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Straßenbahn! Meist fremde Menschen zu zweit, sitzen nebeneinander, oder sehen voneinander weg, auch im stehen, nach drinnen und draussen. Ihre verfänglichen Blicke hängen meist am Smartphon, ob sie das wohl so wollen in ihrer Unsicherheit? Ist zwar alles gleich, aber in ihrer Verschiedenartigkeit. Jetzt gehen die Türen auf, eine Lautsprecherstimme ertönt, Haltestelle Dez. Menschen steigen wie eine stumpfe Herde ein und aus, in ihren Gesichtern keine Erwatungen zusehen. Eine junge Frau spürt meine Neugierde, dreht ihren Kopf nach rechts zur Seite nach mir, um gleichzeitig mit ihren roten, spitzen, langen Fingernägel, dass Smartphon schnell tippent zu bedienen. Die Hellgrüne Mütze mit Bommel gibt ihrem Gesichtausdruck etwas naürliches aus dem damaligen Kindsein wieder. Nächste Haltestelle Rathaus, wieder stehen Menschen erwartungsvoll in der Bahn, mit Blickrichtung Tür zum aussteigen. Am Fensterplatz sitzend, sehe ich Menschen an der Bahnsteigkante, mit abgeklärten blicken, der Bahn entgegenschauen. Wieder die Nüchterne Ansagestimme in der Bahn, Holländische Straße, ich bin fast am Ziel und steige mit meinen Gedanken aus. Im vorbeigehen über den den Gleisen, sehe ich wieder junge Frauen mit Mützen und Bommel in der Straßenbahn sitzen, in ihrer abgestumpften Gleichgültigkeit. |
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Mut kann ja unkritisch jeden in die rechte Ecke stellen, sobald dieser die Dinge anders einordnet als er selbst oder auch nur sein mulmiges Gefühl äußert... Apropos zwischendurch ein paar Blumen verstreuen....: In meiner Küche steht eine Kerze, drumherum leuchtet, wenn sie brennt , der Satz, der mal vor Jahren dem Andere-Zeiten-Kalender beilag: "Was uns bleibt ist das Wunder." Und so ein Wunder haben wir wirklich erlebt. Wir hatten zwei sehr fröhliche Wellensittiche, von denen der eine im letzten Jahr schwer erkrankte. Er hatte einen Lebertumor und alle damit verbunden Symptome. Als schon Nerven des Fußes abgeklemmt waren und er sich nur noch mit Schnabelhilfe umdrehen konnte, holten wir uns einen dritten Wellensittich dazu, als Nachrücker, um die bevorstehende Einsamkeit des Gesunden etwas zu mildern... Was dann geschah, ist unglaublich: Der neue Vogel ist dermaßen bezaubernd, dass sich beide in ihn verliebten. Man kann es kaum anders nennen. Alle drei verstehen sich unglaublich, es ist wie ein kleiner Reigen. Und der Todkranke blühte nach und nach wieder auf, der Tumor und die Lähmung des Fußes bildeten sich vollständig zurück... Danke. Auch an TG. Das ist sehr schön, was sie da erinnernd schreiben. |
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@ MUT Dann gehen Sie. Ich finde es wichtig, dass wir die Kirchen, die Medien, die Regierungen und die stillen Beobachter wissen lassen, was wir denken und empfinden, jeder für sich. Sie müssen das wissen und Sie sind möglicherweise intolerant, ohne das zu bemerken. Außerdem etwas unhöflich. |
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Guten Morgen Kathrin, meine Bedenken und Fragen sind mit Ihren identisch. Auch ich finde die Aussagen von Abendroth als etwas sehr wohltuendes. Sie zeigen mir deutlich, das ich nicht allein bin mit meinen Fragen und Sorgen. Ich fühle mich ernstgenommen. Was kann man tun, ist Ihre Frage. Abendroth hat es sehr gut beschrieben. Mir persönlich hilft noch etwas ganz besonders: mein Glaube. Ich bin, trotz meiner Angst, der festen Überzeugung, dass Gott alles zum guten wenden wird. Vielleicht nicht so, wie ich es mir wünsche, aber ich vertraue ihm fest. In der kath. Kirche fehlt mir seit einiger Zeit die Möglichkeit, auch einmal meine Gedanken und Sorgen mit einem Priester zu besprechen. Das liegt nicht nur daran, dass es für die Priester ein Zeitproblem ist, sondern für mich sind die meisten Priester zu angepasst. Sie laufen dem Zeitgeist hinterher aus Angst, sie würden von ihrem Ansehen etwas einbüßen. Den Lebensmut und den glauben an das gute nicht verlieren. Sich immer wieder bewußt machen, das uns kein Mensch besser hilft als Gott. Er wird uns trösten, unsere Wunden heilen und alles zum guten wenden. Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass der Mensche Probleme löst, egal ob es die Umweltschäden, die Kriege oder aber Hungersnöte betrifft. Der Mensch kann es nicht und will es nicht. Seien Sie behütet, Gott schenke Ihnen Trost und die Gewissheit, alles wird gut, wenn auch nicht auf dieser Erde. |
