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tg
10.03.2020
11:15 Uhr
     
"Nicht mehr die Hand geben-aber küssen dürfen wir uns noch-in die Kniekehle."Dürfen wir noch lachen? Oder ist Korona der Hammer auf unsern Kopf, jetzt zur Besinnung zu kommen und anders zu leben. Wo sind für mich, Dich uns die üppigen Jahre vorbei?Worauf muss ich, Du, wir verzichten?  
jawerauchimmer
28.02.2020
22:54 Uhr
     
Mit der Passage über Tiere bin ich nicht einverstanden. Tiere kämpfen bis zum letzten Moment um ihr Leben, schön zu sehen bei Kampfstieren. Menschen vergleichen ihr Leben gern mit dem Leben des Nachbarn und sind dazu bereit, das bessere des Nachbarn zu zerstören (Kain und Abel) oder alternativ ihr eigenes. Daher sind Tiere dem Leben mehr verbunden. Bis zuletzt kämpfen sie. Sie sind daher dem Schöpfungsgott näher, und jeder, der Nähe zu ihnen pflegt, ebenfalls. Tiere und die Natur sind unsere Verbindung zu einem Schöpfungsgott. Und nicht wahr, die Schelle von Paulus. So gut sind wir nicht, wirklich nicht. Wir sind nur ein Teil von etwas.  
ds
28.02.2020
16:18 Uhr
     
TG, eine schöne Interpretation eines schwierigen, guten Urteils, danke. DS  
tg
27.02.2020
21:03 Uhr
     
Sich das ewige Leben nehmen

Wir sollen leben. Dieser Befehl ist uns eingebaut: Wir müssen essen, trinken, wieder aufstehen, an ein Werk gehen, uns und andere ernähren, immer wieder, bis uns die Kräfte schwinden und wir alt und lebenssatt geworden sind. Es kann uns auch früher von hier wegziehen. Es kann sein, dass wir uns hier nicht mehr ertragen, aus Schmerzen des Leibes und der Seele. Dann reißen wir uns von hier weg, wie Heinrich v. Kleist, der ging, "weil mir auf dieser Erde nicht zu helfen war".
Es ist eine Auszeichnung sondergleichen, dass der Mensch nicht leben muss. Tiere müssen ihr Dasein fristen, Pflanzen wesen und verwesen ohne Willen, nur der Mensch ist geadelt, mit Einverständnis hier zu sein. Natürlich musste Selbsttötung früher mit einem Bann belegt sein, sonst wäre die Menschheit wohl längst ausgestorben bei den Strapazen zu überleben. Mord und Selbstmord nahmen dem Schöpfer was von seinem Besitz.

Aber Elia legt sich erschöpft hin, isst nicht mehr, trinkt nicht mehr und will von hier weg. Ihn weckt ein Engel, nährt ihn und beauftragt ihn neu. König Saul ist von Traurigkeit erfüllt, die nur kurz von Davids Saitenspiel verscheucht wird, letztlich stürzt er sich doch in sein Schwert und wird betrauert. Judas "warf die dreißig Silberlinge des Verrates in den Tempel und erhängte sich", doch in der Kirche zu Vezelay, in Burgund, zeigt ein Säulenkopf die wunderbare Szene: Jesus trägt den toten Judas auf seiner Schulter, trägt ihn heim wie ein verlorenes Schaf.

Wir müssen nicht leben. Wir sind eingeladen, hier ein Stück Schöpfung mitzugestalten, ja, den Garten Eden zu bebauen und zu bewahren. Das Leben lohnt uns mit viel Freude. "Der dich erhält, wie es dir selber gefällt, hast du nicht dieses verspüret?" - dieser Lobgesang gelingt doch, wenn auch nicht alle Tage. Auch ist nicht ausgemacht, wie wir von hier wegkommen. "Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, bist du Gott doch alle Zeit, meines Herzens Trost und mein Teil" - singt Psalm 73. Ist das nicht ein Freispruch, nach drüben mich zu sehnen, wenn ich hier nicht mehr kann?

"Das Leben soll keine Straf sein, die Nacht soll für den Schlaf sein" (Bert Brecht). So ist das Hiersein gemeint, als dennoch Lebbares. Aber wer vor Schmerz nicht mehr aus noch ein weiß und stürzt sich aus der Welt in Gottes Arme, wie würde Er nicht auffangen und heil machen? Wichtig, dass wir trösten und lindern. Aber wenn ein Herz hier keinen Halt mehr findet, dann geht es ja aus Sehnsucht auf Besseres.

