Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
webmaster
26.05.2002
21:53 Uhr
E-Mail    
...noch ein bißchen Geduld, die Predigt vom 26. Mai - gibt's aus übermittlungstechnischen Gründen erst Montagabend.  
Dirk
25.05.2002
16:32 Uhr
E-Mail    
Lichte Grüße und frohes Wirken!
Dirk
 
webmaster
22.05.2002
22:45 Uhr
E-Mail    
Bald gibt's neue Predigten...  
delf schmidt
06.05.2002
15:55 Uhr
E-Mail    
Geschätzter Traugott Giesen,
auf diesem technischen Weg die allerherzlichsten Wünsche und Grüße zum Geburtstag. Möge der Gute Gott noch viel Kraft und Schaffensfreude bereitstellen, auch damit weiter so gute Bücher zu den Grundlagen wie die beiden neuen ( Glaubensbekenntnis und zehn Gebote ) verfasst werden und uns zur Lektüre gelangen können.
Freue mich schon auf wieder mal einige Tage Sylt im Juni, lasst uns bitte rechtzeitig die GD-Termine und Themen für Dienstags-Runden wissen.
Herzlichst Delf Schmidt aus Hamburg
 
Erhard Meier
06.05.2002
15:05 Uhr
E-Mail    
(Korrektur meine e-mail-adr.) -
Diese website 'Lebensmut' ist sehr zu begrüßen, vielen Dank! - Hinweisen möchte ich auf Fragen der Gewaltfreiheit/ Bergpredigt Jesu Christi, die ich im web veröffentlicht habe:
www.bergpredigt-ahimsa.de.vu
und: www.lamm-gottes.de
www.johannes-vom-kreuz.de
Mit guten Wünschen:
Erhard Meier.
 
Erhard Meier
06.05.2002
15:04 Uhr
E-Mail    
Diese website 'Lebensmut' ist sehr zu begrüßen, vielen Dank! - Hinweisen möchte ich auf Fragen der Gewaltfreiheit/ Bergpredigt Jesu Christi, die ich im web veröffentlicht habe:
www.bergpredigt-ahimsa.de.vu
und: www.lamm-gottes.de
www.johannes-vom-kreuz.de
Mit guten Wünschen:
Erhard Meier.
 
Corinna Rechel
04.05.2002
20:28 Uhr
E-Mail    
Lieber Pastor Giesen!
Vielen Dank für Ihre Glückwünsche zu meinem Examen. Ich habe mich sehr sehr gefreut. Ich möchte gerne Lehrerin werden, jetzt erst recht, denn unsere Kinder sind doch unsere Zukunft. Ich bin ja ganz am Anfang und sehe das idealistisch, aber ich möchte es auf jeden Fall versuchen eine "menschliche" Lehrerin zu werden. Ihre Kolumne über das schreckliche Ereignis von Erfurt hat mich sehr beeindruckt, besonders Ihre Worte "gegen den Tod hilft nur die Liebe" machen viel Mut. Ich freue mich sehr über Ihre tollen Predigten und positiven Gedanken. Vielen Dank dafür. Ich wünsche Ihnen noch schöne Ferien und freue mich schon sehr auf Ihren nächsten Gottesdienst. Viele Grüße, Corinna
 
webmaster
29.04.2002
18:16 Uhr
E-Mail    
Nach den Ereignissen in Erfurt gibt es eine Extra Kolumne, erschienen am 29. April. Sie ist wie gewohnt auf der Eingangsseite und im Kolumnenverzeichnis zu finden.  
Niels Rohde
28.04.2002
10:35 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott Giesen,
Der Herr ist mein Hirte, ich kann nicht mangeln!
Was nun?
Viele Grüße aus Wenningstedt sendet Dir Niels Rohde
 
t g
26.04.2002
22:08 Uhr
E-Mail    
Ach komm, Schöpfer Heiliger Geist- erbarme Dich der Verzweifelten, der Verlassenen, der Leergeweinten. Und Dank für die Nacht. Und morgen gib Kraft zum Weitermachen mit dem Lieben.  
t g
24.04.2002
15:31 Uhr
E-Mail    
Liebe C.R. Schöne Gratulation zum Examen.Ja, ich meine auch, daß Ihnen Grundschule gut steht. Sie sind gut für den Übergang vom Mutterbehüteten zum Lebensernst. Gutes Ihnen.*
Liebe E. H: Ja, Schmerz. Aber die Liebe Ihres Mannes neben eurer gemeinsamen Liebe muß nicht das Aus für euch Beide bedeuten. Wenn ihr Enttäuschung, Stolz ,Besitzdenken, Verleztsein besteht, dann , wenn auch die Lügen als Mühe, nicht zu verletzen, verstanden werden können, vor allem, wenn Ihr beiden wisst, daß Ihr zusammengehört, Ihr füreinander als die Lebensgesprächspartner gemeint seid, kann es ein gemeinsames Weiter geben. Denn die Liebe ist groß. Und wir brauchen alle Vergebung und leben alle von Vergebung TG*.
Liebe Familie Otto: Ganz viel Freude aneinander und ein großes Willkommen im Kreis der Lebendigen für Antonia. Herzlich TG*
 
Corinna Rechel
23.04.2002
18:55 Uhr
E-Mail    
Lieber Pastor Giesen!
Ich hatte heute meine letzte Examensprüfung. Trotz großer Aufregung hat alles gut geklappt. Ich schwebe auf einer kleinen Wolke und freue mich so. Ihre Worte "im Zentrum ist Ruhe" haben mir sehr geholfen.Vielen Dank! Jetzt habe ich mein erstes Lehrerexamen für Grund- und Hauptschule. Vor 7 Jahren bin ich in meiner allerletzten Examensprüfung in Latein durchgefallen. Diese Prüfung war damals wie eine Hinrichtung. ich bin in einen Machtkampf zwischen zwei Professoren geraten und habe es erst zu spät gemerkt. Deswegen freue ich mich so, dass ich es noch mal versucht habe und erfahren habe, dass es auch menschliche Prüfungen gibt. Damals wäre ich Gymnasiallehrer geworden, jetzt kann ich Grundschüler unterrichten. Das ist viel viel schöner. Ich freue mich schon auf Ihren nächsten Gottesdienst! Viele herzliche Grüsse Ihre Corinna
 
Edith Höppner
23.04.2002
14:50 Uhr
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Lieber Pastor Giesen,
wie oft war ich mit meinem Partner auf Sylt und in St. Severin. Das schönste Ziel immer wieder. Und dann die Predigten, Konzerte, die Einweihung der Empore, die Konfirmandenprüfung uvm. Ich habe es geliebt, neben meinem Partner zu beten, zu singen, mich geborgen zu fühlen. Jetzt ist alles anders. Ich bin vor Schmerz und Trauer wie gelähmt. Am Ostersonntag habe ich erfahren, dass es längst eine andere Frau gibt. Ich muß zwar meinen Alltag bewältigen, aber so tapfer und diszipliniert wie Uschi Glas, Sabine Christiansen, Barbara Becker und viele andere bin ich nicht. Ich fühle mich wie gelähmt. Ich weiß, es gibt schlimmeres. Aber von dem vertrautesten und liebsten Menschen betrogen und belogen zu werden ist auch sehr schlimm. Ich bete und hoffe, aber mein Lebensmut hat im Moment einen großen Knacks weg. Herzliche Grüße ins schöne Keitum.
Edith Höppner
 
Klaus-Peter Otto
22.04.2002
07:05 Uhr
E-Mail    
Danke für die Antwort, lieber Traugott Giesen.
Einen großartigen Grund, dankbar zu sein, nenne ich noch: Seit dem 1.4., 1.14 Uhr ist Sarah Antonie auf der Welt, unser zweites Enkelkind. Die Geburt verlief so komplikationslos, dass unsere Tochter die Klinik gegen 6.00 Uhr wieder verlassen konnte. Vorher besuchte sie aber noch meine Frau, die in derselben Klinik liegt. Diese durfte als Erste nach den Eltern unseren neuen Erdenbürger begrüßen. Mutter und Kind sind weiter wohlauf.
 
t g
19.04.2002
20:56 Uhr
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Lieber KP.Otto. Dank für das Mitteilen . Damit gehorchen wir auch dem Wort Jesu: "Bittet, suchet, klopfet an"- Dies Mitleiden der Liebenden am darbenden,schmerzenleidenden Geliebten, ist unsere aller Innerstes.mit.Nie wohl sind näher dem geliebten Menschen , als jetzt, da der Leib so brüchig ist und die Seele Heimwärtswehen zeigt. Und wir wollen sie doch bei uns halten und sie uns bei sich. Ach, ich bete, singe mit: "Breit aus die Flügel beide, o Gott du meine Freude und nimm dein Küchlein ein. Will Böses dich verschllingen, so lass die Englein singen: Dies Kind soll unverletzet sein." Herzlich Euer TG  
webmaster
16.04.2002
13:09 Uhr
E-Mail    
Anonyme Beiträge bzw. mit fingierten e-mail Adressen - da könnte man ja auch an
der Glaubwürdigkeit zweifeln.
Wer nicht erkannt werden will, und tatsächlich Lebensmut sucht oder braucht kann
auch direkt an Pastor Giesen schreiben: kontakt@lebensmut.de -
Verschwinden lassen kann man prinzipiell alles, früher oder später, je
nachdem...
 
