Gästebuch


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federnKlang
27.04.2007
22:59 Uhr
     
heute abend um's Kirchlein:
Sie erzählten von ihrem Glück, in dieser GrünenWelt voller Lebensmut und Freude wirken zu dürfen!

Und die Vögel waren auch Botschafter: "Komm und schau dir die Blüten ganzgenau an. Gen HimmelsBlau - Die Birnen und Die Äpfel und Die Kirschen. Und alle Blüten."
Es sind AugenBlicke zum Niederknie'n. Und es segelte immerwieder ein Blütenblatt daher. Blütenklang.
DANK' sei Dir DANK'
Und noch leiser Frühlingsgesang von Ingrid.
 
hch50
27.04.2007
10:40 Uhr
E-Mail    
Danke für jede tägliche Lesung in 'Gott liebt dich und braucht dich'  
jakobus
27.04.2007
07:50 Uhr
     
Gestern Abend also Sarah Kaiser und Band live mit ihrem Programm „Gast auf Erden“. Sie interpretiert Paul-Gerhardt-Lieder neu: Sehr jazzig, sehr rhythmisch, süd-amerikanisch beeinflusst. Toll, die alten, bekannten Texte im Einklang zu sehen mit den neuen Arrangements für Klavier, Baß und Schlagzeug und dem souligen Gesang von Sarah Kaiser. Schön auch die einfühlsamen Zwischentexte. Mir hat’s sehr gut gefallen und die vielen Zuhörer in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche waren ebenso begeistert wie ich auch. Wer sie noch nicht kennt – ihre Tournee geht weiter. Im Juni ist sie wieder in Hamburg.
Ein gesegnetes Wochenende
jakobus
 
DS
25.04.2007
19:08 Uhr
     
"Gottes zu bedürfen ist des Menschen höchste Vollkommenheit " S. Kierkegard
Traugott, lass dich bescheinen von Gottes warmer Sonne und mach weiter !! Danke für Deine Worte !!
 
Kathrin
22.04.2007
15:55 Uhr
     
viele menschen wissen garnicht wie wichtig es ist mit gott zu leben,sie sind viel mehr an drogen interesiert...
ich finde es ist schade das sie so denken!
was ist euch wichtiger...drogen und freunde oder die liebe gottes?
denkt mal drüber nach!
god bless you!
 
laura
20.04.2007
23:04 Uhr
     
.
Ja, Jakobus. Und auch den Tieren - ihnen dürfen wir's auch sagen. Den Möven. Und Allen.
Ich werde DieLaura nie vergessen
Sie hatte es auch nicht leicht. Die Mutter, eine Heidschnucke, hatte das Erstgeborene nach dem Gebären vergessen - sie gebar das andere Lamm an einem entfernteren Platz. Ein Hirte im richtigen Augenblick hätte die Not gesehen und wäre möglicherweise die Rettung gewesen. Aber wir waren nicht da. Wir fanden Laura ganz schwach und mußten damals entscheiden, ob das neue Wunder leben oder sterbendürfen sollte.
Laura sollte leben!
Und so gaben wir Menschlein unser Bestes, um sie mit der Nuckelflasche zu nähren und zu wärmen und zu behüten. Laura wurde auch Freund der Hunde und begleitete uns gern beim Spaziergang.
Sie war wunderschön.
Es kam die Zeit, da mußte sie in die Herde zurück. Sie blieb immer Einzelgängerin.
Als sie selbst das Glück erlebte, Mama zu sein, brauchte sie anfänglich Hilfe, denn es fehlte ihr der natürliche Instinkt für das Wesentliche. Es wurde alles gut.
Auch Laura - War Ein Geschenk Des Himmels.
Wie jedes Tier und jeder Mensch. Und Alles.
Liebe Grüße,
Ingrid
 
jakobus
15.04.2007
12:33 Uhr
     
Manche Menschen wissen nicht,

wie wichtig es ist,
dass sie einfach da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es tut,
sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.
Paul Celan

Allen eine gesegnete Woche!
jakobus
 
Bernold
15.04.2007
10:32 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott,
auf diesem Wege habe ich eine persönliche Bitte an Dich, deren Erfüllung sicherlich auch für die Allgemeinheit hier in diesem Gästebuch nützlich ist:
In Deinen Gottesdiensten hattest Du am Anfang immer ein schönes Gebet gesagt. Leider weiß ich nur noch ein paar Worte, wie z. B. "... eine Woche Zeit geschenkt..." oder "...dass wir mit Raum und Zeit erfüllt sind..." (?) usw.
Würdest Du dieses kleine Gebet hier nochmals wiederholen? Vielen lieben Dank!
Dir und Deiner Familie gutes Leben!
 
