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Autor Nachricht
Menke
11.03.2014
17:31 Uhr
E-Mail    
Kannst Du dich vergessen?

Ich staune wenn ich abens den Tag revue passieren kann und meine Photos in ruhiger Atmosphäre noch einmal ansehen mochte.
Wie schön,denke ich dann über jenes oder anderes,was ich so nicht gesehen und doch aufgenommen habe.
Da ist die Sonne wie sie sich im Edersee bricht,schillernd und doch kräftig auf Wasser und durch Bäume,zwischen zweigen mir zublinzelt.
Sie nimmt sich der verschiedenen Farben an und gibt sie kräftig,wärmend zum staunen in der Ruhe sich zu finden weiter.
Ich hätte noch gerne mehr der warmen,bunten Bilder gesehen und doch musste auch hier meinen Tribut zollen. Und so leitete mich der Augenblick in die Unendlichkeit des loslassen hinüber.
 
Monika Glässel
11.03.2014
10:48 Uhr
     
Vorgestern in einem "Märzenbecherwald" gestaunt, wie im Paradies....  
sonnenlichtflaum
09.03.2014
15:36 Uhr
     
Erlebte heute ein Paradieschen, liebe SonnenBlume: Durfte heut'morgen im Gottesdienst Berührendes sehen : Durch die Drehung der Erde jetzt in dieser Zeit - flutet SEINE SONNE während des Gottesdiensts so in den Raum, daß SIE auf dem Haupt und dem Rücken der Organistin badet. Voller Anmut. Und noch auf den Noten und auf ihren Händen. Von meinem Platz aus konnte ich ihr Profil sehen. Der lebensFlaum leuchtete sonnendurchflutet. Es war wundersamt. Konnte mich gar nicht sattsehen. Und hatte das Gefühl, noch nie sooschön gesungen zu haben. Meiner Meinung nach.  
tg
08.03.2014
18:24 Uhr
     
Paradieschen- Radieschen. Herrlich, den Himmel so zu erden. Lasst uns mehr die Dinge mit Heiligenschein sehen. Und das Heilige mit Händen kneten.  
SB
07.03.2014
16:14 Uhr
     
Wünsche Euch allen eine gute Fastenzeit.

Das kleine Paradies
oder: Ein Stück Himmel auf Erden

„Können wir sonst noch
etwas gebrauchen?“,
rufe ich im Weggehen
und erhalte die unerwartete,
aber eindrückliche Antwort:
„Ja, ein Paradieschen!“

Stimmt, denke ich bei mir,
das ist es, was wir letztlich
in allem suchen:

Ein Stück Himmel auf Erden,
etwas Bleibendes in
der Vergänglichkeit,
etwas Wesentliches bei
aller Oberflächlichkeit,
einen Vorgeschmack auf
die kommende Erfüllung,
der uns Mut macht und
uns in Vorfreude motiviert.

„Denkst du auch an die
Radieschen?“, höre ich,
in Gedanken versunken,
vom Balkon her. –

„Welche Radieschen?“
Ach so! Ein
paar Radieschen
sollen es also sein. –
Wenn es uns denn an
den Himmel erinnert?!

Aus: Hans-Joachim Eckstein, Du bist Gott eine Freude. Glaubensleben – Lebenslust,
 
ing
06.03.2014
15:31 Uhr
     
Freue mich auch noch mit dazu, daß Audrey Hepburn und Gregory Peck dort waren. Im Film von 1953 ist es Geschenk, die Drei in dieser schönen Stadt zu begleiten. Herrlich, die Bilder des Photographen. In °Ein Herz und eine Krone°  
tg
06.03.2014
10:22 Uhr
     
waren 10 Tage in Rom. In dieser festlichen Stadt vibriert das Leben in einzigartiger Mischung: Wie nirgendwo anders liegen die Schichten der Menschheitsgeschichte so offen zu Tage- hier war Paulus, hier Karl der Große, hier Luther hier Michelangelo , hier Hitler, hier starteten die Römischen Verträge. Grandios der machtvolle Petersdom, zum Einschüchtern erbaut, hinreichendes Hotel Casa Valdese.  
Menke
04.03.2014
17:49 Uhr
E-Mail    
So sind wir Menschen!

