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jakobus
30.10.2006
13:40 Uhr
     
Das gibt Vertrauen, Kraft und Lebensmut: "Der Herr ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter. (2.Sam.22,2)
Ich hatte diese Worte auf meiner Gebetskarte, die wir gestern im Abendgottesdienst ziehen konnten.
Allen eine gesegnete Woche,
jakobus
 
ds
28.10.2006
10:07 Uhr
     
TG - ist es aber hier nicht eher so, dass nicht friedhofsarbeiter ihren job gemacht haben sondern unsere soldaten in dem fremden land sind, um frieden zu bringen ? und gehört zu frieden auch rcht und dazu wieder totenruhe - besonders auch, weil doch nicht bekannt ist, wer die toten sind ? richtig ist sicher, dass manches erst bedeutung bekommt, weil medien allen müll gern aufnehmen und vielem unbedeutenden dadurch erst den anschein von wichtig geben. Herzlich ein gutes, behütetes wochenende, in dem auch wir behütet bleiben mögen vor unbedachten stilentgleisungen! euer delf  
U.Sun
27.10.2006
18:58 Uhr
     
Ja, das finde ich auch. Dasselbe passiert z.B. mit Kindern. Ich habe erlebt, dass ein 6-jähriger Junge einem anderen Jungen eine Glasflasche über den Kopf zog und ihn damit verletzte und anschließend aus dem Kindergarten verbannt wurde. Für immer. Das war nicht richtig, was er tat, aber er war sich sicher nicht seines Tuns bewusst schon gar nicht der Tragweite. Die Glasflasche stand zur falschen Zeit am falschen Ort. Das Kind auch. Mit den Soldaten empfinde ich es auch so. Ich habe mich nur nicht getraut, es laut zu denken. Ich finde nicht o.k. was passiert ist. Allerdings das was nun passiert für die Soldaten steht nicht im Verhältnis. Mit der Strafe wird sich abgegrenzt von etwas, weil es sonst vielleicht zu dicht an uns dran scheint. Immer diese Schatten...


Jetzt noch etwas Lustiges. Ich war am Wochenende mit meinem Sohn in Flensburg. Dort gehen die Straßen ja teilweise sehr steil bergauf/bergab. Ich sagte zu ihm: \"Paß auf, hier kommen die Autos auch manchmal von oben. Mein Sohn sieht zum Himmel und sagt: \"Nein Mama, im Moment kommt keins\"...
Einen schönen ersten Herbsttag wünscht U.Sun
 
Traugott Giesen
27.10.2006
10:43 Uhr
     
Natürlich gehören sich obzöne Darstellungen mit Totenschädeln nicht. Aber sie geschehen- friedhofsarbeiter schaufeln ein Grab, finden noch einen halben schädel , einer hält ihn sich vors Gesicht oder vor den Bauch, lachend buddeln sie ihn dann unter. Oder Ärzte im Praktikum nehmen das amputierte Bein und imitieren noch einen Humpelnden, bevor es entsorgt wird. Oder Soldaten treten achtlos einen Schädelknochen weg, der im Weg liegt; Viele andere haben sie verscharrt, diesen mal nicht. Und die Szenen wurden im Bild festgehalten, eigentlich für einen Gag in der Mittagspause, oder als Schocker für die Freundin- und dann sollte es auch gelöscht sein.
War aber nicht gelöscht. Blieb Jahre verwahrt, dann findet es sich wieder. Einer wittert die Sensation, spielt es der Zeitung zu, vielleicht flossTaschengeld. Und dann sind die Kameraden auf dem Titelbild. Und Die Empörung ist groß.
Es passieren Dinge, die aufgeblasen werden durch Veröffentlichung. Unter sich, hinterJalousien, in einer Gruppe mag hinnehmbar sein, was öffentlich scharfen Protest verlangt. Was privat bleibt ist das eine. Privates in die Schlagzeilen zerren aber ist menschenfeindlich.
 
