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Autor Nachricht
tg
20.01.2013
16:06 Uhr
     
muss beim Stichwort "Baum" schnell mal die Gelegenheit nutzen, biblische Power einfließen zu lassen:
Psalm 1:


Wie ein Baum

Glücklich dran ist, wer Abstand hält zu denen, die Gott verneinen.
Glücklich, wer vom Sündigen loskommt; und wer Menschen nicht verlacht.
Und nicht abfällig redet vom Leben.
Glücklich dran ist, wer Lust hat am Willen Gottes
und sinnt nach über das was gut ist, Tag und Nacht!
Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen,
der seine Frucht bringt zu seiner Zeit,
und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.
Psalm 1

Bäume sind uns ein Bild für gelingendes Leben. Bäume sind vielleicht Gottes bestgelungene Schöpfung, da sie nicht schaden, nur nutzen. Nun können die Bäume selbst für sich wenig tun, wohl aber der Mensch; wir können für uns sorgen. So können wir, erwachsen geworden, unsern Umgang weitgehend selbst bestimmen. Meiden sollte man die, die großmäulig sich für Erfolge auf ihre Schulter klopfen, die ihre Gesundheit für selbstgemacht halten, sich mit harten Bandagen und lästerlicher Zunge durchsetzen, und die zynisch das Gute kleinreden.
Glück aber ist bei dem, der sich um Gott müht. Der sich Arbeit macht mit der Gemeinschaft und das Vorwärtskommen aller mit betreibt.
Der ist gern er selbst. Er steht am richtigen Platz. Und wenn ihm dann noch gutgestimmte Nerven geschenkt sind und er Talent hat, zu nützen und zu erfreuen, dann ist er wie ein Baum, der Frucht bringt. Wenn ich einigermaßen kann, was ich muß und einigermaßen nur will, was ich darf, dann ist mein Leben im Lot. Dank dir, lieber Gott.


weiterer Bibelstoff unter bibelenergie leicht zu finden
 
doc
20.01.2013
12:58 Uhr
     
Träume sind Schäume,liebe indrasun,und werden allgemein überschätzt.
Sie sind nichts weiter als ein matter Abglanz des Tageserlebens.
Ein Wiederkäuen,eine Art Muskelkater des Gehirns.

Ich leugne keinesfalls die Existenz eines inneren Auges.Sonst könnte ich
mir meine Gattin ,in ihrer Abwesenheit,gar nicht vorstellen.
Nur ist das innere Auge kein Erkenntnisorgan.Es liefert mir keine Informationen
über das hinaus,was ihm die realen Augen zuvor geliefert haben.

Und soll mir niemand in diesem Zusammenhang den Namen Sigmund Freud
erwähnen.Warum dieser sich den Träumen zu wandte,ist ja allgemein bekannt:
Weil er ein lausiger Hypnotiseur war!

Also,Jo!Sie haben das völlig falsch verstanden!Es war von nichts anderem die Rede,
als daß Sie weiterhin so kritisch und lebendig hier mit mischen,wie bisher.
Und sich kein "X" für ein "U" vormachen lassen.
Jedenfalls war das bisher so.Ich habe nämlich den Eindruck ,daß schon so einiges
auf Sie abgefärbt hat.

Ich muß Ihnen leider sagen,daß Ihr Beitrag einen logischen Widerspruch enthält:
Zum einen wünschen Sie mir Erfolg,zum anderen sagen Sie weiter oben,ein solches
Bemühen wäre dem Lebensmut nicht zuträglich.
Nun denn,manchmal denkt man nicht lange nach und trägt hier ein,was einem gerade so
durch den Kopf geht,ohne weiter nachzudenken.
Nicht weiter schlimm.

Und immer mit dem Blick auf´s Gute,Ihr:doc
 
jo
20.01.2013
11:00 Uhr
     
Lieber doc
Ich muß Ihnen leider sagen: In mir werden Sie keinen Mitstreiter finden. Ich will mich nicht damit befassen, die Gefühlswelt mancher reiferer „Damen“ zu entschlüsseln. Dazu ist das Leben zu kurz, und ich habe mit 84 nicht mehr allzuviel Zeit.
Es werden da einfach zu verschiedene Sprachen gesprochen. Das wird man nicht ändern können. Und wozu auch! Alle Menschen haben ein Recht, so zu leben, wie sie es wollen und können. Der Geisteskranke genau so, wie der vermeintlich Normale. Wir können nur zusehen und staunen. C´est la vie. Es bringt auch keinen Lebensmut, Ihnen nicht, den Damen nicht, und mir nicht. Und Lebensmut brauchen wir ja alle.

