Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Irene Botta
06.06.2002
22:09 Uhr
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Hallo, ich weis nicht ob es viel bringt, wenn ich hier reinschreibe, was mich bedrückt, aber ich will es dennoch versuchen mit der Hoffnung Erleichterung zu finden. Es mag für viele banal klingen was mich bedrückt, doch mir macht es das Herz schwer. Mein Freund hat mich vor über einem Monat verlassen, doch ich komme damit nicht so recht klar. Ich habe ihn von ganzem Herzen geliebt, so wie ich noch nie einen Mann zuvor geliebt habe. Im Dezember letzten Jahres sind wir zusammen gezogen. Und dann hat er im April sich von mir getrent, ist aber erst jetzt Anfang Juni aus unserer gemeinsamen Wohnung ausgezogen. Aber ich liebe ihn immer noch sehr und es schmerzt mich jeden Tag daß er nicht mehr bei mir ist. Ich weis einfach nicht wie ich das überwinden soll. Ich weis zwar das Zeit alle Wunden heilt, aber was kann ich jetzt tun um mit dem Schmerz fertig zu werden. Ich wollte mit diesem Mann mein Leben verbringen und irgendwann mal Kinder mit ihm haben, und jetzt ist mein Traum wie eine Seife  
Monika Bramste
03.06.2002
14:00 Uhr
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danke das es Ihre Seite gibt,denn ich bin fast täglich in Ihrer Seite und es ist für mich immer ein trost das ich mit meiner trauer nicht alleine bin. würde gerne mit jemand Kontakt auf nehmen.aber ich weis nicht wie.Meine @Adresse ist könnt Ihr ja sehen. Liebe Grüße Ihre Monika Bramste  
webmaster
03.06.2002
07:48 Uhr
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Für diejenigen, die sich die aktuelle Predigt schon gestern, Sonntag holten:
sie wurde nochmal nachträglich überarbeitet und korrigiert.
 
webmaster
01.06.2002
14:02 Uhr
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Die Linksammlung wurde ausgebaut, insbesondere: "Trauer" (hier vor allem: Leben mit dem Tod eines Kindes), "Krankenhaushilfe, Hospizarbeit" sowie "Kirche, Diakonie".
Ich arbeite weiter dran.
Wenn Sie Links finden, von denen Sie meinen, dass sie in unsere Sammlung passen, bitte melden!
 
Susanne Spencer
31.05.2002
07:56 Uhr
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Gott zum Gruß
Ein Leben im Licht wünscht sich jeder auf dieser Welt.Auch der Verlust eines geliebten Menschen, sei es ein Sohn oder eine Tochter, ein Vater oder die Mutter ist eine Erfahrung, die den Menschen reifer werden lässt, an sich selbst und anderen.
Mir selbst ist es passiert, dass mein kleiner Sohn an dem Krippentod/Kindbett-Tod gestorben ist, lange Zeit konnte ich mich nicht aus einer Starrheit lösen, habe ständig seinen Todestag vergessen, weit von mir geschoben, nur um nicht noch mal mit diesem unsagbaren Schmerz konfrontiert zu werden. Nun habe etwas für ihn geschrieben, denn dieses Jahr habe ich seinen Weggehtag nicht vergessen, ich möchte dieses hier gerne niederschreiben, denn es ist ein kleiner Schritt auch für andere Mütter, denen es ähnlich ergangen ist wie mir, das sie nicht allein sind,
denn viele Wege, die wir im Leben gehen,
gehen wir in Liebe, auch immer
auf der Suche nach dem Ursprung
der Wahrheit des Sinnes im Leben.
Viele Wege die sich kreuzen,
gehen wir mit wagemutigen Schritten
den Dornenweg entlang,
um langsam zu erkennen,
nur durch den Schmerz werden
wir erwachen,
ein Leben lang.
Daniel
Zarte Sonne meines Herzens,
leise bist du von mir gegangen,
bist mit dem Wind davon geflogen,
auf einer Wolke, zart wie Seide.
In mir brach eine Welt zusammen,
konnte nicht mehr denken,
weder schreien, noch weinen,
der Schmerz, als du gingst,
ließ mein Herz gefrieren.
Das Sein in mir hörte von Stund an auf,
Traurigkeit in jedem Sprechen,
fernab von Gemütlichkeit,
zerbrach ich wie eine gläserne Vase,
in tausend kleine Stücke.
Mit den Jahren lebte ich mit dem Verlust,
den mir Dein Gehen hinterlassen hat,
doch die Trauer ist allgegenwärtig,
werde es nie verwinden,
zarte Sonne meines Herzens.
Dieses Gedicht widme ich meinem Sohn,
der vor zwanzig Jahren,
auf einer Wolke aus Seide,
im leuchtenden Licht,
ins Tal der unendlichen Liebe entflog.
Ich wünsche allen Menschen immerwährendes Licht, Liebe, Gesundheit, den Frieden im Herzen.
Gruß Susanne
 
