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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Tom Pfisterer
12.10.2002
11:29 Uhr
E-Mail    
zum ebigen Beitrag:
zu den Bekenntnisschriften: gemeint ist natürlich CA XVII
nochmal der Link, der so seltsamerweise umgebrochen wurde:
http://www.bekehrung.de/cgglugr.html
4dieirrlehre
Grüße Tom
 
Tom Pfisterer
12.10.2002
11:29 Uhr
E-Mail    
zum ebigen Beitrag:
zu den Bekenntnisschriften: gemeint ist natürlich CA XVII
nochmal der Link, der so seltsamerweise umgebrochen wurde:
http://www.bekehrung.de/cgglugr.html
4dieirrlehre
Grüße Tom
 
Tom Pfisterer
12.10.2002
11:20 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott Giesen,
die von Ihnen den Urlaubern mit viel Pathos gepredigte Allversöhnung ist eine Irrlehre, die in klarem Widerspruch zu den Worten Jesu, den Predigten und
Briefen des Paulus und den übrigen Schriften des Neuen Testaments steht. Übrigens auch im WIderspruch zu den reformatorischen
Bekenntnisschriften Ihrer Kirche (CA VII).
LEIDER steht nirgendwo im Neuen Testament: Du bist so wie du bist völlig o.k. und Gott macht schon alles klar, ob dich das interessiert oder nicht.
Da wird im Gegenteil immer wieder von Buße und Wiedergeburt, von Rettung und Verlorensein ohne Jesus geredet. Das alles aus im Glauben ergriffener Gnade, nicht als bloß
noch mitzuteilende Tatsache über den Köpfen der Menschen hinweg.
Sie müßten das halbe Neue Testament wegstreichen, um Ihren Standpunkt plausibel vertreten zu können.
Ich tue das nicht und traue eher auf die Worte Jesu und seiner Freunde, und die sprechen nur von Heil in einer lebendigen Beziehung
zu Jesus. Das freilich müßten Sie so predigen, daß Sie die Herzen und Gewissen beunruhigen, statt Sie in den Dämmerschlaf
der Allversöhnungslehre zu setzen.
Zu dem Ganzen auch:
http://www.bekehrung.de/cgglugr.html
4dieirrlehre
Freundliche Grüße
Tom Pfisterer
 
Traugott Giesen
11.10.2002
20:20 Uhr
E-Mail    
Liebe Freunde. Eine wunderschöne Sache: Begeisterte schenkten uns einen Rundgang durch St-Severin. ja, im Ernst. sie können in St- Severin spazieren und verweilen, können eine Kirchenführung sich gönnen, und noch die schönsten Sachen ausdrucken. Und das alles haben uns Menschen besorgt, die St- Severin mögen und Spass haben an der neuen Technick und sie auch handhaben können. Dank dem Team von "30 Millivolt"- übrigens die Spannung zwischen den Synapsen, wenn Heiliger Geist sie durchströmt. Liebe Grüße Euer Traugott Giesen
www.st-severin.com
 
t G
06.10.2002
21:41 Uhr
E-Mail    
Lieber rolfB : Sie lieben und werden geliebt- Dann können sie beide jetzt einen weg gehen- des weniger Angst und mehr vertrauen-Tragt abends eine Viertel Stunde die Erfahrungen zusammen, schreibt euch auf:die positiven Sachen, die kleinen freuden, das Stärkende- er schrott wird langsam wweniger. Kümmert euch nicht so īviel um die Fehler. Lacht zusammen darüber. und Beten ,die tägliche Liste der dankbarkeiten und Lieben. TG  
t g
06.10.2002
21:36 Uhr
E-Mail    
Lieber Peter- Wie soll einer Gott verlorengehen- wir können nichttiefer fallen als in Gottes Hand- können aus Gottes Liebe nicht herausfallen- auch wenn wir uns Kain-mäßig verhalten. Das ist gottes schmerz dann. Aber er kann uns nicht verlassen- Er ist die Liebe, Jesus, bzw seine Zeitgenossen haben noch Verlorengehgedanken gehabt, möglicherweise. Aber dann , nachdem Jesus ja die Hölle, die Gottesferne in Gott eingeholt hat-bildlich gesprochen, hab keine Angst mehr, verloren zu gehen. Aber jetzt sieh dich auch als Gefundenen, als Gebrauchten, geliebten, herzlich TG. Die angegebene Page hatte ich keine Lust aufzuschlagen.  
delf schmidt
04.10.2002
08:44 Uhr
E-Mail    
Liebe Freunde,
da singen wir "bewahre und Gott, behüte uns Gott" (EG 171) oder " von guten Mächten wunderbar geborgen " oder zusagen es Müttern, die Bedenken haben, ihre Kinder loszulassen zu eigenem Leben/Reisen/Busfahren...und schon wieder wir konfrontieren die uns mit der Warum-Frage.
Seelsorger, ihr habt viel zu tun - gut dass es euch gibt...und dennoch oder gerade deshalb : bleibt - alle - fein behütet. Delf Schmidt
 
