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Autor Nachricht
S.D.
02.10.2004
13:57 Uhr
     
Heute von der Buchhandlung bekommen und erst kurz hinein gesehen, sieht sehr gut aus:
Lakotta, Beate / Schels (Photographie): Nochmal Leben vor dem Tod.
Die beiden baten Todkranke, sie in den letzten Wochen und Monaten begleiten zu dürfen. Sicher empfehlenswert für Seelsorger und ihre Helfer, für Ärzte und Krankenschwestern oder auch Menschen, die einfach nur eine alte Mutter oder einen Vater begleiten. Die Empfehlung hatte ich aus dem SPIEGEL.
Wünsche allen in St. Severin ein schönes Erntedankfest, hoffentlich mit Grund, zu danken.
P.S. Es gibt viel Böses in der Welt auch, gut, dieses Thema mal in einer Predigt anzusprechen und hierbei eine Predigt über Johannes den Täufer zu machen.
 
DS
01.10.2004
11:27 Uhr
     
TG, hiersein ist herrlich. Danke, mal wieder live bei dir und euch zu sein. Viel Glück und Behütung bei den letzten 30 Predigten, die anderen 100 bis ... schreibt du als Bücher.. Danke Dein Delf Schmidt, der auch am 3.10. dabei sein wird.  
Traugott Giesen
30.09.2004
21:08 Uhr
     
Es geschieht viel mehr Gutes als Böses. Riesige Quanten an Liebe werden auf die Erde abgestrahlt, auch Sie ein strakes Modul der Empfängnis . Darum auch strahlen Sie Liebe aus-
Das ist ein Gottesbeweis. Sowas liest man aber nicht in der Zeitung sondern in der bibel, weitergetragen von Kirche. Ohne Kirche hätten wir die Bibel verloren, das Alte Testament wäre Stammesschrift geblieben. Viel mehr Kirche als Sie wissen, sind Sie, darum könnten Sie Kirche auch formell mittragen.
 
Elena
27.09.2004
11:20 Uhr
     
Aber natürlich trage ich Kirche mit, aber ein wenig als kritischer Zaungast, und das darf auch so bleiben. Ich habe bisher nur die erste Seite Ihrer Predigt gelesen, aber antworte auf einen Satz, über den ich gestern dachte:
"die sinnabnagende Frage: wie bringen Menschen es über sich, andere mit Krieg zu überziehen?"
Ich habe mir gerade ein Buch bestellt über Weltreligionen. Buchbeschreibung: alle Konflikte auf dieser Welt sind religiös bedingt usw. Ich glaube, wenn die Menschen nicht um Gott und Sinn streiten würden, sondern wenn das erste Ziel aller 6 Mio. Menschen auf dieser Welt wäre, den Globus zu erhalten, so, daß alle zu essen hätten, der Globus aber nicht ausgebeutet würde, wenn also ein in die Zukunft weisendes Projekt für alle Menschen wäre, ein Kind namens Globus oder Kosmos gemeinsam zu haben, als Kind und als nährende Mutter, wenn es allen Menschen bewußt wäre, wie einmalig die Erde ist mit ihrer Atmosphäre, ihrem Wasser, ihrem Leben, dann würde manches besser gehen. Dann würde manche Kränkung gar nicht stattfinden, über Dogmen und Ideologien würde nicht gestritten.
Aber das ist blanker Idealismus. Das hatte schon Friedrich Schiller (Ode an die Freude). Das dringt nicht in die Systeme ein. So denken nur Einzelne. Wenn man bedenkt, daß der ethischte und seriöseste CDU-Politiker (Weizsäcker) "nur" Bundespräsident war, wenn der klügste Kopf jemals in der SPD (Schmidt) einem Mißtrauensvotum erlegen war, wenn die nobelste Frau der FDP (Hamm-Brücher) nie zu was kam und ihre Partei verlassen mußte, wenn Bush, so sieht es ja aus, wiedergewählt wird, na ja, soll man sich dann wundern, daß die Welt nicht funktioniert?
 
do
27.09.2004
10:00 Uhr
     
Am gestrigen Sonntag durfte ich in meiner Nachbarschaft an einem katholischen Festgottesdienst teilnehmen zur 100-Jahr-Feier der Kirche St. Matthias. Der Chor sang die "Waisenhausmesse", die der junge Mozart derzeit zu einer Kirchweih komponiert hatte ...
Die Gemeinde sang "Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land, aus ewgem Stein erbauet von Gottes Meisterhand ..."
Wir, die Kinder Gottes, sind Architekten und gleichzeitig Bausteine und Kapitelle im Gebäude Kirche, wir tragen die Verantwortung dafür, dass das Gebäude Kirche nicht nur aus den Mauern besteht und hält, dass auch die kommenden Generationen mit einstimmen in den Jubelchor "Großer Gott, wir loben dich" oder in die wunderbare Bach-Kantate "Ein feste Burg ist unser Gott".
Eine gute Woche wünsche ich. do
 
