Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
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t g
06.03.2002
15:26 Uhr
E-Mail    
Dank für das liebe Verstehen der Sylter Initiative. Doch, die Menschen haben schon viel Herz, nur nicht für jeden, jederzeit TG  
T G
02.03.2002
19:59 Uhr
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Viel vom Gegenteil erleben. - Nicht klagen. Wir kriegen immer noch mehr Dank (auch Geld) als uns zusteht. Wir leben doch gern. Diese Lust ist doch Dank genug. Die Undank-Allüren zupfen wir doch weg. Bitte.
Und herrlich das Erinnern an die menschliche Geste des Erinnerns an den gehandikapten Sportler in der Ferne. Das find ich sehr hilfreich, uns aufmerksam zu machen auf Sonneneinstrahlungen.
In Keitum Sonntag ein Gottesdienst mit einer Abordnung New Yorker Firefighters! Mal mitlesen. TG
 
delf schmidt
25.02.2002
14:48 Uhr
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Schön, die Aufmerksamkeit richtig einzujustieren :
"Es wird einem oft gar nicht bewußt,
dass der Mensch
oft unendlich viel mehr empfängt,
als er gibt,
und das Dankbarkeit das Leben
erst reich macht."
D. Bonhoeffer
Herzlich Euer Delf Schmidt aus Hamburg, der hier viel vom Gegenteil erlebt.
 
g t
23.02.2002
22:25 Uhr
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Bitte mehr davon- herzlich TG  
Dagmar Müller-Funk
22.02.2002
17:48 Uhr
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Ja , so ein paar Einträge, ganz wahllos: "Hannah hat endlich angefangen ein paar Löffel Brei mit großem Behagen zu essen. Alles gut vertrage!"
oder "... Zuschnitt für den Sessel fehlerfrei fertiggestellt, brauche nichts nachzuarbeiten."
oder "... Trotz heftigen Wintereinbruchs mit heiler Haut und heilem Blech nach Hause gekommen."
oder "... ec-Karte im Parkschein-Automaten steckengelassen - war noch da als ich zurück kam! Stoßgebet."
usw. usw. So unspektakulär können gute Dinge sein, aber mir bereitet es viel Freude, auf das schöne, gute zu schauen. Auf das Schlechte, denke ich, sehen wir alle viel zu viel. Es ist nicht hilfreich, wenn man es nicht ändern kann, es macht nur müde und hilflos.
Liebe Grüße an alle LEBENSMUTIGen
Dagmar
 
delf schmidt
21.02.2002
08:06 Uhr
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Guten Morgen liebe Schwestern und Brüder - insbesondere die, die tägliche Portionen Lebensmut in der Form des Wortes für den Tag produzieren - Danke mal wieder für Eure Arbeit, die doch täglich anfällt und wir ( ich ) so selbstverständlich konsumieren. Dies gerade heute, wo doch Vertrauen auch die Jahreslosung 2002 betrifft. Es ist immer wieder gut, den Tag mit Eurer Losung beginnen zu können. Bleibt behütet !!  
T G
17.02.2002
16:40 Uhr
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Dagmar - gute Idee, die drei guten Dinge des Tages aufzuschreiben. Stellen Sie doch einfach mal drei Wahrnehmungen ins Forum. Sich beim Staunen bemerken ist tröstlich. TG  
Dagmar Müller-Funk
15.02.2002
19:09 Uhr
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Habe letzte Woche wieder eine gute, alte Gewohnheit aufgenommen: täglich drei Dinge in ein kleines Buch schreiben, die heute gut waren, Freude bereitet haben, geklappt haben.
Hilft gegen Winterdepression und die Laune wird erheblich besser, wenn man die AufMERKsamkeit wieder auf die guten Dinge lenkt.
Ein gutes Wochenede und eine frohe Woche allen "LBENSMUTigen"
Dagmar
 
