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Elena Seinstein
21.10.2003
08:44 Uhr
     
Ich frage mich, ob wir etwas gegen das Kopftuch hätten, wenn es wirklich nur ein religiöses Symbol wäre. Doch das Kopftuch ist ein Zeichen für die Ungleichheit von Mädchen und Frauen. Schirin Ebadi legt es ab, wenn sie nach Paris fährt.
Das Kopftuch ist ein Zeichen für Intoleranz.
Das Kreuz ist ein Zeichen für Toleranz.
Daher möchte ich das Kopftuch hier nicht haben, das Kreuz aber behalten. Nun tüftelt das mal aus, Ihr Juristen und Theologen. Und Ihr Pastoren, Ihr solltet nicht immer den Schwanz einziehen wie ein Bastard aus Griechenland, der zuviel getreten wurde. Ihr heißt doch nach dem Schäfer und seinem stolzen Hund. Ihr solltet Eure Kirchenglocken so laut stellen, wie zwölf Schäferhunde zusammen heulen. Euch laufen ja schon die Christen weg.

Meinen Sie die Frage ernst, wie sollen Sie umgehen mit jemandem, der Krebs hat? Seien Sie einfach Sie selbst. Und wenn Sie sich so nicht mögen, dann seien Sie wie damals, als die alten Ulmen noch standen. Sie waren nobel und geradlinig, hatten einen ganz klaren Blick und Weitsicht. Auf dem Kirchhof standen noch keine Kunstwerke, das alte Dach war noch drauf, der Altar noch nicht restauriert, und die Orgel pfiff manchmal auf dem letzten Loch trotz Eisi. Aber schön war's auch. Sie rauchten noch und krächzten manchmal wie ein weißer Rabe mit Katarrh. Daher hatten Sie immer Hustenbonbons unter dem Talar. Sie sind der einzige Pastor, der einem mal ein Hustenbonbon gibt. Einmal weinte eine Frau in silence bei den Taizéliedern. Sie legten ihr Ihren Mantel um. Sie müssen gefroren haben, es war Januar, und evangelische Kirchen geizen noch mehr mit Heizung als italienische Hotels. Aber die Frau hörte auf zu weinen. Seien Sie Sie selbst.
Hochachtungsvoll, E.Seinstein.
 
do
20.10.2003
09:56 Uhr
E-Mail    
"Mit Worten Nester bauen" - eine Botschaft, die mir letzte Woche so gut gefiel! Ich versuchte, sie seitdem bewußt umzusetzen, jede sms an eine Freundin und die Antworten sind Zweiglein zum Nest.
Wenn jedoch ein vielleicht falsches, aber so freundlich gemeintes Zweiglein an einem anderen Nest (ich habe ja mehrere Nester im Bau) durch die "enttäuschende" bzw. nicht so von mir erwartete Antwort aus seiner Konstruktion geholt werden soll, ist wieder ein kleiner Hilferuf an Gott nötig, um das Zweiglein am Nest zu halten. Gestern habe ich diese Hilfe erfahren, das kleine Nest ist nicht zerrissen.
Meine krebskranke Freundin wird derzeit von ihrem Mann einer jüngeren gesunden Frau zuliebe verlassen und bereitet ihren Umzug vor ... ich schreibe ihr viel und schicke ihr kleine Botschaften und Gebete, versuche ihr durch mein Gebet beizustehen ... Auch da ist ein Nest.
Einen guten Start in die Woche mit tolerant-barmherzigen Zweigen wie in der Kolumne und der Predigt vom Wochenende! :-)
do
 
Traugott Giesen
19.10.2003
18:19 Uhr
     
E. K. schrieb , ich solle mal eine Kolumne schreiben davon daß nach Krebs man schnell wieder funktionieren will und wir alle uns helfen müssen, einander zu schonen. "Du stehst mir bei" sagte ein Mensch und das tat mir gut. Wie beistehen nach Krebs, mir selbst und anderen? Tg  
Christian
19.10.2003
11:05 Uhr
E-Mail    
hallo, falls sich noch jemand an mich erinnern kann, ich bin von dieser Seite verbannt worden, wei ich am Ostersonntag traurige statt fröhliche Gedanken hatte.
Ich hab jetzt eine email-Adresse, würde mich über Kontakte freuen.
bin schon wieder weg. tschüß
 
Traugott Giesen
15.10.2003
21:54 Uhr
     
Vergaß in der Predigt 12.10 den Namen des Verfassers von "Frederik" zu nennen: Leo Lionie Grüße Tg  
Sophie
15.10.2003
08:24 Uhr
     
