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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Julius
17.04.2022
15:50 Uhr
     
Ich habe meinem Freund Evgeny aus Kiew erzählt, dass ich meinem Pfarrer und einigen Freunden in Deutschland von ihm erzählt habe und sie gebeten habe, für ihn zu beten. Er hat mir diese Osterbotschaft für Euch mitgegeben: "I wish all Christians God's Blessing, good health, a peaceful sky above their heads, and that they never know what war is. Peace to every home".  
Julius
17.04.2022
15:38 Uhr
     
Auf Traugotts Aufforderung hin erlaube ich mir, hier meine Kontodaten zu posten. IBAN: DE08 100 800 00 04666 78 100, BIC: DRESDEFF100. (Wie in meinen vorherigen Beiträgen beschrieben, verwende ich das Geld, um Erste-Hilfe-Kits in die Ukraine zu schicken. Ich betreibe auch die Website www.sosukraine.de. Mit Hilfe polnischer Freunde konnte ich bereits 3 Lieferungen in die Ukraine bringen. Ich unterstütze auch einen Freund in Kiew finanziell.)

Meine Klassenlehrerin in Berlin wurde nach ihrer Darm-OP jetzt noch einmal an der Brust operiert. Sie schlägt sich sehr tapfer.
 
ds
17.04.2022
09:55 Uhr
     
lest mal Richard Rohr...den weisen Franziskaner...hier mit dem Text seines täglichen newsletters:

Week Sixteen: Resurrection A Feast of Hope

In a homily offered on Easter Sunday 2019, Father Richard Rohr shared the good news of the resurrection:

The Brazilian writer and journalist Fernando Sabino (1923–2004) wrote, “In the end, everything will be [all right]. If it’s not [all right], it’s not the end.” [1] That’s what today is all about, “Everything will be okay in the end.”

The message of Easter is not primarily a message about Jesus’ body, although we’ve been trained to limit it to this one-time “miracle.” We’ve been educated to expect a lone, risen Jesus saying, “I rose from the dead; look at me!” I’m afraid that’s why many people, even Christians, don’t really seem to get too excited about Easter. If the message doesn’t somehow include us, humans don’t tend to be that interested in theology. Let me share what I think the real message is: Every message about Jesus is a message about all of us, about humanity. Sadly, the Western church that most of us were raised in emphasized the individual resurrection of Jesus. It was a miracle that we could neither prove nor experience, but that we just dared to boldly believe.

But there’s a great secret, at least for Western Christians, hidden in the other half of the universal church. In the Eastern Orthodox Church—in places like Syria, Turkey, Greece, and Egypt—Easter is not usually painted with a solitary Jesus rising from the dead. He’s always surrounded by crowds of people—both haloed and unhaloed. In fact, in traditional icons, he’s pulling people out of Hades. Hades is not the same as hell, although we put the two words together, and so we grew up reciting in the creed that “Jesus descended into hell.”

Instead, Hades is simply the place of the dead. There’s no punishment or judgment involved. It’s just where a soul waits for God. But we neglected that interpretation. So the Eastern Church was probably much closer to the truth that the resurrection is a message about humanity. It’s a message about history. It’s a corporate message, and it includes you and me and everyone else. If that isn’t true, it’s no wonder that we basically lost interest.

Today is the feast of hope, direction, purpose, meaning, and community. We’re all in this together. The cynicism and negativity that our country and many other countries have descended into show a clear example of what happens when people do not have hope. If it’s all hopeless, we individually lose hope too. Easter is an announcement of a common hope. When we sing in the Easter hymn that Christ destroyed death, that means the death of all of us. It’s not just about Jesus; it’s to humanity that God promises, “Life is not ended, it merely changes,” as we say in the funeral liturgy. That’s what happened in Jesus, and that’s what will happen in us. In the end, everything will be all right. History is set on an inherently positive and hopeful tangent.