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Aus meinen Erinnerungen: Ein Konfirmand: "Ich glaub nicht an Gott." Das ist auch nicht das Wichtigste. Hauptsache, Gott glaubt an Dich und sorgt für dich. –Ob ein Kanarienvogel weiss, wer sein Herrchen ist? Wichtiger ist doch , dasss Herrchen es weiss und sich kümmert. Was weiss ein Blukörperchen vom ganzen Körper? Was ein Mensch von Gott. C:G: Jung: "Eine Ameise weiss doch mehr vom Britischen Museum als ich von Gott." |
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Das wird mein letzter Eintrag hier sein: Wenn Menschen mit ihren psychischen Problemen hier Hilfe suchen, ist das mehr als richtig. Wenn diese aber ihre Probleme auf die Politik, Kirche und Gesellschaft projuzieren, dann wird es mehr als gefährlich, zumals sich Claquerure immer finden lassen. Sich hier gegenseitig die Bälle zuzuwerfen ist Mißbrauch dieses Forums hier!!! Bitte, liebe Verantwortliche, führen Sie dieses Forum wieder dem eigentlichen Zweck zu und verhindern sie, dass dieses Forum weiterhin für rechtspopulistische Machenschaften benutzt und somit entfremdet wird!!!! |
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Zum Beispiel Common Sense von einem Ministerpräsidenten der SPD: - Weil: Ist das so? Ich bin mir allerdings sicher: Die Bundeskanzlerin wird sich im Laufe des Jahres korrigieren müssen. Entweder gelingt es, international die Zugangszahl zu drosseln. Oder wir müssen Dinge tun, die niemand will und die Europa schaden werden. - Die Welt: Sie meinen das Ende von Schengen? - Weil: Entweder man sichert die EU-Außengrenze – was ich für notwendig halte – und errichtet humanitäre Auffangeinrichtungen an den Grenzen. Ansonsten erleben Binnengrenzen in Europa ein Comeback. http://www.welt.de/politik/deutschland/article151034627/Die-Kanzle rin-wird-sich-korrigieren-muessen.html Frau Merkel hat keinen Common Sense und somit keinen Sinn für Bürger. Sogar Schröder kommt aus den Löchern und kritisiert sie. Das ist nicht nur die Stunde der AFD, sondern auch die der ätesten Partei der BRD. |
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Liebe Kathrin! Sie passen auf sich auf und auf Ihre Kinder, so Sie welche haben, das ist das eine. Wenn Sie spenden wollen, spenden Sie für die Feuerwehr, das ist nützlich und sehr neutral. Belesen Sie sich nüchtern von links nach rechts und versuchen Sie, undifferenzierte Verteufelungen zu durchschauen. Das betrifft auch insofern Pegida, als es einfach keinen Platz gibt, der eine Heimat für Bürger, ganz normale Bürger, wäre, will sagen, darunter sind Rechte, linke Störer, aber auch Bürger. Ich sage Ihnen, wie ich wählen werde: Wenn SPD und FDP eine Koalitionsaussage füreinander machen, wähle ich sie. Sie sind in der Erinnerung meine Heimat. Lindner und Kubiscki sind sehr gut. Wenn uns rot-rot-grün mit der SPD droht, wähle ich nur AFD, falls diese so viele Stimmen bekommen, dass die anderen Parteien in Nöte kommen oder mit beiden Stimmen FDP. Das ist sehr breit. M.E. brauchen wir eine breite Wählerwanderung, um etwas auszurichten, weg von der CDU. Meine Eltern, wenn sie nicht zufrieden waren, wählten die CDU oder die SPD einfach ab. Das Hauptproblem heute ist das unerkennbare Gemisch und das zweite die Parteien. Falsches Wahlrecht kommt dazu, Listen. Nüchtern bleiben! Vorurteilsfrei informieren! Die Machtpolitik mit einem großen europäischen Reich mit Argusaugen betrachten, die Destabilisierungsorgie im Kopf behalten. 