine erschütterte Frau , seine zu Tode erschrockenen Kinder, Freunde, Kumpane und Kumpaninnen, Mitarbeitende, Helfer, Nachbarn- Mitmenschen wie wir .
Vielleicht können wir einige Erinnerungen zusammentragen. Es ist ein Liebesdienst, gut von einem zu reden und alles zum besten zu kehren. Zunächst verlese ich ein Gedenken von Klaus Jakobi – vielleicht löst das der einen oder dem anderen die Zunge. …

Air von Bach
Psalm 139
Andacht:
Wir sollen leben.

Dieser Befehl ist uns eingebaut: Wir müssen essen, trinken, wieder aufstehen, an ein Werk gehen, uns und andere ernähren, immer wieder, bis uns die Kräfte schwinden und wir alt undlebenssatt geworden sind. Doch es kann uns auch früher von hier wegziehen. Es kann sein, dass wir uns hier nicht mehr ertragen, aus Schmerzen des Leibes und der Seele. Dann reißt sich mancher von hier weg, wie Heinrich v. Kleist, der sich erschoss, "weil mir auf dieser Erde nicht zu helfen war".
Es ist eine Auszeichnung sondergleichen, dass der Mensch nicht unbedingt leben muss. Tiere müssen ihr Dasein fristen, nur der Mensch ist geadelt, mit Einverständnis hier zu sein. Natürlich musste Selbsttötung früher mit einem Bann belegt sein, sonst wäre die Menschheit wohl längst ausgestorben bei den Strapazen, zu überleben. Mord und Selbstmord nehmen dem Schöpfer was von seinem Besitz. Es ist was von Hochmut dabei, selbst zu entscheiden, wann wir fertig sind mit unserm Gestaltungsauftrag. Aber wenn man verzweifelt klar zu sehen meint, nichts mehr gestalten zu können?
Es gibt gute Nachricht auch für Judas, der das Verrätergeld in den Tempel schmiss und sich erhängte. In der Kirche zu Vezelay, in Burgund, zeigt ein Säulenkopf die wunderbare Szene: Jesus trägt den toten Judas auf seinen Schultern, trägt ihn heim wie ein verlorenes Schaf.
Jeder, der sich von der Erde losreißt, fragt die Übrigen: Was gibt’s für euch hier noch zu tun? Dass wir alle wohl noch zu wenig geliebt und gedankt habe, sollte uns alle um noch viel Lebenszeit bitten lassen. Aber wer sich hier ums Leben bringt, kommt doch bei Gott an. Psalm 139 singt:“ Von allen Seiten umgibst Du mich. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und gehst meine Wege mit. Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen. Und spräche ich gar: Finsternis soll mich decken und ewige Nacht um mich sein- so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir- und die Nacht machst du taghell leuchten. Am Ende bin ich noch immer bei Dir. „
"Das Leben soll keine Straf sein, die Nacht soll für den Schlaf sein" (Bert Brecht). Das Hiersein ist gemeint als Lebbares bei allem Dennoch. Aber wer vor Schmerz oder Kränkung nicht mehr aus noch ein weiß und stürzt sich ins Leere, wird doch Gott finden. Ein Herz; das hier keinen Halt mehr hat, will sich eigentlich nicht das Leben nehmen sondern ein besseres, das ewige Leben, sich herbeizerren.
Doch lassen wir keinen einfach gehen, hängen wir uns an ihn, stärken wir einander die Flamme Lebensmut.

Gebet Vaterunser ,Lied 503 ,1,9,14 Geh aus mein Herz

Segen Nachspiel
 
Sophie
11.05.2011
09:03 Uhr
     
"Die Geschichten aus der Bibel mit ihrer enormen Bildkraft"
Ja, enorm. Einsame Insel, die berühmte Frage, welches Buch? Nur das eine würde genügen. Es ist alles drin. Die halbe Literatur ist von ihr inspiriert, die Kunst, die Musik. Als ich begann, erst mit 37 Jahren, sie ab und zu aufzuschlagen, wurde mein Leben um das ca. Hundertfache bereichert, bzw. das, was vorher war, bekam einen hundertfach tieferen Sinn.
Für eine Schiffsreise zu fünft an meine Traumziele (Polgegenden) hatten wir nie genug Geld.
 
tg
10.05.2011
21:21 Uhr
     
Im Publik- Forum, der wachen oekumenischen Zeitschrift, fasst der vielgereiste Pastor Edzard Siemens den Sinn der Bordseelsorge klug zusammen: Unter die Animateure, die Künstler eingereiht, sorgt er mit für Beseelung durch Andachten, Vorträge, Gespräche, immer wieder Gespräche. Er hilft zur inneren Reise- hilft, sich neu zu entdecken und Verschüttetem in sich zum Leben zu verhelfen. Als Pastor kann man sich den Projektionen, den Übertragungen hinhalten, man sieht sich ja nur für diese kurze Reise- so kann man helfen, wieder Anschluss zu finden an inneren Kraftquellen. Die Geschichten aus der Bibel mit ihrer enormen Bildkraft geben dazu gute Anstöße. Das Befahren der Meere lässt einen Tiefe und Weite erfahren: In die Tiefe, ins Nichts fallen, das kann einen erinnern, wie man aus dem Nichts gekommen ist. Aber darin war offensichtlich ein Wille, der uns gewollt hat. Und darum dürfen wir glauben, dass der uns wieder trifft auf dem Grund aller Ängste und im Nichts des Todseins. Der Kern der Wirklichkeit, die Liebe, behält dich,mich. Eine Schiffstour hilft also sicher zur Horizonterweiterung.  
Kathrin
09.05.2011
13:38 Uhr
     