Frohe Ostern, LG Delf
 
tg
16.04.2022
17:24 Uhr
     
ergänzend noch: "Die Auferstehung Jesu ist die härteste Währung auf dem Markt der Hoffnung:" so W. Biermann  
ds
15.04.2022
10:56 Uhr
     
"...Bei aller Vorläufigkeit, dir/uns Auferstehung jetzt, Wiederaufbau nach der Flut, neue Bindung nach Verlust, Weiterleben nach dem Schlag unter veränderten Bedingungen, aber noch mit Lust auf dich selbst. Vertreibung im Kossovo verhindern. Auch durch Bestrafung per Bomben? Wer wußte Besseres und hat es laut gesagt? Jetzt werden wir mitschuldig, aber nur Zuschauen ist auch gewalttätig. Auferstehung jetzt heißt: Dein Ich wird weiter ausgefaltet mittels dessen, worum du dich mühst. Und du sollst Halt finden auch in den Böen widerlicher Empfindungen, die in dir mal prasseln; du sollst auch im trüben Gedankengestöber nicht den Sog nach vorn verlieren..."
Quelle: Osterpredigt TG vom 4.4.1999
 
Menke
14.04.2022
09:04 Uhr
     
Warum hat uns Gott so erschaffen!

Wenn uns Gott nach seinem Ebenbild erschaffen hat, kann er auch wie seine Geschöpfe gut und Böse sein?
Werden wir erst nach Auferstehung aus unserer Leibeshülle, zu dauerhaften Gotteskindern sein?
Wenn wir in diesen Tagen wie jedes Jahr, Tot und Auferstehung im Halleluja danach feiern, sollten wir in Hoffnung auf Friedfertigkeit im losgelöst von allem sein, im kommenden uns wieder bewusster machen.
 
leise
13.04.2022
14:49 Uhr
     
Julius, wie geht es deiner Grundschullehrerin?  
TG
12.04.2022
21:41 Uhr
     
Julius . gib doch bitte eine Kontonummer hier an. Ich kenne Dich gut. wir können Dir was anvertrauen.  
Julius
11.04.2022
18:40 Uhr
     
Ja, ich denke auch, dass es in christlichen Organisationen mehr um die Verkündung der frohen Botschaft gehen darf, als bisher geschehen. Aber Christ sein heißt auch, Helfer und Schützer sein. Frieden und Sicherheit gibt es nur, wo wehrhafte Menschen zum Schutz ihrer Mitmenschen bereit sind. Manchmal, aber nicht immer, ist die Flucht in andere Themen, fernab von allem politischen, nur eine sentimentale Flucht vor den Härten der Welt. Die Aufgabe von Christen ist es aber, sich den Härten der Welt zu stellen. Insofern erinnere ich nochmal ein mein kleines Hilfsprojekt und lade zum Mittun ein. Ich brauche politische Verbindungen, Sachspenden, Ideengeber und natürlich auch finanzielle Förderer.  
Menke
08.04.2022
21:44 Uhr
     
Nimm Dir eine kurze Auszeit!

Wem reicht das alles nicht schon, wenn er spüren muss, ich werde fremd bestimmt, um andern eine Daseinsberechtigung geben zu müssen, öffentlich aber nicht einfordernd.
Muss ich Gott eine Daseinsberechtigung geben, fühle ich mich fremdbestimmt durch ihn?
Ich habe vor kurzem mit einem christlichen Fernsehsender telefoniert und gesagt, ich finde es gut, dass ihr Fernsehsendungen über Gott und seiner frohen Botschaft macht, fern ab von allem was den Menschen belastet und Angst einflößt.
 
tg
04.04.2022
11:54 Uhr
     
Julius, hoffentlich helfen Dir Viele: Du bist ein Starker.
Und hier was ganz anderes:
„Pastor; predige lieber von unserer Beziehung zu Gott als über die Abendnachrichten“. (Jonathan Franzen,Crossroads)
 