1. Tunesien (funktionierender Staat), 2. Libyen (funktionierender Staat), 3. Ägypten (sehr armer Staat, viele Bauern), 4. Jemen, 5. Syrien+Irak, 6. Ukraine, 7. Deutschland und Frankreich? Frei bleiben und nicht diffamieren lassen für eigene Ansichten, nicht das Gemüt aufheizen lassen. Ich lese jetzt mal das Tagebuch von Viktor Klemperer und fange selbst eins an. Das sind jedenfalls unsichere Zeiten. Die Muslime, die unsere Ordnung hier kippen wollen, müssen 'raus, und so viele sollten gar nicht erst 'rein. Man ist nicht muslimfeindlich, wenn man das kritisiert, denn es gibt noch reichlich andere. Die Muslimbruderschaft aus Ägypten ist in Deutschland seit Hitler gut etabliert. Er war mit denen dicke Tinte. Das hat nicht das Geringste mit Religion zu tun. Ansonsten: Aufpassen. Nachts kann man Mädchen nur noch in Begleitung von Jungen in Gruppe 'rauslassen, aber das habe ich schon vor Köln gesagt, vorgeschädigt. Gestern las ich, dass in den meisten arabischen Staaten die Fernsehmoderatorinnen unverschleiert auftreten. Deren Schleier und Burka ist eine Unterschichtenmarotte und -notwendigkeit, weil sie die Männer nicht erziehen. Wir sollten dagegen firm angehen statt uns von unten in die Zange nehmen zu lassen. Und die Kirchen sollten zuerst für die dort geschundenen Christen da sein, auch für die Kopten. |
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Ich bin auch sehr besorgt. Abendrots Worte empfinde ich als wohltuend klar. Was Sarrazin in Deutschland schafft sich ab beschrieben hat, ist noch schlimmer geworden. Und immer mehr Menschen spüren Angst aufkommen. Was kann man nur tun? |
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Sie täten sich einen Gefallen, wenn sie die drei ehemaligen Verfassungsrichter lesen. Wir hatten schon einmal jemanden, der zuerst den Rechtstaat außer Kraft setzte. Das Recht soll den Staat schützen. MUT sollte das auch lesen. Es geht hier nicht darum, wer hier Recht hat, hier auf dieser kleinen Gastseite. Dieser Site ist lediglich wichtig, weil er die gesammelten Predigten von Traugott Giesen enthält. Sie sind nicht wichtig, ich auch nicht, auch wenn TG damit immer ankommt. Wenn wir Gott wichtig sind, müssen wir hier nicht wichtig sein. Sie könnten Ihre Blumen zwischendurch streuen, da ist tagelang Platz. Es geht darum, dass Sie ideologiefrei an die Ereignisse 'rangehen. Auf die Kirche ist keinerlei Verlass, das hat sie in der Vergangenheit bewiesen. Sie ist finanziell voll abhängig vom Staat. Auf das Recht sollte aber Verlass sein. Belesen Sie sich am besten auch über die Dublin-Abkommen. Und beklagen Sie sich nicht, falls wir in einen Bürgerkrieg rutschen. Ein Bürgerkrieg würde vermutlich in einen Krieg zwischen Russland und USA einmünden. Wie gehabt. Und wer wegschaut, ist mitschuldig, auch wie gehabt. |
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Danke Mut! | |||||||||
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Bitte nicht böse sein, dass ich mich noch einmal melde. Obwohl es so traurig ist, musste ich doch schmunzeln. Ja, es gibt sie noch, die Menschen mit Rückgrat. Diese Aktion bringt Frau Dr. Merkel vielleicht zu Nachdenken über ihre vorschnelle Äußerung:" Wir schaffen das": Frau Merkel, übernehmen sie diese 51 Menschen, denn - nicht wir, aber sie und ihr Mann, sowie die CDU, die Grünen und Linken gemeinsam mit der SPD schaffen das ganz locker. http://www.focus.de/regional/bayern/fluechtlingskrise-landrat-schic kt-bus-voller-fluechtlinge-zum-kanzleramt_id_52100 70.html Hut ab, vor diesem Landrat!! |
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Diese ewige Rumgemeckere hier und das total nach hinten gerichtete Denken, welches von nur wenigen Teilnehmern hier extrem stark dominiert wird, hat viele andere Leser zu Recht hier schon vertrieben - mich auch. Hier wird auf Kirche, Politik, Gesllschaft usw. nur in deprimierender Weise anklagend geredet, so dass man das berechtigt als eine Pediga-Vorstufe bezeichnen kann, die zudem noch religiös verpackt wird. Das ist einfach nicht mehr zu ertragen. Fangt an zu singen : "Wir wollen unseren alten Kaiser Willihelm wieder ha'm und alles wird gut..." Regt euch über meinen Beitrag auf, ich rege mich über euer ewig Gestrige nicht mehr auf, sondern schau mutig nach vorn. |
