Gästebuch


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tg
19.03.2018
10:52 Uhr
     
wieder unterstreicht das "die Gnade der späten Geburt" für die Generationen nach dem Krieg. Aber auch wir haben unser Paket Schuld- im Privaten wie als Mitgenossen dieser Zeit. Auch wir- nur durchschnittliche Eltern, auch wir der Vegebung bedürftig. Gestalten wir noch ein Stück Wegs mit. Wir dürfen noch.  
Camille
15.03.2018
14:46 Uhr
     
Eine Geschichte dazu:
Mein Vater war wie so viele, die als junge Männer noch Tuchfühlung mit dem Krieg gehabt hatten, nicht ganz unproblematisch. Die junge BRD hat hier Riesenfehler gemacht. Sie machte alle dafür verantwortlich, statt den Jungen auf Kosten des Staates eine Psychotherapie zu empfehlen. Wir sehen an G. Grass, der sich ganz, ganz spät zu seiner Vergangenheit bekannte, wie schwierig das war, und mein Vater war auch kurz bei der FLAK.
Dann aber drückte ihm die Mutter zwei Schwestern in die Hand und bat ihn, nach einem Heimaturlaub nicht zurückzukehren, sondern die beiden in Sicherheit zu bringen. Eine davon starb auf der Flucht. Weder diesen Umstand, noch sein Desertieren, hat sich mein Vater verziehen. Zudem vermisste er lebenslang seine Heimat.

Also griff er hin und wieder zu einem Cognac und wurde dann wütend, er, der mir half, meinen aus dem Nest gefallenen Singvogel aufzuziehen, er, der den dann beerdigte und ein Kreuz schnitzte.
Aber er schämte sich, und seine Reue führte dazu, dass wir Familienkonferenzen machten, in denen das besprochen wurde. Es wurde nichts unter den Teppich gekehrt. In der Öffentlichkeit aber war das alles anders, und bis heute ist gültig, dass über Fehler der Mantel des Schweigens gelegt wird, und alle Verwerfungen einer schwer zu definierenden Gesellschaft aufgebürdet werden inklusive ihrer jungen Menschen.

Ein Lehrer sagte mir mal später, ich sei in der Mittelstufe eine taube Nuss gewesen. Ja sicher, sagte ich, mein Vater hat gesoffen. Da fiel ihm der Unterkiefer herunter, und er entschuldigte sich. Deshalb bin ich mehr dafür, Probleme zu benennen. Umschiffen bringt nichts.
 
Camille
15.03.2018
13:03 Uhr
     
Ja, doch TG, manche sind es gern, Widerlinge, leider. Das ist ein Kernproblem, und es macht an sich keinen Sinn, das zu umschiffen. Ich meine, es gibt doch auch Sadisten, nicht wahr. Manche fangen Vögel aus Jux. Das fängt in Italien schon an. Manche sind nicht wie wir. Unsere Eltern haben uns zuweilen beigebracht, im Wald Vogelstimmen auseinander zu halten, und was du kennst, das liebst du.

Manche sind nicht mal gern Widerling, sondern respektlos. Die Grenze ist fließend. Schubsen und dann schließlich die U-Bahn-Treppe runter. Obdachlose zündeln. Tierschutz ist da sowieso eine völlige Fehlanzeige.
Die einfachste Erklärung ist doch vielleicht folgende: Wenn man mit 14-16 Jahren das erste Kind kriegt, kann man es nicht erziehen, weil man selbst noch Kind ist.
Ich bin erst mit ca. 50 Jahren richtig erwachsen geworden, doch das ist eine ganz andere Geschichte.

Mein voriger Hund ist mysteriös gestorben, zunehmende Atemnot, jung noch. Das kann auch Rattengift gewesen sein, der nahm sich alles, was herumlag.

Danke, Delf. Und Ihm, ja.
 
Mut
13.03.2018
11:41 Uhr
     
Dann nehme ich lieber die Komische :-)  
stimmt oft
13.03.2018
09:13 Uhr
     
Jedes Ding hat drei Seiten. Eine positive, eine negative und eine komische.

Karl Valentin
 
Menke
11.03.2018
18:46 Uhr
E-Mail    
Glück von Menschen, kann ich nur sagen!

