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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Mut
28.03.2012
21:35 Uhr
     
Sorry - sehe gerade, dass ein wichtiges Wort vergessen wurde:
Diese Politikerbande sollte S I C H was schämen.

Ich finde dieses Verhalten und Gezetere unmenschlich. Herr Schlecker hat im Monat 70.000 Euro zur Verfügung und "Frau Müller" aus der geschlossenen Filialie? ...
 
Mut
28.03.2012
20:44 Uhr
     
Steuergeschenke für das Hotelgewerbe, über Nacht Milliarden für die notleidenden Banken, Eurorettungsschirme in astronomischen Summen, zweistellige "Lohn"erhöhungen für Manager ... und die unbedeutende F.D.P. verweigert den Frauen von Schlecker ein paar Cents zum überleben.
Diese Politikerbande sollte was schämen!!!!!
... und lumpige 6,5 % werden als unbezahlbar hingestellt - unfassbar!
 
Claus
28.03.2012
18:59 Uhr
     
Zwei katholische Geistliche unterhalten sich: " Glaubst du, dass wir noch das Ende des Zölibats erleben?" "Nein, wir gewiss nicht, aber vielleicht unsere Söhne."  
tg
28.03.2012
12:45 Uhr
     
Ich hoffe, daß ich bei der Eheschließung eines Katholiken zugegen sein werde, der von seiner ersten lutherischen Frau geschieden ist und eine junge Baptistin heiratet; daß wir dann bei einem Pfarrer speisen werden, der uns seine junge Frau vorstellen wird, die der anglikanischen Kirche angehört und die er als Witwer einer Calvinistin in zweiter Ehe geheiratet hat (Nicolas Chamfort 6 April 1741 - 13 April 1794). Und heute… daß ein homosexueller Pfarrer seinen Lebensgefährten zum Altar führt, in seiner Kirche mit seiner mitfeiernden Gemeinde
(gefunden be iHenning Ritter Notizhefte)
 
Claus
26.03.2012
13:58 Uhr
     
Ja, die Vielfalt dieser Rede hat die voreiligen Kritiken, Gauck könne nur über das Thema Freiheit sprechen, ad absurdum geführt. Ich denke schon, dass wir jetzt den richtigen Bundespräsidenten haben.  
Monika Glaessel
25.03.2012
00:41 Uhr
     
Eine der besten Reden die ich jemals gehört habe..........  
Herwarth
24.03.2012
18:25 Uhr
     
Welch ein begnadeter Prediger Traugott ist, wissen die meisten Nutzer dieser Seite. Das Lob hat er verdient und bekommt es auch seit vielen Jahren. Doch nun eine Frage zu einem anderen Thema: Wie fanden die Mitleser , - schreiber hier die meiner Ansicht nach hervorragende lebensmutmachende Rede unseres neuen Bundespräsidenten?  
rbbln
22.03.2012
19:33 Uhr
     
ich schließe mich den worten von kathrin an; wie schön, vom ihm - TG - zu lesen - noch besser, seine worte von der kanzel herab zu hören - aber das war mir leider nicht vergönnt. ich bin katholisch und begeisterte sylturlauberin und kenne TG von seinen gesprächsabenden in keitum her - seitdem lechze ich nach seinen worten ...  
Kathrin
19.03.2012
10:51 Uhr
     
Liebe Webmasterin - ganz herzlichen Dank für den Link - was für wunderbar weise und treffende Worte, die ich bestimmt noch hundertmal lesen werde, obwohl selbst noch 14 Jahre von meiner eigenen goldenen Konfirmation entfernt.
Ich bin von TGs Worten ganz fasziniert. Die Fähigkeit, alles so liebevoll auf den Punkt zu formulieren, ist einfach unbeschreiblich.
Danke, lieber Traugott Giesen - wie ist es schön, dass es Sie gibt.
Herzliche Grüße aus Hamburg
von Kathrin
 
Webmaster
18.03.2012
19:56 Uhr
     
Nach 7 Jahren das 1. Mal wieder auf der Kanzel in St. Severin... Die Predigt von Pastor Giesen anläßlich der Goldenen Konfirmation finden Sie im Predigtverzeichnis (2012), oder auf direktem Wege:

Goldene Konfirmation 2012
 
Claus
17.03.2012
21:52 Uhr
     
Thornton Wilder : Da ist ein Land der Lebenden
und ein Land der Toten,
und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe-
das einzig Bleibende,
der einzige Sinn.
 