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Belesen Sie sich mal, Frau Glässel: Der Rechtsbruch. Ex-Verfassungsrichter Papier und Di Fabio im ersten link verlinkt, Bertrams im zweiten. Hoffentlich hilft das: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150982804/Rechtssyst em-in-schwerwiegender-Weise-deformiert.html http://www.welt.de/politik/deutschland/article150947586/Merkels-Al leingang-war-ein-Akt-der-Selbstermaechtigung.html Spätestens bei Selbstermächtigung sollte es klingeln. Und was sonst noch so in der Politik gebabbelt wird, wenn das Theologiestudium denn zu schwer war: »Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche, die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben.« Katrin Göring-Eckardt präsentiert im ARD-Morgenmagazin neue Erkenntnisse der Frauenkirchenforschung… |
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@ Monika Glässel Sie waren wohl nicht in der Hitze von Köln an Sylvester. Sie haben wohl keine Schwestern oder Töchter, sondern nur stramme Adoptivsöhne. Statistiken lesen scheint auch nicht Ihr Ding zu sein. Mehr fällt einem dazu nicht ein. JM hat den Rest gesagt. |
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Guten Morgen Frau Glässel, Ihr Beitrag zeigt einmal mehr, dass wir bei diesem Thema seit Monaten aneinander vorbeireden, oder aber den gegenüber nicht verstehen wollen. Niemand hat etwas dagegen, dass wir Flüchtlinge aufnehmen. Das kann kein "normal" denkender Mensch ernsthaft in Frage stellen. Worum geht es also wirklich? Wir können es uns einfach nicht erlauben, Millionen von Menschen aufzunehmen, die keine Flüchtlinge sind. Somit wäre es möglich, sich intensiv um die wirklich Bedürftigen zu kümmern. Das sind nicht nur Flüchtling, sondern auch Einheimische, welche auf Hilfe angewiesen sind. Die Flüchtlinge und bedürftige Familien, Obdachlose, geringverdiener und Rentner mit Anspruch auf Lebensmittel der Tafel usw. Das ist doch für jeden verständlich - oder möchte irgendjemand dem wiedersprechen? Was würde Jesus sagen? Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Frau Merkel wäre sicherlich nicht gut weggekommen bei ihm. Das bezieht sich nicht nur auf die Krise in Griechenland oder der Flüchtlings und Asylkrise. Man kann es nur vermuten, was er gesagt hätte. Vielleicht wäre Jesus schon vor Jahren zu den Verantwortlichen gegangen und hätte sie aufgefordert die Waffenlieferungen sofort einzustellen. Er hätte darauf hingewiesen, die Umweltveschmutzung zu beenden, damit andere Länder nicht darunter zu leiden hätten. Sicherlich wäre seine Antwort auf den Facharbeitermangel: "Wenn ihr wirklich ein Problem damit habt, weshalb tötet ihr dann millionenfach die ungeborenen?" Vielleicht würde er auch sagen: " Wer soll denn die in den Kriegsgebieten verbliebenen Männer und Frauen verteidigen, wer die Länder wieder aufbauen, wenn alle das Land verlassen"? Die Ehrenamtlichen hätten sicherlich ein Lob erfahren, aber ganz sicherlich nicht Frau Merkel. Den sie hat eingeladen ohne sich über die Folgen Gedanken zu machen. Lange Rede kurzer Sinn: Jeder Flüchtling sollte willkommen sein. Denn Krieg und deren Folgen sind alles andere als lustig. Und um nichts anderes darf es gehen. Das ganze Gerede von links, rechts ode was auch immer ist dummes Zeug und soll nur vom eigentlichen ablenken. Und wir alle sollten uns endlich die Sorgen und Nöte der Menschen anhören und diese nicht gleich in die berühmte rechte Ecke zu stellen. Wichtig wäre auch, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und entsprechend umzusteuern. Selbst wenn unser Ego einen Kratzer bekommt oder der ein ode andere seinen Posten verlieren sollte. Also Frau Glässel, bitte, bitte - nehmen Sie andersdenkende Ernst. Und Was Jesus gesagt hätte, ist grundsätzlich eine Vermutung. Fest steht aber, er hätte sich um alle Menschen gekümmert denen es schlecht geht, also auch den hier lebenden. |