Keiner will und wird sich letztendlich vernichten wollen,in letzter konsequenz würde es denn so weit kommen.
Die Hürden dafür sind hoch,zb.Atomkrieg den auch der Sieger nicht überleben würde und ist er noch so machthungrig und stark.
Die Kriege davor, waren nicht so risikovoll,denn wer den Krieg gewann übelebte meistens nicht nur,er konnte seine Machtposition noch weiter ausbauen.
Der Verlierer ist wie immer wenn es um Machtinteressen geht,die bevölkerung.
Diplomatie ist gefragt,aber die Menschen in der urkraine sind gespalten und das ist der Macht gerade recht.
Jeder von uns sollte sich fragen,wo finde ich in meinem Umfeld Einigkeit und wo liegen die Gründe von Uneinigkeit.
Ist für mich überhaupt vorstellbar,mit meiner Intressenslage,in Einigkeit mit Natur und Mensch leben zu können ja leben zu wollen?
 
Ohli
04.03.2014
08:23 Uhr
E-Mail    
Ja, auch ich hoffe auf Vernunft und sende "einen Engel " an die Verantwortlichen. Es kann doch nicht angehen, dass wir aus den letzten Kriegen nicht gelernt haben!!!  
tg
03.03.2014
09:16 Uhr
     
erst mal Dank an alle, die "Lebensmut" mit betreiben. Dann teilen wir wohl alle den Schrecken über Ukraine und Krim- Sollte 100 Jahre nach Beginn des 1. Weltkrieges wieder Furchtbares anstehen? Hoffen wir auf Vernunft.t  
Mut
02.03.2014
13:00 Uhr
     
Meine Frau und Kinder finde ich klasse!!!!!!!  
Monika Glässel
27.02.2014
19:56 Uhr
     
Papst Franziskus find ich klasse....  
Menke
19.02.2014
14:57 Uhr
E-Mail    
Fragen ohne Gleichmut und Wiederkehr!

So haben manche gedacht in ihrem Denken und handeln.
Sie glaubten,was immer so halbwegs ging,konnte sich im immer währenden fort,weiterhin als tauglich erweisen.
Und doch gab es auch hier eines tages Grenzen,die nicht im Bereich des Indivitiums lagen.
Bewusst werden,vor den Kopf verstoßen,verletzlich in ihren Gefühlen,mußte es einige Zeit dauern in der Erkenntnis,Leben ist auch für mich hier nur Windhauch.
Festhalten im Tal des Lebens ist das eine,den Berg hochsteigen das andere,über sich hinwegsehen und die späte Erkenntnis über allen Wipfeln ist Ruh das eigentliche.
 
ing
16.02.2014
14:26 Uhr
     
Ein Schneeglöckchen im Sonntag, auf moosigem Grund; drumherum Plastikverschluß und Zigarettenkippe und Alu.
Wie ein nostalgisches Lämpchen wuchs es ins Blau. So gern nahm ich das Weggeworfene mit, und da sah ich, Es leuchtete wie Licht und Leben.
 
Hedwig
11.02.2014
14:58 Uhr
     
Heute traurige Nachricht in der Sylter Rundschau gelesen: Die Morsumer Schule soll geschlossen werden. Das darf doch nicht wahr werden ! Mein Herz fragt, ob sich eine Kommune in dieser Gegend ansiedeln wollte....mit vielen Grundschulkindern, oder eine Wagenburg. So schnell wie möglich, Aufruf an die Welt !

Es gibt auch zum Trost einen schönen Artikel über den Friedensmenschen und Pastor im Unruhestand. Schönes Bild. Habe mich sehr gefreut. Las, er hat das Licht der Welt im Keitumer Pastorat erblickt. Joachim Hartung. Erinnere mich gerne an jede Zufallsbegegnung und die Gespräche mit ihm. Dankesgruß. Immer hat mich die Güte in seinem Gesicht an meinen Vater erinnert. Heute auch.
 
Humanität
11.02.2014
09:15 Uhr
     
Man versteht in ihr das wahrhaft gütige Verhalten des Menschen zum Nebenmenschen. In diesem Wort kommt zum Ausdruck, daß wir uns zu bemühen haben, gütig zu sein, nicht nur, weil ein ethisches Gebot es gebietet, sondern auch, weil solches Verhalten unserm Wesen entspricht.
Sie nötigt uns, in kleinen und in großen Dingen auf unser Herz zu hören und seinen Eingebungen Folge zu leisten. Gerne möchten wir dabei stehen bleiben, nur das, was unserm vernünftigen Überlegen als gut und durchführbar vorkommt, zu tun. Aber das Herz ist ein höherer Gebieter als der Verstand. Er verlangt von uns, zu tun, was den tiefsten Regungen unseres geistigen Wesens entspricht.
 
