Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
do
11.11.2003
13:29 Uhr
E-Mail    
"Laach doch ens - et weed widder wäde" - das ist Kölsch und das Motto der heute in Köln eröffneten Karnevalssession 2004 ... für die Nicht-Rheinländer hier die Übersetzung : "Lach doch mal, es wird schon wieder werden." Das soll auch dich, Kim, ein wenig aufmuntern und dir Mut machen, so wie der Beitrag von Corinna es ja sicherlich auch tut !
Heute ist der Tag nach St. Martin, Gedenktag für den - Brauch auch in Köln hauptsächlich ? - gütigen, großzügigen Römer, der in bitterer Kälte seinen Mantel zerteilte und eine Hälfte dem Bettler am Wegesrand schenkte. Martin reitet durch die Stadt, führt den Umzug an, an dem viele Kinder mit oft selbst gebastelten Laternen teilnehmen und singen. In den Bäckereien werden sog. Weckmänner gebacken, aus Hefeteig mit Rosinenaugen und einer weißen Tonpfeife ...
Heute morgen hatte ich ein paar Weckmänner gekauft. Im Omnibus setzte sich ein kleines Schulmädchen auf den gegenüberliegenden Sitz, kramte in seiner Tasche und bot mir ein Bonbon an. Ich verneinte lächelnd und holte einen Weckmann aus dem Beutel, reichte ihn dem Kind, eine kleine Türkin, die diesen Brauch nicht kannte, ist sie doch erst seit 7 Monaten in Deutschland, ganz stolz auf ihre guten Deutschkenntnisse. So glücklich über dieses strahlende Kindergesicht bin ich nun und dankbar, im richtigen Moment auf dem richtigen Platz gesessen zu haben und diesem kleinen Mädchen eine solche Freude habe machen zu können.
Du, Kim, du hast bestimmt auch tausend kleine Dinge in deiner Umgebung, an denen du dich freuen kannst, Gott schickt sie dir, halt die Augen gut auf. Bringen deine kinder dir nicht auch immer wieder einen Weckmann mit, der dich zum Lachen bringt ? Mach's gut, und hab keine Angst, nach vorne zu schauen, hinein in die Hoffnung und in die Sonne, die auch auf dieser homepage zu sehen ist - mit festem Herzen am weiten Horizont.
do
 
Corinna
11.11.2003
09:53 Uhr
E-Mail    
Hallo Kim
ich weiß nicht, ob Dir das hilft, aber es gibt kein Höllenfeuer, ganz bestimmt nicht. Lass Dir weiter helfen, deine Ängste werden weniger und gib nicht auf. Deine KInder brauchen Dich und Du kannst es doch jetzt "besser" machen und sich an ihnen freuen. Nimm es doch als Chance jetzt Dein Leben anders zu leben als früher. Vertraue Dir, Du schaffst das, ganz bestimmt... lass die Sonne, Freude und FReunde in Dein Herz. Der liebe Gott passt auf Dich auf, auch, dass du nicht ins Höllenfeuer kommst. Glaub es, das mit dem Höllenfeuer ist nur deine Phantasie, so etwas gibt es NICHT!!! Hast du die kolumne vom 2.11. von Pastor Giesen gelesen ? Die hilft vielleicht auch etwas gegen deine Angst. Die ist spitze. Alles wird gut, auch für DICH!!!! viele Grüße, corinna
 
kim
10.11.2003
18:01 Uhr
     
danke fuer euere Hilfe!!tut sich nicht viel hier?  
kim
06.11.2003
16:54 Uhr
     
wollte noch sagen,dass ich anders geworden bin,doch leide heute unter Aengsten und Depressionen,bin immer wieder in Behandlung deswegen.Bin oft sehr traurig und mutlos,aber hab doch zwei Kinder.Wenn die nicht waeren!!Waer ich schon tot!!!!!wenn nur diese angst vor dem hoellenfeuer nicht waer und das mich der teufel mal holt,dass nimmt mir jede lebensfreude,bitte lachen sie mich nicht aus!!!DANKE!  
kim
06.11.2003
16:39 Uhr
     