Übrigens habe ich in meinem langen Leben fast alles auch schon erlebt, vom Baum-umfassen bis zur Urin-Kur.
Das Baum-umfassen finde ich gar nicht so schlecht. Ich mag das Lied von Alexandra „Mein Freund, der Baum“ sehr.

Und nun:
Gott gebe Ihnen den Mut, das zu tun, was getan werden muß und das zu unterlassen, was nicht getan werden kann, und die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, nein, Glück, nein doch lieber Erfolg! !
 
ing
19.01.2013
21:26 Uhr
     
Weißt Du was sich bei mir immer ereignet, wenn ich Deinen Namen lese? Goldbart. Vom ersten Augenblick an.
Und ab jetzt werde ich mich immer mit Dir mitfreuen. Weil ich dann das Bild seh; Ein Bruder dachte genau um 'diese Zeit' liebevoll an seine Schwester... Gefällt mir!
 
indrasun
19.01.2013
21:20 Uhr
     
Lieber DocJO,

charmant, wie man mir hier meine mögliche, düstere Zukunft vor Augen ? führen möchte. ... ( : nur frage ich mich, wenn man also nicht mit dem inneren Auge wahrnehmen kann, wie träumen Sie dann, meine verehrten Herren ?

Indrasun
 
Orbart
19.01.2013
18:11 Uhr
     
Hallo Jakobus!Etwas verspätet nochmal vielen Dank für Ihre schöne Rückmeldung.Hat mich sehr gefeut.Sehr angetan war ich seinerzeit schon über Ihre Präsentation des H.D.Hüsch.Textes am 13.12.09!Eine seiner stärksten Nummern!Ganz auf meiner Linie,immer wieder lesenswert.

Hallo Nancy!(Hübscher Name übrigens)Falls Du hier noch mitliest:Ich kann mich Jo nur voll anschließen.Genauso sehe ich das auch.Gerade kam mir der Gedanke,ob sich Dein Nachbar und mein alter Freund Siggi "da oben" nicht längst angefreundet haben.So,wie ich Siggi kannte,schließe ich da sogar jede Wette drauf ab.Also,Nancy,die beiden kommen klar,da brauchen wir uns hier keine Sorgen mehr machen.Jo hat natürlich auch recht,daß Orbart nicht mein richtiger Name ist.Ich verdanke ihn meiner jüngeren Schwester,die ,als sie noch klein war,meinen richtigen Namen nicht aussprechen konnte,es kam immer"Orbart" dabei heraus.Zu allgemeiner Erheiterung.Noch heute nennt mich meine Schwester,die längst erwachsen ist im Scherz "Orbart".Und sie behauptet steif und fest,Orbart würde einfach besser zu mir passen,als mein richtiger Name.Das allerdings nagt ein wenig an mir.Aber so sind sie manchmal,die Schwestern!Jedenfalls muß ich immer auch ein wenig an meine Schwester denken,wenn ich Orbart hier eintippe.Und das ist ein schönes Gefühl!Viele Grüße!
 
doc
19.01.2013
12:04 Uhr
     
Ich habe nicht die Absicht so schnell aufzugeben,lieber Jo!

Wenn ich eine meiner launigen Reden halte,fühle ich mich immer sehr geehrt,
wenn nachher einzelne Gäste auf mich zukommen und mich fragen,was sie nicht verstanden haben
oder wo sie anderer Meinung sind.
Für mich ist das ein Indiz dafür,daß sie gut zugehört haben und an dem,was ich sprach Interesse zeigen.
Ich bin dann froh aufklären zu können und am Ende haben beide Seiten etwas davon.

So erging es mir umgekehrt mit Menke und ich war doch etwas gekränkt,als zwar keine Erläuterung erfolgte,
wohl aber ein neuer,ähnlich schwer verstehbarer Text.
Nun denn,sei es wie es sei.

In einem anderen Punkt gebe ich Ihnen allerdings völlig Recht,Jo:
Wenn die Seele den Verstand überdeckt,ist alles zu spät!Jawohl!Zuviel Gefühl schadet oft nur.
Ich hatte diese Seite sporadisch besucht,richtig hängen geblieben bin ich erst ab Orbarts(in Tat ein seltsamer
Name)Text über St Exuperys berühmtes Zitat.
Orbart sprach aus,was ich jahrzehntelang dachte.Hier herrscht ein kritischer Geist,freute ich mich
und blieb seither regelmäßiger Gast.
Leider verhält es sich so,Jo,daß das schönere Geschlecht recht anfällig ist für eine Verstrickung in esotherische Irrwege.Ich bin nun auch schon eine reiferes Semester und ich könnte Ihnen über die Damen meiner
Altersklasse so einiges berichten.Da wird an Schutzengel geglaubt und an die Wirkung von Steinen,es
werden Bäume in Parks umarmt und dem eigen Krebstumor wird ein Name gegeben,um ihn dann aus-
zuschimpfen und man kann sich noch glücklich schätzen,wenn die Dame keine Eigen -Urin Therapie macht.