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An Abendrot: hätte Jesus uns empfohlen, die Grenze dicht zu machen??? .... nur um der "German Angst" Platz zu machen, hätte er uns empfohlen - nicht zu teilen -????? Frau Merkel hatte Recht, denn sie hat nach ihrem Gewissen gehandelt und ich bewundere sie dafür, sie hat Mut bewiesen in einer schweren Zeit. Die Grenzen dicht zu machen, nur um unseren Wohlstand zu wahren??? Was ist wichtiger, Mommon, oder Nächstenliebe??? Ja, ich weiss, manche Menschen würden auch Jesus vor der Grenze stehen lassen, denn er kommt ja auch aus dem orientalischen Kulturkreis..... | |||||||||
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Viele Menschen vertreten die Meinung, das Gebete eh nichts ändern an dem Zustand der Welt. Dem wiederspricht nicht nur Albert Schweitzer. Kurz und knackig stellt er fest: "Gebete ändern die Welt nicht. Aber Gebete ändern die Menschen. Und die Menschen verändern die Welt". Einen schönen Tag mit einem Gebet anzufangen - und sei es noch so kurz - kann nicht schaden. Nicht den Mut verlieren, Gott ist an unserer Seite - garantiert. Heute, morgen und alle Tage, bis ans Ende der Welt. |
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Wenn die Kirchen zum "Gesichtswahren" beitragen, soll heißen, Eitelkeit unterstützen und zu einer Verengung der Meinungsvielfalt beitragen: Wiesendahl: Ja, natürlich. Sie müsste sich um 180 Grad drehen, um dann aus der Not der katastrophalen Lage heraus zu sagen: Jetzt machen wir die Grenzen dicht. Das wäre das Scheitern ihrer Kanzlerschaft. Das, was jetzt stattdessen passiert, ist eine reine Gesichtswahrerei. Man versucht erpresserisch, die europäischen Staaten auf die deutsche Linie zu bringen, die von allen abgelehnt wird. Merkel nimmt Europa in Geiselhaft für die Aufrechterhaltung ihrer Fehlentscheidung am 5. September 2015................................................. Es bedarf dafür eigentlich pluralistisch ausgerichteter gesellschaftlicher Kräfte wie Kirchen, Akademien, Philosophen. Aber wir haben keine intellektuelle Debattenkultur. Anders als etwa in den USA, wo alle Positionen, von links bis rechts, intellektuell vertreten sind. Selbst die Kirchen liefern diesen Impuls nicht. Sie sind voll auf der Seite der libertären Willkommenskultur, dabei geht es nicht um Christentum oder Islam. Es geht um den Status und Erhalt der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft. Das hat nichts mit Fremdenangst zu tun, sondern mit einem "Clash of Cultures". http://www.welt.de/regionales/hamburg/article150852461/Angela-Merk el-nimmt-Europa-in-Geiselhaft.html Aber die wichtigste Passagen sind diese: Es gibt noch keinen Prozess der Abflachung der Bewegung. Wir gucken zudem nur nach Syrien. Wir werden im Frühjahr einen Massenansturm aus Libyen erleben. Die Politik würde nochmals ihrer Handlungsmöglichkeit entblößt, weil sie die Haltung der Zweidrittel- oder Dreiviertel-Mehrheit für einen Stopp der Zuwanderung gar nicht realisieren kann. Wer hat diese Frau gewählt? Ich nicht. |
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Das Erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das Letzte, wonach er seine Hand ausstreckt, das Kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie. Soweit Adolph Kolping (1813-1865), deutscher katholischer Priester. Was würde wohl Adolph Kolping, aber auch vielen anderen bereits verstorbenen Menschen durch den Kopf gehen, wenn sie sich die Familien heute anschauen? Wir alle müssen dafür sorgen, dass Familie die Keimzelle eines Staates ist und bleib. Kinder nicht nur als künftige Rentenzahler, Generationenvertrag, oder in Verbindung mit Fachkräftemangel zu sehen sollte die Aufgabe eines jeden von uns sein. Kinder zu bekommen hat auch mit Lebensmut zu tun. Denn: ohne Lebensmut - keine Zukunft. Ohne Zukunft - keine Kinder. Ohne Kinder - alles sinnlos. |
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