hallo also ich bin kim,und suche Gott.hab das gefuehl,er hat mich verlassen.bin 36,verheiratet und liebe meine buben ueber alles.bin altenpflegerin,mag meinen beruf sehr.doch vergangene fehler holen mich ein.bin als kind vom vater missbraucht worden.dann hatte ich viel hass auf andere leute,nutzte viele aus,als ich zwanzig war war ich grob zu einem kleinen jungen der mir anvertraut war.hab grosse angst vor der hoelle.so komisch es klingt!Bitte helfen sie mir!  
Seinstein
06.11.2003
09:13 Uhr
     
Das ist richtig, die Kolumne über Angst ist herrlich geschrieben und wunderbar. Aber so einfach ist das alles nicht mit der Angst. Die richtige tiefe Ur-Angst ist letztlich Angst vor dem Jüngsten Gericht. Zweimal hat mich diese Angst wie eine Keule erwischt, einmal, als ich die Apokalypse las und das zweite Mal am 11.9.01, der übrigens vier Jahre lang auf deutschem Boden geplant wurde, teilweise wohl hinter den Mauern von Moscheen. Diese Urangst kann man wohl nur los werden mit einem sehr starken Glauben oder mit Atheismus.
Ihre letzte Predigt ist stark und voller Power, so wie ich Sie kenne. Für's Auge sei wenig los, sagten Sie. Ach, das stimmt nicht in St. Severin. Allein, wenn die Morgensonne hereinleuchtet, ist man schon beglückt. Und am Altar kann sich das Auge festhalten, an der Kanzel und am Kanzelkreuz und oben an der Orgel. Kenne übrigens drei Pastoren etwas besser, keiner bieder. Aschenputtel? Hatte nichts zu Beißen im Gegensatz zur Kirche, dafür aber inneren Reichtum. Den sprechen Sie Ihrer Kirche ja auch zu. Er ist ein wenig dünn, finde ich, doch es gibt ja in letzter Zeit fruchtbare Diskussionen um Erhalt, und Bischof Huber ist eine tolle Wahl. Ich selbst trage mich mit dem Gedanken, endlich auszutreten, na ja.
Ich hatte den Eindruck, daß Sie meinen letzten Beitrag gut verstanden haben. Lassen Sie mich noch etwas dazu sagen: Die Skulpturen sind innig. Das eine davon würde auch in den Altarraum passen. Noch etwas: Sie haben einen sehr sympathischen Küster, ganz lieber Mann. Ich hoffe, Sie kriegen das Geld für Ihren Zivi zusammen. Mit Achtung.

Und Sie, bella, haben ein Wort überlesen. Es lautet "aber", auf italienisch però. Pastor Giesen ist ein sehr beliebter Mensch, und ich mag ihn auch. Haben Sie gesehen, wie Elber den FC Bayern abserviert hat? Das war große Klasse. Dagegen ist das hier Tralala. Ciao, bella. Auguri. Signora Elena.
 
do
05.11.2003
14:38 Uhr
E-Mail    
So sehr war mir die Kolumne vom 1.11. eine Freude, dass ich mich sofort daran gab, sie einerseits für meine Freundin in Bordeaux, andererseits für mich in die französische Sprache zu übersetzen - und es floss ganz leicht aus der Feder bzw. der Tastatur ... Mit souveräner Geste die Angst vorbeizuwinken - sie zur Kenntnis nehmen, gelassen und vertrauensvoll und dann die großzügige mit der inneren Hand - ein wunderbares Bild! Von Herzen Dank ! Und vom "ins Gelingen verliebt" zum "ins Gelingen vertieft" - das ist ein toller Schritt, der schön zu vollziehen ist ! do  
T.C.
04.11.2003
21:13 Uhr
  Homepage  
Sorry, ein Nachtrag zum Öffnen der Page - unter URL - war noch eben nötig ... Gruß  
T.C.
04.11.2003
21:08 Uhr
E-Mail Homepage  
Traurig lese ich vom Tod des Theologen Heinz Zahrnt.
Seine "Die Sache mit Gott" war eine kleine, erhellende Offenbarung für mich und eine Wegweisung in Sachen Paul Tillich ...

