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:: lebensmut.de ::
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t g
26.11.2002
22:31 Uhr
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Bitte sagen Sie mehr vom Festhalten. Wie leidet der Festgelatene darunter, wie werden Sie selbst im Klammern klein. Sag, was los ist-Das ist schon der beginn des Freiwerdens. Schreib es. Tg  
Christian
25.11.2002
20:59 Uhr
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hallo, wie schafft man es, einen Menschen los-zu-lassen, ihn frei zu geben?
 
André Ost
24.11.2002
21:45 Uhr
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Wirklich starke Predigt zum Tod von Rudolf Augstein!
Das erhoffte Orgelnachspiel, das "Ein feste Burg" und Marseillaise verknüpft, würde ich gerne gehört haben. Vermutlich hat es Matthias Eisenberg tatsächlich in kreativer Improvisation umgesetzt.
Schade, dass es nicht öfter möglich ist, in St.Severin "live" dabei zu sein. Aber das Internet ist ja ein Medium, das Verbindung schafft. Was aus Keitum kommt - immer wieder gern gelesen!
 
Bernold Wendel
24.11.2002
17:18 Uhr
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Ich bin neu hier in diesem Forum, kann mir jemand mitteilen, was es mit der vielzitierten "Baumpredigt" auf sich hat.
Vielen Dank
Bernold
 
KL
23.11.2002
08:23 Uhr
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Ruhig ein bisschen weiter damit, vielleicht nützt das Anderen. Also "meine Freunde erkannten mich nicht mehr" bzw. zogen ihre Anerkennung zurück.Einer sagte, meine ganze Religion würde mir jetzt nicht mehr nützen, und mein Gott habe mich verlassen (wörtlich). Mein, unser Gott hat mich nicht eine Minute verlassen. Wenn ich mich nicht am Psalter festgehalten hätte und nicht hätte beten können, wäre ich schlechter aus der Situation herausgegangen. Der Arzt, der mir am meisten geholfen hat, war früher mal bei einer Mission tätig, die Nachtschwester leitet einen Bibelkreis. Beide haben sehr geholfen, so daß ich bald die Klinik verlassen konnte. Den Rest machte ein Medikament. Die "Freunde" - soll ich sie wieder einladen zu feinen Essen, wo sie über ihre Reisen reden? Ich glaube nicht. Ich denke, sie müssen entweder erstmal Freunde werden, oder ich muß mir neue Freunde suchen. Wir haben hier auch einen Dienstags-Gesprächskreis, vielleicht dort. Der Pastor weiß um meine Erkrankung. Er hatte  
T G
22.11.2002
22:19 Uhr
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Dank für alle Äußerungen. - Seit ich vor zehn Tagen mal etwas Dampf abließ, weil zuwenig Briefe kommen, hat manch einer, eine Mut gefaßt. Gut so. Mit der kleinsten persönlichen Mitteilung bereichern wir die Welt. Mit-teilen, nach außen geben - jeder Satz hier, der ruft und was meldet, ist ein Halt. Herzlich Euer TG. Und besonders Dank an die Webmasterin, die so ranlockt.  
webmaster
21.11.2002
19:29 Uhr
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Vor einigen Tagen wurde Rudolf Augstein in Keitum zu Grabe getragen. Viele, die von seinem Tod betroffen sind, fragten nach der Predigt.
Man kann sie nun im chronologischen Verzeichnis der Predigten nachlesen.
http://www.lebensmut.de/PREDIGT_AUGSTEIN.HTM
 