kloos
14.04.2007
16:07 Uhr
E-Mail Homepage  
was bedeuten eigentlich die stiere und löwen im psalm 22?

schöne grüße!

alex
 
Traugott Giesen
14.04.2007
11:51 Uhr
E-Mail    
Fanfaren des Lichtes
Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben.Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Als sie aber hinsahen erschraken sie , daß der Stein weggewälzt war, sie gingen hinein in das Grab und sahen rechts ein jungenhaftes Wesen in weißen Kleidern sitzen. Und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Geht und sagt seinen Jüngern, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
Markus 16, 1-6

Natürlich sind es die Frauen, die trauern, indem sie was tun für ihren geliebten Menschen. Sie wollen salben und schöne Düfte versprühen und reden, reden miteinander, wie es alles war und wie allein sie jetzt sind. Da fährt ein Blitz der Erkenntnis in sie. Sie werden nach vorn gerissen in ihrem Denken. Er ist nicht tot, den ihr liebt, er ist mitgenommen in den Schwall der Gegenwart Gottes. Er ist noch viel mehr bei euch als vorher, will euch treffen, schicken, senden. Ihr werdet sehen. Und sagts weiter: Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.


Sie meint, es sei der Gärtner
Maria weinte am Grab, dann ging sie hinein. Da sieht sie zwei Engel in Weiß, die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingetan haben.Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist. Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast. Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni!, das heißt: mein Meister, mein lieber Meister! Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala geht und verkündigt den Jüngern: Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt.
Johannes 20,11-18

Maria von Magdala will den Toten in ihrer Liebe lebendig halten. Tot sind nur die Vergessenen, sagt sie, hilflos, trotzig. Durch den Kraftakt ihres Gedenkens will Magdalena ihn bei sich halten. Aber Jesus ist im Leben, weil ja Gott im Leben ist und Jesus bei Gott ist. Darum – wenn er auch nicht mehr leibhaftig zu kriegen ist- flirrt die Luft flirrt von ihm. Die Gegenwart ist voll Christus, so real wie der Gärtner- nur: wir müssen seine Stimme hören. Wie er uns anspricht, das erhebt uns auf das Niveau des Auferstandenen. Du, hör dich angesprochen von ihm: ...(dein Name).. fürchte dich nicht, ich, der Engel Gottes bei den Menschen, ich, Christus gehe mit Dir. Und fährst Du durch die Höll, ich bin doch Dein Gesell. Du mit mir im Konvoi- ich hab alles durchstanden, jetzt durchsteh ich Deins auch mit Dir. Und zieh Dich in Freude, Himmel, Ganzwerden, zersorg dich nicht. Sag es weiter. Du bist in leuchtender Gemeinschaft, bist im Werden- vor Dir Gott, alles andere ist Weg und auf dem Weg zu ihm.


Auferstehung jetzt
Am Abend aber waren die Jünger beisammen , die Türen waren verschlossen aus Furcht. Da kam Jesus, trat mitten unter sie, sein Auferstehungsleib trug noch die Wundmale. Du Jünger wurden froh. Er spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmt hin den Heiligen Geist! Und gebt ihn weiter.
Johannes 20, 19-23

Ostern verwandelt die Anhänger Jesu zu Christen: Der Mensch Jesus stirbt und wird zum Christus verwandelt. Der trägt weiter mit sich die Schleifspuren seines Erdenlebens, aber ist jetzt an aus Gottesmaterie. Er ist Teil der Allmacht Gottes, er ist Friedensenergie. Und haucht Seins den Seinen ein. Diese heilige Christus-Energie macht froh, wendet dich der Zukunft zu, lässt dich nicht stecken in der Depression des Vergänglichen, Verfuschten sondern verwandelt dich zum Friedensmacher. Geh nur davon aus, daß Du ein vom Geist angehauchter Mensch bist. Du denkst bestmöglich ab jetzt für dich und alle. Von Dir geht Friede aus. Du bist ein Gesandter des Herrn, also geschickt, die Umstände zu entwirren auf Frieden hin.
 