Peter (Namenlos)
29.09.2002
18:30 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott,
herzlichen Glückwunsch zu Ihrer tollen Internetseite. ich finde Ihre Predigten immer sehr schön.
Nur bin ich in letzter Zeit beunruhigt hinsichtlich meines Glaubens.
Ich frage mich nämlich: Können Menschen vor Gott auch verloren gehen? Gibt es eine Hölle?
Wieso redet Jesus immer von der schmalen Pforte der Rettung und dem breiten Pfad der Verdammnis?
Auch sonst spricht die ja sehr oft davon, daß es es nötig ist, an Jesus zu glauben, um nicht verloren zu gehen?
Und was ist mit der Taufe? Ich las auf der Suche nach Antworten folgendes:
http://home.debitel.net/user/martin.arhelger/frage07.htm
Was sagen Sie dazu?
Grüße Peter
 
Julian Remiahs
28.09.2002
19:41 Uhr
E-Mail    
Viele Namen hatte ich. Ich geleitete Menschen zur Brücke. Nun ging ich selbst über sie. Denn die Brücke führt nur in eine Richtung und niemand kommt jemals zurück.
www.blackSaint.cjb.net
 
Burghard Rolf
26.09.2002
12:50 Uhr
E-Mail    
Sehr geehrter Herr Gießen,
ich befinde mich in einer sehr vertrakten Situation. Seit nun mehr 6 Monaten bin ich mit einer wundervollen Dame zusammen, sie liebt mich aus tiefstem Herzen und auch ich empfinde so für sie.
Es könnte eine perfekte Beziehung sein, wenn ich mich nicht immer aufs Neue mit meinen inneren Dämonen auseinander setzen müßte.
Kleine Änderungen in Ihrem Verhalten mir gegenüber, ein Telefonat weniger als sonst und ganz abstrakte Dinge die ich mir nicht erklären kann, führen immer wieder dazu dass ich mich nicht ausreichend geliebt fühle.
Meine eigene Unsicherheit gegenüber meiner Person, führt dazu dass ich nicht annehme was sich mir offenbart. Wir sprechen oft darüber und es belastet sie sehr da sie der Meinung ist, es wäre ihre Schuld.
Jedes Gespräch scheint die Situation nur weiter zu verhärten. Immer neue Gedanken über das eigene Verhalten tun sich auf und es besteht die Gefahr, dass man sich nicht mehr natürlich gibt und sich aus Rücksicht auf den Anderen verleugnet.
Ich bin ratlos und voller Angst, dass das was mir am meisten bedeutet durch mein mangelndes Selbstvertrauen verloren geht.
MfG
Rolf Burghard
 