Gruß an Traugott Giesen, dessen Publikationen mir eine bleibende Inspiration sind.

"Protestantismus heute - zwischen Katholizismus, Fundamentalismus & Esoterik" (u.a.) auf www.cor.beep.de ... Freue mich über Besuche und Connections in einer Zeit, in der es ein aufgeklärter, liberaler protestantischer Glaube nicht so leicht hat ...

Freundlicher Gruß, tc
 
Sophie
03.11.2003
08:17 Uhr
     
Als Ärztin stört mich der Ausdruck "Krebs", der aus dem Volksmund stammt. Er macht Angst und klassifiziert als unheilbar krank ab. Muß vorausschicken, daß ich zwei Jahre als Strahlentherapeutin in dem auf Tumoren spezialisierten Klinikum Großhadern gearbeitet habe, zwei anstrengende, tränenreiche Jahre, aber auch mit vielen Lichtblicken. Eine Vielzahl von Tumoren verstecken sich hinter dem Ausdruck "Krebs". Es gibt nur zwei Tumoren, die bislang grundsätzlich nicht heilbar sind, das Glioblastoma multiforme des Gehirns und das Pankreaskarzinom. Bei allen anderen sind große Fortschritte erreicht worden, einerseits durch die Früherkennungsmethoden, andererseits durch die Erfolge in Strahlen- und Chemotherapie. Über das Mamma-Ca besteht die statistisch belegte Auffassung, daß es vor dem Klimakterium schwierig zu heilen ist, nach dem Klimakterium bei rechtzeitigem Erkennen gut zu kurieren ist, ich kenne jedoch auch eine Patientin, die mit 45 Jahren ein Mamma-Ca bekam und überlebt hat. Sie hat tough gekämpft. Für die übrigen Tumoren bestehen ähnliche Grundlinien. Leukämie ist heilbar, nicht in jedem Fall, aber in vielen Fällen ( Beispiel José Carreras ). Die Knochenmark-Transplantation hat wesentlich dazu beigetragen. Weiter will ich nicht in Details gehen. Ich möchte nur jedem Menschen hier sagen, daß es keineswegs ein Todesurteil ist, an einem malignen Tumor zu erkranken, und daß es sich lohnt zu kämpfen, denn kämpfen regt das Immunsystem an. Hoffe, Euch mit diesem eher sachlichen Beitrag etwas Mut zu machen. Wie gesagt, Vorsorge ist wichtig. Und Ihnen, Herr Leffler, wünsche ich, daß Sie zu denen gehören, die geheilt werden. Gruß, S.  
Schmitt Marion
02.11.2003
16:06 Uhr
E-Mail Homepage  


Marion Schmitt www.meinelyrik.de "Gedankenverlorenes"

Auf dieser Seite werden die Bücher der Schriftstellerin (Autorin) Marion Schmitt aus Kall in der Eifel vorgestellt. Ihre Erzählung "aber das Leben geht weiter" erschien im Bastei Lübbe Verlag, ihr erster Lyrikband im Helios Verlag Aachen.

Mit diesem Taschenbuch richtet sich Marion Schmitt an Menschen, die gerne nachdenklich sind, tief empfinden und nachempfinden können. Das Buch spiegelt wichtige Momente im Leben der Autorin wider . Sie besitzt durch ihre Schreibweise die Fähigkeit die Seele des Mitmenschen zu berühren.Der Leser findet sowohl zornige und fragende Lyrik vom Abschied und dem Danach als auch zärtliche Worte über Liebe und Natur.