Käthe Loosen
21.11.2002
16:06 Uhr
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An HW:Ich kann damit was anfangen.Am Tiefpunkt meines Lebens hatte ich meinen Bruder, meine Schwester, meinen Sohn, die übrigen machten sich rar. Ich hatte eine Angst-Psychose. Die sog. Freunde behandelten mich, als würde ich beißen, dabei hatte ich Angst. Wirklich, sie waren alle unsichtbar, als ich sie brauchte. Die Menschen befassen sich nicht gern mit Problemen. Es ist eine Krankheit wie Krebs oder Pocken, aber heilbar. Für meine weiteren Kontakte im Leben wird es sicher Konsequenzen haben,wie sich wer verhalten hat. Wenn ich einen bösartigen Hirntumor gehabt hätte, wäre ich gewiß anders behandelt worden. Bei uns zählt nur das Soma.  
Gaby Heinrich
21.11.2002
12:16 Uhr
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Auch von mir einen lieben Dank für den Hinweis auf die schöne Baum-Predigt.
Es spricht mir direkt aus dem Herzen: "...vielleicht im besten Frauenalter und noch keinen Partner, obwohl gewünscht."
Ich bin 33 Jahre und habe starke Bindungsängste. Dies kollidiert halt stark mit dem Partnerwunsch und reduziert mein Lebensglück.
Die Predigt gibt einem Zuversicht und Hoffnung.
Wie es da heißt "lieb Dich erst mal selbst, sei Dir ein guter Gärtner. Nimm dir Zeit für dich, lies dich frei, gestatte dir Liebe, Freiheit, wage Freundschaft. Schaffe dir, schaff deinem Baum Platz zum Atmen und Blühen."
Ja, vielleicht muss ich erst mal richtig blühen...
Mir Zeit geben und nicht ewig darüber nachdenken, was ich besser machen müsste. Ich setz mich einem enormen Druck aus und bin frustriert. Mehr Druck, mehr Frust, noch mehr Ängste. Oh Mann, ich sollte einfach mal was lockerer werden...
Ich will die Predigt mir zu Herzen nehmen und mal meinen Lebensbaum malen! Ein weiteres nehme ich aus der Predigt mit:
"Gärtner für andere sein." Das schafft auch Freundschaften!
Liebe Grüße und einen einen schönen Tag.
Seid behütet! Gaby
 
d l
21.11.2002
08:46 Uhr
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Danke liebe Webmasterin für den Hinweis auf die "Baum-Predigt". Welch unerschöpflicher Fundus an aufbauenden und frohen Gedanken ! Herzlichst danke ich mit lächelndem Novembergruß. dl  
Heike Winkel
21.11.2002
07:23 Uhr
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Hallo, liebe forum-Leser!
Möchte mich mal wieder beteiligen. Las gestern zum Thema "Krisenzeiten-Wandlungszeiten" einen Text, der mich anrührte:
"Deine Veränderung stürzt dich ins Alleinsein. Du hast Dich von Deiner Vergangenheit weg entwickelt. Deine Freunde von früher erkennen Dich nicht mehr. Du frustrierst sie mit Deinen Ansichten. Sie wollen Dich einordnen und können es nicht. Du bist anders, als sie Dich erwarten.
Deine Einsamkeit ist ein dunkles Loch, und manchmal meinst Du, das Lich nicht mehr finden zu können.
Du hast die Wahl, Dir selbst treu zu sein oder Dich anzupassen und die Wünsche der anderen zu erfüllen.
In dieser Einsamkeit entscheidet sich Dein Leben. Wirst zu fliehen, weil Du den Druck nicht ertragen kannst, oder wirst Du Reserven in Dir entdecken und Energie entwickeln, um über Dich selbst hinauszuwachsen? Die einsamen Momente entscheiden über Deinen Charakter."
(von Ulrich Schaffer aus ..."weil du dunkle Momente kennst", Ernst Kaufmannn Verlag, 1988
Kann jemand `was damit anfangen?
Liebe Grüße sendet Heike
 
webmaster
20.11.2002
19:33 Uhr
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Eine schöne neue Predigt zum Thema "Bäume und wir" finden Sie unter http://www.lebensmut.de/PREDIGT_BAUM1.HTM  
Delf Schmidt
19.11.2002
09:23 Uhr
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....ein mächtiger Baum kann auch :
-Schatten spenden,
-Schutz vor Verblendung geben,
-Standfestigkeit übertragen,
-zum Anlehnen einladen,
-dabei Schutz bieten
u.v.mehr.
So habe ich ihn erlebt.
Danke für viel von ebendiesem.
DS
 
Sophie Elise Eleonore egal
19.11.2002
08:04 Uhr
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"So ihr mich von ganzem Herzen suchet,
so will ich mich finden lassen",
spricht unser Gott. (Zitat)
Von einer, die durch die Zweige des
mächtigen Baumes die Sonne sieht.
 