Verstehe nicht, wieso man sich hier aufspielt mit Kritik und Maßregelungen.
Das Gästebuch war doch immer ein buntes Nebeneinanderher und manchmal sogar Füreinanderda verschiedenster Menschen, die sich hier einfinden und sich einbringen, jeder auf seine Art. Jeder pickt sich raus, was ihm liegt und ihm persönlich in seiner persönlichen Situation gerade Lebensmut beschert.

Ich bin im übrigen sehr froh und dankbar, dass zu meiner Realität auch Schmetterlinge und Tulpen gehören und grüße jeden, dem es genauso geht.
Mein Beileid an die Meckerer.
 
Elena
08.05.2011
14:37 Uhr
     
Um es mal an seinem Geburtstags-WE in Worte zu fassen: Was ich und vielleicht viele, faszinierend fanden an Traugott G., war diese unnachahmliche, sehr humorvolle, dabei gebildete und nicht oberflächliche, pragmatische und auch freud- und leidvolle Auffassung dieser Welt. Und dann die unglaublich genaue und nahe Darstellung jener anderen Welt, der geistlichen, das Erklären der alten Propheten und Könige und vor allem die wundervolle Erfassung von Jesus nicht nur als Gekreuzigtem und Auferstandenen, sondern als lebendigem, klugen Menschen. Der Humor verband beides und reichte hinauf auf die Kanzel. Einen Pastor, von dem man lernt und bei dem man auch lachen darf, das ist das beste.  
Monika Glaessel
07.05.2011
23:26 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott, herzlichen Glückwunsch, viel Gesundheit und behalt Deinen Humor, Gruß Monika  
Winfried Schley
07.05.2011
14:28 Uhr
E-Mail Homepage  
In guten, wie in schlechten Zeiten.

In seiner Predigt beim Traugottesdienst von Catherine Middleton und Prinz William sagte der anglikanische Bischof von London, Richard Chartres:

ehering11a.jpg

„Die Ehe ist gedacht als Weg, auf dem Mann und Frau sich gegenseitig helfen, das zu werden, was Gott vom Einzelnen gedacht hat: im tiefsten und wahrsten Sinne er selbst...
Im Geist dieses großzügigen Gottes sollen Mann und Frau sich dem anderen schenken. Das spirituelle Leben wächst, indem die Liebe ihr Zentrum jenseits von uns selbst findet. Treue und engagierte Beziehungen bieten eine Tür ins Geheimnis des spirituellen Lebens an, und wir entdecken: Je mehr wir von uns selber geben, desto reicher werden wir in der Seele; je mehr wir in der Liebe über uns hinausgehen, desto mehr werden wir zu unserem wahrhaften Selbst, und die Schönheit des Geistes liegt vollständig offen. In der Ehe streben wir danach, einander zum volleren Leben zu begleiten.“

Treffender kann ich es als katholischer Religionslehrer und Ehemann auch nicht ausdrücken.
 
Sophie
07.05.2011
11:42 Uhr
     
Oho. der Herr Oberlehrer aus dem berüchtigten Nürnberg will hier "Geh aus, mein Herz, und suche Freud' " verbieten.dazu kann ich nur sagen "Heissa hoppsa, wo sind wir hingekommen?"
Und zu unserem Quälgeist Che bin Laden, der mit dem westlichen Massenmörder um Konterfeis auf T-Shirts konkurrieren könnte: Wir lieben das Leben, Junge, und du liebst den Tod. Du hast es gesagt. "Und wer den Tod will, der soll ihn kriegen." Das ist von Otto Schily. Jetzt hast du ihn. Ich sende dir sogar einen Gruß nach: FSMD, Friede Sei Mit Dir. Das ist der Gruß von Jesus an alle, auch an Mörder. Nach dem Tod sei ihnen verziehen. Tut mir leid, Junge, für deine Frauen und Kinder, zu denen du angeblich gütig warst. Aber das genügt nicht. Die Güte einer Religion muss für alle Menschen reichen. Es kann nicht sein, dass man in Gläubige und Ungläubige einteilt, Junge. Wennn es das gibt, das Paradies, wird Gott dir das ganz sicher genau erläutern. Es wäre gut, wenn ein paar Anhänger von dir das schon auf Erden kapieren würden. Gott tötet nicht, das wirst du jetzt wissen. Der Mensch tötet, einer, weil er fehlgeleitet ist, der andere, weil er sich verteidigen muss.
 