segen
25.10.2006
16:38 Uhr
     
Vor Tagen erfuhr ich vom Unfalltod eines Menschen vor vielen vielen Wochen aus meinem Heimatort. Beiläufig im Gespräch. Ich fühlte wieder den selben Schmerz wie damals, wenn ich erfuhr, daß manfrau negativ von ihm redeten oder ihn verarschten. Nie. Nie kann ich solches begreifen.
Manchmal hatte ich im Beruf Kontakt mit ihm. Und immer spürte ich einen Ausdruck von Verehrung ohne Worte. Er schenkte mir das Gefühl, daß es schön ist, daß es mich gibt. Irgendwie immernoch berührend.
Er war ein Kostbarer Mensch. Er war ein Segen für mein Leben.
Er ist aus dem Leben auf Erden erlöst. Und ich glaube hoffnungsvoll, daß Auch Er im Paradies Sein darf.
In Dankbarkeit - und liebe Grüße von Ingrid.
Vorhin las ich Worte, die Heute geschenk sind.
Ich will sie gerne mit euch Allen teilen. Und zu Ehren Aller, die schon angekommen sind, hierherlegen.


Sie sind nicht tot, wenn sie ihr Leben hinter sich lassen -
in jenen, die sie gesegnet haben, leben sie weiter.

von Maya Angelou
 
Traugott Giesen
25.10.2006
14:50 Uhr
     
Wieder Bibelenergie

Aus der Tiefe zu den Sternen
Ein Tiefpunkt der menschlichen, männlichen Großmannssucht klingt auf in dem grölenden Triumphlied des Kain-Nachkommen Lamech: Ada , Zilla, meine Frauen! Merkt auf, was Lamech zu sagen hat: Ich erschlage einen Mann für meine Wunde, einen Jungen für meine Beule. Na und? Kain sollte siebenfach gerächt werden- aber der große Lamech soll sieben mal siebzigfach gerächt werden.
1.Mose 4,23.24

Blind war Willkür und Gier. Wir kommen aus Zeiten, da galt das Recht des Stärkeren. Der nahm, was er wollte und stillte seine Mordlust, bis er erschöpft war. Hunderttausend Jahre wohl brauchte Gott, um dem Menschen Gewissen zu geben: Ein Um- sich- selbst- wissen: Mensch, du bist für dein Tun verantwortlich. Du bist gewürdigt und verpflichtet, Antwort und Rechenschaft zu geben. Ein Meilenstein in der Erziehung des Menschengeschlechtes ist die Begrenzung der Rache auf ein strenges: „Wie du mir, so ich dir.“: Auge um Auge, Zahn um Zahn, Leben um Leben“ (2. Mose 21, 23f). Nicht mehr, nicht weniger, kein Progrom aber auch keine Gnade. Die Zeitenwende brachte Jesus: „Wenn dich jemand auf die rechte Backe schlägt, biete ihm auch die linke. Will einer deinen Mantel gib ihm auch dein Hemd.“ (Matthäus 5, 39). Der Mensch wird zur Feindesliebe fähig, wenn er an Jesu Hand den Racheherrn und den Gesetzesrichter hinter sich lassen darf und zum „Gott der Geduld und des Trostes“(Römerbrief 15,5) findet.
 
Karina
22.10.2006
17:03 Uhr
     
In der "Nordelbischen" beginnend von dieser Woche an, wird TG mit seinen Bibelenergien wohl fortlaufend gedruckt. Die Zeitung ist auch ganz schön zu lesen und so erreichen diese starken Interpretationen der biblischen Bilder, die mich/uns so bereichern, noch andere Leser. Gruß und einen schönen So Abend Ka  
Rosemarie
22.10.2006
15:28 Uhr
E-Mail    
WIESO Du auf dieser Welt bist!