 
Delf Schmidt
30.10.2003
07:54 Uhr
E-Mail    
Lieber Kurt Leffler,
eine große Antwort - Danke.
Und - kürzlich beim Bibelseminar über Römerbrief :
" Es ist nicht egal, was wir tun -
aber egal was wir tun,
Gott steht zu seinen Menschen."
Herzlichen Gruß zum guten Morgen -
laßt Euch durch nichts beirren !!
Delf Schmidt aus Hamburg
 
Kurt Leffler
29.10.2003
16:21 Uhr
E-Mail    
Alles steht unter der Frage: Was tut ihm gut?
Ich denke: Bei ihm bleiben, auf seine Bedürfnisse achten, ganz praktisch für ihn tun, was "gerade dran ist", ihm (aktiv) zuhören. Ihm das Gefühl von Nähe, Mitfühlen und Angenommensein geben. Halte ich für ganz wichtig in den ersten Tagen nach der OP, die ihn bis an seine Grenzen fordern können.
Also auch: Ihn lassen, wo er (geistig/seelisch) steht. Möglich, daß die Ktrankheit ihm Anstoß ist, aufzu(er-)stehen und über andere Wege nachzudenken. Falls sich dies andeutet, könnten Sie seine Gedanken aufnehmen und ihm - vielleicht - durch Fragen helfen, Antworten zu finden.
 
heute mal Anonym
29.10.2003
08:26 Uhr
     
Beeindruckend, was Herr Leffler schreibt.
Ein Freund wurde gerade operiert; ich denke,
er macht weiter wie bisher - auch mit seinen
Verdrängungen. Soll man ihn aktiv ansprechen ?
Ich weiß es nicht ! Herr Leffler, was sagen SIe ?
 
Kurt Leffler
28.10.2003
18:40 Uhr
E-Mail    
Wie mir beistehen bei Krebs?
Es war ein langer Weg.Mühsam,ihn überhaupt zu finden in dem Chaos aus scheinbar unkontrollierbarer Angst, Orientierungslosigkeit, Ausgeliefertsein, Ungewißheit und der ständigen Gegenwart des einen Wortes:Krebs, das ich einfach nicht los wurde.
Ich habe mir zugehört und viel von dem aufgeschrieben, was ich empfand. Die Familie war mir eine feste Burg. Es war erlösend, allmählich wieder zu mir finden zu können und festen Grund zu spüren. Der Psalm 23 hat mich lange beschäftigt, und ich habe ihn für mich neu geschrieben. Die letzten Verse:
Du läßt mich in deinem Hause
wieder zu mir finden
und mich auf neuen Wegen wandern,
wach für mein Leben
und dankbar
für den heutigen Tag
sind mit weg-weisend und begleiten mich.
 
gb
28.10.2003
08:51 Uhr
     
Die Predigt zum Reformationstag löst recht zwiespältige Gefühle in mir aus. Ich habe in letzter Zeit den Eindruck, man betont, vor allem auf ev. Seite, wieder verstärkt das eigene Profil - anstatt daran zu denken, dass wir in unserem Credo doch alle eben an die "allumfassende", "katholische" Kirche glauben! Die eine Kirche, die wir wollen, wird sicher die guten Traditonen aller Kirchen aufnehmen, und da wird jede Kirche auch "Abstriche" an ihren Gewohnheiten machen müssen; da sollte einer von dem anderen lernen.
Recht hat er, der Prediger - aber ist das wirklich so "typisch evangelisch" oder "typisch katholisch", wie er das beschreibt? Das Wein und Brot im Abendamahl Leib und Blut Christi sind, glauben die Lutheraner ja auch... Ich denke, die wirklichen Grenzen gehen heute quer durch die jeweilige Konfession. Wichtig ist, gerade in der heutgen, stark säkularisierten Zeit, dass wir uns als C h r i s t e n bekennen; in welcher Konfession dies geschieht, ist sekundär.
 
do
24.10.2003
09:10 Uhr
E-Mail    
Wie schön, wenn es solche Beiträge gibt wie die von Elena und natas ! Erst einmal fühlte ich einen heftigen Zorn in mir aufsteigen bei beiden ... nun freue ich mich, eine kleine Antwort geben zu dürfen, die Handschuhe aufzunehmen, die hingeworfen wurden! Bei der Kälte zur Zeit doch eine freundliche Geste - Danke!

