Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
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do
04.12.2020
08:36 Uhr
     
Schwestern, Frauen, Freundinnen ... auch die ...
Ja, trotz allem geht es noch so, dass ich dankbar bin für jedes Telefonat, für den Lebensmittelhändler, der mich freundlich beliefert, für jeden Paketboten ... und dafür, dass meine Corona Warn App immer wieder grün zeigt ...
Fürchtet Euch nicht, sagte der Engel ... ich versuch's ... auch wenn die Zahlen an Neuinfektionen nicht wirklich optimistisch stimmen wollen ...
Hoffnung ...
do
 
tg
03.12.2020
20:17 Uhr
     
Brüder Männer, Kameraden. Ein Jahr geht zu Ende . Wir haben viel Grund zu danken und ja sind auch erschrocken über die Weltkatastrophe. Wir hier haben es ja noch gut, und an diesem Abend besonders.
Dank, großen Dank an NN. Und an NN für die Gastfreiheit all die Jahre. Es ist richtig, dass wir uns treffen- wir brauchen doch Ansprache und Teilnehmen. Wir merken doch, dass wir uns fehlen. Wir müssen uns austauschen über das, was auf dem Herzen liegt- und auch erzählen vom alten Keitum, erinnern die Lieben, die schon vorausgegangen sind. Zusammenhalten baut Heimat.
Mal ein paar knappe Gedanken- was uns gerade passiert, unsere Kinder und Enkel triffts besonders.
Ja- Wir hatten es doch so gut. Was uns nicht schmeckte, nicht passte,uns nicht schmeichelte, weg damit. Es gab so viele Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung. Wir konnten leben,“Wie es uns selber gefällt“-im Großen und Ganzen. Keine Schocks, bis auf Krankheiten oder allerpersönlichste Abschiede.
Und jetzt: Corona stellt unser ganzes Lebensmodell in Frage. Die Wirklichkeit packt uns richtig an. Eben hatten wir noch alles im Griff. Jetzt steht das Unverfügbare hart im Raum. Es macht uns alle gleich: Wir sind ausgeliefert. Ja, im Ernst- der Tod ist zum Greifen nah.
Wir sind zurückgeworfen auf unsere kleine Welt, unsere vier Wände, ein, zwei Nächste, höchstens, dürfen uns nahe kommen. Eben rief uns Nächstenliebe zur Befreundung mit dem Fremden. Jetzt ist der solidarisch, der allein bleibt. Konsum ist halbiert, bis auf Essen und Trinken, Schwarze Nullen sind wie weggeblasen, Weniger von allem ist uns jetzt diktiert. Korona zwingt uns zu Verzichten, die auch die Klimakatastrophe verlangt. Uns hat eine neue Wirklichkeit im Griff.

Aber- es ist Advent: wir müssen uns bestärken in dem Verlässlichen, worauf wir vertrauen können im Leben.
Advent: also Ankunft der heilsamen Mitteilung durch Jesus Wir sind auf Hoffnung hin gebaut. Wir sind nicht satt zu kriegen an Heute. Unsere Seelen sind sehnsüchtig nach Glückseligkeit. Darum auch sterben wir nicht in einen Abgrund von Nichts- sondern werden heimgeholt von Vater/Mutter des Lebendigen. Hier ist alles Übung und Arbeit und Einüben. Aber dann, aber dann – wir werden heil und ganz ;werden Teilhaber am Vollkommenen.
Also ist Jetzt doch gute Zeit. Wir bleiben mit Energie ausgestattet, es besser zu machen. Liebe statt Langeweile, Freundschaft statt Sichverschließen, „Brot für die Welt“ abdrücken statt alles mir Egalseinzulassen. Freude statt Fluchen. Erbarmen und Zuversicht sei also bei uns. Vorne ist Gelingen und Zukunft- für uns und mit uns.
Und : Wir bleiben behütet. Amen. Und jetzt einen „Oh-du- fröhliche“- Schluck.
 
Menke
02.12.2020
17:50 Uhr
     
Was um gibt es am Advent jedes Jahr neu zu feiern?

Sollten wir uns denn jetzt nicht endlich mal mit der Heilsgeschichte befassen müssen, was käme dabei heraus.?
Keine klitzernde Geschenke, keine Enttäuschung über die erneuten Erwartungen.
Würden wir wirklich Advent feiern, dann Bitte alles loslassen was uns vor Enttäuschung und aufgedünsteten Leibern bewahrt.
Ich glaube, dann wären wir auch bereit, den Erlöser von Sünde und Tod, in unser stilles Herz einzulassen.
Halten wir aber am Zeitgeist von Weihnachten fest, werden wir innerlich immer allein sein.
 