Ich sah die Hunde in ihren Zwingern im Tierheim,
Abfall der menschlichen Gesellschaft,
Ich sah in Ihren Augen Liebe und Hoffnung,
Furcht und Verzweiflung, Traurigkeit und Betrug.
Und ich war böse.
\"Gott\" sagte ich, \"das ist schrecklich!
Warum tust Du nicht etwas??\"
Gott schwieg einen Augenblick und erwiderte dann leise:
\"Ich habe etwas getan, ich habe \"Dich\" geschaffen\".
-.-.-.-.-.-.-.-

Der Auftrag an uns Tierschützer.

Für alle einen guten Sonntag
von Herzen - Rosemarie
 
Traugott Giesen
22.10.2006
08:44 Uhr
     
wieder bibelenergie:
Fluch
Gott sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde. Verflucht seist du. Wenn du den Acker bebauen wirst, soll er dir hinfort seinen Ertrag nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.
1.Mose 4,10-12

Das ist der Fluch der bösen Tat: Man kann sich seines Lebens nicht mehr freuen. Das Zusammenleben wird gemieden, seine Arbeit wird von den Mitmenschen nicht gewollt. Die einzige Chance ist die garstige Fremde. Wo man ihn erkennt wird man Steine nach ihm werfen. Und er muß weiter. Es gilt das Wort aus Weisheit 11,16: „Womit einer sündigt, damit wird er auch bestraft.“

Todesstrafe abgelehnt
Aber Gott sprach: Totschlagen soll ihn keiner Und der Herrgott machte ein Zeichen an Kain, dass ihn niemand erschlüge. Und Kain ging weit weg, jenseits von Eden, wo er meinte, er sei aus dem Blick des Herrn.
1.Mose 4,13-16

Die Sensation ist, daß schon ganz früh die Menschen wussten: Todesstrafe geht nicht. Das Leben , auch des Mörders, ist des Herrn. Auch Gott ist gezeichnet mit dem Kainsmal. Fürchterlich, daß sich doch immer wieder Menschen anbieten zu Henkern, um anmaßend „im Namen des Herrn“ Leben auszulöschen.
Das ist ein Vesprechen: Auch jenseits von Eden bleiben Gottes Augen über Bruder Kain. Und dem Abel ist ein unverbrüchliches Gedenken gewidmet in all den Mühen um Geschwisterlichkeit.
 
Hedwig
21.10.2006
21:04 Uhr
     
Wir sind einander zu Hütern bestellt.
Das sind gute Worte. Ich achte sie sehr. Vielen Dank!
 
zeichen
17.10.2006
18:33 Uhr
     
Liebe Kathrin, ich freu' mich sehr für euch beide. Und diesen Großen Glücksmoment.

Jeder Augenblick unter der Sonne Ist so besonders. Und es gibt noch die Stimmungen in den Abend, die ganz tief reisen. Wie gestern.
Ich wählte einen weiten Weg nach Haus'. Manchmal fühl' ich, daß wir Menschlein auf Wege geschickt werden... Es war am Deich entlang. Auf der Anhöhe des Grün. Es war Ebbe und dies bild berührte: aubergineTöne im Zueinander zu Rosa'nen. Glanz überall.
Die Schafe weideten genüßlich und Alles duftete danach. Und noch nach Frieden.
Gestern - in diesem FriedensLand wurde mir das erste Mal in meinem Leben bewußt:
Die Thronende Sonne über'm Horizont - und der Lichtweg von Dort auf dem Nass zum Land hin, Ist vom Himmel ausgesehen Ein 'Ausrufezeichen In Leuchtschrift'.
Ich machte gerne einen Kopfstand im Grün. SonnenuntergangsSchauspiel anders'rum. Höchst lustig.
Ein Zeichen in Der Sprache: "Schau' - und schenk' Dir Zeit zum Hören und Bewundern."
Links vom Ausrufezeichen zum Festland hin, klang das Schnattern der Gänse. Ganzfröhlich.
Rechts davon, erklangen in weiter Ferne die Glocken der Kirchen. FestlichSchön.
Ich lauschte dankbar und fühlte in mir Freude für die Tiere auf diesem Friedvollen Land.
Ich kenne einen Strickkünster, den ich sehr bewundere: Er spinnt die Wolle dieser Merinos, und strickt daraus wunderschönwärmende Strümpfe. Und noch mehr.
Als ich mit diesen Kostbaren Stunden daheim ankam, schlüpfte ich in Meine. Es Ist gefühl gleich diesem festlichen Geläut im Abendfrieden. Wohlig und wärmend.
Es ist wahr: die Natur erhellt unsere Seelen.
Alle dürfen Das Geschenk annehmen. Wir sind GlückskinderGroßundKlein. ER zeigt es uns - jeden Tag neu. In unserem Land.
...Und hinter'm Horizont geht's weiter...
Es Ist das Zeichen SEINERLiebe.
Wolle ist das Geschenk der Schafe für uns Menschen. Ihre Liebe, sie sagt: "Ich wärm' Dich Mensch."
DANK'
Viel Liebe wünscht euch ein GlücksKind.
 