tg
14.03.2012
23:11 Uhr
     
ungeheuerlich das Leid - Kinder, die Lehrer, die Fahrer- zu Tode gekommen im Tunnel.
Ein Albtraum- die Eltern wissen nicht, ob ihr Kind gestorben ist oder mit Brüchen im Krankenhaus liegt oder auf einem sicheren Platz saß. Es ist so furchtbar. Gott, deine Macht reichte nicht zu retten. Du musst mit leiden unter den Umständen, die ein Fahrfehler auslöst. Wir trauern und draußen ist Frühling, dein
 
jakobus
12.03.2012
08:06 Uhr
     
Sprüche 16,9 - wer nachschauen mag, kann meinen Konfirmationsspruch entdecken, der mich jetzt über 50 Jahre begleitet und mich Demut gelehrt hat. Unvergessen und berührend bei der Goldenen das segnende Handauflegen des Pastors - mit zitternder Hand.
Nur schade, dass von ca. 60 damaligen Konfirmanden nur 25 das Angebot der Goldenen angenommen haben. Aber dennoch - es war eine rundum schöne Feier: stärkend, emotional, voller Wiedersehensfreude.
Euch eine gesegnete Woche, jakobus
 
Molitor
10.03.2012
20:43 Uhr
     
Wegbegleiter.

Damals mußte ich im Konfiunterricht auswendig lernen, was ziemlich "uncool" war (das Wort gab es damals noch nicht, das Gefühl schon) - heute bin ich froh darüber. Der Text, ich erzählte davon, war die lukanische Weihnachtsgeschichte, die wurde mir zur Wegbegleitung.

Am Freitag eine Beerdigung einer 83jährigen Frau, die ich kannte. Der Pfarrer las ihren Konfirmationsspruch - und tatsächlich, den hat sie ein Leben lang gelebt, sie war bis ins hohe Alter eine schöne Frau, die in rechter Weise auf sich Acht gab, genauso auf andere. Im Gespräch mit Angehörigen und noch lebenden Freundinnen wurde erzählt: Was damals auswendig gelernt wurde, ellenlange Paul-Gerhardt-Lieder, die konnte sie noch bis zuletzt auswendig. Der Pfarrer war kurz vor ihrem Tode an ihrem Bett und hat laut gesungen. Ob sie das noch gehört hat?

Auch die uralten Lieder sind Wegbegleiter. Die Sprache ändert sich; die Begleitung bleibt.
 
Mut
09.03.2012
21:24 Uhr
     
Genau - wie Molitor es gesagt hat!!
Und wenn Du (Jesus Freak), hier einmal genauer nachliest (in die Tiefe gehst, sinnentnehmend!),wirst du die Wegbegleiter erkennen...
 
Jesus Freak
09.03.2012
16:11 Uhr
     
Danke für Eure Antworten. Freut mich, dass hier die gute Nachricht verbreitet wird. Jesus hat mich zum Vater geführt und jetzt habe ich den Heiligen Geist in mir! Was für ein Geschenk! P.S. Die Wegbegleiter habe ich nicht gefunden...  
Molitor
09.03.2012
15:46 Uhr
     
Und wie Jesus sprach!
In seinen Gleichnissen, da sind wir ihm am nahesten: Völlig unfromm, ganz und gar weltlich, er suchte sich Sprach-Bilder in Familienkonflikten, in der Arbeitswelt, in der Landwirtschaft und kam sogar ganz ohne das Wort "GOTT" aus. Eigentlich unglaublich. Er erzählt von Gott aber das Wort GOTT kommt gar nicht vor. Dass Gott im Kommen ist macht er durch die richtig erzählte Gechichte deutlich. Nicht durch ständiges Nennen des Wortes GOTT.
 
tg
09.03.2012
12:27 Uhr
     
Jesus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. (Johannes 14,6) Ich denk mir das so:
Was den Weg zum Lebendigen ausmacht, was die Wahrheit vom Lebendigen, ja, was das Lebendige des Leben ausmacht, das ist Christi Wesen. Er bildet die uns zum Ziel führende Wahrheit des Seins. Er ist uns Hirte des Lebensweges, mit ihm sein, heißt in Gottes Wahrheit sich aufgehoben wissen. Mit ihm leb ich, auch wenn ich sterbe. –
„Ich und der Vater, wir sind eins“, sagt Jesus einmal (Johannes 10,30) . Das hält fest: wir sollen Gott und Christus nicht auseinander dividieren. „Wer mich sieht, sieht den Vater“ (Johannes 14,9).
„Fragst du, wer Gott ist, er heißt Jesus Christ“ (M. Luther). – Einmal kann man Gott fühlen in Gestalt des Hirten Jesus- ich ihm zur Seite- einmal kann man Gott schauen als Schöpfer, wenn man durchs Mikroskop oder durchs Himmelsfernrohr sieht.
An Jesus Christus zeigt uns Gott, wie er zu uns ist, und wie er uns haben will.
 
Mut
09.03.2012
12:17 Uhr
     
Hallo - ich fragte mich, ob Jesus Freak die Wegbegleiter übersehen hat?  
Jesus Freak
08.03.2012
13:17 Uhr
     
Hallo - ich frage mich, ob es hier auf der Web-Seite auch um JESUS geht!? Denn ER ist der Weg, die Wahrheit und das LEBEN!!!!  
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