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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
do
09.08.2019
13:20 Uhr
     
So was gibt's halt auch, wenn es um die große Show geht ...
So hab ich ein wenig im Netz recherchiert und einiges gefunden:

"Wie “Bunte“ berichtet, soll der Tokio Hotel-Frontmann B.K. in der amerikanischen Internetkirche “Universal Church of Life“ online eine Pastoren-Lizenz erworben haben, mit der man befugt ist, Paare zu trauen.

Der Musiker trug passend zu seiner wichtigen Rolle eine Stola – Bill entschied sich für die Farbe Weiß/Gold, die laut der Webseite der Internetkirche für “Reinheit und Wiedergeburt“ steht. Außerdem trug er ein schwarzes Gewand. Zudem hält er auf einem Foto Karten in der Hand, auf dem "Lightness" steht.

"Standesamtliche Hochzeit in Beverly Hills!

Da Heidi und Tom im Februar angeblich schon standesamtlich in Beverly Hills!!, "geheiratet haben sollen, brauchten sie f!ür ihre spirituelle Hochzeitszeremonie in Italien auch keine weitere Heiratserlaubnis.

Mehr bei Wikipedia bzw. unter http://www.universalchurch.org ...!

Mehrere Millionen Mitglieder verzeichnet diese Internetkirche in den Vereinigten Staaten ...

do
 
DS
08.08.2019
22:15 Uhr
     
...das passt zu dem ganzen Zauber, der um in und die Hochzeit gemacht wird. Irrelevante abgeschabte Typen...gottloses EGO-theater. Muss auch hier mal gesagt werden. Werden wir wieder wesentlich, Lebensmut gemäss. LG delf  
die Augustiner
05.08.2019
22:33 Uhr
     
... und dann kommt ein Lächeln hinzu. Hoffentlich. Jedenfalls finden wir, dass du , lieber Tg, wieder richtig formuliert hast.
Doch jetzt ein anderes Thema: Sind wir Alten wieder so spießig, uns darüber aufzuregen, oder was meinen die Freunde dieser Seite dazu, dass der Bruder des Bräutigams von Heidi Klum sich ein Priestergewand übergezogen und die beiden auf der Luxusyacht Tina O. "getraut" hat?
 
tg
04.08.2019
11:08 Uhr
     
eben wiedergefunden: "Egal, was auch passiert, niemand kann dir die Tänze nehmen, die du schon getanzt hast."-
Erinnern bewahrt vorm Verschwinden des Erfahrenen. Dazu passt: "Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat" ( Psalm 103). Über die Brücke weniger Worte oder Bilder vermag Erinnerung uns wieder beschenken.
 
DS
02.08.2019
15:43 Uhr
     
Also der Text von Böschemexer ist so untadelig wie der Mann selbst - der Text bleibt! Möge Menke sich fragen, wieso ersie so resonant reagiert! Also weiter hier mit den bekräftigenden Grundlagen unseres Glaubens, dafür steht Lebensmut. GRUSS Delf  
leise
31.07.2019
23:04 Uhr
     
:-) MG

P. S. Wo ist eigentlich Flogni?
 
Monika Glässel
31.07.2019
22:38 Uhr
     
Da muss ich mit "John Bercow" antworten: "Order - Behaviour please"!  
MUT
31.07.2019
22:10 Uhr
     
Überlege vorher was Du schreibst!
Lieber Herr Menke, würden Sie das bitte auch auf sich beziehen?
Und noch etwas, was allen Lesern hier das Lesen Ihrer verschnörkelt geschriebenen Texte erleichtern würde:
Bitte noch einmal durchlesen! Sie enthalten oft sehr viele Rechtschreibfehler, die eindeutig keine Flüchtigkeitsfehler sind.
Das soll kein Vorwurf sein, sondern ein freundlich gemeinter Hinweis!!
Zum Beispiel: "... macht ihn für mich nicht seriöser und damit glaubwürdig." Hä? fehlt hier nicht ein 'un' vor dem letzten Wort? - DAS ergebe Sinn.
 
tg
31.07.2019
21:48 Uhr
     
Menke-Ich bitte um ZUrückhaltung TG  
Menke
31.07.2019
19:06 Uhr
     
Überlege vorher was Du schreibst!

Das Herr Leise jetzt auf einmal einfällt, auf seine Antwort auf meinen Artikel, jetzt die Quelle von Herrn Ellert zu erwähnen, macht ihn für mich nicht seriöser und damit glaubwürdig.
 
leise
31.07.2019
13:42 Uhr
     
Das Zitat stammt aus dem Buch "Das Leben meint mich. Meditationen für den neuen Tag." von
Uwe Böschemeyer

Ein Jahrbuch im Ellert & Richter Verlag
Seite: 16. Februar
 
leise
31.07.2019
12:46 Uhr
     
Schon komisch, wie etwas so völlig schief gehen kann.
Mir tut es um Uwe Böschemeyer leid, dessen für mein Empfinden zärtlich-einfühlsame Worte, die mich zum Nachdenken angeregt hatten und die ich gern teilen wollte, hier nun plötzlich dazu dienen, dass sich jemand auf den Schlips getreten fühlt?
Vielleicht wirklich lieber löschen, der Text gefiel mir in meinem Büchlein besser als nun hier.
 
webmaster
31.07.2019
11:35 Uhr
     
Ich kann nicht erkennen, dass jemand persönlich attackiert, angefeindet oder beleidigt wurde. Von daher sehe ich im Moment und an dieser Stelle keine Veranlassung, einen Beitrag zu löschen.  
heinrichs
31.07.2019
11:22 Uhr
     
Ich möchte eine klare Aussage machen, persönliche Anfeindungen, Beleidigungen, haben im Netz nichts zu suchen!
An den Netzbetreiber, löschen Sie Bitte solche Kommentare sofort!
 
leise
30.07.2019
22:51 Uhr
     
Ich hatte mit dem Böschemeyer-Text wirklich keinerlei Bezug auf Menkes Sommertext genommen. Ich fand die U. B. - Gedanken einfach gut und wollte sie gern hier reinstellen wie sonst manchmal ein Gedicht.
Ich bin ganz überrascht und erschrocken über Menkes Reaktion. Tut mir leid, wenn mein Beitrag unglücklich platziert war.

Und danke, TG.
 
tg
30.07.2019
18:21 Uhr
     
Dank für die Meditation zum eigenen Gesicht. Dieser Text hat ein neues Thema angeschlagen, ein wehmütiges.Gut so.  
Menke
30.07.2019
15:57 Uhr
     
Wie weit darf man gehen.

Von dem Pseudonym Leise, möchte icht nicht persönlich auf solch einem Nivau attackiert werden.
Ich möchte den Webmaster deshalb bitten, den Beitrag von ihm zu löschen.
 
leise
29.07.2019
15:31 Uhr
     
Schau in den Spiegel

Schau in den Spiegel und studier dein Gesicht. Frag nicht,ob du es hässlich findest oder schön. Frag danach, was es ausdrückt. Und versuch zu begreifen, dass dieses Gesicht dir gehört.
Vielleicht siehst du Trauer darin oder Verbitterung oder Ängstlichkeit oder Einsamkeit - oder etwas anderes, was darauf schließen lässt, dass unter diesem Gesicht gelitten wird.
Wenn du das siehst, dann wünsche ich dir Mitgefühl mit dem, der dich jetzt anschaut.
Denn aus Mitgefühl kann sich das Gefühl entwickeln, von dem so viele reden und das so wenige begreifen: das Gefühl der Verantwortung für die eigene Person.

Uwe Böschemeyer
 
Menke
29.07.2019
13:57 Uhr
     
An einem Sommerabend!

Auf einer grünen Bank am Teich, Spaziergänger vor meinen Füßen gehen um den See herum.
Manche hechelnd, schwitzent, meist mit dem Kopf nach unten, laufen links und rechts vorbei.
Der Große See, liegt sonnendurchflutet mit Federwich gespickt vor meinen Blicken.
Mücken tanzen auf und ab, im Licht der Langsam untergehenden Sonne.
Dicke Karpfen und und kleine Fische, schwimmen an der Oberfläche um den jetzt sauerstofarmen See ein Schnippchen zu schlagen.
Ein Reiher steht gierigen Blickes ganz ruhig am Uferand und wartet gedultig auf fette Beute.
Das Schloß und die Burg hoch droben am Berg, sind beide seit Jahren, eine immer währende Baustelle und gehüllt in Planen.
Viele alte Gebäufe im Park, schlafen im Dornröschenschlaf und täumen davon, in ursprünglicher Bracht, sich eines Tages drinnen wie draußen sich wieder bestaunen zu lassen.
Bäume runtherum, entledigen sich bei der Hitze einem Teil ihres unnötigegen Ballastes.
Auf dem See ist zu sehen, ein brauner Teppich voller Fortpflangszungselemente, schwimmen verloren dahin.
Vögel zwitschern aufgeregt im Geäst der Bäume, um sich zu finden.
 
tg
27.07.2019
12:16 Uhr
     
Ach Ihr Sonnenkinder. Was ihr zum eigenen Vergnügen sagtet, macht mich dankbarfür Gelungenes. 14 Jahre schon her. Alles gut wie es ist. Aber Segen für die in Mühen.
Gestern wieder das Sommerkonzert der Stiftung Musikleben- auch wieder mit einigen von Früher.
 
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