Leider ist das so, dass Menschen durch ihren Glauben gerechtfertigt, durch ihre Gelebte Kultur, nach Glück streben und ihre Mitmenschen, dabei vergessen.
Wenn Menschen eng zusammenwohnen, spüren viele Ihr Glück nur dann, wenn vermeintlich ausgelebt.
Glück hängt auch durch Äusserere Umstände ab, wie auch von mir.
Dabei vergessen wir meistens, im Spüren von Glück, steckt eigentlich nur die Unwissenheit darüber.
Deshalb, öffne Dein Fenster und schau nicht die Ferne, sondern nach innen, da ist Dein Glück zu finden.
 
tg
11.03.2018
17:38 Uhr
     
JA; WAS TUN? Ist "Lebensfreude " ein Anknüpfungspunkt? Kann man sich nachbarschaftlich zu einem gemeinsamen Essen verabreden? Seine Familie einladen ? Ihn beschenken an einem Feiertag seiner Religion? Für die Kinder Nachhilfe anbieten? Will er nur in Ruhe gelassen werden? Will er keine Nachbarschaft? Wer kann mit ihm reden? Können die Frauen beim Einkauf Frieden anbahnen?
Ja es gibt Widerlinge. Aber sie sinds nicht gerne.
 
terug
09.03.2018
11:19 Uhr
     
danke, ES, das tut gut.
Bin zur Zeit sehr hilflos und traurig, weil wir einen neuen Nachbarn haben, der voller Hass alles vernichten möchte, was lebt, was kreucht und fleucht und blüht. Sägt alles ab, stellt Fallen, klatscht jeden Vogel vom Baum. Als er Rattengift mit Vogelfutter vermischte, haben wir die Polizei um Rat gefragt.
Es ging viele Wege, über die Untere Naturschutzbehörde, den Ermittlungsdienst Umwelt, die Bußgeldstelle. Er hat es mit Anwaltshilfe geschafft, sich auf widerwärtige Weise rauszureden. Am Ende hieß es resigniert: Nicht jede Sauerei wird am Ende bestraft...
Sein Hass ist nur noch größer. Er schmeißt Böller, drückt mitten in der Nacht den Panikknopf seines Autos, es ist unbeschreiblich. Er ist Mitte vierzig, Familienvater, zwei kleine Töchter im Vorschulalter, die stolz lachen, wenn Papa, wie im letzten Frühling, mit der Schreckschusspistole auf junge Meisen schießt, die gerade taumelnd den Nistkasten verlassen. Er kommt aus einem anderen Land, schreit einen an, das sei Lebensfreude, und wir sollen ihn in Ruhe lassen.
Unfassbar. Habe mich selten so ratlos gefühlt. Frage mich immer, was kommt als nächstes.

Jedenfalls, danke, liebe ES, verwandte Seelen tun gut.
 
MUT
09.03.2018
10:22 Uhr
     
DANKE, für diesen guten Beitrag  
ES
08.03.2018
16:51 Uhr
     
BRAUCHT WAHRE FÜRSORGE FÜR OBDACHLOSE MENSCHEN !

Es gibt in der Menschenwelt MENSCHEN, die nicht mehr in der lebensLage sind, zu manchen Ämtern zu gehen. Oder nachHause zurück zu gehen. SIE haben ihre Gründe. SIE vertragen es nicht. SIE schützen sich, irgendwie.
Dann vertrauen sie darauf, sich dem Guten Hirten anvertrauen zu dürfen.
Im Radio hörte ich "Wir sind Bürger des Himmels" . Welch ein feines Bild .
Es ist der Gleichklang zu "Wir sind geliebt und gebraucht" .
JA. Es ist wahr. Wir SIND ES. Mir wird immer klarer, WIE hochwichtig das bedingungslose Grundeinkommen ist. Der Name WÜRDE im vorfeld schon, würde es auf den Punkt bringen. Jeder Mensch hat ein Recht auf eine eigene warme Stube mit einer Wasserstelle. Jeder Mensch hat das Recht auf gute Nahrung. Jeder Mensch hat das Recht auf gute Kleidung. Es sind 3 Häute; sagte mal ein kluger Mensch im Rathaus ... WÜRDE .
Jeder Mensch hat vom Himmel her das Recht mitgebracht, so zu lieben, so zu leben (liebensmut), wie es die Wahrheit für sein eigenes Herz ist. Für diesen Einen geliebten und gebrauchten Menschen. Dieser fühlt es tief Innen, Er hat das Recht zu leben, um Glücklich zu sein. Jeder auf seine eigene Weise.
wenn du glücklich bist, ärgerst du keinen anderen absichtlich. du lügst nicht. du stiehlst nicht. du liebst. du mitempfindest.
Es ist eine Urahnung durch das Hören von "Wir sind Bürger des Himmels"
Wenn du glücklich bist, dann quälst du kein anderes Wesen. Wir Menschen fühlen, haben die Aufgabe, müssen - die Tiere vor Qualen schützen. Jeden Tag. Sie brauchen uns. Und wir dürfen sie nicht verzehren, wenn sie in ihrem Leben nicht glücklich sind. Es muß eine Ende haben mit gequält werden. Hier und Dort. Es muß ein Ende haben mit der Massentierhaltung. Wir Menschen können 1 Mahl in der Woche Fleisch essen, wenn es sein muß. So wie es früher war. Das geht. SIE HABEN DAS RECHT, GLÜCKLICH ZU LEBEN . Mensch und Tier. In Würde. Endlich.
 