kathrin
17.10.2006
13:42 Uhr
     
Ich möchte auch mal etwas erzählen, was mich sehr berührt hat. Wir wohnen hier nun schon einige Jahre, und immer wieder fiel mir eine, wie ich fand, sehr \'finstere\' Erscheinung auf. Eine türkische Frau mit einem Kopftuch tief ins Gesicht gezogen, die immer an mir vorbeihastete, und mir wegen ihres \'unfreundlichen\' Blicks fast Furcht einflößte. Ich dachte, was sieht sie mich immer so böse an? Ich mied richtig, ihr zu begegnen, weil ich jedesmal hinterher so unangenehme Gefühle hatte, die oft tagelang nicht richtig weichen wollten. Mir fiel auch eine ehemalige Kollegin ein, die jahrelang tief verunsichert war, weil sie mal von einer ähnlichen Begegnung \'verflucht\' worden war. So mit der Zeit erlebte ich auch meine Begegnung als eine Art Hexe, vor der ich mich irgendwie hüten wollte.
Nun vor ein paar Wochen war ich gerade in mein Auto gestiegen, das immer am Straßenrand parkt, und sah diese Frau mir auf dem Bürgersteig entgegenkommen. Ich fühlte mich wieder sehr beklommen, aber als sie direkt neben mir zu sehen war, fasste ich mir ein Herz und lächelte sie an, wohl etwas im Hinterkopf das chinesische Sprichwort:\" Ein lächelndes Gesicht schlägt man nicht...\"
Daraufhin passierte etwas, das ich nie wieder vergessen werde, so schön und so beschämend war es irgendwie.
Sie schien völlig überrascht und aus dem Häuschen, bückte sich strahlend zu mir runter ins Auto, lachte so herzlich und nickte und nickte und freute sich, als konnte sie es gar nicht fassen, dass wirklich sie gemeint war.
Ich kann all das schlecht mit Worten wiedergeben, aber wollte es trotzdem so gern erzählen.
Wie oft urteilt man viel zu schnell und so völlig daneben.
Und wie habe ich diese Frau wohl angesehen gehabt all die Zeit, als sie mir noch ein mulmiges Gefühl machte und ich mich aus unerklärlichen Gründen vor ihr fürchtete. Wie hat sie wohl mich erlebt? Vielleicht ebenso bedrohlich?
Diese Wende war ein richtiger Glücksmoment.

Viele Grüße von Kathrin
 
Traugott Giesen
17.10.2006
10:53 Uhr
     
bibelenergie weiter mit Kain und Abel und uns

Bruders Hüter
Da sprach Kain zu seinem Bruder Abel: Lass uns aufs Feld gehen! Und es begab sich, als sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.
Da sprach der Herrgott zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein?
1.Mose 4,8.9

Abgründig, daß Menschen Ihresgleichen umbringen können. Dann sind alle Sperren überflutet von der einen Gier, diesen aus dem Weg zu räumen. Um sich seine Lebenskraft, oder seinen Besitz, seine Würde, sein Wissen anzueignen. In uns wissen wir, daß wir einander zu Hütern bestellt sind. Mord ist fast Selbstmord. Lebenslänglich wird man das Töten bei sich haben, Sein Schrei, sein Niedersinken schiebt sich in jeden künftigen Gedanken.
 