"Auch der Selbstmörder hat nicht den Willen zum besseren wirklichen Leben verneint, sondern einzig paradox mit fortlaufender Lebensbejahung nur die Bedingungen verneint, unter denen ihm dieses Leben geworden ist" (Ernst Bloch). Ein Trost, dass wir nicht leben müssen, sondern uns das ewige Leben nehmen, ja herbeizerren können, in größter Not. Aber lassen wir keinen einfach gehen, hängen wir uns an ihn, stärken wir einander das Flämmchen Lebenslust.
 
tg
27.02.2020
11:44 Uhr
     
Sich das ewige Leben nehmen

Wir sollen leben. Dieser Befehl ist uns eingebaut: Wir müssen essen, trinken, wieder aufstehen, an ein Werk gehen, uns und andere ernähren, immer wieder, bis uns die Kräfte schwinden und wir alt und lebenssatt geworden sind. Es kann uns auch früher von hier wegziehen. Es kann sein, dass wir uns hier nicht mehr ertragen, aus Schmerzen des Leibes und der Seele. Dann reißen wir uns von hier weg, wie Heinrich v. Kleist, der ging, "weil mir auf dieser Erde nicht zu helfen war".
Es ist eine Auszeichnung sondergleichen, dass der Mensch nicht leben muss. Tiere müssen ihr Dasein fristen, Pflanzen wesen und verwesen ohne Willen, nur der Mensch ist geadelt, mit Einverständnis hier zu sein. Natürlich musste Selbsttötung früher mit einem Bann belegt sein, sonst wäre die Menschheit wohl längst ausgestorben bei den Strapazen zu überleben. Mord und Selbstmord nahmen dem Schöpfer was von seinem Besitz.

Aber Elia legt sich erschöpft hin, isst nicht mehr, trinkt nicht mehr und will von hier weg. Ihn weckt ein Engel, nährt ihn und beauftragt ihn neu. König Saul ist von Traurigkeit erfüllt, die nur kurz von Davids Saitenspiel verscheucht wird, letztlich stürzt er sich doch in sein Schwert und wird betrauert. Judas "warf die dreißig Silberlinge des Verrates in den Tempel und erhängte sich", doch in der Kirche zu Vezelay, in Burgund, zeigt ein Säulenkopf die wunderbare Szene: Jesus trägt den toten Judas auf seiner Schulter, trägt ihn heim wie ein verlorenes Schaf.

Wir müssen nicht leben. Wir sind eingeladen, hier ein Stück Schöpfung mitzugestalten, ja, den Garten Eden zu bebauen und zu bewahren. Das Leben lohnt uns mit viel Freude. "Der dich erhält, wie es dir selber gefällt, hast du nicht dieses verspüret?" - dieser Lobgesang gelingt doch, wenn auch nicht alle Tage. Auch ist nicht ausgemacht, wie wir von hier wegkommen. "Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, bist du Gott doch alle Zeit, meines Herzens Trost und mein Teil" - singt Psalm 73. Ist das nicht ein Freispruch, nach drüben mich zu sehnen, wenn ich hier nicht mehr kann?

"Das Leben soll keine Straf sein, die Nacht soll für den Schlaf sein" (Bert Brecht). So ist das Hiersein gemeint, als dennoch Lebbares. Aber wer vor Schmerz nicht mehr aus noch ein weiß und stürzt sich aus der Welt in Gottes Arme, wie würde Er nicht auffangen und heil machen? Wichtig, dass wir trösten und lindern. Aber wenn ein Herz hier keinen Halt mehr findet, dann geht es ja aus Sehnsucht auf Besseres.

"Auch der Selbstmörder hat nicht den Willen zum besseren wirklichen Leben verneint, sondern einzig paradox mit fortlaufender Lebensbejahung nur die Bedingungen verneint, unter denen ihm dieses Leben geworden ist" (Ernst Bloch). Ein Trost, dass wir nicht leben müssen, sondern uns das ewige Leben nehmen, ja herbeizerren können, in größter Not. Aber lassen wir keinen einfach gehen, hängen wir uns an ihn, stärken wir einander das Flämmchen Lebenslust.
 
Menke
24.02.2020
14:45 Uhr
E-Mail    
Aller Anfang hat schon das Ende!