Heute zum ersten Mal Rauhreif. Auf der weißen Wiese ein goldener Baum mit zwei grünen, eine Hochzeit aus vergehendem Sommer, seiendem Herbst und kommendem Winter.
Das Wort für den Tag ist ein Nest für mich. Auch das aktuelle von B.Huber ist schön, aber schon über eine Woche alt. Ich schreibe ein neues hier hin, ein Nest aus der Predigt, einen Frederik'schen Sonnenstrahl:
"Geben wir einander Worte, die sich über den Abgrund des Unaussprechlichen hinbeugen, die das im Streit verlorene Land als noch vorhanden, das erschütterte Haus als wieder bewohnbar darstellen."
Ich habe auch schon Türme zu Babel gebaut, wenn ich es recht bedenke. Und ich habe noch einen Turm, den Elfenbeinturm. Er ist gefährlich. Man muß ihn ab und zu verlassen.
Zum Weinen sah ich zeitgleich zufällig den Film "Das Schloß hinterm Regenbogen" beruhend auf dem wunderbaren Märchen "Jugend ohne Alter und Leben ohne Tod" vom Rumänen Petre Ispirescu. Er gelangt natürlich dorthin nach harten Prüfungen, der Jüngling, Prinz Allschön. Dort ist alles Frieden und Heiterkeit. Doch er betritt das Tal des Weinens. Da kommen seine Erinnerungen wieder, und er bekommt Sehnsucht nach seinen Eltern. Er kehrt zurück auf die Erde, aber 300 Jahre sind vergangen. Er bekommt einen langen weißen Bart und muß sterben. Ja, weinen ist menschlich.
 
Traugott Giesen
14.10.2003
09:48 Uhr
     
"Mit Worten Nester bauen"-siehe Predigt vom 12.10. TG  
Delf
11.10.2003
11:14 Uhr
E-Mail    
Zur Kolumne : ja. weinen ist menschlich und wichtig und göttlich ? Letzte Woche bei Helge Adolphsen gehört : " Gott ist da, wo man in Würde weinen kann...". Dies Worte zu einem Mann, der im Michel in HH saß, weinend und dann dort - von einem Mitarbeiter angesprochen - eine traurige Lebensgeschichte erzählte. Gruss Delf  
Sophie
11.10.2003
08:27 Uhr
     
Gestern abend noch gelesen:Jes.14, Jer.50,51,Offb.17,18. Verwirrend. Wild. Nicht lesbar. Erinnert mich an den 11.9., wie Fundamentalisten über Amerika denken. Vorgestern einen Abschnitt über Gnade im Koran gelesen. Friedensnobelpreis an eine moderne Muslimin. Gnade ist eine Sprache, die uns über die Kulturen verbindet.  
corinnarechel
10.10.2003
18:15 Uhr
E-Mail    
Turmbau: Vielleicht soll es ja bedeuten, dass wir nicht die Macht haben alles zu erobern und zu besitzen. Wir können ja auch nicht nach dem Regenbogen greifen, aber ihn sehen. So soll der Himmel vielleicht auch "nur" zum Staunen und Freuen sein, ohne dass wir ihn besitzen. Er ist ein Bild für Freiheit und Unendlichkeit. Aber er gehört uns nicht und das ist gut so.
Verwirrung der Sprachen: das sind vielleicht die vielen Missverständnisse, die durch Sprache entstehen, weil sie nie eindeutig ist. Erst beim Nachfragen lassen sich manchmal Sprachverwirrungen klären.
ein schönes Wochenende, corinna
 
do
10.10.2003
14:02 Uhr
E-Mail    
Zur Sprachverwirrung kamen mir mehrere Gedanken bzw. Beispiele, ungeordnet, in den Sinn :

- Da die Bilder und Klänge ausreichende Aussagekraft besaßen, konnte meine Schwester letzte Woche einen französischen Film ohne Untertitel verstehen und mögen...

- Diese Woche durfte ich einer Autorenlesung beiwohnen; der französische Autor Eric-Emmanuel Schmitt las aus seinem wunderbaren Buch "Oskar und die Dame in Rosa" (ein kleiner krebskranker Bub schreibt an den lieben Gott), in französischer Sprache. Ein deutscher Schauspieler las Teile aus der deutschen Übersetzung. In der Signierungs-Schlange stand ich neben einer Bekannten, die mir sagte: Ich spreche kein Wort Französisch, und doch habe ich vieles verstanden - die Gesten und Mimik des Autors sprachen Bände. In ihrer Tochter Schule wird das Buch übrigens im Religionsunterricht besprochen. ...