Madame Grey
05.03.2018
15:32 Uhr
     
, eingeschenkt und einen Hauch Orange gefunden ... Wie geborgen die vergangene Woche war!
Schneeland. Alles weiß und sanft bedeckt. Und ich freute mich sosehr für die Kinder.
Weil die Medienwelten Tauwetter ansagen, besuchte ich den Leuchtturm, der jetzt wieder - durch das Meeresbrausen - einem König mit Robe ähnelt. Herrlich! und noch gefühlte eisige Kälte.
In der Nachmittagssonne hatten viele menschenPaare die gleiche Idee. Es ergab sich dann, daß ich einige Zeit der Fotograf für sie mit jeweils deren Kamera war, damit sie sich zusammenhaben. Glückliche Bilder!
Auf dem Heimweg, nachdem die Sonne verschwunden war, wollte ich noch einen Brief für ein 89jähriges GeburtstagsKIND bringen. Ich sah in ein Angesicht, das einem glücklichen Jungen ähnelte; es war wohlig, wie um einen Kachelofen herum. Und ich sah auch, Der Herr Ist Sein Hirte .
 
tg
05.03.2018
10:40 Uhr
     
kanns nicht abwarten. Ist das wahr?. "Nicht der Egoismus ist überraschend, sondern sein ständiger Misserfolg." (Gomez Dávila)  
tg
03.03.2018
19:37 Uhr
     
7 Splitter aus Gesprächen
Bargeld passt jedem

Müde wie das Weiss vom Spiegelei..

Einer muss wieder zur Chemo: “Solange wir eine Wahl haben, haben wir keine Wahl. “

Ausschlag: Soll da etwas ausgeschwitzt werden?

Herpes – macht man sich damit unküssbar?

Welche Krankheit muss ich noch kriegen?

Wenn du doch hinreichend vom Leben verwöhnter Mensch nicht mehr leben willst, muss Gott doch meinen, er habe seinen Beruf verfehlt.
 
ds
27.02.2018
08:14 Uhr
     
danke für die wohltuenden Beiträge von Camille! Danke, ihr, IHM. Delf  
Camille
25.02.2018
15:51 Uhr
     
Gottesenergie damals in Keitum:
Jemand fragte mal, was da so besonders war. Ich musste früher, zum Beispiel Oma zur Kirche begleiten. Zu Predigten von P.D., den ich langweilig fand. Plötzlich durfte ich. Die Wahl: Frühstück in Sansibar oder TG. TG war nicht langweilig, also Keitum.

Die Sache mit Gott war nicht mehr so, dass man an ihn glauben musste. Man wurde eingeladen, daran zu glauben, dass er einen braucht. "Gott liebt dich und braucht dich". Als wäre er in Not. Das war eine völlig neue Perspektive.

Dienstags war gut, dass jeder dran kam, apropos im Gespräch bleiben. Es war wichtiger, dass jeder etwas sagte, als einer ganz viel Kluges. Das Kluge ist mir zunehmend weniger wichtig, vor allem das klüger sein als andere. Ist doch alles nur eine Schelle sage ich manchmal nach Paulus.

Schönen Sonntag!
 
tg
25.02.2018
09:43 Uhr
     
starke Geschichte. Wir müssen Menschen ins Gespräch ziehen, dann kann man wieder von einander lassen.
Aus einem Interview von Gerichtspsychaterin N. Saimeh (SZ17.2.18): "Wir müssen als Gesellschaft alle Anstrengungen unternehmen, keine Verlierer zu produzieren. Nur wenn Menschen genügend Gehör finden, stehen ihnen gewaltfreie Wege offen, um mit Wut und Frust umzugehen."
Und Gott ist mit uns in ständigem Gespräch. Du und ich sind angeschlossen an den Lebensstrom- Durch uns strömt die Gottesenergie, sie kann bei uns nicht ins Stocken kommen- "Denke daran, was der Allmächtige kann, der dir mit Liebe begegnet."
 