blume
11.04.2007
20:08 Uhr
     
Wie schön plötzlich die Rapsfelder leuchten!
Und eben denk' ich, wie wir Leser hier tauchen dürfen - in diesem .Lebensmut.Meer.
Dann - irgendwann, da taucht Einer auf; gleich einem Delphin im BlauenMeer...
Ich durfte heut' Auch eine achtsame, kleine Geschichte sehen:

Mir waren die Blumen nie aufgefallen, bis ich mit einer Freundin Fußball spielte und den Ball in eines der Beete schoß. Meine Freundin lief sofort hin, hob den Ball auf, streichelte die umgeknickte Blume und gab ihr einen tröstenden Kuß. Ich war sprachlos. Und beschämt.
Es war mir nie in den Sinn gekommen, daß man mit Pflanzen ebenso umgehen konnte wie mit Menschen -
aufmerksam, fürsorglich, liebevoll.
von Maja Ueberle-Pfaff

Jetzt reich' ich euch Allen in Gedanken eine Blume: von den Gelben und den Weißen und den Roten und den Lilalichen, ganzgern,
von Ingrid. An diesem Abend der Freude. DANK'
 
Karina
10.04.2007
10:11 Uhr
     
Hallo Ihr Lieben, die Osterzeit geht doch bis Himmelfahrt und so ist noch viel Zeit für Auferstehung immer wieder. In Lübeck gibt es den ältesten deutschen Kreuzweg, den sogenannten Lübecker Schmerzensweg 1493 vollendet, nach der Via Dolorosa in Jerusalem1650 m nachgebildet. Lange vergessen und jetzt wiederentdeckt ist der Schmerzensweg am Karfreitag zum ersten Mal wieder begangen worden. Sieben Stationen führen den Kreuzweg von der Altstadt bis vor die damalige Stadtmauer und er endet auf dem Jerusalemsberg, an dem Kalksteinrelief mit dem Gekreuzigten. Zu verdanken hat Lübeck diesen Weg dem Kaufmann und Ratsherrn Hinrich Konstin, der 1468 nach Jerusalem mit einem Maßband aufbrach, das er an die Via Dolorosa anlegte, dem Kreuzweg der an die Leiden Christi erinnert. Das Vergilbte entsorgen, ein Auftrag von TG der nicht leicht zu verwirklichen ist, aber geschehen sollte, damit NEUES geschehen kann. Habe jetzt zu Ostern eine ganz alte Sorte von Hyazinthen wieder entdeckt, mir zur großen Freude. Freude wünsche ich auch allen hier im GB. Ka  
Ds
10.04.2007
09:03 Uhr
     
Ihr Lieben, Ostern jetzt nicht vergessen, abhaken : Ostern ist Auferstehung mitten im Leben, jeden Tag wieder gegenanglauben und - leben, nicht sich zurücklegen ! Herzlich DS aus Hamburg  
Jürgen
09.04.2007
18:54 Uhr
E-Mail Homepage  
Hallo bin zufällig auf eure Seite gestoßen und gesehen das sich schon lange keiner mehr im Gästebuch verewigt hat. Darum werde ich es auf diesem Wege tun.
Tolle Seite, weiter so.
 
Jürgen
09.04.2007
16:51 Uhr
E-Mail Homepage  
Hi,
Eure Seite ist echt klasse.
Wollte nur mal "hallo" sagen
Macht weiter so,
 
Traugott Giesen
09.04.2007
10:42 Uhr
     
"gottzugewandt" sein: den Gilb im Gemüt abfließen lassen durch Wahrnehmen etwa der Narzissen oder duch ausschreitenden Spaziergang oder etwas kochen für einen mit. Bewußt atmen und nichts dabei denken-dein Gesicht entspannt sich- schon gut zu leben.  
jakobus
06.04.2007
21:24 Uhr
     
Ein sehr ergreifender Gottesdienst zur Sterbestunde Jesu heute. Der Altar ganz ohne Schmuck und nach dem Abschlusssegen nur Stille. Bei vielen Tränen.
Psalm 22 und gute Predigtworte: Die Frage nach dem "Warum" des Leids und des Leidenmüssens. "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Aushalten, Ertragen und Mitleiden bis zum bitteren Ende. Und hoffen auf die Herrlichkeit.
In keinem Jahr habe ich mich so bewusst auf die Passionszeit einlassen können/dürfen wie in diesem Jahr: 7 Wochen ohne ..., Glaubenskurs, Hauskreis, Gottesdienste. Danke denen, die mir dabei zur Seite standen und für die vielen Mitchristen, die ich kennenlernen durfte.
Euch allen Gottes Segen!
jakobus
 