DS
15.10.2006
11:09 Uhr
     
Liebe Indra : Sie öffnen sich: allein, hier zu schreiben, heisst doch zu wissen, dass man sich nicht allein weiß; oder mit der Jahreslosung : ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht ! Gottes Worte an uns schwierige Menschen heissen doch, dass er uns hält, sonst geht fallenlassen und verlassen doch schon gar nicht ! Aber : nichts erzwingen wollen, sich auf Neues einlassen, Mut haben zu Neuem und auch mal scheitern dabei nicht als Lebensniederlage sondern Challenge zu Neuem begreifen ! Indra, und bitte hier viel nachlesen, diese Seite ist Deutschlands Lebensmut-seelenkraft-Bibelenergie-segensspeicher auf Erden ! Das bitte langsam erarbeiten. Gottes reichen Segen bei den Erkundungen- oder mit tg : bleib behütet ! Herzlich allen Mitlesern einen guten Sonntag - aber auch weiter !! Euer Delf Schmidt  
Indra
14.10.2006
20:47 Uhr
     
Lieber TG , Lieber Jacobus,
Vielen Dank für die mentale Unterstützung. Angst kämpft gegen den Willen und macht sich manchmal ziemlich breit. Mein Herz war lange Zeit sehr viel ruhiger. Mein Sohn war noch klein und ich konnte sowiso nicht raus oder war zu erschöpft. Jetzt sagt die Angst: \"Du hast gedacht, es liegt daran, dass Du nicht vor die Tür kommst, aber jetzt wirst Du vielleicht erleben, dass Du selbst nicht mehr attrativ genug bist, in Deinem Alter noch jemandem zu gefallen. Bleib lieber in Sicherheit.\"
Nochmal Danke, dass ich hier so offen mein Befinden ausdrücken konnte und auch noch verstanden wurde
Indra
 
jakobus
14.10.2006
17:31 Uhr
     
Ich hörte gestern in einer dieser oftmals belanglosen Talkshows den Satz eines -wie mir zunächst schien- "Paradiesvogels": "Ich diskutiere nicht mehr mit mir selbst." Will sagen: ich habe meinen Willen, stehe dazu, lasse mich nicht von mir und meinen Ängsten, Tages-Befindlichkeiten und Zaudereien beirren, schaue nach vorn und "ziehe das durch". Indra, möge Gott Sie Ihren Willen und Ihre unendlichen Möglichkeiten spüren lassen!
Allen eine gesegnete Woche, jakobus
 
Traugott Giesen
14.10.2006
16:41 Uhr
     
Sie fragen, wo die Männer sind? Ja, sie sind beim Fußball, oder in der Kneipe, im Sportverein oder bei der Tafel ihres Wohnortes, die freies Essen ausgibt. Auch in der Feuerwehr, in Hobbyclubs, in der Politik. Sie pflegen Bekanntschaften, Nachbarschaft, Freundschaft. Man muß sie nur finden. Muß hingehen. Und Anzeigen lesen, beantworten, aufgeben. Die Kinderbekanntschaften noch mal sichten, die Schülerlieben. Kämmen sie mal alle Befreundungen durch und die entfernte Verwandtschaft. Ist da nicht einer, den sie übersehen haben, nicht einer, den sie vorschnell verwarfen, den sie aber doch mal gern wiedersehen würden? Und haben Sie alle Chancen in ihrem Beruf genutzt? Ein weites Feld, das. Aber Sie sind offen.Sie fragen. Das lässt Chancen. Mehr sagen andere.  
Indra
13.10.2006
16:48 Uhr
     