DS
02.12.2020
16:17 Uhr
     
hier Schweigen, wenn´s wesentlich wird. Nachdenklich Delf  
tg
29.11.2020
12:05 Uhr
     
Advent- Wir sind auf Hoffnung hin geschaffen. Wir sind nicht satt zu kriegen an Heute. Unsere Seelen sind sehnsüchtig nach Glückseligkeit. Darum auch sterben wir nicht in einen Abgrund von Nichts- sondern werden heimgeholt von Vater/Mutter des Lebendigen.
Hier ist alles Übung und Arbeit und Einüben. Aber dann, aber dann – wir werden heil und ganz und werden Teilhaber am Vollkommenen.
Also ist jetzt gute Zeit. Wir bleiben mit Energie ausgestattet, es besser zu machen. Liebe statt Langeweile, Freundschaft statt Sichverschließen, „Brot für die Welt“ abdrücken statt es mir Egalseinzulassen. Freude statt Fluchen also. Vorne ist gelingende Zukunft-für uns und mit uns.
 
die Augustiner
28.11.2020
18:44 Uhr
     
Die Adventszeit wird in Bayern auch die stade Zeit genannt: die stille Zeit. Passend irgendwie zum verlängerten Lockdown. So seien wir froh, dass wir noch Ruhe genießen können und hoffentlich nicht erkranken und den 1.Advent entsprechend seiner Bedeutung auf uns wirken lassen können.
In diesem Sinne wünschen wir allen Lesern hier eine friedvolle Vorweihnachtszeit.
 
Monika Glässel
28.11.2020
17:23 Uhr
     
Da schreiben doch die gleichen Personen unter verschiedenen Namen und beantworten Ihre Fragen gleich selbst.............  
leise
28.11.2020
13:27 Uhr
     
Ja, ja, alles schön und gut, mach mal. Aber doch bitte nicht hier.  
Bootes
28.11.2020
12:53 Uhr
     
So kann man das nicht sagen. Therapie kann nur bekommen, wer sie sucht, und der braucht einen Therapeuten. Ich gebe ihm einen Platz, erkläre ihm etwas, nehme ihn wahr und gebe seiner verstorbenen Freundin einen Platz. Am Himmel. Damit er die Möglichkeit hat, sie evtl zu verwandeln und anders, tröstlicher und gegenständlicher wahrzunehmen, nicht als Leerstelle.

Das ist pragmatisch und, wie ich finde, durchaus prägnant. Ihr habt einen Balken im Auge, das ist offensichtlich.
 
die Augustiner
27.11.2020
22:03 Uhr
     
@ leise: genau das meinen wir.
Traugotts Art hier zu schreiben, ist eben prägnant, sprich knackig, wie er zu sagen pflegt. Das liest jeder gerne, während seitenlange Ausführungen ermüdend sind und viele uns bekannte liebe Mitleser - und
-schreiber nicht dazu animieren, Stellung zu nehmen. Das Resultat haben wir nun mehrfach erlebt. Wir bewundern auch Traugotts Geduld. Chapeau!
 
leise
27.11.2020
14:46 Uhr
     
Ich finde eher, dass die geniale Flügelfreundin und oder Bootes dieTherapiestunden per Mail weiterführen mit dem Drachen, irgendwie mutet das seltsam befremdlich an.  
Flügelfreundin
27.11.2020
13:22 Uhr
     
Marvin, das Buch kann man sich selbst zusammenbasteln: "Ihr habt das Kind angenommen aus der Hand des Lebens, des Schicksals, Gottes. Hoffentlich habt ihr es taufen lassen, weil man es dann "schriftlich" hat: "Gott liebt dich und braucht dich, genau dich. Dies ist allerdings von 2001, Kolumne Welt. Es geht um ein behindertes Kind. Das Buch ist 1998 erschienen. Man nehme die Kolumnen der Welt vor 1998, mache einen blauen Deckel drum, und gut ist. Google: Traugott Giesen, Kolumnen Welt de
Ich bin dann mal eine Weile weg, Platz machen für "Prägnantes".
 
Flügelfreundin
27.11.2020
12:21 Uhr
     
Die Augustiner, wenn Sie mal definieren würden, was Sie "prägnant" finden, wäre das hilfreich. Schönes WE.  
Dana
27.11.2020
10:48 Uhr
     
Lieber Gott und liebes Universum,

Danke, dass all meinen Heiligen Schätzen und Computer Set vor alles und jeden beschützt werden, für alle Ewigkeiten und bis zur Unendlichkeit, egal was auch immer geschehen und kommen möge.
Danke, dass all meinen ganzen großen und kleinen Herzenswünsche, Wünsche, Träume und Herzensträume in Erfüllung gegangen sind.
Danke, dass meins allergrößtes Wunschtraum wahr geworden ist.

Ich danke dir und die Engeln für alles, was du und die Engeln jemals für mich getan habt.

Dana

(An der Admin: vielen DANK für wundervolle Webseite Gottes und ich wünsche alles gute auf der wunderschöne Erde. Möge Gottes Gästebuch für immer und ewig weiter bestehen. Das Leben ist schön und wundervoll!)
 