Traugott Giesen
06.04.2007
09:38 Uhr
     
es ist eine lange Geschichte, die compassion. das Mitleiden als starke Form der Liebe zu achten. dauzu eine Zuschrift: warum sonst hat Gotter seinem Sohn so viel
Angstschweiß, Tränen und Schmerzen abverlangt oder ist Karfreitag als
Sonnenfinsternis nötig, um all die verdrängten Gefühle von Haß, Mißgunst
und Zerstörung, hervorzuholen und den Menschen aus seinem Angstkäfig
aus seinem Unleben durch den Tod eines Unschuldigen zu befreien.
In der Kunst
ist Schmerz ein Steigerungsmittel der Produktivität des Künstlers, in
der Theologie steht Schmerz im Mittelpunkt, schon Eva hat, aus dem Paradies
hinauskatapultiert, unter Schmerzen geboren. Vielleicht sind das auch
alles Deutungsangebote um den Schmerz zu integrieren, denn in unsere
Gesellschaft ist Schmerz wenig zugelassen, da Schamgrenze.
In der
Matthäus-Passion ist neben dem Lobgesang auch der Leidgesang im Schmerz der
stärkste Reiz, braucht es 78 Töne um zwei Worte er "weinte bitterlich" zu
gestalten.....
 
gedanken
05.04.2007
14:15 Uhr
     
Liebe U.Sun, als ich Deine Gedanken las, Da - erinnerte ich mich auch an frühere Worte, worin ich mal fühlte, daß Du auch gerne von Herman van Veen hörst, liest... Wir im NordenLand haben ja das Glück, daß er immerwieder auf seineWeise für eine kleine SonntagsZeitung schreibt,
vom vergangenen Sonntag - diese Gedanken:
Heute wird mein Enkelsohn schon sieben Jahre. Das Bürschlein ähnelt formidabel seiner Mutter, als sie so alt war wie er jetzt. Krieg' deswegen zuweilen einen Kloß in meinen Hals. Es ist ein Wunder. Wehrlos bist du dann. Du zerfließt, wenn du ihn ins Bett bringst und ihn schläfrig sagen Hörst: "Gute Nacht, Opa !"
"Gute Nacht, Junge !"
Zu seinem Geburtstag wünscht er sich ein FC Barcelona-Ronaldinho Shirt. Ein schwarzes Kopfband hat er schon.
Seine Mutter hat er um ein goldenes Kettchen mit einem Kreuz gebeten. Auch wie Ronaldhino,
"Weil es Gott gibt", sagt er.
Als ich ihn fragte, wie er darauf käme, antwortete er, während er einen Schokoladenriegel zerbrach,
"Gott hat einen Namen, also gibt es ihn. Logisch."
Schrieb für das Kerlchen ein Verslein, das ich heute Abend für ihn singen werde

Gott ist der Wind, der durch dein Haar weht.
Gott ist die Sonne, die dein Gesicht wärmt.
Gott ist kein Beil, kein Gesetz, kein Standbild, kein Urteil.
Gott ist eine Flocke, eine Schneeflocke, die auf deiner Hand schmilzt.
Gott ist eine Träne, ein Kuss, ein Wort, das in deinem Herzen wohnt.

Möchte da noch hinzufügen:
Gott ist ein Enkelsohn, von Herzen zu empfehlen.

von Herman van Veen

Ja. Für alle Großmütter und Großväter,
für alle Eltern - für die GanzeWelt -
z u E h r e n a l l e r K i n d e r ,
hierhergetragen, ganz besonnders für Dich, von Ingrid.
 
Traugott Giesen
04.04.2007
15:18 Uhr
     
In den neuen "Monumenten" von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ein wunderbaren Artikel und vor allem Abbildung des Triumphkreuzes im Dom zu Halberstadt . Es zeigt den leidenden Christus aber viele künstlerischen Elemente zeugen vom Glauben an die Auferstehung vom Tod und Erlösung:
Das Kreuz wird an den Enden von Engeln getragen, der alte Adam stützt es von unten, Jesu Füße werden von einem demütigen Drachen gestützt ,Zeichen für den Sieg über das Böse, zwei riesige Engel mit sechs Flügeln beschützen die Szene .......
wunderschön, die tröstende, dataillierte Darstellung des Triumphes - passt gut zu Passion und Ostern .
 
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