Dagmar Müller-Funk
28.05.2002
14:53 Uhr
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Danke für die Spiel-Kolumne. Mir wird mit meinen dreien auch immer klarer, wie sehr Spiel übt und wie hilfreich es manchmal wäre, einfach erst einmal zu "spielen". Und lachen und nicht gleich ales auf die Goldwaage legen.
Wenn die Teddys Bauchweh haben, brauchen sie auch eine Wärmflasche - "die Große, Mami!" - und die bekommen auch ein Pflaster. Und wenn die großen Geschwister (die sind jetz fünf und drei) mit dem Baby spielen, spielen sie Papa und Mamma, das ist nicht "süss", das geht mir wirklich durch und durch. Leben üben, und wenn die Großen auch zwischendurch immer mal wieder "nur üben" würden, das wäre schön!
Sonnige Grüße allen Lebensmutigen und ins schöne Sylt!
Sehne mich auch dahin...
Dagmar
 
Corinna Rechel
27.05.2002
18:43 Uhr
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Lieber Pastor Giesen!
Ich habe mich sehr auf Ihren Gottesdienst am Sonntag gefreut. Er hat mir sehr gut gefallen. Neben mir saß eine ältere Dame, die auch sehr begeistert von Ihrem Gottesdienst war. Am meisten hat sie sich darüber gefreut, dass nach der Taufe die Eltern mit Ihrem Kind auf die Kanzel traten und von allen beglückwünscht wurden. So etwas hätte sie noch nie in einer Kirche erlebt. Obwohl sie nächsten Sonntag abfährt, wollte sie vorher unbedingt noch in Ihren Gottesdienst. Echt toll. Diese Woche besucht mich meine Freundin aus Norwegen und am Sonntag kommt sie mit in Ihren Gottesdienst. Wir freuen uns schon sehr darauf. Ihnen eine sonnige Woche. Bis Sonntag. Die Kolumne, ob Gott einen Hund hat, freut mich als Tier- und Hundefreund besonders. Viele Grüße Corinna
 
webmaster
26.05.2002
21:53 Uhr
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...noch ein bißchen Geduld, die Predigt vom 26. Mai - gibt's aus übermittlungstechnischen Gründen erst Montagabend.  
Dirk
25.05.2002
16:32 Uhr
E-Mail    
Lichte Grüße und frohes Wirken!
Dirk
 
webmaster
22.05.2002
22:45 Uhr
E-Mail    
Bald gibt's neue Predigten...  
delf schmidt
06.05.2002
15:55 Uhr
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Geschätzter Traugott Giesen,
auf diesem technischen Weg die allerherzlichsten Wünsche und Grüße zum Geburtstag. Möge der Gute Gott noch viel Kraft und Schaffensfreude bereitstellen, auch damit weiter so gute Bücher zu den Grundlagen wie die beiden neuen ( Glaubensbekenntnis und zehn Gebote ) verfasst werden und uns zur Lektüre gelangen können.
Freue mich schon auf wieder mal einige Tage Sylt im Juni, lasst uns bitte rechtzeitig die GD-Termine und Themen für Dienstags-Runden wissen.
Herzlichst Delf Schmidt aus Hamburg
 
Erhard Meier
06.05.2002
15:05 Uhr
E-Mail    
(Korrektur meine e-mail-adr.) -
Diese website 'Lebensmut' ist sehr zu begrüßen, vielen Dank! - Hinweisen möchte ich auf Fragen der Gewaltfreiheit/ Bergpredigt Jesu Christi, die ich im web veröffentlicht habe:
www.bergpredigt-ahimsa.de.vu
und: www.lamm-gottes.de
www.johannes-vom-kreuz.de
Mit guten Wünschen:
Erhard Meier.
 
Erhard Meier
06.05.2002
15:04 Uhr
E-Mail    
Diese website 'Lebensmut' ist sehr zu begrüßen, vielen Dank! - Hinweisen möchte ich auf Fragen der Gewaltfreiheit/ Bergpredigt Jesu Christi, die ich im web veröffentlicht habe:
www.bergpredigt-ahimsa.de.vu
und: www.lamm-gottes.de
www.johannes-vom-kreuz.de
Mit guten Wünschen:
Erhard Meier.
 