Bootes
27.11.2020
08:58 Uhr
     
"Denen die vor Corona gut leben konnten, macht das auch in diesen Zeiten wenig aus." Unsinn. Kontaktbeschränkungen machen jedem was aus.  
die Augustiner
26.11.2020
22:30 Uhr
     
Können wir nicht mal wieder zu prägnanten Beiträgen zurückkehren?
Es wäre schade,wenn sich die alten "Mitstreiter" hier verabschieden.
 
Menke
26.11.2020
19:00 Uhr
     
Obdachlos am Bahnhof!

Corona hin oder her, selbst der Reine Menschenverstand sagt, die das Glück vor Corana nicht auf ihrer Seite hatten, haben in der Epedemie noch weniger Glück, selbst das Flaschensammeln wird weniger erträglich.
Vor Corona wurden Kinder und Frauen auch schon miissbraucht, Menschen waren depresiv all das hat heute und Morgen zugenommen.
Denen die vor Corona gut leben konnten, macht das auch in diesen Zeiten wenig aus.
Sie leben in ihrem Häusern, Geld und morgendliche Brötchen kommen pünktlich.
Heute Abend, einen jungen obdachlosen am Bahnhof sitzend mit einer Decke, Mütze und Mantel getroffen.
Der saß vor Corona als Bettler schon auf der Straße, hatte auch kein Dach über seinem Kopf wie er sagte.
Er gab aber auf Nachfrage zu, seinen Zustand schon lange freiwillig zu machen.
 
Flügelfreundin
26.11.2020
18:52 Uhr
     
menschen im link ohne lücke, softwarefehler.  
Flügelfreundin
26.11.2020
18:50 Uhr
     
Ich gebe Ihnen einen guten und soliden link mit einer Spezialklinik als Zentrum, den Sie vorn selbst zusammenbasteln müssen durch copy and paste: businessinsider punkt de Schrägstrich wissenschaft/gesundheit/klinikchef-zu-corona-mensc hen-aller-altersklassen-auf-intensivstation-a/
Er ist von Mitte Oktober. Es geht aus ihm hervor, dass bei damals sehr hohen Testzahlen von den entsprechend Gefundenen mit Virusnachweis 6% erkrankten. Hiervon landete ein Viertel auf Intensiv. Bemerkenswert und neu war, dass alle Altersgruppen betroffen schienen. Sie wie auch Ihre Kinder haben eine Chance von etwa 1,5%, auf einer Intensivstation zu landen, wobei Ihre Kinder größere Chancen hätten, zu genesen. Was Sie daraus zu Weihnachten machen, müssen Sie selbst entscheiden und Ihre KInder auch. Der Link ist gut und klar verständlich. Die 1,5% nur, falls Sie sich infizieren. Und die Chance, sich zu infizieren, erscheint mir in diesem öffentlichen Leben mit Abstand gering. Höher liegt sie an Orten mit viel Durchgang. Vielleicht können Sie damit etwas anfangen. Jesus hilft nicht weiter, weil er Haus und Hof aufgegeben hatte. Ich glaube, wenn einer zu Weihnachten plötzlich eine Halsentzündung oder Schnupfen oder gar Husten hat, sollte er die Teilnahme am Fest einmal fahren lassen und sich im Bett isolieren. Die Anderen feiern. Das ist alles, was man machen kann, es sei denn, man wäre übervorsichtig und ließe es ganz fahren. Das mit den Jüngeren dabei erscheint mir diffizil. Plötzlich muss man andersherum denken, denn wer will seine Kinder überleben? Eins will ich mal sagen über Jesus: Er konnte Ausnahmen machen.
 
Flügelfreundin
26.11.2020
13:54 Uhr
     
"Ein Nächster" - das stimmt so nicht. Fünf PP aus zwei Haushalten. Wenn eine Kindesfamilie kommt mit zwei erwachsenen Kindern, muss man sich eben darüber hinwegsetzen, eine Person mehr. Weihnachten zehn, Kinder nicht mitgezählt. Das ist nicht das Problem. Dieses stellt sich anders da. Wenn die Tochter sagt, komm lass mit dem Hund gehen, womit sie drei Stunden meint, bin ich nicht mehr motivierbar, weil ich nicht auf halbem Weg mich hinsetzen kann für ein Schnitzel und ein Bier oder ein Glas Wein. Komm, sagt die Tochter, man kann da hinten einen Kaffee kaufen und Kuchen und mitnehmen. Hat mich noch nie interessiert, Coffee to go und im Gehen fressen sage ich böse. Noch böser dürften die Betreiber sein. Sie haben alles investiert in Hygiene und dürfen nicht einmal reduziert etwas öffnen. Sie werden für ihren Einsatz bestraft. So geht es nicht. Und dass man keinen Glühwein draußen trinken soll mit Abstand, ist schwachsinnig.  
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