Hoch oben auf einer Höhe und unter mir das Städtchen, ein Friedhof mit sterblichen Überresten vergangener Jahre ich besuchte.
Ein besonderer Ort, nun Ruhe auch Du in Frieden, fernab von jeglicher Hektik und Selbstbetrug.
Ein Heimatdorf, dort wo geboren sein und aufgewachsen, sich aufzumachen im Liebesrausch vergangener Jugendjahre.
Nur weg aus Dörflicher Angespanntheit und Elternhaus, um Träume zu verwirklichen.
Die Lebensjahre, sie zogen dahin aus der Heimat losgelöst zu ein, wenn auch Erinnerungen, Besuche zuletzt dann und wann, letztendlich das Glück nicht von Dauer sein konnte wie erhofft!
Das Schicksal meinte es tragisch und doch gut, wenn wieder angekommen zur letzten Ruh im Heimatland.
So zünd ich eine Kerze an und hinterfragte, warum das Ganze nur und bat nun endlich Ruhe sanft im göttlichen zu finden.
 
tg
21.02.2020
14:52 Uhr
     
heute brennen die "Biiken" auf der Insel . Früher für die Sylter das Fest des Jahres, heute mehr den Ferienwohnungsbesitzenden Anlass, nach langer Abwesenheit mal wieder nach dem Rechten zu sehen. Aber schon fein, im Dunklen über die Insel zu fahren und die Feuer zu beäugen, dann irgendwo noch einkehren auf einen Roten und ein paar Bekannte/Freunde zu treffen. Die Krokusse stehen schon in voller Blüte. Kommt mal wieder und genießt die Insel, das Riesenmeer, es ist noch Sand da.  
tg
15.02.2020
15:13 Uhr
     
Dankbar sind wir doch auch schon gottverbunden. Dankend fürs Lebendigsein ist doch Frommsein. Die Vorstellung. dass einem das Leben geschenkt worden ist, ist doch ungeheuerlich.Nicht Danken wäre Meuterei.  
ds
12.02.2020
09:19 Uhr
     
...wenn ich spüre, dass Gott da ist, bete ich (dankend)...Gruss DS  
Monika Glässel
10.02.2020
12:03 Uhr
     
Lieber TG, wenn Du betest, fühlst Du, dass Gott da ist, so einfach ist das für mich, trotzdem - schönes Gedicht - das Leben ist schön und es lebt sich leicht im Tal der Hoffnung.... liebe Grüße an Alle  
tg
09.02.2020
15:42 Uhr
     
Das Gedicht kann einem die Sprache verschlagen. Oder habt Ihr vorm Zuendelesen die Lust verloren, es zu verstehen?
Ich finde schon die Überschrift sensationell: "AN GOTT" Klar ist für Jandl, daß Gott existiert
doch er registriert die Schwankungen in seinem Glauben. Erst war Gott einfach da wie Vater, Mutter, Sonne, Atem.Dann scheint er ihm verloren gegangen zu sein.Wo Fülle war, ist jetzt Leere. So selbstverständlich in seinem Kinderglauben Gott einen festen Platz hatte, so schlicht ist jetzt nichts von Gott mehr da. Doch Die Leerstelle tut weh. Ihm fehlt wer. Der ist ihm nötig.
Es fordert Plage, wenn er jetzt an Gott glauben wollte, es wäre Risiko. Er müßte für ihn einstehen, auf eigene Faust ihn sich erglauben. Aber in ihm sagt etwas: Das kann doch nicht alles gewesen sein. Wenn Gott da war, dann ist ist er immer noch, und ist im Kommen, wieder, für ihn jedenfalls.
Also will er die Stellung halten, will die Leerstelle mit seinem Glauben vorhanden halten. Und wenn er kommt, er soll erwartet sein- das sagt der Beter sich und darüber hinaus.
 
tg
02.02.2020
14:13 Uhr
     
Ein traumhaftes Gedicht...
AN GOTT
dass an Gott geglaubt einstens er habe
fürwahr er das könne nicht sagen
es sei einfach gewesen gott da
und dann nicht mehr gewesen gott da
und dazwischen sei gar nichts gewesen
jetzt aber müsse er sich plagen
wenn jetzt an gott glauben er wollte
garantieren für ihn könnte niemand
indes vielleicht eines Tages
werde gott wieder da sein
und gar nichts gewesen sein dazwischen
Ernst Jandl
 
ds
30.01.2020
16:34 Uhr
     
INFO: Für die Nordkirche gilt, dass in den nächsten 10 Jahren von jetzt 1700 Pastoren 900 in Rente gehen und nur 300 neue eingestellt werden - können, weil es am Nachwuchs mangelt, nicht aus Spargründen!!!
Schon jetzt befassen sich Kirchenkreise mit intensiver Diskussion, was zu tun ist. Die Aufgaben der Pastores werden sich stark ändern...wie, das weiss noch keiner.
TG: und ja, 2300 Schäfchen kann wohl kein Pastor kennen, aber umgekhrt ist jedes Mitglied immer willkommen in seiner/Ihrer Gemeinde. Wenn aber nur 5 % zum GoDI kommen und unter 10% an KGR Wahlen teilnehmen....
Schon traurig, das alles als alt werdendes KGR-Mitglied mitzukriegen.
Bleibt bitte dennoch eurer Kirche wohl gesonnen, sie tut so viel Gutes, was kaum einer sieht. Herzlich Delf
 