Dagmar Müller-Funk
20.09.2002
22:54 Uhr
E-Mail    
Liebe Ines G.,
mein tief empfundenes Beileid zum Tode Ihres Vaters! Auch ich habe meinen Vater mit nur 59 Jahren an einen aussichtslosen Krebs verloren, ich war gerade 29. Was mich alles leichter tragen ließ war, dass wir keine "Rechnungen offen" hatten und er starb, während ich seine Hand halten konnet.
Unser Verhältnis war viele Jahre durch seine Alkoholkrankheit schwer belastet. Erst mit 23 Jahren konnte ich im verzeihen, dass er mir Kindheit und Jugend "gestohlen" hatte. Danach verstanden wir uns fast wortlos.
Als Leiden blieb mir eine hormonell bedingte, aber aussichtslose Unfruchtbarkeit. Als meine Mutter nur fünf Jahre später starb, war ich alleine - ganz alleine. Mich hätte niemand vermisst, wenn ich einfach gestorben wäre. Keine Eltern, keine Kinder, niemand.
Ich habe gelernt, dass ein Friedhof ein Platz ist wohin man seine Trauer tragen kann. Und ich habe sie oft und reichlich dorthin getragen. Und dann ging ich seltener auf den Friedhof und seltener.
Dann begegnete mir mein heutiger Mann, die Sorte Freund, die jeder notwendig zum Leben braucht.
Unser größtes Glück war meine erste Schwangerschaft. Martin kam ganz normal und ganz gesund und unspektakulär 1997 zur Welt, er hat drei Tage nach meinem Vater Geburtstag! Und mit ihm ist er verträumt und hat einen ungewöhnlichen Zug zu Zahlen und Häusern ...
Sophie kam zwei Jahre später unmittelbar vor meiner Mutter Geburtstag zur Welt (und auch sie hat ähnliche Züge) und im letzten Jahr überraschte uns Hannah mit ihrer Ankunft.
Und siehe da: plötzlich ist da ein ganz neues Leben. Natürlich bleiben die Narben, aber wenn man die Wunden gut behandelt hat, bleiben eben nur Narben und sonst nichts.
Und ich bin sicher, meine Eltern sind irgendwo da oben und freuen sich an ihren Enkeln.
Alles Liebe für die Zukunft
Dagmar
 
g t
16.09.2002
19:49 Uhr
E-Mail    
Dank für Lob- Die Hälfte gebe ich an meine Webmasterin weiter. Schreiben Sie mir, worauf ich mal eingehen soll. herzlichTG  
Sandra Schneider
16.09.2002
17:28 Uhr
E-Mail    
Lieber Pastor Giesen,
auf diesem Wege erstmal ein großes Lob für ihren Internetauftritt!
Vor ein paar Wochen habe ich in meiner Klasse über einen ihrer Zeitungsartikel zum Thema Arbeit gesprochen. Es ist wirklich erstaunlich zu sehen, was sie mit ihrem Text sagen wollen. Vorher ist mir nicht so wirklich bewusst gewesen was solche Texte überhaupt aussagen und das obwohl ich ehrenamtlich in meiner Gemeinde aktiv bin. Jetzt denke ich, ihre Botschaft verstanden zu haben und lese jetzt regelmäßiger in unserer Zeitung ihre Artikel. Sie regen mich oft zum intensiven Nachdenken an.
Über eine Freundin und Klassenkameradin bin ich auf diese Seite gestoßen und habe nun auch viel Material zum durchforschen.
Vielen Dank und schöne Grüße aus Langenhagen
Sandra Schneider
 
Sandra Schneider
16.09.2002
17:28 Uhr
E-Mail    
Lieber Pastor Giesen,
auf diesem Wege erstmal ein großes Lob für ihren Internetauftritt!
Vor ein paar Wochen habe ich in meiner Klasse über einen ihrer Zeitungsartikel zum Thema Arbeit gesprochen. Es ist wirklich erstaunlich zu sehen, was sie mit ihrem Text sagen wollen. Vorher ist mir nicht so wirklich bewusst gewesen was solche Texte überhaupt aussagen und das obwohl ich ehrenamtlich in meiner Gemeinde aktiv bin. Jetzt denke ich, ihre Botschaft verstanden zu haben und lese jetzt regelmäßiger in unserer Zeitung ihre Artikel. Sie regen mich oft zum intensiven Nachdenken an.
Über eine Freundin und Klassenkameradin bin ich auf diese Seite gestoßen und habe nun auch viel Material zum durchforschen.
Vielen Dank und schöne Grüße aus Langenhagen
Sandra Schneider
 
g t
13.09.2002
20:42 Uhr
E-Mail    
Liebe CR dank für bericht der gelungenen Lehrprobe. Das macht Mut. Das hilft weiter. Bleiben Sie behütet. TG  
g t
13.09.2002
20:40 Uhr
E-Mail    