- Zur Sprachverwirrung gehört vielleicht auch das" verwirrte Hören" ... viele alte Menschen sind auf Hörhilfen angewiesen, und gleichzeitig können diese arg hinderlich sein; zur Probe setzte ich mir vor einigen Jahren mal die Geräte meiner Ma in die Ohren, um ihre Traurigkeit mit den Stöpselchen nachvollziehen zu können - ich konnte so an ihrem verwirrten Hören teilnehmen. Die Filter in den Geräten kommen doch wohl nicht ganz an die im Ohr ursprünglich angelegten heran - die Frequenzen sind vielleicht andere? Auch hier ist also besondere Rücksicht hilfreich und der Kommunikation dienlich...

- Und noch ein Beispiel: vor einiger Zeit sah ich eine sehr beeindruckende Doku über die unterschiedlichen Schulen für Taubstumme ... Der französische Abbé de l'Épée hatte wohl die Gebärdensprache entwickelt, um diese Behinderung zu lindern, während die deutsche Schule wohl eher zum Ablesen von den Lippen tendierte. Über lange Jahre/Jahrzehnte währte der Streit - war das nicht auch Sprachverwirrung? Heutzutage ist der ja augenscheinlich beigelegt ...

- Der Versuch, Sprachverwirrungen zu entwirren ist es wert, immer wieder gemacht zu werden!

Ein auch sprachlich klares Wochenende :-) ... do
 
Sophie
10.10.2003
10:57 Uhr
     
So anders ist das gar nicht. Denn um den Eintrag davor zu verstehen, braucht man einen Übersetzer, z.B. einen Studenten. Der sagt einem dann auch, daß es sich vermutlich um eine Einladung in einen Chat-Room handelt.
Zu guter Sprache Anmerkungen zum Dichterzitat aus letzter Predigt. Von wem, dachte ich zuerst und kam zu dem Schluß, es kann von vielen sein, denn es ist zeitlos. Es berührt ein altes Märchenmotiv "Wasser des Lebens" und es erinnert an Joh.4,10ff. Es beschreibt Agape, die göttliche Liebe, die es, selten einmal, auch unter Menschen gibt, die, die nicht ausgeht. Es ist ein sehr, sehr schönes Zitat. Kleine Warnung von Robert Musil:
"Die Dichtung hat nicht die Aufgabe, zu schildern, was ist, sondern das, was sein soll; oder das, was sein könnte, als eine Teillösung dessen, was sein soll."
JE: Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Heißt für mich, es gibt eine allgemeingültige Weisheit. Babel kann ich nur bildhaft verstehen, denn diese Weisheit kann auf Chinesisch ebenso gut ausgedrückt werden wie auf hebräisch. Es ist letztlich der Abfall von der Weisheit, der die Zersplitterung macht, und zwar im Fühlen, im Denken. Vielleicht geht es weniger um Sprache als um Zunge. Mit welcher Zunge redet einer? Man kann sich mit einem Ausländer perfekt verstehen und mit einem Landesgenossen genau aneinander vorbeireden. Ganz großartig reden Christen und Menschen mit wissen- und wirtschaftlicher Hybris aneinander vorbei. Eine Hybris der besonderen Art, ein Babel, ist für mich der Gedanke an Klonen.
Übrigens, schöne Erntedankpredigt über Danke, nicht für Bekommen, sondern für Säen.
 
Traugott Giesen
09.10.2003
20:02 Uhr
     
Mal was ganz anderes. Habe wohl noch nie drüber gepredigt: Turmbau zu Babel- Verwirrung der Sprachen. Heiß. Dank fürs Mitdenken TG  
Snob
02.10.2003
09:11 Uhr
E-Mail    
Wir finden eure Seite voll krass UNICEF ihr geht voll korrekt groovy ab!!!!!!!!!  
Delf Schmidt
01.10.2003
09:13 Uhr
E-Mail    
Vorbereitung auf (Ernte-)Dank:
heute morgen Frühandacht in unserer Gemeinde :
Ein Bild : Gemeinde soll in zwei Körben 1. Fürbitten 2. Dank
zum Altar bringen. Korb 1 ist zum Überlaufen voll, 2 enthält nur einzelne Zettel. Das ist es doch : wir zagen, nölen, hadern, klagen aber vergessen den Dank. Oder : können wir überhaupt danken ? EG 334 6.Strophe : ... ach Herr, ich will Dir danken, dass ich danken kann." Ist das das Denk- und Lernprogramm ( nicht nur für Erntedank ) ? Dankbare Grüsse aus Hamburg
 