Julius
29.03.2022
00:15 Uhr
     
Mich inspiriert im Moment Psalm 5, Vers 2-3. Zwei meiner Freunde kämpfen in der Ukraine. Ich tue von hier aus, was ich kann, indem ich Erste-Hilfe-Kits produziere. Heute schrieb mir mein Freund, er habe einige meiner Kits an die Soldaten in Irpin ausgeteilt. Sie sollen begeistert gewesen sein und nach mehr gefragt haben. Falls jemand über Kontakte verfügt, wie man an Tourniquets und Thoraxpflaster herankommt, so kann man mich hier erreichen und auch für mein Projekt spenden: www.sosukraine.de (ohne Bindestrich, mit Bindestrich ist eine andere Organisation).  
tg
26.03.2022
19:44 Uhr
     
Von Pavese:" Erinnere dich immer daran, daß dir nichts zusteht." Ungeheuerlich, diese Wahrheit. Also alles Gnade, Wunder, Geschenk, auch Verpflichtung, Auftrag zu teilen.  
Menke
24.03.2022
08:57 Uhr
     
Was sich für mich ändern lässt!

Ein Gebet kann im Glauben Panzer aufhalten, das aber meist erklärbarer wird, wenn es tatsächlich im nachhinein, im in sich loslassen und nur seinem beigebrachten Glauben bewusst geworden ist.
Der Realist, lässt in der Vorrausschauenden immer wieder schon vorher der Erprobten Lage geschuldet, mehr seinen Gefühlen auch dem erlernten seinen Lauf und kämpft mit sich und dem jetzt tuen müssen, den Lauf der Dinge.
 
jakobus
22.03.2022
20:37 Uhr
     
Bitte und Trost in diesen Zeiten: EG 430
Grüße von jakobus
 
tg
19.03.2022
14:34 Uhr
     
Ja , beten setzt Energien frei - ob es Panzer aufhält ist umstritten. Aber beten ringt nieder und baut auf. Ohne Frage.  
Menke
18.03.2022
09:29 Uhr
     
Gute Gedanken!

Ein Gebet, oder einfach an deine Klassenlehrerin denken, jetzt auf den Weg der Besserung.
Jeder der schon mal in Lebensnot operiert worden ist, weis das zu schätzen, erst recht wenn kein Zeichen von Hoffnung kam in der Stille der Nacht, aber auch von außen.
Leider kam mir auch die Erinnerung von Schule und Klassenlehrer wieder hoch, wo ich keine gute Erinnerungen in Form von Hoffnung und Fürbitten gehabt hätte, sondern nur in der Hoffnung, diesen Peiniger wieder zu vergessen.
 
Monika Glässel
16.03.2022
06:41 Uhr
     
wird gemacht !  
Julius
15.03.2022
23:53 Uhr
     
Letzten Monat habe ich mich mit meiner alten Grundschullehrerin getroffen. Vor 25 Jahren wurde ich bei ihr eingeschult. Sie ist jetzt Mitte 80. 10 Jahre hatten wir keinen Kontakt. Vor drei Wochen habe ich aber endlich meinen Vorsatz umgesetzt, mich wieder bei ihr zu melden.

Ich habe sie in ihrem Haus in Kladow in Berlin besucht und für sie gekocht. Wir haben uns sehr gut unterhalten, in alten Erinnerungen geschwelgt und alte Schulhefte angesehen, die ich mitgebracht hatte.

Als ich sie dieses Wochenende angerufen habe, sagte sie mir, dass ein Tumor in ihrem Darm festgestellt wurde. Zum Glück hat er noch nicht gestreut. Sie wird am Mittwoch (16.3.) operiert.

Ich würde mich freuen, wenn ihr meiner Klassenlehrerin Frau Matthes morgen im Laufe des Tages gute Gedanken schicken oder ein Gebet sprechen könntet, dass alles gut verläuft. Danke.
 
tg
11.03.2022
18:04 Uhr
     
„Du hast dich gemacht!“ Sagt man so. Aber von wegen. Wir werden doch gemacht. „Du hast dich entwickelt“! Auch nicht. Wir werden doch ausgewickelt zu dem, der wir werden sollen.  
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