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Autor Nachricht
DS
23.06.2017
12:38 Uhr
     
Danke, Traugott, die Fomulierung habe ich sofort in meine Vorlage für unseren Abendgottesdienst übernommen - du hast doch immer gesagt..." habe ich kein Copyright"... Bleib behütet, auch du treuer Freund der Menschen (...in Anknüpfung an den Voreintrag von Eucharistia)
Herzlich Delf
 
tg
23.06.2017
10:01 Uhr
     
Lassen wir es gut sein-
Ein anderes Thema: In Gottesdiensten wird oft aufgefordert: "Lasst uns beten mit den Worten, die Jesus Christus uns gelehrt hat." Jetzt hab ich das für mich Passendere gefunden (bei Emmanuele Carrére:Das Reich Gottes):"Das Gebet, welches uns der Herr selbst geschenkt hat."
 
Monika Glässel
22.06.2017
22:26 Uhr
     
Wie sah die heile Welt bei den Kohls aus???? Er hatte schon fast 1 Jahrzehnt die "Neue" und wollte nach dem Ende seiner politischen Arbeit nicht mehr wie versprochen, von Berlin nach Oggersheim ziehen. Das hat seiner 1 Frau Hannelore den Rest gegeben und deshalb schied sie aus dem Leben. Nur 1 mal pro Monat war er zwei Stunden "Showessen" mit ihr im Restaurant (mit vorher benachrichtigten Fotografen) und lies sich danach sofort wieder nach Berlin fahren, nicht 1 Nacht im Monat war sie ihm mehr wert. Warum hält man eine solche Lügenfassade aufrecht?? Selbst die Journalisten haben ihn gedeckt, unseren Einheitskanzler, und dass er 1 Million Schmiergeld angenommen hat, ohne sie wieder zurückzugeben, weil er sich ja daran nicht mehr erinnern konnte, wurde auch unter den Teppich gekehrt. Herr Schäuble hat wenigstens seine 60000,- zugegeben und zurückgezahlt -Respekt-
Und dass Herr Kohl sich gegen seine Kinder aufhetzen lies, war sehr erbärmlich! Nichts dagegen, dass er sich neu verliebt hatte, das kann passieren, aber dann muss man seine Sachen ehrlich regeln und nicht aussitzen, er wäre nicht der Erste gewesen, der eine Scheidung hat. Das wäre dann auch eine klare Sache und ein Neuanfang bzw. Chance für seine 1. Frau gewesen. Lichtallergie???? tiefste Depression trift es eher! Ich gehöre keiner Partei an, aber diesen Politiker mochte ich nicht !
 
Eucharistia
22.06.2017
21:31 Uhr
E-Mail    
Eine Begegnung in St.Severin. Ein Mann spendet einer verletzten Seele am Grab des Vaters Trost. Ein Hinweis auf lebensmut.de. Es ist TG, wie er sich im chat abkürzt. Danke lieber Traugott, ich werde das nie vergessen. Sie hat mir der Himmel geschickt. Anderen wachsam begegnen, offenen Sinnes sein, Worte schenken, die Halt und Trost geben, das habe ich durch Sie erfahren, Werkzeug sein unseres Schöpfers.Das möchte ich gerne an andere weitergeben, Sie zum Vorbild nehmen.Danke! Unser aller Vater im Himmel behüte und segne Sie, lieber Traugott!  
Menke
19.06.2017
19:51 Uhr
E-Mail    
Ein Sommerloch, zeigt den wahren Menschen!

Ein Sommerloch, gibt es tatsächlich in der Politik und im Journalismus, aber in den Mund gelegt, nur in den Sommerferien.
Auch die Nachrufe, auf den ehmaligen Bundeskanzler Helmut Kohl, zeigen uns Bilder von seinem Urlaubslort Östereich, am Wolfgang See, mit Familie, mit einem Ruderboot und Pfeife rauchend.
Lächelnd und in der zugewiesenen Zufriedenheit, gierig vom Fernsehzuschauer und Leser aufgesogen.
Wie sah die Heile Welt wirklich aus, bei den Kohls?
Hass und Zwietracht erkennbar, selbst in den Gesichtzügen der Lebenden wie der Toten.
Nicht zu vergessen, seine 1 Frau Hannleore, die auch diesem Schicksal, nicht entrinnen konnte und vorzeitig aus der Heilen Welt vom Wolfgang See, Tribut in schonungsloser Krankheit ziehen musste.
 
tg
19.06.2017
17:30 Uhr
     
VEREHRTER Dieter Nuhr. Mein Mathelehrer, als ich sagte: Ich glaube, ein Dreieck habe 180 Grad, schmetterte: "Hier geht es um Wissen, nicht um Glauben". Und recht hatte er. Wissen kann ich alles , was objektiv messbar und zählbar ist, Aber glauben muss ich , dass meine Frau mich liebt und nicht nur so tut,als ob. Glauben muss ich ,dass ich wieder gesund werde, Ich muss glauben können, dass ich gewollt bin,´geliebt und gebraucht vom Leben. An Gott glauben heißt ich vertraue gewiss, dass das Leben einen Sinn hat.
Sagt einer. "Ich glaube es, ist drei Uhr"- dann benutzt er das Wort Glaube für ungefähres Wissen. das ist aber mit glauben nicht gemeint: "Ich glaube an dich"- meint: Ich vertraue dir. Christlicher Glaube ist nicht ungefähres Wissen sondern Vertrauenswissen. Schade, dass dies bei Ihrer Glaubens-Sendung nicht klar wurde. T.Giesen
 
MUT
19.06.2017
14:56 Uhr
     
Gewiss - Kohl war ein zwiespältiger Mensch. Wie oft ist er als Birne in den Karikaturen dargestellt, wie "gebetsmühlenartig" seine 'Politik des Aussitzens' beklagt usw... - auch ich habe ihn nie gewählt.
Dennoch -Nachrufe idealisieren oftmals- sieht man ihn in der Rückschau, so ist es beachtenswert und Respekt zollend, wie er Vertrauen geschaffen hat, wie er den Moment der politischen Ereignisse zu unserem Wohle genutzt hat und wir, bzw. auch die nachfolgenden Generationen, davon profitieren.
Ja, und man muss auch zur Kenntnis nehmen, dass nicht immer diese weitsichtige Haltung sich im menschlichen Umgang mit politisch anders Denkende, zeigte.
Vielleicht aber wird man so, wenn man so viele Jahre ein derartig belastendes politisches Amt inne hatte.

Machen wir es, wie mit Luther jetzt im Jubiläumsjahr - kehren wir die guten Seiten hervor - :-)
 
tg
17.06.2017
16:59 Uhr
     
H.Kohl durfte sterben. Was hat der für ein Leben vollbracht. Mit Fortune und Schläge- Austeilen und -Einstecken. Jetzt ist er im Glück. Ich hab ihn nie gewählt. Jetzt doch Dank für ihn .  
Monika Glässel
14.06.2017
10:40 Uhr
     
Nicht ärgern, lieber tg, ist einfach das "Sommerloch".......  
tg
12.06.2017
19:55 Uhr
     
Friede in Beziehungen - Lehrstückk Parkplatz: Der Mann will -nach 18 Uhr- nicht mehr zahlen. Die Frau will zahlen , wenn es noch geboten ist. Also geht sie hin, sieht: noch "Zahlpflicht bis 21 Uhr", löst den Schein und legt ihn ins Auto. Dann gehen beide los.  
tg
04.06.2017
09:38 Uhr
E-Mail    
O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
dass jeglicher getreuer
den Herrn bekennen kann.

O du, den unser größter
Regent uns zugesagt:
komm zu uns, werter Tröster,
und mach uns unverzagt.
Gib uns in dieser schlaffen
und glaubensarmen Zeit
die scharf geschliffnen Waffen
der ersten Christenheit.

Unglaub und Torheit brüsten
sich frecher jetzt als je;
darum musst du uns rüsten
mit Waffen aus der Höh.
Du musst uns Kraft verleihen,
Geduld und Glaubenstreu
und musst uns ganz befreien
von aller Menschenscheu.
 
tg
31.05.2017
11:35 Uhr
     
"Geliebt wird man, wo man sich schwach zeigen darf, ohne Stärke zu provozieren." (Theodor W. Adorno)-- das kann auch eine Frucht sein der Kirchentagslosung: "Gott sieht mich." -Ist Liebe die Hintergrundstrahlung allen Seins, Liebe auch der Grund meines Hierseins und Daseins, kann ich auch schwach sein. Triumphierende Mitmenschen machen mich dann nicht zur Schnecke. Ich, Du --Sohn /Tochter Gottes, unaufhebbar.  
Corinna
26.05.2017
16:46 Uhr
E-Mail    
Du findest immer so tolle Worte für das, was wirklich wichtig ist im Leben. Danke Traugott .  
tg zu Kirchentagslosung
24.05.2017
17:31 Uhr
     
Eine kleine Andacht für Lebensmut. Was wir uns Gutes tun durch Anreden, Anschauen, Hinfühlen, steht zwischen den Zeilen.
"Gott, du redest mit mir und siehst mich.". So 1. Mose 16.13 Hagar, die Mutter Ismaels, Sohn von Abraham. Das ist eine sensationelle Definition unseres Gottes. "Der zu mir redet und mich sieht!"
Wir werden ja durch Anrede und Angesehenwerden zu uns selbst.- Wie oft haben die Eltern unseren Namen genannt. Und uns so eine Kennung gegeben, die uns bleibend unterschieden hat. Wie innig schaut eine Mutter ihr Kind beim Stillen an und gibt ihm Selbstvertrauen fürs Leben mit.
Was wir als Menschen uns tun und antun durch Wahrnehmen aber auch durch Verachten, durch Zuhören oder überhören- das ist ein weites Feld. Dramatisch wichtig aber ist, dass in allem Mensch- zu Mensch- Reden die letzte Instanz , Gott genannt wirkt. Und wir müssen dafür einstehen, dass der Nächste nicht durch uns entwürdigt wird.
Wir müssen wissen: wesentlich werde ich ich durch Gottes Anrede. Und sein mich Anschauen beschafft mir mein Selbst, mein wesentliches Ansehen. "Gott liebt mich und braucht mich"- das ist die Widmung , die mich nie verlassen soll. Wegen diesem unverweslichen Erbe können wir auch die Unzulänglichkeiten untereinander ertragen."Die Würde des Menschen ist unantastbar"- letzlich, weil Gott mich bei meinem Namen nennt und mich sieht.
 
tg
24.05.2017
10:40 Uhr
     
Kirchentageröffnung 17.55 auf rbb!  
Ewald-Menke
22.05.2017
16:03 Uhr
E-Mail    
Marine Siedlung!

Ich war im Urlaub so verrückt nach Meer,Dünengras,Strand und alles was noch so dazu gehörte.
Zuhause schon gedacht, wo steig ich ein, nach Busfahrt von Klappholttal nach Westerland.
Wie immer, Marinesiedlung,wo die Holztreppe mit den vielen Stufen, mich zum Ziel meiner langen Täume bringen sollte.
Aber, zuerst die Kontrolle am Kassenhäuschen durchlaufen, wo Kurkarte,oder Obulus gefragt.
Beim ersten mal, die Dame im Holzhäuschen beschnuppern, dann ein kleiner Klönschnack mit ihr,wenn nicht der Nächste Urlauber, hinter mir schon steht,was ich manchmal vergas soweit zu Denken.
Oben angekommen,verschlug es mir all meine Sinne,wo Meer und Sturm, mit immer wieder kehrenden wellentälern, mich zum staunen brachten.
Die Dame im Häuschen,Neugierde und Dienstaufsicht zugleich,einig Worte konnte ich ihr in den Tage entlocken.
Als ich sie aber Tage später, auf folgen ihrer Seele, in der Engen Behausung ansprach,auch noch ihre roten Fingernägel hinterfragte,wart sie am nächsten Tag nicht mehr gesehen.
So fehlte sie mir, am Schluß des urlaubs!
Doch etwas, hatte ich doch ihre Seele getroffen.
 
tg
22.05.2017
11:30 Uhr
     
liebe MG. Das ist stark. So eine gute Ansage tröstet für Versäumtes. Was hat sich W. Brandt auf seinen Grabstein schreiben lassen? "Man hat sich bemüht" . Bleiben Sie behütet. tg  
Monika Glässel
21.05.2017
14:37 Uhr
     
Lieber Traugott, Du hast mit 77 Jahren wirklich das Recht darauf, es etwas ruhiger anzugehen, Du hast so viel bewegt in Deinem Leben und mich zu Gott gebracht, dafür danke ich Dir, herzlichst Monika  
jakobus
19.05.2017
16:11 Uhr
     
Ja, lieber tg, Du hast Recht. Es ist schon anstrengend. Aber wie wär's denn mit dem Berliner Dom am Freitag? Bibelarbeit mit Fulbert Steffensky. Ein Phänomen, der Gute. Wieviel Säle hat er schon auf wieviel Kirchentagen gefüllt? Ich käme allein wegen ihm.
Grüße von jakobus
 
tg
19.05.2017
14:53 Uhr
     
Man müsste zum Kirchentag. Mit vielen Menschen beten, denken, singen, fühlen, handeln. Wie leicht man Gleichgesinnte findet! Wie tauglich andere einen finden. Allein der "Markt der Möglichkeiten" -hunderte Aktionsgruppen, Vordenker, Friedensprojekte. Aber mit 77 sitz ich nicht mehr gern auf Kartons, warte nicht stundenlang wegen Einlass. Aber ich schaue vom Spielfeldrand den Akteueren zu. Feuer sie an von weitem.  
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