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:: lebensmut.de ::
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signalsendung
29.01.2013
19:49 Uhr
     
Bitte Flogni! Versuche den Wanderfaden aus der Harzzeit zu finden. Nur einmal!  
jo
29.01.2013
19:17 Uhr
     
Flogni, ja so ist es!  
jo
29.01.2013
19:07 Uhr
     
Hallo Kathrin!
Man muss hier im Internet offenbar doch sehr vorsichtig sein mit dem, was man schreibt. Orbat hat es mir schon mal früher angedeutet. Man wird oft mißverstanden.
Wir wollten (sollten) doch freundschaftlich miteinander umgehen. Nichts anderes wollte ich. Ich habe ja gar keinen Grund, Ihnen gegenüber unfreundlich zu sein, im Gegenteil. Ich schätze Sie sehr und mag Ihre Beiträge und bekomme viele Anregungen von Ihnen. Mit meinem ja, sie ist klasse wollte ich doch nur ing unterstützen (bestätigen) bei ihrem „Du bist edel Kathrin!“. Ich habe mich gefreut, dass Sie uns so schnell den Text geliefert haben. Sie haben mir damit eine große Freude gemacht. Und dass Sie für die nächsten Stunden Ihre Arbeit vergessen wollten, einmal bei youtube, das wollte ich nur verständnisvoll unterstreichen. Ich verliere mich auch oft bei youtube.
Dass meine Frau mich einen Autisten nennt, nehme ich (und auch sie) nicht allzu ernst. Ich denke darüber nach, und ich weis schon, was sie damit sagen will. Sie will etwas kräftiger damit andeuten, dass ich mich mehr um sie kümmern soll. Manchmal drücken sich Frauen etwas verschlüsselt aus und sagen etwas ganz anderes als sie meinen. Ich liebe meine Frau sehr (und sie mich auch), und ich hätte keine bessere finden können. Wir bestätigen uns das oft. Und wir lachen oft miteinander. Aber ich bin nun mal auch ein Einzelgänger. Das wirft manchmal Probleme auf. Andererseits finde ich es gut, dass wir nicht dauernd aufeinander hängen. Wenn ich nach stundenlanger Arbeit am Computer ins Wohnzimmer zu meiner Frau komme, ist es fast, als lerne ich sie neu kennen. Den gleichen Effekt haben unsere getrennten Schlafzimmer. Sie hat dort so viel Bücher, dass ich gar nicht wüßte, wohin mit meinen. Oft sitzen wir noch eine Weile auf der Bettkannte und erzählen, bevor wir dann jeder in sein Bett gehen. Ich meine, das ist eine wesentlicher Grund für die Halbarkeit unserer Ehe. Und es funktioniert!
Ich wünsche Ihnen, liebe Kathrin, ein ebensolches zufriedenes Leben. Sie sind doch, so scheint es, so wach und an allem interessiert, dass das Wort Langweile für Sie ein Fremdwort ist.
Liebe Grüße, jo
 
Kathrin
29.01.2013
17:34 Uhr
     
Diese Alt-Herren-Gruppe brauche ich nicht.
Ein letztes Winken zu Ingrid und Tassita und SB und Delta und natürlich ing und luise und menke und zur webmasterin und zu tg.
 
Flogni
29.01.2013
17:28 Uhr
     
Liebe Leute,
wenn man die letzten Einträge liest wähnt man sich in einem Tollhaus. Es wimmelt nur so von
Be- und Entschuldigungen. Ihr vergrault dadurch nur andere Schreiber, denn man findet ja dann
keinen vernünftigen Faden den man weiter spinnen kann.
 
Kathrin
29.01.2013
16:50 Uhr
     
bescheuert kannste auch als Ex-Alkoholiker sein  
Orbart
29.01.2013
16:40 Uhr
     
Hallo Kathrin!
Warum bricht bei Ihnen immer die große Resignation und Ratlosigkeit aus,sobald es ein bißchen kontrovers zugeht?Sie sagen,Sie seien für diese Form der Kommunikation nicht geeignet.
Dann wäre das hier die ideale Gelegenheit,das einzuüben.Aber dazu muß man klare Signale senden,damit der andere weiß,woran er ist.Oder direkt nachfragen.So wie ich die Webmasterin.Ob man dann ´ne Antwort kriegt,steht auf einem anderen Blatt.
Wenn es Sie beruhigt,Kathrin ,werde ich in Zukunft davon absehen,auf Ihre Beiträge einzugehen.Finde ich zwar schade,aber ehe ich Sie völlig verschrecke.... Wie Jo das hält,müssen Sie ihn fragen.
Viele Grüße!
Ach ja,doc,vielen Dank für Ihren Vermittlungsversuch!
 
Kathrin
29.01.2013
15:56 Uhr
     
Irgendwie steht mein Name hier zu oft, daher nur noch dies.
Ich habe heute Morgen wie immer hier ins Gästebuch geguckt und sah, dass Orbarts Frage an den webmaster unbeantwortet geblieben war.
Und weil ich, wie gesagt, immer gern mag, wenn hier was steht, fielen mir die Böschemeyer-Zeilen von gestern Abend ein und ich dachte einfach, ich gebe sie hier rein - völlig zusammenhanglos, und einfach nur für Leute wie mich, die genug Prosa im Leben haben.
Und weil das "an alle" ging, gab es keine Anrede.
Während ich so schrieb,dachte ich so bei mir, ich hätte wohl auch nicht geantwortet. Und zwar i c h nicht, weil ich mich an diesem blöden Ausrufezeichen gestört hätte. Dann dachte ich, naja, das mit den Ausrufezeichen ist wohl mein persönlicher Knall (daher die hochsensibel-Bemerkung), und über andere Motive weiß ich ja nichts.
Und das war's.
Als TG um den Serafina-Text bat, habe ich mich gefreut und ihn von der reinhard-mey.de Seite hierher kopiert.
dass Ingrid reagierte, fand ich wie immer schön.
Die anschließenden Bemerkungen von jo im Sinne von "ja, ja, sie ist klasse" - fand ich sonderbar und irgendwie fiel mir das Augustinum wieder ein und ich dachte, naja, schade, aber was solls, er hat ja selbst erzählt, dass seine Frau ihm Autismus vorwirft und sie wird schon wissen, warum.

Es ist eben wirklich etwas heikel alles, wenn man sich nur von ein paar Worten hier einzuschätzen
versucht.
Vielleicht bin ich nicht geeignet für diese Form der Kommunikation.
Liebe Grüße in die Runde
Kathrin
 
doc
29.01.2013
14:26 Uhr
     
Sie lenken ab,liebe Kathrin!

Und Sie wissen sehr wohl,daß ich nicht nur von der Platzierung
des (schönen) Böschemeyer Textes sprach.
Ich wollte Sie nicht bedrängen,sondern verhindern,
daß Sie mit einer anderen Person hier ein so unschönes
Verhältnis bekommen.

Nun denn,dann bin ich mit meinem Vermittlungsversuch wohl gescheitert.

Ich freue mich außerordentlich,daß Sie mich nach meinem Vortrag fragen.
Was soll ich sagen?
Es gab viel Applaus,Händeschütteln und Schulterklopfen.
Zwei Dinge werde ich mitnehmen:
Erstens:nie wieder ohne meinen Co-Autor!Ich hätte ihn doch dringend nötig gehabt.
Zweitens:Wenn man über Afrika im weitesten Sinne spricht.ist man gut beraten,
das moderne Afrika nicht völlig zu unterschlagen.Dasjenige Afrika mit Perspektive,
verbesserter Hygiene und Infrastruktur.
Unter den Gästen waren 15 gebürtige Afrikaner.
Höflich und mit vielerlei Umwegen brachten sie mir diese alles nahe.
Die Afrikaner glauben fest an ihren Kontinent.Sie wehren sich vehement
dagegen,wenn man ihn etwa als Pflegefall beschreibt.
Ich werde das in Zukunft bedenken.

Mit dem Blick auf das Gute:doc
 
jo
29.01.2013
14:15 Uhr
     
Der Mensch ist voller Fehler, das wollen wir ihm nachsehen  
jo
29.01.2013
14:12 Uhr
     
......................aber auch sonst. Darum wollen wir sie auch nicht stören in den nächsten Stunden ......  
Kathrin
29.01.2013
14:08 Uhr
     
Bleibt irgendwie nur noch die Frage, wieso manche Ehefrauen ihre Männer für Autisten halten.  
jo
29.01.2013
14:02 Uhr
     
Nichtwahr, Sie ist Klasse, dass sie uns den Text geliefert hat!  
ing
29.01.2013
13:24 Uhr
     
Du bist edel Kathrin!
Ein Vergnügen zu lesen und zu lauschen. Und die Vorstellung, wie die begeisterten Menschen damals im Saal lauschten und durch ihr Lachen zu erkennen sind ... Danke jo!
 
Kathrin
29.01.2013
13:21 Uhr
     
Habe es so gemacht, wie Sie vorschlagen, Jo, und nun kann ich für die nächsten Stunden meine Arbeit vergessen, denn einmal bei youtube......
- gerade bei RMs "Männer im Baumarkt" gelandet , live gesungen im Kloster Banz,
köstlich.
Naja,
viele Grüße
 
jo
29.01.2013
12:43 Uhr
     
Das funktioniert wunderbar. Über You Tube das Lied spielen und gleichzeitig hier den Text lesen.
Danke
 
ing
29.01.2013
12:33 Uhr
     
Ihr wirklicher Name ist Valentina, tg.
Ja - hoffentlich schafft das hier ein lebensmut.Verbündeter ... Das wär' edel.

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Durch Dich, Ewald, und durch Deine vergangene Nachricht hat sich dieser schöne Wellenraum entwickelt! Danke!
Durch Deine Gedanken, do, war ich plötzlich diesem Lied wieder ganznah - Und Valentina
Es ist die berührende Geschichte der Verbundenheit zu einem Pferd und ihrem Fohlen. Schon viele Jahre her;
da radelte ich auf dem Weg zur Arbeit ganz oft an einer Weide vorbei. Ich durfte sozusagen die Tragezeit einer Stute begleiten. Es ist ja immer ein wundersamtes Gefühl, wenn du erkennst - jetzt - in dieser Zeit darf ein Wunder wachsen ...
Die Braune hatte immer Vergnügen daran, mir hinterherzugalloppieren. Bis zum Ende der Wiese. Immer drehte ich mich nochmal um, um ihre Schönheit, da auf ihrem grünen Land zu bestaunen.
Und eines Tages! Ein kleines, schon so mutiges und großes Wunder. Im Gespräch mit seinen Menschen erfuhr ich, daß ES einen Namen bekommen soll, der mit 'V' beginnt. Zur selben Zeit hatte mir mein Schwager diese Scheibe von Reinhard Mey geschenkt, und irgendwie war es sonnenklar ... Valentina würde prächtig passen ...
Ihre Menschen fühlten es auch.
Und so darf ein Pferd, am Meer geboren - diesen wundervollen Namen tragen.

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Kathrin
29.01.2013
12:20 Uhr
     
Doc, erzählen Sie doch lieber mal, wie der Vortrag war, denn ich habe alles gesagt und zu mehr keine Lust, weil ich es so in Ordnung fand, wie es war.
Aber der Böschemeyer-Text war um Himmelswillen keine Kritik an irgendetwas hier, sondern ein Text, den ich gestern Abend beim Blättern in einem meiner Nachttischbücher gefunden habe und der mir aus persönlichen Gründen zur Zeit sehr gut gefällt, die aber absolut nichts mit dem Gästebuch hier zu tun haben.
Die Platzierung war dann eben ungeschickt, aber mehr auch nicht.
 
jo
29.01.2013
12:19 Uhr
     
Danke, Kathrin!  
jo
29.01.2013
12:15 Uhr
     
Ich bin auch sehr interessiert daran, habe in You Tube gesucht und gefunden, aber die Tonqualität ist zu schlecht.  
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