T G
12.02.2002
07:30 Uhr
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Liebe M.B. Sie sind die Liebende der 28 Jahre, und Sie sind die Zukünftige. Sie hatten gemeinsame Zeit, gemeinsames Leben, Sie haben mit Hingabe ihn in den Tod begleitet. So konnte er in den Frieden gehen, konnte dankbar gehen und ganz gelöst von Hier. Das ist auch ein Freispruch für Sie. Er ist in der Fülle Gottes und bittet Sie, ihm keine Liebe mehr aufzuheben oder nachzutragen. Leben Sie Ihr Leben, Ihr Glück, Ihre Mühen. Mach Deins - ruft er Ihnen zu. Also los. Sie sind stark, sind gerüstet zum Aufbruch. TG  
Monika Bramste
09.02.2002
17:17 Uhr
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Ich habe immer das Sprichwort im Kopf wenn ich traurig bin. "Immer wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her". Es hilft fast immer. Denn ich muß dazu sagen, ich habe vor 8 Monaten meinen Mann verloren, der schwer Krebs krank war. Ausserdem war ich mit ihm 28 Jahre verheiratet. Es ist doch schwer, die Trauer alleine zu schaffen. Ich freue mich, dass es Ihre Seite gibt. Es grüßt Sie recht herzlich Monika Bramste  
T G
09.02.2002
16:46 Uhr
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Lieber Mensch LB. Also los - Schuften, Glück muss man schürfen, also erst mal Schutt wegräumen, Sie haben Power. Kämpfen Sie um Ihre ersten Schritte, und erzählen Sie davon , hier vor vieler Augen und Herzen. TG  
T G
09.02.2002
16:44 Uhr
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Liebe Barbara H. Wenn Mutter auch "nach dem Fleisch" gestorben ist, so ist sie doch bei Gott und darum auch bei uns, nach Geist und Seele. Wie viele Male haben Sie sich an Mutters Worten getröstet und haben durch Sie Kraft vermittelt bekommen, Ihre Treue zu Ihrem Mann so hingebungsvoll zu leben. Aber Gott und Mutter sagen Ihnen, daß Sie ein Stück eigenes Leben sich nehmen sollen. Jede Stunde 10 Minuten nur für Sie selbst, jeden Tag zwei, drei Stunden nur für Sie selbst. Sonst geben Sie zuviel und nehmen zu wenig, das ist auch Schuld. Also Augen auf, "Bittet, suchet, klopfet an" sagt Jesus, holen Sie sich Hilfe. Der Mann wird es akzeptieren, denn er hat mehr von Ihnen, wenn Sie auch sich ein Stück Glück gönnen. Lesen Sie Lebensmut mit? Es gibt so viel Freudenboten. Es gibt so viel Sonne, nur wir Menschen verstellen sie mit unserer kleinen Hand. - Sie haben Power auch für sich selbst. Also los. TG  
T G
09.02.2002
16:41 Uhr
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Lieber Herr Natus - So ein schönes Gedicht, ich gratuliere. Gut, wenn Kinder, Enkel gute Worte von uns bekommen und sie eine Leuchtspur in ihren Köpfen machen. Auch Eselsohren helfen, wenn die in gute Bücher eingeknickt sind. Doch die besten Bücher sind ja wir Menschen. Paulus schreibt seinen Leser einmal: "Ihr seid ein Brief Christi". Bleiben Sie behütet und produktiv. Ihr TG  
Uwe Natus
07.02.2002
14:15 Uhr
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Lieber Herr Pastor,
vielen Dank für Ihre Antwort in Form eines Buches, von Ihnen aus einem reichen Erfahrungsschatz heraus geschrieben.
Natürlich war am anfang das Wort! Ich hoffe,
mein Lied gefällt Ihnen. Meine Klasse hat es auswendig gelernt und singt es nun an einem Morgen in der Woche (Wochenanfang).
In einer Weihnachtserzählung von mir ( Jenni und der Engelbär ) fragt ein Vater den Weihnachtsmann,
der von ihm für seine Tochter gemietet wird ( Student - Weihnachtsmann GMBH und CO KK ), ob er wisse, was ein Eselsohr sei. Der Weihnachtsmann spricht von dem Esel im Stall Bethlehem. Der Vater
lacht und sagt: Ich werde Ihnen jetzt ein Gedicht aufsagen und sie werden merken, was ich mit dem Eselsohr meine.
Vermächtnis
___________
Mein Kind,
einst muss ich sterben!
Was meine schönsten Bücher sind,
du sollst sie alle erben.
die Seiten, die ich eingeknickt,
für sie hab ich geschwärmt,
auf sie hab ich so oft geblickt,
am Inhalt mich erwärmt.
Bist du mein Kind in Seelennot,
so denk an Vaters Wort,
ein buch ist wie das täglich Brot,
egal, an welchem Ort.
Uwe Natus
Mit herzlichen Grüßen.
Ihre Homepage ist für meine Familie und mich
ein neues Zeitalter! Toll!
Gefällt Ihnen das Kinderlied? mich würde eine
antwort sehr fruen, zumal sie " Schuld daran sind, dass ich es geschrieben habe.
Ihr Uwe Natus
Auf der Natte 4a - 33106 Paderborn
Homepage Uwe. Natus@T-online.de
 