Klaus-Peter Otto
15.04.2002
21:12 Uhr
E-Mail    
Seit über vier Jahren ist meine Frau an Krebs erkrankt und seit drei Jahren unter Dauer-Chemotherapie. Die letzten Chemotherapien halfen nicht mehr, es kam zum Darmverschluss. Die Operation dauerte vier Stunden. Harnstauung entstand, ein urologischer Eingriff erfolgte, allmählich bessern sich die Nierenwerte. Seit fast fünf Wochen liegt sie nunmehr in der Klinik. Sie hat wenig Appetit und erhält wegen heftigster Schmerzen Morphium und andere Schmerzmittel, die wieder nebenwirken (Erbrechen, Müdigkeit). Kurzdarmbeschwerden.
Ich bin hin- und hergeworfen zwischen Hoffnung und neuen Komplikationen, aber getröstet durch:
- das Glaubensbekenntnis von D. Bonhoeffer "ich glaube,dass Gott uns in jeder Notlage so viel Widerstandskraft gibt, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im Voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst verlassen. In solchem Glauben müsste alle Angst vor der Zukunft überwunden werden."
- eine Wolke von Freunden und Bekannten, die Blumen schicken, telefonieren, schreiben, besuchen.
- Buch TG "Hiersein ist herrlich", für den 15. April
"Wer lebt wie das Samenkorn, hat im Grunde keinen Tod. Der individuelle Körper, der Reisesack des Lebens (R. Musil), ja der stirbt, aber mein Wesen bleibt doch von der Liebe eine Faser, war ja schon zu Lebzeiten ein Hauch vom grossen Ganzen."
- Lied (auch in der Nacht, wenn ich aufwache), z. B.
E.G. 488,4: "Von deiner Hand geführt fürcht ich kein Leid, kein Unglück, keiner Trübsal Bitterkeit. Was ist der Tod, bist du mir Schild und Zier? Den Stachel nimmst du ihm. Herr bleib bei mir!"
Dieser "Stachel" Sünde, ist er nicht das Misstrauen gegenüber dem guten Gott, der sich in unserem Leben jedenfalls so großzügig erwiesen hat?
- die Kirchengemeinde, die sich nach anfänglicher Zurückhaltung nun sehr besorgt und bemüht zeigt.
Klaus-Peter Otto
 
besser-anonym
14.04.2002
13:28 Uhr
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Lebensmut ist hier das Thema........
Ich frage mich eher woher diesen Lebensmut nehmen......mir haben die Ärzte vor einiger ziet gesagt ich hätte noch ca. 5 - 6 J. zu leben......!
Bin langzeitarbeitsloser ....ehemaliger Junkie etc etc... zur zt. stark alkoholabhängig Schulden drücken.....Es gibt Tage da.....
20 Jahre gekämpft gegen Drogen/Tabletten/Spiel /Alkohol-sucht etc. nun allein Ehe auch im Eimer........
So okay Lebensmut .... ??---WOHER ??---
Ich bin sehr gläubig aber wenn keine Kraft mehr da ist ist auch kein Lebensmut mehr da.....
(bitte zu entschuldigen wg. anonym u.ohne Mail Addresse ... möchte nicht das einige Leute mich hier erkennen.... )
Bit bestem Gruß
jemand Ohne jeglichen Lebensmut.........
 
Gabriele Weischedel
13.04.2002
20:50 Uhr
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Hallo zusammen,
jetzt will ich doch auch mal meine Freude mitteilen und nicht nur mein Leid. Ich hatte ein super gute Woche mit meinem Partner und bin froh, dass sich das Leben und die Freude am Leben immer wieder verändert.
Im Moment wächst mein Pflänzchen wohl und findet wieder halt.
Zur Zeit bin ich am überlegen, ob ich nicht wieder nach Sylt komme. Wieder neu auftanke und meine Gedanken ins Weite schicke, das herrlich Geräusch des Wasser wahrnehmen kann und den inneren Frieden stabilisieren.
Je, wie ich mich danach sehne....
Liebe Grüsse aus dem Schwabenland
Gabriele
 
Gaby Heinrich
10.04.2002
10:44 Uhr
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Ich habe gestern einen wunderschönen Film gesehen, den ich jedem ans Herz legen kann: "Schiffsmeldungen". Es handelt sich um einen
sehr schüchternen Mann, der es eher gelernt hat, sich unsichtbar zu machen. Er hat durch einen sehr dominanten Vater sehr gelitten. Seine Frau verunglückt tödlich. Er weiß in seinem Leben nicht mehr weiter. Er zieht mit seiner kleinen Tochter in das Land seiner Vorfahren und erlebt dort einen Wendepunkt in seinem Leben. Er findet zu sich selbst und zu Selbstvertrauen. Er findet Hoffnung und Heilung. Ein schöner und sensibler Film, der jenseits von Glanz und Glamour hinter die Fassade schaut und zeigt, dass es immer irgendwie weitergeht. Und dass Abschied immer auch ein Neubeginn bedeutet.
 
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