Sophie
30.09.2003
09:26 Uhr
     
Erntedank für mich persönlich dieses Jahr steht schon formuliert in der letzten Predigt: "das wahre Vermögen ist Gottvertrauen". Oder: "Unsere wesentliche Armut geschieht doch vor Gott, er hält uns für wert und wichtig, er liebt uns". Ja, bekommen habe ich in diesem Jahr mehr Gottvertrauen, auch mehr Lebensmut. Liebe und Mitgefühl wachsen dann nach. Das wird in meinem persönlichen Erntedank das Wesntliche sein. Übrigens nicht zuletzt durch diese Seite, diese Predigten. Wir alle haben nicht bekommen, was wir uns für die Allgemeinheit wünschen: mehr Arbeit im Land. Aber gemeinsam hatten wir einen einfach prächtigen Sommer, und bei uns in Bayern geht er immer noch weiter und über in einen strahlenden Frühherbst.
Als ich die interessante und schwierige Predigt las, fiel mir sofort eine weitere Stelle ein, wo Paulus Geld und Liebe verknüpft:
"Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze." Geht er da vielleicht sogar über Jesus hinaus? Oder ist das Gleiche gemeint? Denn Jesus nachfolgen heißt ja auch Lieben, Gottliebe, Nächstenliebe.
 
Traugott Giesen
29.09.2003
21:45 Uhr
     
Gleich Erntedank. Die Beute dieses Jahres dir, uns... Sag was. Ich knüpfe es ein. TG  
Sophie
25.09.2003
09:39 Uhr
     
Lieber Schafhirte! Ich habe das gelesen, obgleich es lang ist. Ich hatte auch einen Collie, einen Rough Collie. Für drei Stunden. Ich erzähle Dir von ihm, vielleicht tut Dir das gut. Ich fuhr ihn fast über den Haufen, letzten Freitag, mußte eine Vollbremsung machen, fuhr erleichtert weiter. Dann fing es an, zu bohren in meinem Kopf: wieso läuft ein Collie allein herum? Ich wendete. Kein Halsband. Vielleicht ausgesetzt, dachte ich, Autobahn nicht weit. Ich packte ihn am Nacken und schob ihn ins Auto. Klingelte überall, fragte, ob ihn jemand kennt. Fehlanzeige. Nahm ihn mit nach Hause. Unsere Hündin verliebte sich in ihn und zeigte ihm alles. Ich telefonierte. Polizei, Tierärzte, Tierheim. Dann beschloß ich, ihn zu behalten, falls sich keiner findet. Doch schließlich rief Herrchen an, er hatte es von einer Tierärztin. Ich war froh und traurig. Magic hieß er, Wunder. Ja, ein Wunder - ich habe ihn nicht überfahren. Und Wunder, Herrchen hat ihn wieder, er war 5 km von zu Hause fortgelaufen. Ich hatte einen Wunder-baren Nachmittag mit ihm. Und Wunder - Herrchen war auch nett. Wir sollen Äpfel bei ihm holen kommen.
Es ist so leicht, Schafhirte, Tiere zu lieben und Pflanzen. Schwer ist es, Menschen zu lieben und noch schwerer, sich mit Behörden zu arrangieren. Aber versuch's. Und versuch, Freunde zu finden, doch im Leben, nicht im Internet. Gott beschütze Dich.
 
Sophie
24.09.2003
10:43 Uhr
     
Schöne Predigt zu einem der wichtigsten Zeichen des JE. Entscheidend ist das Tun. Jesus tut etwas: er bricht die Sabbatruhe und ermuntert den Anderen, auch etwas zu tun, am Sabbat. Der steht einfach auf, weil er glaubt. Beispiele für Aufstehen:
1. Das Kleinkind. Ohne Aufstehen nach dem Sturz würden wir nicht laufen lernen.
2. Der Sportler. Schumi fuhr weiter nach Silverstone.
3. Der Kranke, ich zum Beispiel. Und bei mir war Gott. Er ist nicht nur Trost im finsteren Tal, sondern auch Mutmacher.
4. Die Wirtschaft. VW hat eine Subfirma gegründet und 3500 Arbeitslose und -willige eingestellt zu außertariflichen Konditionen. Motiv: Den Standort Deutschland zu erhalten. Sie hätten den Touran auch in der Slowakei bauen lassen können. Andere ziehen nach, bauen wieder Werke in Deutschland. Übrigens haben sich 40 000 beworben auf die Anzeige bei VW. Soll keiner behaupten, Arbeitslose wollten nicht arbeiten. BMW macht es mit flexiblen Arbeitszeiten und Orten.
Also, das Gleichnis ist hochaktuell: Aufstehen und etwas tun, wenn möglich mit Gott, im Glauben.
 
Sophie
18.09.2003
13:26 Uhr
     
Lieber TG! Wie geht es Frère Roger, lebt er überhaupt noch? Als ich das letzte Mal in Taizé war, wirkte er sehr zerbrechlich, ich meine sein irdisches Gefäß. Seine innere Ausstrahlung war stark wie immer. Wer mal das Glück hatte, direkt in sein Gesicht zu schauen, vergißt es nie wieder.  
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