Nora Matzen
18.11.2002
08:55 Uhr
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Ach je ,ach je .................
Was ist das doch für eine Welt!
Nun haben Gaby und ich euch mal unsere Gedanken geschenkt-
schon ist Schweigen im Walde!
Alles jibbelt nach Sätzen des großen Maestro.
Im Schatten eines mächtigen Baumes gedeihen eben keine saftigen Früchte....................
oder ist bloß euer Computer kaputt?
Außerdem braucht hier hier nicht nur Probleme abladen,sondern man kann auch Schönes
erzählen,das macht allen ,die es lesen Lebensmut.Was für ein schönes Wort:LEBENS-MUT
Eure Nora,Urenkelin eines (jippih!) Keitumers,dessen Eltern in Nähe des Turmes von
St.Severin begraben liegen.Vielen Dank Traugott Giesen für den Auszug a.d.Kirchenbuch!
 
Gaby Heinrich
13.11.2002
08:32 Uhr
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Liebe Bettina!
Gott legt uns keine Schuld auf, er will dass wir lieben, leben, lachen. Wie Pastor Giesen gesagt hat, "schieb den Schuldkram beiseite".
Pack das Leben bei den Wurzeln, gehe hinaus in die Natur, nehme das "Jetzt" deutlich wahr. Die Vögel singen, am Teich die Enten, ein Windhauch, eine Schnecke, die Deinen Weg kreuzt, die Sonnenstrahlen, die durch die Bäumen blitzen usw. Das Jetzt und Hier, Deine Existenz, das Allumfassende wird mit so kleinen Dingen so klar und deutlich. Du bist ein Teil davon!
Schließe einfach mal die Augen und stell Dir vor, was für Dich "LEBEN" bedeutet. Was würdest Du tuen, um richtig glücklich zu sein, welchen Menschen würdest Du begegenen, was wirst Du für Ziele haben, geh einfach mal in eine Traumwelt rein. Lass Dich treiben. Anschließend schreib einfach alles mal nieder und nimm Dir ein, zwei Punkte raus. Wie könntest Du sie angehen, was brauchst Du, um sie umzusetzen? Schreib doch einfach in Lebensmut hinein. Bestimmt bekommst du ein paar Tipps! Nimm Dir nicht zu viel vor, am Anfang steht man vor einem riesigen Berg und weiß nicht, wie man da rauf kommen soll. Aber stell Dir einfach vor, der Berg bestehe aus einer Treppe und Du nimmst Stufe um Stufe. Jetzt ist erst mal die erste Stufe dran. Mehr nicht!
Geh einfach mal los, denn alles fängt mit einem ersten Schritt an und schreib uns weiter!
Viel Glück, Gaby
 
Nora Matzen
12.11.2002
21:11 Uhr
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Hey,Bettina!Der Schock saß tief,von Juli bis November.
Schwäche? Man kann noch weit gehen,wenn man müde ist.
Es kommt darauf an,den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen.
Erzähl mal,was hast du gewagt:
wo,an wen oder was bist du RAN gegangen ?
Schuld,wieso Schuld....das ist doch ganz einfach...einfach ENT schuld igen....
Gruß Nora
an Corinna : .Na,Siehste!
 
Bettina Gosslich
12.11.2002
16:04 Uhr
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Lieber TRaugott Giesen,
nachdem mich Deine Mitteilung vom Ende Juli fast geschockt hat, denn ich habe schon so oft gehört: ran ans Leben, schreibe ich jetzt wieder.
Gut ran ans Leben - und wie wie die Schwäche überwinden? Das war doch meine Frage: ich kenne alle Dinge, die ich tun sollte - genau wie Du auch sagst, aber umsetzen.... ist das die Schuld, schwächt das noch mehr?
Auf jeden Fall aber vielen Dank für die Antwort. Sicher hat der Schock auch einen Sinn. Höre ich das Falsche?
Viele Grüße
Bettina Gosslich
 
Corinna Rechel
11.11.2002
15:40 Uhr
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Liebe Nora!
Dein Brief war eine große Freude heute morgen vor der Schule. Vielen vielen Dank. Du hast mir viel Mut gemacht. DANKE: Alles alles Gute auch für Dich. Bis bald. Corinna
 
Delf Schmidt
11.11.2002
13:59 Uhr
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vorheriger Beitrag - zur Pflicht - passt gut zum Gesprächsabend morgen - wünschte, ich könnte dabeisein.
Aber zur Kolumne :
"Wer die Menschen das Sterben lehrt,
lehrt die Menschen das Leben."
Autor mir leider unbekannt!
Bringt aber Licht ins dunkle November-Totensonntag-Denken.
Herzlich Delf Schmidt
 
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