Barbara Hassinger
06.02.2002
03:58 Uhr
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Sehr geehrter Herr Pastor Giesen,
ich musste all meinen Mut zusammen nehmen um mich einem fremden Menschen mitzuteilen, aber vielleicht hilft es mir. Ich habe 1988 meine über alles geliebte Mutter verloren von einem Morgen zum Abend ohne mich von Ihr zu verabschieden, Sie war meine beste Freundin und Vertraute. Nach all diesen Jahren komme ich nicht über Ihren Tod hinweg und kann keine Trauer verarbeiten. Ich habe viel gelesen über die andere Seite, aber nichts konnte mich trösten. Ich selbst habe einen kranken Mann der eine seltene Krankheit hat, wo jeder Zeit ein Schlaganfall oder Infarkt kommen kann, von daher habe ich keine Zeit Freundschaften zu pflegen und bin trotz meiner Arbeit sehr isoliert und kann auch mit niemanden reden, da ja jeder seine eigenen Probleme hat.
Ich würde mich auf jedenfall freuen von Ihnen zu hören.
Ihre Barbara Hassinger
 
L. B.
04.02.2002
12:16 Uhr
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Sehr geehrter Pastor Giesen,
ich möchte mich ganz herzlich für Ihren Artikel "Stimm einem Leben zu" vom 02.02.02 bedanken.
Meine momentane Situation (beruflich wie privat) ist alles andere als einfach;
ich bin oft unzufrieden mit mir selbst und orientierungslos.
Als ich Ihre Kolumne las, habe ich an mehreren Stellen fast einen Schreck
bekommen, weil ich den Eindruck hatte, dass da jemand, der mich SEHR gut kennen
muss, an mich persönlich schreibt.
Danke für Ihre aufrüttelnden, für mich teils fast schmerzhaften, aber gerade
dadurch hilfreichen und auch Mut machenden Zeilen!
 