Traugott Giesen
27.09.2004
08:54 Uhr
     
Also Kirche ist für mich das Arbeitsteam, das die Bedeutung des Lebendigen ansagt: Daran haben Sie Anteil - Auch haben Sie doch Christus als "Inbild der Bewahrung "bei sich, Sie leben heute, "heute das Reich Gottes bei Euch"- Und später? Sie können und wollen nicht verhindern, daß Liebe sie umfängt. -Wie das geht, lassen sie und ich ruhig offen- Aber tragen sie bitte Kirche mit. Allein weil die in Kirche: Vater u n s e r beten. Grüße TG  
Elena
24.09.2004
10:03 Uhr
     
Mit "Ihre" Kirche, das versuche ich Ihnen zu erklären:
1. Persönlich. Sie (über Ihre Predigten) gehören zu den paar Menschen, die mir das Leben liebenswert gemacht haben, so liebenswert, daß viel mehr Besonderes darin entdecke als früher. Ich habe mal von jemandem auf Sylt gehört, daß Sie so gute Kranken- und Sterbe-Seelsorge machen. Mir dagegen haben Sie das Leben mit näher gebracht.
2. Religiös. Kirche hat viel mit dem Tod zu tun, derzeit in horrender Art und Weise kultiviert vom fundamentalistischen Islam. Ich glaube nicht an das Ewige Leben, es tut mir leid, vielleicht deswegen nicht meine Kirche. Wenn ich Leid jetzt groß schreiben würde, der neuen Rechtschreibung folgend, würde das bedeuten, es tut mir weh, absurd. Zu sehr an das Ewige Leben glauben, bedeutet auch, Dinge hier zu unterlassen. Wenn Angelus Silesius schrieb "Gott wirst du, liebst du Gott und Erde, liebst du Erden", dann weiß ich, daß ich letzterem mehr zugewandt bin und sein muß. Also kein Problem damit, eines Tages "nur" ein Teil einer Pflanze zu sein oder auch als Asche auf meinem geliebten Meer verstreut. Und falls wir doch ein Ewiges Leben hätten und Gott nähme mich nicht ins Paradies, nachdem ich gelernt habe, das geschenkte Leben auf diesem Globus zu ehren, dann kann ich ihm auch nicht helfen. Stichwort Pantheismus - Goethe.
 
Traugott Giesen
23.09.2004
21:27 Uhr
     
Maria ist immer- aber in der Adventszeit wohl noch näher dran. Es ist so viel Grauen in den Welt- Wie damit umgehen? Köpfungen im Irak- Johannes der Täufer wurde auch geköpft... mal sehen. .. Dank für nachdenkliche Schreiben. Aber was heißt denn "Ihre " Kirche. TG  
Elena
23.09.2004
10:08 Uhr
     
Zufällig ein Interview aus der WELT vom 21.8.04 mit David Guterson über sein Buch "Unsere Liebe Frau vom Wald" gefunden, das mich zu einem Zusatz-Kommentar einläd:
Guterson: "Die Gnosis hat dieses Buch wesentlich beeinflußt. In seiner Sicht auf die Welt kommt alles Böse von einem zornigen und unsicheren Jehova, einer zufälligen Gottheit, die uns quält und von der göttlichen Mutter fernhält. Der weltweite Jungfrauenkult, der so massiv ist, daß man ihn kaum mehr einen "Kult" nennen kann, zeigt, wie machtvoll die Sehnsucht nach dem göttlich Weiblichen ist."

Nun, damit kann ich eben nichts anfangen, und, wie ich gelesen habe, unsere kleinen Jungen auch nicht. Die Jungen werden immer aggressiver, und das wird von Soziologen als Antwort auf die zunehmende Feminisierung in der Gesellschaft gedeutet. Ich habe keine Sehnsucht nach göttlich Weiblichem und halte Abstand von esoterischen Frauen. Ebenso wenig habe ich Sehnsucht nach göttlich Männlichem und halte Abstand von "Weicheiern". Ich ziehe Männer, die in Richtung Pferdeflüsterer gehen, also männliche, aber auch naturverbundene kumpelhafte und humorvolle Charaktere vor. Außerdem schätze ich Geistigkeit. Geistigkeit ist für mich nicht geschlechtsgebunden, sondern ein reiner Hermaphrodit. Ihre Kirche folgt von je her gesellschaftlichen Tendenzen. Sie ist Hitler genauso gefolgt wie heute dem irren Bedürfnis nach Spiritualität, das in meinen Augen die falsche Antwort auf die zunehmende Kälte des Kapitalismus ist. Die richtige Antwort ist hier für mich, wo ich kann, zu lieben, Bindung zu pflegen und da zu sein, d.h., meinen Mann! zu stehen. Da ich keine Feministin bin, lasse ich das so, meinen Mann! stehen. Also auch so Sachen nicht züchten, die in Ihrer Kolumne beschrieben sind, sondern Kommunikation suchen. Sie sind oft so konkret und liegen richtig, und das Konkrete ist das, was ich am meisten an Ihnen schätze. Gruß, Elena.
 