Und manchmal bleibt das nicht ohne fatale Folgen.
Eine jahrzehntelange Freundin meiner Frau und mir glitt ab in diese Esotherikwelt,
begann mit Kartenlegen und ähnlichem,las Buch über Buch aus dieser Parrallelwelt
und entfernte sich mehr und mehr aus unserem Freundeskreis.
Am Ende landete sie bei ihrer persönlichen Astrologin,bei der sie nicht nur ihr gesamtes Geld
sondern auch noch ihren Verstand verlor.Tragisch
Heute denke ich,wir hätten frühzeitiger und energischer einschreiten müssen.
Als noch Hoffnung bestand.
Denn es gilt:"Wehret den Anfängen!"
Ich hoffe da in Ihnen,lieber Jo, einen tapferen Mitstreiter gefunden zu haben,
wenn es darum geht,allzu gefühlsduselige oder abergläubige Tendenzen offenzulegen
und auf den Prüfstand zu stellen.
Aber immer höflich und mit Respekt!

In diesem Sinne: Immer schön den Blick auf´s Gute richten:doc
 
MG
19.01.2013
11:29 Uhr
     
Stimmt.  
jo
19.01.2013
04:26 Uhr
     
Ja, ich geb´s ja zu. Für manchen etwas schwer zu verstehen, besonders in der Nacht.  
MG
19.01.2013
01:58 Uhr
     
Hääää????  
jo
19.01.2013
00:18 Uhr
     
Also da braucht man schon eine ganze Menge Lebensmut, wenn man nicht verzweifeln will. Aber ich bin ja auch keine Frau.
Wenn die Seele den Verstand überdeckt, ist alles zu spät. In meiner Münchener Zeit habe ich manchmal den Spruch gehört : Vuil zuvuil Gefuihl. Man fühlt sich in die Gedankenwelt eines Franz Kafka versetzt. Schauen Sie ihn mal an! Besonders seine Augen. (Google, Kafka, mehr Bilder).
Ich glaube, nancy hat recht. Jetzt ist sogar noch ein zweiter dazugekommen.
Doc, da werden Sie kein Glück haben, geben Sie´s auf.
 
doc
18.01.2013
19:07 Uhr
     
Also ,jetzt helfen Sie mir mal,sehr geehrte/r Indrasun!

Es mag ja noch angehen,daß Sie die Worte von Menke mit dem inneren Auge wahrnehmen.
Soll sein,soll sein!

Schon das klappt bei mir nicht,darum hatte ich Menke ja ersucht,mir eine
Erläuterung seines Schaffens zukommen zulassen.
Dieses ist ja nun bedauerlicherweise nicht geschehen.

Aber daß Sie,Indrasun,sogar noch weiter gehen und erklären,
Sie würden sogar Bilder mit dem inneren Auge betrachen,daß ist mir dann doch zu hoch.

Stellen Sie sich nur einmal ein Werk unseres Meisters aus Nürnberg,Albrecht Dürer,vor.
Etwa sein Hasenbildnis.
Wie wollen Sie das denn....Na gut,ich will das mal gar nicht zuende denken...
Das grenzt ja an...Also,das verschweigt des Sängers Höflichkeit.

Nichts für ungut!Und allen hier nur das Beste:doc
 
indrasun
18.01.2013
18:03 Uhr
     
Liebe/r Menke... ( :

ich kenne Dich ja nun schon sehr lange und letztendlich kann man ja ohnehin immer nur das verstehen, was zu einem gehört... Deine Worte nehme ich nie 1:1 auf, sondern ich lasse sie einfach im Ganzen wirken... so wie ich Bilder nicht immer über die Augen sondern über meine inneren Augen wahrnehme... was bleibt, ist das, was für mich wichtig, hilfreich oder interessant ist... und das war es oft...
also Menke, danke, dass Du so schreibst, wie Du schreibst...

Indrasun
 
Menke
18.01.2013
14:39 Uhr
E-Mail    
Erinnert euch an eure Liebe!