Traugott Giesen
03.02.2002
21:18 Uhr
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Lieber Andreas Wiebe,
stark von Ihnen, dass Sie sich auf allen Kanälen fit machen. -
Also wie ich als Person bin? Weiß ich auch nicht. Oder können Sie sagen, wie Sie als Person sind? Na ja, bin Großvater von vier Enkeln und Vater von zwei Töchtern und mit Frau in erster Ehe 39 Jahre verheiratet. War 10 Jahre Pfarrer in Berlin-Neukölln, dann 25 Jahre in Keitum auf Sylt, lebe gern, mag Menschen und Bäume und Hunde. Fahre einen Golf Diesel, jetzt im 8. Jahr, hat 160.000 drauf, will gern alt werden (bin jetzt 61) und mal neugierig sterben.
Ja, bin Pastor seit 1964, und finde, es gibt keinen anderenBeruf, in dem man so viel mit Menschen zu tun hat, redet, berät, zuhört, tröstet und sich mitfreut über Gelungenes. Ich will gern Menschen locken, es noch einmal zu versuchen, immer noch einmal anders.
Na, und Satanismus ist das Böese, Miese, Zerstörende für gut halten; Offen gesagt ist das Scheiße fressen und die anderen noch für doof halten. Christen wissen die Welt in guten Händen mit allem Kaputten. Gott liebt auch die Satanisten, sie sind es nicht gern. Meint ihr, es wäre gerne einer Kinderschänder oder Kanibale? Etwas Böses wildert in diesen Menschen, - man muß sie entgiften. Vor allem sie nicht cool finden. Die meisten machen eine Schau, wie die, die Nazis spielen. Wenn wir sie hochjubeln durch Beachtung, dann sind wir an ihrem Grausligen mit Schuld. Also Distanz! Anderes Thema: Freude im Leben durch Liebe! Das ist sensationell! und harte Arbeit. Gut, daß Ihr mitdenkt. TG
 
Dagmar Müller-Funk
01.02.2002
18:41 Uhr
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Lieber Traugott,
habe gerade Deine Kolumne gelesen, vom Glück gebraucht zu werden. Wie wahr!
Also, um's nicht alzu rosarot werden zu lassen: da gibt's Momente, da wird's zuviel -
wenn die Milch knapp wird und die kleine Hannah partout noch keinen Brei will, dann wird Stillen
anstrengend, wenn wieder mal so richtig viel los war, ist Mama froh abends vor den Fernseher
sinken und ihre Ruhe zu haben. Aber - um nichts in der Welt eintauschen dieses Leben gegen
eines, wo man ersetzt werden kann, ausgetauscht wie ein fehlerhaftes Ersatzteil,
Ich bin der einzige Mensch im Leben meiner Kinder zu dem sie "Mama" sagen - und das kann
mir kein Direktorengehalt ersetzen - das ist wirklich wunderbar!
Danke für die kleinen "Schubse" dann und wann, wenn ich mal wieder zu müde bin, das Glück in
meinem Leben zu erkennen. Und Danke auch allen Mitlesern und -schreibern von "Lebensmut".
Behalt Euch gut und eine gute neue Woche
Dagmar
 
Delf Schmidt
28.01.2002
09:06 Uhr
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Weil wir doch alle immer wieder auf der Suche sind, folgende liebe Geschichte, die ich bei DAHLKE, die Leichtigkeit des Seins, S.44 gefunden habe :
Ein kleines Mädchen nahm der Bischoff anläßlich seiner Firmung auf den Schoß und bot ihm eine Orange, wenn es ihm sagen könne, wo Gott wohnt. Das Mädchen versprach dem Bischof zwei Apfelsinen, wenn er ihm einen Ort nennen könne, wo Gott nicht wohnt.
Schön, nicht wahr !? Und trifft das nicht TG ?
 
webmaster
18.01.2002
17:06 Uhr
E-Mail    
Eine kleine Geschichte für liebe Menschen!
Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln, im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen. Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."
In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gast-freundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können? "Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm", meinte er anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du ließest die Kuh sterben."
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel. "Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so dass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen. Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."
Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist...
Manche Leute kommen in unser Leben und gehen schnell... Manche Leute werden Freunde und bleiben ein bißchen...wunderschöne Fußabdrücke auf unseren Herzen hinterlassend...und wir sind ziemlich ähnlich, weil wir eine Freundschaft geschlossen haben. Gestern ist Geschichte, das Morgen ein Mysterium. Das Heute ist ein Geschenk. Darum heißt es auch: Präsent... Lebe und genieße jeden Moment... Dies ist keine Generalprobe!
 
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