Elena
21.09.2004
12:02 Uhr
     
Wenn Sie mich fragen, ob Sie über einen Mythos bzw. eine mystifizierte Person wie Maria predigen sollen, sage ich lieber nein, aber ich bin gespannt, was Sie aus so einer Predigt machen.
Nicht weiblich oder wie war das? Eine Frau mit einem Mann und ca. sechs Kindern ist wohl doch weiblich-mütterlich zu nennen. Maria-Magdalena dagegen evtl. krank (nach Lukas siebenfach zerrissen). Nur zu gern wird ihr in heutiger Zeit eine erotische Bez. zu Jesus angedichtet, die Menschen brauchen das wohl. Sie brauchte sicher Jesus für ihre Seele.Ist erotisch mit Jesus also weiblich und die Mutter nicht weiblich? Mütterlich-weibliches Bild: Corregio, Madonna, das Kind anbetend, in den Uffizien.
Tatsachen: Die Jordantaufe durch Johannes den Täufer, Epiphanias, jahrhundertelang in den Kirchen gefeiert, ersetzt durch die kitschige unbewiesene Stallgeburt. Also Tatsache: die Geburt von oben. Wiederholt sich im Gespräch mit Nikodemus. Alles klar? Meinen Respekt vor der Frau des Zimmermanns mit der Riesen-Kinderschar und dem Riesenleid.
Albert Schweitzer sagte in einer Predigt über Wunder, die Menschen bräuchten sie wohl, aber eigentlich seien wir selbst das Wunder. Am besten daran zu sehen, daß wir verschiedene Personen lieben können, daß wir Puzzle sind, in denen Teile fehlen, die uns das Gegenüber gibt. Wunder, daß wir überhaupt lieben, denn Lieben ist riskant, man kann verlieren fast mehr als das Leben. Aber mit Lieben, dem größten Wunder, ist die Welt ein Kaleidoskop.
 
Marie
20.09.2004
21:51 Uhr
     
Nachtrag Maria:sie ist kraftvoll,vielleicht weil sie demütig(...mir geschehe,wie du gesagt hast)ist,und demütig,weil sie eine kraftvolle Frau ist oder wird durch das,was sie soll ,oder weil sie annimmt,was sie soll?Weil ich Aspekte von Frau bei ihr nicht deutlich genug sehe,schiebe ich gerne,das merke ich grade,die "Folie" von Maria Magdalena über Maria.Ganz genau wissen wir es ja sowieso nicht."Meine Maria" ist Vollfrau,weise-wissend,bewandert in Leben und Tod.  
Marie
20.09.2004
21:41 Uhr
     
Maria: die vielen Facetten aus Rilkes Marien-Leben.Die Maria "in 1000Bildern" ,die rund um den Globus aus der Lektüre,dem Bedenken,dem Singen des Magnifikat-Textes Wirkungen entfaltet hat und es noch tut.
Alleine die mehr als 1000 Magnifikat-Vertonungen zu hören,sich von diesen Musiken inspirieren zu lassen:bei Bach singt sie"siehe es werden mich selig(beata me dicent)preisen...und es klingt,als ahnte oder wüßte sie schon vorher die Szene unterm Kreuz-----Maria, die Wissende. Ich freu mich auf die Predigt .
 
Sophie D.
20.09.2004
09:39 Uhr
     
Das Lied vom Kirschbaum

Ein alter Mann war Joseph,
War schon ein alter Mann,
Als er Maria freite
Im Galiläerland.

Ging Joseph mit Maria
Durch einen Garten groß,
Da wuchsen Kirschen und Beeren
Wie Blut so rot.

Ging Joseph mit Maria
Durch einen Garten grün,
Drin waren Beeren und Kirschen
In Fülle zu sehn.

O da sprach Maria,
So hold und so mild:
"Pflück mir eine Kirsche, Joseph,
Denn ich trag ein Kind."

O da sagte Joseph
Worte hart und bös:
"Die Kirsche soll dir pflücken,
Der des Kindes Vater ist."

O da sprach das Kindlein
In seiner Mutter Schoß:
"So neige, der Bäume höchster,
Zur Mutter hinab deine Last."

Da neigte sich der höchste Baum
Zu seiner Mutter Hand;
Da rief sie aus:"Sieh Joseph,
Hier sind Kirschen, soviel mich verlangt."