Corinna Rechel
04.05.2002
20:28 Uhr
E-Mail    
Lieber Pastor Giesen!
Vielen Dank für Ihre Glückwünsche zu meinem Examen. Ich habe mich sehr sehr gefreut. Ich möchte gerne Lehrerin werden, jetzt erst recht, denn unsere Kinder sind doch unsere Zukunft. Ich bin ja ganz am Anfang und sehe das idealistisch, aber ich möchte es auf jeden Fall versuchen eine "menschliche" Lehrerin zu werden. Ihre Kolumne über das schreckliche Ereignis von Erfurt hat mich sehr beeindruckt, besonders Ihre Worte "gegen den Tod hilft nur die Liebe" machen viel Mut. Ich freue mich sehr über Ihre tollen Predigten und positiven Gedanken. Vielen Dank dafür. Ich wünsche Ihnen noch schöne Ferien und freue mich schon sehr auf Ihren nächsten Gottesdienst. Viele Grüße, Corinna
 
webmaster
29.04.2002
18:16 Uhr
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Nach den Ereignissen in Erfurt gibt es eine Extra Kolumne, erschienen am 29. April. Sie ist wie gewohnt auf der Eingangsseite und im Kolumnenverzeichnis zu finden.  
Niels Rohde
28.04.2002
10:35 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott Giesen,
Der Herr ist mein Hirte, ich kann nicht mangeln!
Was nun?
Viele Grüße aus Wenningstedt sendet Dir Niels Rohde
 
t g
26.04.2002
22:08 Uhr
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Ach komm, Schöpfer Heiliger Geist- erbarme Dich der Verzweifelten, der Verlassenen, der Leergeweinten. Und Dank für die Nacht. Und morgen gib Kraft zum Weitermachen mit dem Lieben.  
t g
24.04.2002
15:31 Uhr
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Liebe C.R. Schöne Gratulation zum Examen.Ja, ich meine auch, daß Ihnen Grundschule gut steht. Sie sind gut für den Übergang vom Mutterbehüteten zum Lebensernst. Gutes Ihnen.*
Liebe E. H: Ja, Schmerz. Aber die Liebe Ihres Mannes neben eurer gemeinsamen Liebe muß nicht das Aus für euch Beide bedeuten. Wenn ihr Enttäuschung, Stolz ,Besitzdenken, Verleztsein besteht, dann , wenn auch die Lügen als Mühe, nicht zu verletzen, verstanden werden können, vor allem, wenn Ihr beiden wisst, daß Ihr zusammengehört, Ihr füreinander als die Lebensgesprächspartner gemeint seid, kann es ein gemeinsames Weiter geben. Denn die Liebe ist groß. Und wir brauchen alle Vergebung und leben alle von Vergebung TG*.
Liebe Familie Otto: Ganz viel Freude aneinander und ein großes Willkommen im Kreis der Lebendigen für Antonia. Herzlich TG*
 
Corinna Rechel
23.04.2002
18:55 Uhr
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Lieber Pastor Giesen!
Ich hatte heute meine letzte Examensprüfung. Trotz großer Aufregung hat alles gut geklappt. Ich schwebe auf einer kleinen Wolke und freue mich so. Ihre Worte "im Zentrum ist Ruhe" haben mir sehr geholfen.Vielen Dank! Jetzt habe ich mein erstes Lehrerexamen für Grund- und Hauptschule. Vor 7 Jahren bin ich in meiner allerletzten Examensprüfung in Latein durchgefallen. Diese Prüfung war damals wie eine Hinrichtung. ich bin in einen Machtkampf zwischen zwei Professoren geraten und habe es erst zu spät gemerkt. Deswegen freue ich mich so, dass ich es noch mal versucht habe und erfahren habe, dass es auch menschliche Prüfungen gibt. Damals wäre ich Gymnasiallehrer geworden, jetzt kann ich Grundschüler unterrichten. Das ist viel viel schöner. Ich freue mich schon auf Ihren nächsten Gottesdienst! Viele herzliche Grüsse Ihre Corinna
 
Edith Höppner
23.04.2002
14:50 Uhr
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Lieber Pastor Giesen,
wie oft war ich mit meinem Partner auf Sylt und in St. Severin. Das schönste Ziel immer wieder. Und dann die Predigten, Konzerte, die Einweihung der Empore, die Konfirmandenprüfung uvm. Ich habe es geliebt, neben meinem Partner zu beten, zu singen, mich geborgen zu fühlen. Jetzt ist alles anders. Ich bin vor Schmerz und Trauer wie gelähmt. Am Ostersonntag habe ich erfahren, dass es längst eine andere Frau gibt. Ich muß zwar meinen Alltag bewältigen, aber so tapfer und diszipliniert wie Uschi Glas, Sabine Christiansen, Barbara Becker und viele andere bin ich nicht. Ich fühle mich wie gelähmt. Ich weiß, es gibt schlimmeres. Aber von dem vertrautesten und liebsten Menschen betrogen und belogen zu werden ist auch sehr schlimm. Ich bete und hoffe, aber mein Lebensmut hat im Moment einen großen Knacks weg. Herzliche Grüße ins schöne Keitum.
Edith Höppner
 
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