Ihr Lieben, Lieber Lebensmut,
Was ist, wenn man keine Liebe mehr findet, niemanden mehr erkennt. Über Jahre allein ist und sich immer weniger vorstellen kann, irgendwann nochmal wieder Teil von diesem ewigen Spiel sein zu dürfen. Verzweifelt man dann ? Geht man irgendwann ? Ich bin 38 und seit 6 Jahren allein. Aber ich habe einen Sohn. Den kann ich nicht alleine lassen. Ich wünsche mir so sehr einen Partner, aber durch die lange Zeit ohne Beziehung fühle ich mich, als hätte ich nicht mehr das, in das man sich verlieben könnte. Ich traue mich manchmal nicht mehr unter Menschen, weil sie mich vielleicht als Faules Ei wahrnehmen.Als wäre etwas mit mir nicht richtig. Meine Freunde und ich selbst haben immer gesagt, ich werde bald jemanden treffen oder finden. Doch das geht jetzt schon so lange, dass mein Herz es nicht mehr glauben kann.
Dabei bin ich sonst gar nicht am jammern. Ich fühle mich reich beschenkt durch meinen wunderbaren Sohn, durch meine erfüllende Arbeit, durch die seelenerhellende Natur um mich herum und und und. Was mir fehlt ist jemand, mit dem ich das alles oder einen Teil davon teilen kann. Die einen sagen, ich muss nur offen sein. Die anderen sagen, ich muß auf die Suche gehen. Wie macht man das ?
Dein Reich komme, Dein Wille geschehe ? Fühle mich so schwach, das Leben auszuhalten... nicht immer und es wird auch wieder... hoffe ich
 
Traugott Giesen
11.10.2006
14:25 Uhr
     
Grimm
Da sprach der HERR zu Kain: Warum ergrimmst du? Und warum senkst du deinen Blick?
Es ist doch so: Wenn du fromm, also ohne Arg bist, kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.
1. Mose 4,6.7

Kain ist nicht automatisch seiner Aggression ausgeliefert. Im Gewissen hört er sich infrage gestellt. Warum denn der Hass? Ist in dir ein Verlangen zu zerstören? Willst du gewinnen durch Kleinmachen und Vernichten? Monströs kann Sünde Macht über uns gewinnen. Aber du Mensch beherrsch deine Lust am Bösen, benutz auch kein Böses für Gutes- so lockt Gott und würdigt uns eines ziemlich freien Willens.
 
land
10.10.2006
12:37 Uhr
     
Ich erwachte froh und konnte mich wiedermal nicht an meinen Traum heut' nacht erinnern. Es Ist gefühl, als spielte er in einem FreundesLand. Später Sind mir Diese GeDANKen begegnet:

Ein Mann hatte zwei Söhne, und als er starb, bekamen beide die Hälfte seines Landes. Der eine Sohn war reich, aber er hatte keine Kinder, der andere hatte sieben Söhne und war arm.
In dieser Nacht konnte der reiche Sohn nicht schlafen. Mein Vater hat sich geirrt, dachte er, denn ich bin reich, aber mein Bruder ist arm und hat kein Land für so viele Söhne. Und er stand auf und machte sich auf den Weg, um noch vor dem Morgengrauen die Grenzpfähle zu versetzen.
Auch der arme Sohn lag in dieser Nacht wach. Mein Vater hat sich geirrt, dachte er, denn ich habe sieben Söhne, aber mein Bruder ist einsam - und er stand auf und machte sich auf den Weg, um noch vor Morgengrauen die Grenzpfähle zu versetzen.
Als der Tag anbrach, begegneten sie einander.
Ich sage euch, an dieser Stelle wird die Stadt des Friedens entstehen.

von Huub Oosterhuis


"Jah Lieber Gott, begleite Und schütze alle BrüderUndSchwestern - AlleHerzen dieser Welt."
Und Grüße aus dem FreundesLand von Ingrid
 
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