O da sagte Joseph
"Hab Maria Unrecht getan;
Doch nun ermuntre dich, Liebste,
Und sei nicht traurig fortan."

Da pflückte Maria ein Kirschlein,
So blutrot anzusehn,
Wandte sich wieder heimwärts,
Mit ihrer Bürde schwer.

Da nahm ihr Kindlein Maria,
Setzte es auf ihre Knie
Und sprach:"So sag mir, lieber Sohn,
Was aus der Welt noch wird."

"O, ich werde tot sein, Mutter,
Wie die Steine in der Mauer;
Und die Steine am Wege, Mutter,
Werden alle um mich trauern.

Und am Ostertage, Mutter,
Da werde ich auferstehn:
Und Mond und Sonne, Mutter,
Sie werden mit mir aufgehn."

Englische Ballade aus dem Mittelalter
 
mm
19.09.2004
01:40 Uhr
     
Oh ja, gerne würde ich hören/lesen, was Sie uns, lieber TG, zu Maria alles zu sagen haben. Vielleicht auch zu den anderen Frauen in Jesus’ Leben? Bin gespannt!

Einen wunderschönen Sonntag und eine gute Woche Euch allen!
 
do
18.09.2004
17:27 Uhr
     
MARIA - mit Sicherheit ein weites Thema ... Mutter eines herausragenden Sohnes Jesus, anderer Geschwister desselben. Wie mag sie damit umgegangen sein?
MARIA, Frau des Josef, der den herausragenden Sohn Jesus ebenso akzeptiert.
Bis an den Fuß des Kreuzes ist MARIA bei ihrem so ungewöhnlichen Sohn ... und hält treu zu ihm.

Gleichzeitig dachte ich bei der Fragestellung an das wunderbare Eingangsgebet in St. Severin und den "väterlichen, mütterlichen Grund". Für die, die es nicht kennen, hier der entsprechende Ausschnitt davon :
"Jetzt feiern wir zusammen, dass wir leben im Namen Gottes,
väterlicher, mütterlicher Grund;
im Namen Jesu,
der uns eine geschwisterliche Welt eröffnet;
im Namen des Heiligen Geistes, der uns sammelt, erleuchtet und heiligt." Hat MARIA also auch etwas teil am väterlichen-mütterlichen Grund?

In der katholischen Kirche wird MARIA ja sehr stark verehrt - in meiner katholischen Kindheit sangen wir manchmal ein besonderes Marienlied "Maria, breit den Mantel aus, mach Schirm und Schild für uns daraus ..."

Und wieder bin ich damit in St. Severin, bei "Gott , der Herr, ist Sonne und Schild". Fügt sich so das Puzzle zusammen? Dass MARIA sich bei Gott für uns Erdenmenschlein verwendet, so wie eine Mutter beim Vater ein begütigendes Wort einlegen mag für ihre Kinder?

Ich habe mehr Fragen als Antworten - sorry ...

Liebe sonnige Grüße - do
 
Traugott Giesen
17.09.2004
22:05 Uhr
     
Soll ich mal über Maria predigen?- Hab ich noch nie richtig getan. Was ist der Punkt, was verbindet uns mit ihr? Habt es gut, macht es gut, Danke für alle Bereicherung imk laufe der woche. so stärken wir uns gegenseitig.  
Thomas Müller
17.09.2004
17:52 Uhr
E-Mail    
Liebe alle hier
Ein schöner Gedanke, den ich eben fand. Auch ein Gedanke, der Lebensmut geben kann!
Mit herzlichen Grüssen
thomas

Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht, der irgend jemandem gefällt.

Christian Friedrich Hebbel

 
trost
17.09.2004
14:02 Uhr
     

Wind

wiegende Bäume -

Deine Sonne darin

Blättertanz -

welch ein Spiel für die Augen

und Trost für unsere Seelen
 
Marinna
16.09.2004
18:52 Uhr
E-Mail    
Ês tut mir unendlich leid, dass eines der Kinder gestorben ist.
Ich und auch unsere Gemeinde haben so gehofft und gebetet.

 
Martin Werner
16.09.2004
09:28 Uhr
E-Mail Homepage  
Eine wirklich sehr schöne Homepage, Herr Pastor Giesen!

Ich bin durch Zufall auf ihre Seiten gelangt als ich in ein paar besinnlichen Minuten der Besinnung über den Sinn des Lebens und unsere Gesellschaft im Internet den Ausspruch Goethes: – "am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles" gesucht habe. Und ich habe prompt eine ihrer Predigten gefunden, gelesen... und Trost darin gefunden!

Wie schön daß es ihre Homepage gibt! Vielen Dank!

Mit dem Wunsch um Gottes Segen
und vielen Grüßen aus dem Süden der Republik

Martin Werner
 
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