Camille
21.02.2018
20:30 Uhr
     
Ich traf einen Witwer. Durchaus nett. Feines Gesicht. Er klagte, dass sein Hund jetzt auch gestorben sei.
Ich sagte: "Wir können ja mal Mittagessen gehen, dann bringe ich meinen Hund mit." Er war vollkommen erschüttert von dem Vorschlag und wehrte ab. Ob ich was falsch gemacht hätte, fragte ich die Kinder. "Essen gehen!" meinten sie. "Du musst Kaffeetrinken vorschlagen, aber nicht gleich Essen gehen."
"Wir sind nie Kaffeetrinken gegangen", sagte ich wütend, "wir sind immer nur Essen gegangen, mittags, um 17 Uhr, abends, nach dem Theater, jederzeit. Kaffee kann ich selber machen, Kuchen auch."

Die Kinder grinsten. "Ihr wart ganz anders als alle anderen Menschen", sagten sie. "Ihr habt um 17 Uhr Leute eingeladen und saßt um 2 Uhr nachts noch da." Mit Spaghetti. Ich weiß viel zu spät, dass es gut genug war.
 
Menke
20.02.2018
15:03 Uhr
E-Mail    
Trauer, braucht unsere Zeit!

Witwen die gemieten werden, dass kannte man so nicht in den Jahren davor, in unserer heutigen Zeit.
Sei es nun, dass der Mann im Krieg gefallen, oder verunfallt war.
Eine Witwe im Dorf, wurde oft und gerne besucht, auch kam sie sie meist wöchentlich, unangemeldet zur Haustür rein.
Sie wurde nicht getröstet, in de Trauer von Verlust, und ängsten.
Man tauschte sich gegenseitig, über das Neue, im Dorf und darüber hinaus aus.
Der Respekt von der Dorfgemeinschaft, war ihr sicher.
Meist, zog sie ihre Kinder mit Oma und Opa, und deren Verwandten, alleine groß.
Auf Respekt und Achtung, war sie nicht aus.
Sie trauerte lange, manchmal ihr Leben lang.
Aber den Alltag mit ihren Mitmenschen, gab sie nicht auf.
 
tg
17.02.2018
16:22 Uhr
     
6Eine Frau: "Was waren wir früher fromm. Wir haben alles mit Gebet geregelt. Die Katze kriegte Junge. Wegen der Flüchtlingskinder und der Geschwister mußten es sechs sein. Und es wurden sechs. -Bei mir hat sich der Glaube gehalten, trotz allem."

„Lass die Zukunft, bis sie kommt.“

Ein Mann, halbseitig gelähmt: "Seit meinem Schlaganfall habe ich mehr Freude. Jeder Tag ist mir ein Geschenk." Ich: „Vielleicht werden wir auch ohne Schlaganfall klug." Er: "Mit jedenfalls leichter." Aus einem Gesprächsabend: „Mut zur Freude“

„In Schreiben und Lesen war er schlecht. Aber in Rechnen da war er gut- und das Leben besteht ja aus Rechnen.“ Eine Mutter im Beerdigungsgespräch.

Viele Wege führen zu Gott, ein Weg führt über die Berge-Aus Tiroler Dorfkirche.

„Pastor sieh nicht alles so verbissen: Sieh den Hund, wie er sich die Nässe aus dem Pelz schüttelt.“

Sah eine Kuh kalben- dies nach Luft ringende Stück Natur, lechzend nach Leben.

„Ich bin ein “Eins- nach – dem –andern - Mensch“.
 
wunder
17.02.2018
14:56 Uhr
     
... erlebte es heutmorgen. In der Küche, in schönster Musik. Um eine Kanne herum, filterte den Morgenkaffee. Im Fenster gibt es einen Stern aus Birkenholz, den ich vor einigen Jahren dorthinplatzierte. Damals, am Ende des Weihnachtskreises, brachte ich es nicht fertig, ihn wieder abzunehmen; und so wurde er zum *Stern des Lebens*
Jeden neuen Tag freue ich mich für ihn. In schwerster Zeit war er mir Stütze. Da - im Duft, ist mir dann eingefallen, daß ich noch 2andere habe. Im Regal an einem stillen Ort neben der fülligen Rosenkaffekanne von meiner Großmutter. Ich nahm sie und studierte sie und sah wie sehr sie sich unterschieden. Beim Zurückfügen, da blinkte in der allerhintersten Ecke mein liebstes 'Nurturing Oil'. Es schenkt Geborgenheit. Wie ist es dahingekommen? Meins war leer und ich hatte keine Möglichkeit mir Neues zu besorgen. Ich war happy. Bins. Und dankbar. wunder.
 
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