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xx schrieb:
kann man kontakt mit einem verstorbenen liben menschen aufnehmen
Nein - ganz sicher nein. Wir sollen es jedenfalls nicht. Wir sollen Ihnen ihr Sein in der anderenn Welt lassen und sie nicht zurückzerren- ich vegleich es mal ... als wäre man geschieden und wäre neu verheiratet. aber der aus 1. Ehe gibt keine Ruhe-und will mich zurück. Ich aber bin längst weiter und ein anderer Mensch. Außerdem hat der verstorbene mir genug gegeben und genug von mir bekommen. Ich darf ihm nichts abzwingen wollen mehr und keine Liebe nachtragen mehr-Er kann nichts mit machen- ich lasse mich aussaugen ,und bleibe die lebendige Liebe hier schuldig. Werfen Sie jeden Morgen ihm einen Kuß im Himmel zu, solange sie noch müssen- dann aber ran ans Hier und Jetzt. Die Liebe kommt in neuen Kleidern wieder. Stellen sich sich der nächsten Gelegenheit. Bleiben Sie behütet. TG

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Corinna Rechel
11.09.2002
16:28 Uhr
E-Mail    
Lieber Pastor Giesen.
Ich habe meine Lehrprobe überstanden und ich lebe noch. Ich dachte wirklich ich würde es nicht überstehen, weil mich alle in ihrer Kritik mit Pfeilen beschießen. Aber so war es nicht. Zum Glück!!! Ich habe ganz viel Lob bekommen und das tat so gut und ist so aufbauend. Meine Klasse hat ganz toll mitgearbeitet, es sind so süße Kinder. Danke für Ihre aufmunternden und helfenden Worte. Hoffe meine Angst vor den Lehrproben wird weniger. Freue mich schon sehr auf Ihren Gottesdienst.
Viele guten Wünsche, Ihre Corinna Rechel
 
Dr. Eva-S. Härtel
09.09.2002
21:35 Uhr
E-Mail    
An Ines und alle, die einen geliebten Menschen verloren haben:
Liebe Ines, ich habe auch meinen Vater zu früh verloren. Ich hatte ihn drei Jahre nicht gesehen, weil ich ihm grollte. dann waren wir verabredet. In der Nacht, bevor ich losfuhr, starb er an einer Lungenembolie. Ich konnte ihn nur noch in der Leichenhalle sehen. Nicht einmal Kinderphotos habe ich von ihm, weil alles in Ostpreußen verbrannt ist. Nach der Beerdigung war ich mit meinem Mann in Wien, das hatten wir schon vorher geplant. Mein Vater war ein guter Reiter und liebte Pferde. Wir waren in der Spanischen Hofreitschule, und ich habe nur geweint. Aber vor einem halben Jahr, 10 Jahre nach seinem Tod, habe ich angefangen zu reiten, auf einem weißen Lusitano, Vorfahr der Lippizaner. Ich reite ganz gut und auch meine Kinder. Es ist, als stünde mein Vater am Zaun und schaute zu. So machen Sie es auch, wie Pastor Giesen auch schrieb. Leben Sie das Gute Ihres Vaters weiter, irgendwann ist er dann wieder da. Aber erst weinen Sie mal und lassen Sie sich von niemandem sagen, wie lange Sie zu weinen haben. Mein herz
 
webmaster
09.09.2002
15:35 Uhr
E-Mail    
Liebe Frau Lohmeyer,
ich bin in diesen Wochen dienstlich sehr im Stress und habe viel um die Ohren - deshalb kam ich noch nicht dazu, das "Eingangswort" passend zu plazieren. Dass es gewünscht wird, diese Meldung habe ich aber bekommen. Und werde ich auch umsetzen. Ganz bestimmt.
Hier vorab auf diesem Wege das gewünschte "Wort":
Ein jeder hat die Woche auf seine Weise erlebt, hat Freude und Mühe und Sehnsucht gespürt, hat Nähe und Ferne Gottes erfahren. Jetzt feiern wir zusammen, daß wir leben im Namen Gottes, väterlicher, mütterlicher Grund; im Namen Jesu, der uns eine geschwisterliche Welt eröffnet; im Namen des Heiligen Geistes, der uns sammelt, erleuchtet und heiligt.
Ja, Gott, sammle die zerstreuten Sinne aus der Vielheit in das Ein, daß wir wieder Raum gewinnen, ganz von Dir erfüllt zu sein.
 
Dagmar Clausen
09.09.2002
13:57 Uhr
E-Mail    
Es ist schon manchmal komisch im Leben, heute morgen telefoniere ich mit Ihnen und am Nachmittag entdecke ich durch Zufall Ihre HP, Pastor Giesen. Ich habe mir die Bilder von der Keitumer Kirche angesehen und geweint. Der letzte Besuch mit meiner Schwester in der Kirche ist noch so nah....
Liebe Grüße und Danke
 
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