Chronologisch zuerst also zu Signora Elena:
Ja, bevor die Ulmen starben, war es schon schön auf Sylt und überall dort, wo welche wuchsen ... die Keitumer Skulpturentage mit liebevoll arbeitenden Künstlern haben ja wieder einige davon umgesetzt - wunderbar! Dass die Stürme auch das Dach von St. Severin nicht verschont haben, das war ja schon Pech - sollte diese wunderschöne "warmgebetete" Kirche (Zitat TG) also ohne Dach bleiben? Auf jeden einzelnen Vorwurf - als solche nehme ich zumindest diese Bemerkungen wahr - einzugehen, wäre müßig und ausufernd.
Gezielter Rheila-Perlen-Wurf von der Kanzel linderte vor gar nicht langer Zeit den Reizhusten einer Teilnehmerin am Gottesdienst. Erfolgreich das Rauchen aufzugeben - ich habe es auch nach einigen Jahrzehnten seit über einem Jahr geschafft, und bin Gott dankbar, dass er mir wohl dabei beigestanden hat, den Schuss vor den Bug, der mir widerfahren war, zu beachten.

Und nun ein Wort zu natas' Frage, ob "Welt" diese Seite braucht . Die Welt braucht sie vielleicht nicht, aber ICH und so scheint es auch vielen von uns zu ergehen. Und die finden Freude und Trost hier, freuen sich, ihren Schmerz zum Ausdruck bringen zu können in schweren Stunden und Hilfe zu erhalten, denn irgend jemand antwortet immer. Vielleicht möchte natas ja auch ein Leid kundtun und neuen Lebensmut finden - warum sonst die Landung auf dieser wunderbaren Seite?
Vielleicht, natas, einfach ein wenig mehr sagen als nur total anonyme Vorwürfe ohne konkreten Hintergrund? Motzen um des Motzens willen ist so einfach.
Hört unsere Freiheit nicht da auf, wo die des anderen anfängt? Das stand schon vor langer Zeit in meinem Poesiealbum.

Ach ja, Bärbel H. möchte ich voll zustimmen! Ein langer Eintrag - anders ging es nicht, meiner Wut geht's gut. :-) do

 
Sophie
24.10.2003
08:43 Uhr
     
Lieber Christian! Ich erinnere mich sehr gut an Dich. Du hast zu sehr mit Gott gehadert. Ich mache das nie. Ich bin das Gegenteil von dem Weinbauern aus einer Predigt. Gott hat mir bei der Geburt ein Nest gebaut, in dem liegt alles Gute. Und es wächst, es wird immer größer, lauter goldene Eier. Das Mißlungene nehme ich auf meine eigene Kappe. Ich hoffe, es geht Dir besser.
Besser als Nat-As: Herz-As. Dieser Website ist ein Herz-As.
 
Bärbel H.
23.10.2003
18:03 Uhr
     
Ja!!! - Die ,,Welt" braucht das! Jedenfalls mehr als jede Werbeshow und jeden Sex- Anbieter und was sonst auch noch im Internet zu finden ist. - Was ist an diesen Seiten denn empörend? Vielleicht äußert sich Natas mal dazu?  
natas
23.10.2003
17:53 Uhr
     
braucht die welt wirklich solche internetseiten?
ich finde die art und weise wie hier auf seelenfang gegangen wird ziemlich empörend!
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 
361 362 363 





Nach oben - © 2003-2018 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss