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:: lebensmut.de ::
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doc
17.02.2013
12:19 Uhr
     
Also,da haben wir alle,glaube ich,deutlich mehr erwartet,lieber Flogni!

Sie kündigten ja selber an ein Thema "ernsthaft durchdenken zu wollen".
Also-da muß ich sagen-bin ich sehr enttäuscht von Ihnen.

Was Sie hier abliefern,ist nichtsweiter als eine schwachbrüstige Inhaltsangabe
dessen,was wir alle schon wußten.

Kein einziger neuer(oder gar origineller Gedanke).Keine Information über das hinaus,
was allen bekannt war.
Manches wirkt wie abgeschrieben bei Pastor Giesen!

Am Ende die ,an Hilflosigkeit nicht zu überbietende,Hoffnung auf den nächsten Papst.
Nein,Flogni,wer sich wie Sie anmaßt andere zu kritisieren,muß sich in gleicher Weise
messen lassen.
Da haben Sie noch sehr viel Spielraum nach oben.Ich habe mir vorgenommen,Ihre
Beiträge in Zukunft mal genauer unter die Lupe zu nehmen!

Lieber Jo!
Völlig einverstanden mit dem,was Sie über Naturbetrachtungen geschrieben haben.
Andreas Kielings Filme mag ich auch sehr,speziell seine Schilderung über die
Wanderung entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze.Grandios!

Liebe Kathrin!
Kopf hoch!Finden Sie zu alter Form zurück.Dann werden Sie gerne gelesen.

Nur das Beste:doc
 
DS
17.02.2013
10:08 Uhr
     
Molitor: Danke!  
molitor
17.02.2013
00:36 Uhr
     
Lieber Winfried Schley.

Sie schreiben:

"Kirche verwirklicht sich überall dort, wo der Wille Jesu Christi erfüllt wird: „Was ihr den Geringsten meiner Schwestern und Brüder an Gutem getan habt, das habt ihr mir getan.“

Wer sind nun diese "Geringsten"? (Gering wohl hier im Sinne von schutzbedürftig)

Leider sind in Ihren Ausführungen nur die ungeborenen Kinder diese Geringsten, die es durch die katholische Kirche zu schützen gilt.
Ich fände es mutiger, wenn Sie zu den Geringsten auch die geborenen Kinder zählten, denen durch Übergriffe durch katholische Geistliche Schlimmes angetan wurde. Ebenso waren die Frauen schutzbedürftig, die die Klinik aufsuchen mussten.

Wenn Sie als drittes Merkmal der Kirche angeben:
"Kirche verfehlt sich überall dort, wo sie sich einem Zeitgeist beugt, der dem Willen Christi nicht entspricht.",
so werden Sie nach Ihren eigenen Kriterien sagen müssen, dass die katholische Kirche auch nicht von Verfehlung frei ist.

Es ist viel zu wenig, allein den Schutz des ungeborenen Lebens sich auf die moralische Fahne zu schreiben.
Umgekehrt: Man würde der Kirche vielleicht viel mehr mit ihrem Gebot des Schutzes noch nicht geborenen Lebens zuhören, wenn man die Kirche im Schützen von Kindern und Jugendlichen, oder von möglicherweise vergewaltigten Frauen mehr erleben würde.

Die "Kathophobie", von der Sie schreiben, (gemeint ist wohl die Hysterie, mit der einige Bereiche aus dem katholischen Kirchenleben medial beschrieben werden) hat vielleicht als Ursache, dass man spürt, wie sehr sich hier eine an sich großartige Institution selber im Wege steht. Darin ist sie nicht anders als andere Institutionen. Aber man wünscht sich doch von einer Weltkirche (wenn schon alles andere kleinteilig zerfällt), dass wenigstens sie mit sich stimmig, also im Kontakt zu eigenen Fehlern und eigener Schuld, Schutzgebote und Schutzangebote für alle aufstellt und also wirklich "allumfassend" (= katholisch) wird.
 
SB
16.02.2013
18:46 Uhr
     
Die Entscheidung des Papstes verdient Hochachtung und zeugt von Menschlichkeit, egal wie man die katholische Kirche für sich selber sieht.
Der Neuwahl sehe ich mit Interese entgegen, kann aber nicht glauben, dass es entscheidende Veränderungen geben wird.

Übrigens lese ich Orbarts Berichte besonders gern, aber es ist schon schwierig, es allen Lesern Recht zu machen.
Es wäre doch schön, wenn wir einfach ein wenig toleranter sein könnten, auch darin kann man sich üben, lieber Flogni.

Hier noch eine Karikatur in unserer Tageszeitung:(die sicher auch kritisiert wird)

Katholiken in Sorge nach dem Papstrücktritt
O Gott, am Ende geht der Papst in die freie Wirtschaft. Hoffentlich nicht zu Gasprom..... oder er bewirbt sich um ein Bundestagsmandat der FDP.
 
jo
16.02.2013
15:12 Uhr
     
@Flogni:
Danke für tg´s und Ihre deutlichen und klärenden Worte zum Papst. Ich erinnere mich an Enttäuschung und Frustration im Wesentlichen in der Zeit, als er Vorsitzender der Glaubenskongregation war. Später als Papst war er doch nicht mehr so scharf, wenn sich auch in Bezug zum Zölibat und den Frauen nichts geändert hat, wie das Kirchenvolk erhoffte. Hoffen wir, dass der neue Papst neue Wege beschreiten darf(?), kann(?), wird, wie Sie schreiben.

Ich würde mich auch über mehr Gesprächsdisziplin und vor allem über eine verständlichere Ausdrucksweise freuen. Vieles kann man ich überhaupt nicht verstehen. Und die Verwendung von Fantasienamen, wie z.B. Flogni, bringt ja auch nichts. Ob Flogni oder Ingolf (übrigens ein schöner Name), am Namen kann man doch nicht erkennen, wer dahinter steckt. Aber an dem, was und wie sie schreiben. Und da brauchen Sie sich gewiss nicht zu verstecken!

Zu den Tier- und Landschaftsbeschreibungen: Sie sind mir besonders wichtig, weil man gerade in ihnen die Natur und die (liebenswerten) Menschen erkennt, die sie verfassen. Deshalb mag ich Orbart besonders gern und beispielsweise Andreas Kieling aus Gotha. Ihre Berichte sind mir wertvoller als alles andere, weil ich mich daran erfreuen kann. Aber natürlich: Alles zu seiner Zeit.
 
Winfried Schley
16.02.2013
11:36 Uhr
E-Mail Homepage  
@Flogni:
Kathophobie
Medialer Super-Gau

In Twittermanier: Katholische Kirche in drei Sätzen

Die Katholische Kirche glaubt, dass ein Mensch von seiner Zeugung an ein Kind Gottes ist.

Kirche verwirklicht sich überall dort, wo der Wille Jesu Christi erfüllt wird: „Was ihr den Geringsten meiner Schwestern und Brüder an Gutem getan habt, das habt ihr mir getan.“

Kirche verfehlt sich überall dort, wo sie sich einem Zeitgeist beugt, der dem Willen Christi nicht entspricht.
 
ing
16.02.2013
11:25 Uhr
     
Es ist ein gutes Gefühl, daß sich die Brüder Joseph und Georg in Vertrauensgesprächen haben dürfen. Gelesen habe ich, daß sie Urlaubszeiten gemeinsam verbringen wollen.
Jetzt kommt mir das Bild eines schützenden Baumes in den Sinn.
 
MG
16.02.2013
09:55 Uhr
     
An die Augustiner: Nein, der ehemalige Papst ist nicht gezwungen im Vatikan zu bleiben, er möchte
es aber gerne. Er könnte seinen Ruhestand überall verbringen.
 
Flogni
16.02.2013
00:36 Uhr
     
Endlich ein richtungsweisendes Wort, das zu mehr Gesprächsdisziplin auffordert. Das chaotische
Hin und Her der letzten Wochen ließ verstummen. Ferner ist die seltsame Manie, sich hinter diversen Fantasienamen zu verbergen für eine offene Diskussion auch nicht gerade förderlich.
Statt wiederholt Tier- und Landschaftsbeschreibungen zu verfertigen, sollte ein Thema ernsthaft
durchdacht werden. Jetzt also der Rücktritt des Papstes.
Die Wahl des deutschen Kardinals Joseph Ratzinger zum Papst wurde vor acht Jahren eupho-
risch gefeiert(Wir sind Papst). Der baldigen Ernüchterung folgten Enttäuschung und Frustration.
Keine grundsätzlichen Erneuerungen, vielmehr ein starres Beharren auf katholischen Dogmen.
Die Entfremdung zwischen Kirchenvolk und kirchlicher Obrigkeit nahm zu. Die Aufarbeitung der
menschenverachtenden Missbrauchsfälle wurde blockiert, einer vergewaltigten Frau wurde die
ärztliche Betreuung durch ein katholisches Krankenhaus verweigert.
So bleibt nur die Hoffnung, dass der neue Papst neue Wege beschreiten darf(?), kann(?) wird.
 
die Augustiner
15.02.2013
22:25 Uhr
     
Danke Traugott Pastor ( so sagt man ja auf Sylt) für die offenen Worte. Wir sind wohl zu alt, denn wir hatten all die Beiträge von weisnich, seufz, wanderfaden etc. und die verschiedenen Zeichen nicht verstanden und fanden auch dementsprechend keinen Bezug zu dieser Seite.
Wir haben zur Abdankung des Papstes eine Frage: Er wird in das vatikanische Kloster gehen, aber sein Bruder hatte einmal angedeutet, dass er gerne nach Bayern zurückkehren würde. Dürfte er das als ehemaliger Papst überhaupt oder ist er quasi "gezwungen" im Vatikan zu bleiben?
 
tg
15.02.2013
20:20 Uhr
     
an Diejenigen , die es angeht.
Wenn jemand ein anderer ein Thema anschlägt, wäre es gut, innezuhalten und mitzudenken und diesem Thema eine Chance zu geben auch durch Beisteuern von Eigenem zu diesem Thema- Bitte dann für ein Spanne Zeit (sagen wir 12 Texte zum Thema) die privaten Hinundherbriefe mal lassen. O.K.? DankeTG
 
Menke
15.02.2013
19:37 Uhr
E-Mail    
Was ist nur mit dem Papst los?

Ich bin kein Papst und trotzdem lese ich immer nur Papst.
Nehm dein Kreuz im Leid wie Jesus auf dich und trage es bis zum Tot am Kreuze.
So hörten wir Stimmen über seinen Vorgänger,als sein Leben sich im Leiden dem Ende neigte.
Heute und jetzt,zeigt sich das Amt im Hintergrund,oder Mensch im Leben als Vordergrund.
Ich gebe Verantwortung ab,rechtzeitig bevor mein Altersleiden als Nachfolger Petri sich verfestigt hat.
Da zeigt sich nicht nur Menschliche Größe,Einsicht als Theologe der Lehre,sondern irgendwann wurde ich gegen meinen Willen dorthin gewählt.
Mein Leben als Pensionär hatte ich mir ruhiger vorgestellt,so waren kurz nach seiner Papstwahl seine Worte.
Tu endlich das,wozu du schon immer Intresse gezeigt hast,aber dich nicht frei entscheiden konntest.
 
ing
15.02.2013
18:48 Uhr
     
Einverstanden Kathrin.Orbart ja, ich auch. Liebe Grüße!  
Kathrin
15.02.2013
17:33 Uhr
     
Liebe Ingrid,

gedacht habe ich auch schon daran.......

möglicherweise ein Walzer...

Meiner peu à peu - Vorliebe gefiele es aber mehr, wenn ich *webmaster* meine Email-Adresse gäbe und wir dann als nächsten Schritt die Briefadressen unter uns beiden austauschen könnten.

Ich war bis heute Nachmittag in Berlin bei einem Seminar, habe deine Nachricht erst eben gelesen und dein Radio-Tipp kam zu spät. Auf die Papagei-Geschichte bin auch ich neugierig. Gerade das Buch gelesen:
Der Papagei, dem ich gehörte.

Liebe Grüße
Kathrin
 
Orbart
14.02.2013
20:58 Uhr
     
Vor vielen Jahren besuchte ich mit meiner damaligen Freundin ein Kabarett-Programm von H.D.Hüsch in der Düsseldorfer Tonhalle.Nach fast zwei Stunden des Lachens und der Nachdenklichkeit,voller Anekdoten und Spinnereien,war H.D.Hüsch bei seiner zweiten Zugabe angelangt.Alles wartete auf weitere Pointen und Kuriositäten.Doch es kam anders.H.D.Hüsch sagte nur noch vier Sätze.Aber die hatten es in sich.Ich gebe sie,aus meiner Erinnerung,sinngemäß wieder:"Ich sehe ein älteres Ehepaar,eine Frau und einen Mann.Der Mann humpelt.Die Frau stützt ihn.Das ist alles."
Stille im Saal.Totenstille.Niemand traute sich auch nur zu hüsteln,gescheige denn zu applaudieren.H.D.Hüsch verließ die Bühne.
Nach gefühlten zehn Minuten begannen die ersten zagthaft zu klatschen.Dann war der Bann gebrochen und der Applaus schwoll zu einem tosenden Beifallssturm an,der wieder in Stille mündete.
Danach war überall Schweigen.An der Garderobe,im Foyer,vor dem Gebäude.Nie zuvor und nie mehr danach habe ich Besucher eines Kabarett-Programmes so schweigend erlebt.
Selbst meine Freudin,die ansonsten sehr mitteilsam war(wofür ich sie besonders liebte)schwieg auf dem Heimweg noch eine Weile.
H.D.Hüsch hatte uns kalt erwischt.Er hatte uns das Entscheidende im Leben in nur vier Sätzen vermittelt.Als wir gar nicht darauf vorbereitet waren.Genial.
Ich muß jetzt wieder daran denken.Vielleicht wird uns das Entscheidende im Leben ja gar nicht vom Petersplatz in Rom verkündete.Sondern auf der Parkbank,im Einkaufcenter,im Kinosaal,in der Kneipe nebenan oder im Kabarett.
Ich zumindest halte das für möglich.
 
ing
14.02.2013
18:29 Uhr
     
Ich fühle, er hat Gutes gesät. Das Gute im Alten. Die Wichtigkeit der Herzensbildung. Nur dann können wir Menschen erkennen, wie wir Technik behutsam gebrauchen dürfen. Das richtige Maß finden.
Da ist er ganz nah bei Dir, Indrasun.
Das Neue, das er nicht säte, weil er sonst sein Ich verloren hätte, wird durch ihn vielleicht mitgesät, weil er den Mut hat, den Weg frei zu machen für den Papst der Hoffnung für das Neue; das von vielen Ersehnte.
Ich schätze Papst Benedikt sehr. Möge GOTT immerzu SONNE und SCHILD für Ihn sein.
Möge er friedvolle Zeit geschenkt bekommen. Wie sein Herz es Braucht. Hab neulich gelesen, und da dachte ich im ersten Augenblick an Dich, MG; da mußte ich lächeln - daß er, im Flug von Rom nach München, meinte
"Mein Herz schlägt bayerisch"
Im Ehrenamt wird er auf seine Weise guterHirte bleiben, da bin ich sicher.
 
MG
14.02.2013
17:43 Uhr
     
An TG : Genau meine Meinung, leider kann ich es nicht so schön ausdrücken wie Du, es ist immer schön,
wenn jemand das so gut beschreiben kann, was ich denke. Herzlichen Dank.
 
jo
14.02.2013
13:04 Uhr
     
Vielen Dank für die ausführliche Darstellung. Hoffen wir, daß sich beim nächsten Papst etwas ändert.
Gruß jo
 
tg
14.02.2013
12:12 Uhr
     
Bleiben wir beim Thema.
Das Papsttum besteht auf dem Zölibat und einer rein männlichen Prieseterschaft.- Warum? Schwer zu sagen. Die Berufung auf die zwölf Jünger bei Jesus ist willkürliche Setzung. Maria hat mal eine starke Rolle in der Urgemeinde gespielt. Das mochten die Männer nicht und stutzten die erstarkenden Frauen zurück auf diakonische Aufgaben. Später erst setzte das Papsttum die Ehelosigkeit der Prieser durch, auch weil ohne Familie die Priester kostengünstiger und beweglicher einsetzbar waren. Vor allem konnten so die Pfarrstellen nicht Erbhöfe werden.
Die geschlechtliche Veranlagung gilt dem Papsttum grob gesagt nur als Mechanik für Zeugen und Gebären. Bestenfalls noch als Belohnung der Eheleute für die Kindesaufzucht.
Den Priestern und Nonnen wird eine Heiligkeit angedichtet durch Askese. Sie sollen sich mit der Kirche, bzw. Maria verheiratet wissen, die Nonnen mit Jesus Christus.
Die Verdächtigung der Geschlechtlichkeit als Quelle teuflischer Versuchung hat eine lange Geschichte. Eine sogenannte neuplatonische Denkrichtung zur Zeit der frühen Kirche lehrte, dass die göttliche Menschenseele in den irdischen Leib gesteckt wurde zur Leuterung und Besserung- das Erdenleben als Schule für die himmlischen Freude. Da ist Askese und Kurzhalten des Körpers geboten.
Dass die Frau den Mann zum Bösen verführe, ist reine Schutzbehauptung schwacher (mutterhöriger) Männer. Die Gewalt gegen Mädchen und Frauen hat eine lange unheilvolle Geschichte;das päpstliche Lehramt trägt seine Mitschuld daran. Auch in dieser Sache liegt auf dem nächsten Papst große Hoffnung.
 
jo
14.02.2013
07:21 Uhr
     
Du hast in wenigen Sätzen so viel ausgedrückt, daß fast nichts mehr zu sagen bleibt. Die Rolle der Frauen vielleicht, die noch immer zu Dienerinnen herabgewürdigt werden. Dabei sind sie es doch, die Leben spenden und bewahren und Licht und Freude in die Welt bringen. Sie machen doch das Leben erst lebenswert. Wir Männer in unserem drohnenhaften Dasein können doch meistens nur zerstören.  
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