Flogni
11.02.2014
07:46 Uhr
     
Nun sind schon wieder 5 Tage seit dem letzten Mammuteintrag - ="Leseübung" - vergangen. Man
merkt - wieder mal - wie dieser Text einfach die Freude, Lust an eigenen Beiträgen erdrückt.
Ist ja "putzig" - diese Bäckergeschichte - aber muss es dann so ausufern ?
Dabei gibt es so viel Interessantes, Aktuelles !
Wieder mal ein Versuch, von den "Geschichtchen" wegzusteuern.
Momentan lese ich in einem hochinteressanten Buch: "Die Beichte - Eine dunkle Geschichte"
von John Cornwell. Ich zitiere den Text auf der Umschlagrückseite:
Eine Geschichte von Macht und Unterdrückung
Die Beichte, das "Bußsakrament", dient der Vergebung der Sünden. Das ist gläubigen Christen
zu allen Zeiten gepredigt worden. In Wahrheit, so zeigt John Cornwell in seinem aufrüttelnden
Buch, ist sie stets auch ein zentrales Machtinstrument der katholischen Kirche gewesen.Nicht
nur vermittelt sie schon Kindern die Welt als Sündenpfuhl - in ihrem Freiraum wurde systematisch
Missbrauch überhaupt erst möglich.
Noch habe ich das Buch nicht ausgelesen - doch der erste Teil - eine kurze Geschichte der Beichte -
war schon bedrückend genug. Teil 2: Beichtkinder und Teil 3: Seelenmord folgen. Vieles erinnert
mich an meine Kindheit, in der ich als evangelisch Getaufter meinen Freund Karlheinz oft begleitete,
wenn er zur wöchentlichen Beichte ging. Es hatte für mich - 11/12 Jahre alt - immer etwas
Gespenstisches, Unheimliches, wenn er dann im Beichtstuhl verschwand. Und vorher ? Jedes Mal
überlegte er krampfhaft, was er dem Beichtvater an Sünden "anbieten" könnte, damit der dann
"zufrieden" war.
 