Baruch
07.05.2011
10:32 Uhr
     
Wer immer das war, mag Herrn Pastor Giesen dezent zum Geburtstag gratuliert haben. Er wurde gestern 71.  
Real
06.05.2011
23:58 Uhr
     
Glückwunsch Flogni! Was soll dieses Gesülze von Tulipan usw... hier sind wohl die Heiligen unterwegs, die einen doppelten Heiligenschein haben und weit ab von der Realität dieser Welt leben - Ich habe Jesus im NT als einen Menschen kennengelernt, der ganz real mit BEIDEN Beinen auf dieser Welt unterwegs war! Diese traumseelige Selbstbeweihräucherung im Angesicht der Weltenlage kann einen hier wirklich zweifeln lassen!!  
Flogni
06.05.2011
20:04 Uhr
     
Also jetzt reicht es mir!

Ein ernsthaftes Thema sollte - ruhig auch kontrovers - diskutiert werden - und dann kommt so ein
sülziger Beitrag - Narzissus und Tulipan. Einfach instinktlos !
Ein anderes Ärgernis:
Statt unter den geläufigen Namen Beiträge zu kennzeichnen, verstecken sich neuerdings nicht
wenige hinter ANNO DUNNEMALS und ähnlichen Titeln. So weiß man nicht mehr, ob z.B.
Sophie oder sonstwer geschrieben hat. Die Anonymität ist ja durch den EINMAL gewählten
Namen gewährleistet !
 
Glück und Segen
06.05.2011
15:01 Uhr
     
Schöner Tag zum Feiern mit Narcissus und den Tulipan, die einen schauen so schön an wie Salomonis Seide.  
Fatum dignum
05.05.2011
08:39 Uhr
     
Sorry, zehn Jahre zu spät. Clinton soll ein gutes Satellitenphoto von ihm irgendwo in Nordafrika gehabt haben, aber soll beschlossen haben, nach vielen Fehlschlägen das Problem seinem Nachfolger zu überlassen. Bei der Trauerfeier in Washington sah man ihn sehr bedrückt.
Erst jammern die Leute, wenn die Amerikaner die Falschen erwischen, dann jammern sie, weil sie den Richtigen kriegen. Alles antiamerikanische Wichtigtuerei. Frau Merkel, eine Dame, die ihre Gefühle nicht auf dem Silbertablett herumträgt, freut sich, wenn es an der Zeit ist.
 
Fatum dignum
05.05.2011
08:25 Uhr
     
Usama bin-Laden vertrat die Auffassung, dass man nach dem Jihad im Paradies landet. Nach seiner Auffassung ist er nun dort.
Die christlichen Kirchen vertreten die Ansicht, dass wir nach dem Tod, zum Glück ohne militanten Jihad, im Paradies landen.
Bin Laden wäre in einem amerikanischen Hochsicherheitstrakt sicher unglücklicher.
Also gar kein Grund, sich nicht zu freuen auch aus seiner und kirchlicher Sicht.
Die Diskussion darüber ist atheistisch und antiamerikanistisch. Außerdem heuchlerisch, wenn man bedenkt, wie viele Leute sich heimlich freuen, wenn ein Verwandter stirbt oder jemand, den sie nicht leiden konnten. Und verlogen, weil niemand aus kirchlichen Kreisen ihm gute Reise wünschen mag.
EKIA: Enemy Killed In Action=Krieger im Kampf gestorben. Passendes, würdiges Schicksal, leider neun Jahre zu spät. Darüber kann man traurig sein.
 
Real
04.05.2011
22:13 Uhr
     
Wo sind denn nun die vielen Gutgeister hier - die wundervoll und salbungsvoll uns ach so schöne meterlange geschwülstige Litaneien, fernab jeder realen Wirklichkeit, verfassen? - Aber ein kurzes eindeutiges Wort, dass ein Bedauern zum Ausdruck bringt, in dem deutlich gesagt wurde, dass Tod und Freude nicht zusammenpassen, wie durch den Pressesprecher heute klar und unmissverständlich ausgesprochen, wird hier wohl ignoriert...  
Anno 1977
04.05.2011
21:27 Uhr
     
Dazu nur eins: Wie haben wir uns damals gefreut, als Helmut Schmidt die GSG 9 mit Erfolg nach Mogadischu geschickt hatte! Ich war in gerade Frankreich. Die Franzosen feierten das mit. Und was waren wir stolz auf unseren Bundeskanzler für seine konsequente, entschiedene Art. Was war das doch mal für ein toller Mann, der mit seiner geschätzten Angetrauten Loki besprach, dass, wenn er entführt würde wie Schleyer, sie auf keine Erpressung eingehen sollte.
Darf ich etwas anderes fragen?: Ist es christlich, wenn Reinhold Beckmann einen sehr alten Mann im Rollstuhl, Witwer seit kurzem, in sein Studio holt (Helmut Schmidt)? Oder ist es Missbrauch?
Ja, man darf sich freuen, wenn Terroristen sterben, denn sie töten auch viele Muslime. Es ist die große Frage, ob Mohammed mit all dem einverstanden wäre.
 
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