TG
26.01.2020
17:26 Uhr
     
Pfarrstellen werden ohne Ende gestrichen, Gemeinden zusammengelegt- weil die Kirche schrumpft- auch weil es zuwenig Pfarrer/innen gibt. In der Stadt haben 2300 Menschen eine(n) hauptamtliche(n) Seelsorgende(n). Kein Wunder, dass in der Stadt kaum ein Mensch seinen Pastor, seine Pastorin kennt.
Zum Gehalt kann ich nur sagen, was G.B. Shaw: Gerecht gehts zu, wenn einer für mich eine Stunde arbeitet und ich für ihn, mit den je eigenen Fähigkeiten.-Solange das (noch) nicht der Fall ist, ist die Pfarrerbesoldung entsprechend der Studienratsbesoldung sicher vertretbar-jedenfalls für die Fleiißigen.
 
Menke
21.01.2020
14:41 Uhr
E-Mail    
Wasser bestellen, aber selber Wein trinken!


Ich schrieb mal einem ehemaligen hiesigen Bischof, über Ängste von Arbeitsplatzverlust in der Evangelischen Kirche.
Dort las ich in einer Kirchenzeitung, Personal wie Kirchenküster/in, würde abgebaut, Stunden reduziert, im schlimmsten Fall sogar entlassen.
Pfarrstellen wären davon aber nicht betroffen, im Gegenteil hier würden wegen Ruhestand weiterhin Pfarrer/innen eingestellt.
Das finde ich Ungerecht, dass anderseits Mitarbeiter/innen der Kirche um ihren Arbeitsplatz bangen müssten, anderseits keine Pfarrstellen gestrichen würden.
Auch die Unterschiedliche Entlohnung wäre für mich ungerecht.
Die Antwort war, da könnte er nichts machen, das Unterliege dem Beamtenrecht.
 
tg
20.01.2020
19:42 Uhr
     
Mir geht Kirche oft durch den Kopf. Da ist einmal die Institution - die Einrichtung , die 2000 Jahre auf dem Buckel hat, mit Gesetzen und Hierarchien und verfestigten Liturgien,und massenhaft rechtliche Regelungen . Und da ist Kirche , die Organisation-die Projekte erarbeitet, Geld beschafft, Schwerpunkte in Diakonie u Tafeln u Kirchentagen setzt. Und eben Kirche als Bewegung- Flammende Gebete, Liebesdienste, fröhliche Gottesdienste, Taizébesuche, glückliche Erlebnisse in Gemeinschaft, auch mit Teilnehmern ohne formale Kirchzugehörigkeit. Alle Drei Sorten Kirche sind wohl nötig. Beten wir um weiter lebendige Kirche.  
tg
14.01.2020
16:54 Uhr
     
- Joseph Roth "Hiob"läßt Mendel sagen: "Er ruhte aus von der Schwere des Glücks und der Größe der Wunder."-
- Das stiftet doch an, zu bedenken, dass ich gutheiße zu sein. Ich muss mir einfach wieder und wieder mein Glück erzählen…das Abklingen von Schmerz, das Staunen über den frisch ausschlagenden Bonsai nach energischem Kappen von Zweigen, der Dank in den Augen des Beschenkten, Und dass immer noch Adventszeit ist: Immer noch :Vorne noch mehr, noch Größeres, noch Gelingenderes. Beim Fußball würde ich sagen: 82 .Minute- aber wir glauben doch an die Champions-League….
 
leise
11.01.2020
21:20 Uhr
     
Danke, Volker, für das Kunze-Gedicht, das gefällt mir, so fühle ich auch irgendwie...
:-)
 
Volker
08.01.2020
22:24 Uhr
E-Mail    
Reiner Kunze (1933)
Schreibtisch am Fenster, und es schneit

Vögel sichern länger als sie
Futter aufnehmen

Und wieder verharre ich
reglos

Euren Tadel daß ich Zeit vergeude
weise ich zurück

Stille häuft sich an um mich
die Erde fürs Gedicht

Im Frühling werden wir
Verse haben und Vögel
 
tg
07.01.2020
15:41 Uhr
E-Mail    
Stilles Reifen

Alles fügt sich und erfüllt sich,
mußt es nur erwarten können
und dem Werden deines Glückes
Jahr und Felder reichlich gönnen.
Bis du eines Tages jenen reifen Duft der Körner spürest
und dich aufmachst und die Ernte in die tiefen Speicher führest.
Christian Morgenstern
 
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