Das Brot teilen
06.02.2014
12:32 Uhr
     
An der Jakobstraße in Paris liegt ein Bäckerladen. Der Besitzer ist ein guter Bäcker. Aber nicht nur deshalb kaufen die Leute des Viertels dort gern ihr Brot. Noch mehr zieht sie der alte Bäcker an, der Vater des jungen Bäckers. Manche sagen: "Er hat einen Tick". Aber nur manche, die meisten sagen: "Er ist weise und menschenfreundlich". Einige sagen sogar: "Er ist ein Prophet". Aber als ihm das erzählt wurde, knurrte er vor sich hin: "Dummerei ... "
Der alte Bäcker weiß, dass man Brot nicht zum Sattessen brauchen kann, und gerade das gefällt den Leuten. Manche erfahren das erst beim Bäcker an der Jakobstraße. Zum Beispiel der Busfahrer Gerard, der einmal zufällig in den Brotladen an der Jakobstraße kam. "Sie sehen bedrückt aus", sagte der alte Bäcker. "Ich habe Angst um meine kleine Tochter", antwortete der Busfahrer Gerard. "Sie ist gestern aus dem Fenster im zweiten Stock gefallen." "Wie alt?", fragte der alte Bäcker. "Vier Jahre", antwortete Gerard. Da nahm der alte Bäcker ein Stück vom Brot, das auf dem Ladentisch lag, brach zwei Bissen ab und gab das eine Stück dem Busfahrer Gerard. "Essen Sie mit mir!" sagte der alte Bäcker zu Gerard. "Ich will an Sie und Ihre kleine Tochter denken".
Der Busfahrer Gerard hatte so etwas noch nie erlebt, aber er verstand sofort, was der alte Bäcker meinte, als er ihm das Brot in die Hand gab. Und sie aßen beide ihr Brotstück und schwiegen und dachten an das Kind im Krankenhaus. Da kam eine Frau herein. Sie hatte auf dem Markt zwei Tüten Milch geholt und wollte nun eben noch Brot kaufen. Bevor sie ihren Wunsch äußern konnte, gab ihr der alte Bäcker ein kleines Stück Weißbrot in die Hand und sagte: "Kommen Sie , essen Sie mit uns! Die Tochter des Herrn liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Sie ist aus dem Fenster gestürzt. Vier Jahre ist das Kind. Der Vater soll wissen, dass wir ihn nicht allein lassen". Und die Frau nahm das Stückchen Brot und aß mit den beiden.
So war das oft in dem Brotladen, in dem der alte Bäcker die Kunden bediente. Aber es passierte auch anders, über das sich die Leute noch mehr wunderten. Da gab es Geschichten mit Gaston:An einem frühen Morgen wurde die Ladentüre aufgerissen und ein großer Kerl stürzte herein. Er lief vor jemandem weg - das sah man sofort. Und da kam ihm der offene Bäckerladen gerade recht. Er stürzte also herein, schloss die Tütr hastig hinter sich zu und schob innen den Riegel vor. "Was tun Sie denn da?" fragte der alte Bäcker. Die Kunden wollen zu mir herein, um Brot zu kaufen. Machen Sie die Tür sofort wieder auf!" Der junge Mann war ganz außer Atem. Da erschien vor dem Laden ein Mann wie ein Schwergewichtsboxer, in der Hand eine Eisenstange. Als er im Laden den jungen Kerl sah, wollte er auch hinein. Aber die Tür war verriegelt.
"Er will mich erschlagen", keuchte der junge Mann. "Wer? Der?", fragte der alte Bäcker. "Mein Vater", schrie der Junge und zitterte am ganzen Leibe. "Er will mich erschlagen. Er ist auf hundertachzig!" "Das lass nur mich machen", antwortete der Bäcker, ging zur Tür, schob den Riegel zurück und rief dem schweren Mann zu: "Guten Morgen, Gaston! Am frühen Morgen regst du dich schon so auf? Das ist ungesund. Komm herein, Gaston. Aber benimm dich! Lass den Jungen in Ruh! In meinem Laden wird kein Mensch umgebracht".
Der Mann mit der Eisenstange trat ein. Seinen Sohn schaute er gar nicht an. Und er war viel zu erregt, um dem Bäcker antworten zu können. Er wischte sich mit der Hand über die feuchte Stirn und schloss die Augen. Da hörte er den Bäcker sagen: "Komm, Gaston, iss ein Stück Brot - das beruhigt. Und iss es zusammen mit deinem Sohn - das versöhnt. Ich will auch ein Stück Brot essen, um euch bei der Versöhnung zu helfen". Dabei gab er jedem ein Stück Weißbrot. Gaston nahm das Brot und auch sein Sohn nahm das Brot. Und als sie davon aßen, sahen sie einander an und der alte Bäcker lächelte beiden zu. Als sie das Brot gegessen hatten, sagte Gaston: "Komm Junge, wir müssen an die Arbeit".
 
ing
02.02.2014
15:04 Uhr
     
Du wurdest reich beschenkt in diesen Augenblicken, Du glücksEwald. Beim Lesen Deiner Erzählung ruhte ich im Schnee, um es aus der Perspektive der Kristalle mitzuerleben. Danke!  
Menke
01.02.2014
12:17 Uhr
E-Mail    
Wenn die Kraniche fliegen.

Neulich sah ich in der der Wirklichkeit,was vielen von uns im verborgen bleibt.
In Schnee des kalten winterwalds,lief ich meines weges so dahin,wenn auch etwas lustlos zum atmenholen.
Über mir in den Wipfeln der Bäume,hörte ich plötzlich lautes Stimmengewirr von Vögeln.
Ich schaute nach oben und sah nach einiger Zeit,in einer majestätischen Formation über den Baumwipfeln Kraniche in ihrer so typischen Formation fliegen.
Sie flogen nicht hoch dachte ich so bei mir,jeden Augenblick würden sie die Baumkronen berühren können.
Eine nächste Formation Kraniche kündigte sich bereits an und im gebührenden Abstand zu ihren Artgenossen flogen sie über mir hinweg.
Den Mut und die Kraft der Kraniche,führten meinen Weg durch die eisses Kälte weiterhin fort.
 
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