Einfach gesagt, kann Liebe / Gefühle den Blick für die Realität versperren,obwohl von aussen betrachtet es genügend Hinweise gab.
Liebe / Gefühle ist schön wenn ehrlich beidseitig glücklich,oder im schlimmsten Fall krank machen.
Erst in der schmerzvollen Erkenntnis der Einseitigen Abhängikeit,kann Seele wieder gesunden.
 
ing
17.01.2013
18:52 Uhr
     
Vorgesternabend errreichte mich die gute Nachricht, daß die von mir losgesendete Post angekommen ist ... Endlich! Die war dann 17 Tage unterwegs! Weil der freundliche Empfänger darauf wartete, wars ziemlich spannend. Die Menschen in unserer Post meinten, ich soll mir erst nach 4 Wochen Sorgen machen ... Darauf vertraute ich.
Durch Deine Nachricht Kathrin, ahne ich jetzt, warum es so lange gedauert hat : Es war sehrviel Schokolade drin!
 
jo
17.01.2013
15:57 Uhr
     
Hi Nancy! Ich freue mich, daß Du Dich noch ein mal meldest und mir mitteilst, daß jetzt alles gut ist. Dein Nachbar hat es gut, da wo er jetzt ist. Da bin ich sicher.
Was kannst Du aus dem Ereignis lernen?: Man soll nicht über andere Menschen lachen, wenn sie sich manchmal etwas komisch verhalten oder aussehen. Der Nachbar hat vielleicht gar nichts davon gemerkt. Aber Du siehst, was das für Folgen für Dich selbst haben kann! Du hast tagelang ein schlechtes Gewissen gehabt. Aber jetzt ist alles wieder gut. Ich wünsch Dir alles Gute!!

Orbart ist sicherlich nicht sein richtiger Name. Ich kenne ihn nur vom Schreiben. Viele Leute verwenden hier einen Schlüsselnamen, einen Decknamen. Ich weiß auch nicht warum. Es ist auch nicht wichtig. Wichtig allein ist, was sie schreiben. Vielleicht schreibt er Dir mal.

Vielen Dank für Deine Nachricht
Jo
 
nancy
17.01.2013
14:08 Uhr
     
Hi jo!Bin nich böse auf dich alles ist gut.Glaub jetzt auch nich mehr das ich mitschuld bin.Hab nur solange mit Antworten gebraucht weil ich soviel Schulkram und so n Zeugs hatte.Weiß du was,jo?Ich glaub in wahrheit ist die menke ein Troll!Mein Bruder der mich fast nie an seinen PC läßt(na ja,Männer) hat mir das erklärt.Die wollen einem nur ganz krass ärgern weil sie was schreiben was hinterher keiner versteht.Meine allerbeste Freundin Marie sagt,da soll man nich drauf eingehen das ist am besten dann hören die irgendwann von selber wieder auf.Alles Klärchen?Ganz doll liebe Grüße an dich ,jo!
Hi orbart(komischer Name :-))glaubst du das auch das mein Nachbar es guthat da wo er jetzt ist?
 
doc
16.01.2013
11:22 Uhr
     
Also,ich räume ein,ein bißchen auf dem Schlauch zu stehen,liebe/r Menke!

Direkt gefragt:verstehen Sie die Liebe nicht,
weil eine Ehefrau ihren Mann nicht gleich für einen 3-fach Mörder hält?

Aber das wäre doch nur nachvollziehbar.
Also ich hänge da fest.

Würden Sie mir das freundlicherweise nochmal erläutern?


Sehr geehrte Kathrin!Schön,Ihr Kafka -Text!
Ich mußte beim Lesen unmittelbar an den Widerwillen vieler Naturvölker denken,
sich fotographieren zu lassen.
Sie befürchteten ein Verlustiggehen ihrer Seelen.
Ich sehe da eine Parallele zu Kafka´s Bedenken.

Nur das Beste für alle hier,wünscht:doc
 
Kathrin
16.01.2013
08:08 Uhr
     
Diese Zeilen las ich gestern und irgendwie gefallen sie mir. "...Verkehr mit Gespenstern...." - das hat was und da ist was dran...

"Alles Unglück meines Lebens (...) kommt, wenn man will, von Briefen oder von der Möglichkeit des Briefeschreibens her. Menschen haben mich kaum jemals betrogen, aber Briefe immer und zwar auch hier nicht fremde, sondern meine eigenen. Es ist in meinem Fall ein besonderes Unglück, von dem ich nicht weiter reden will, aber gleichzeitig auch ein allgemeines. Die leichte Möglichkeit des Briefeschreibens muss (...) eine schreckliche Zerrüttung der Seelen in die Welt gebracht haben. Es ist ja ein Verkehr mit Gespenstern und zwar nicht nur mit dem Gespenst des Adressaten, sondern auch mit dem eigenen Gespenst, das sich einem unter der Hand in den Brief, den man schreibt, entwickelt oder gar in einer Folge von Briefen, wo ein Brief den anderen erhärtet und sich auf ihn als Zeugen berufen kann. Wie kam man nur auf den Gedanken, daß Menschen durch Briefe mit einander verkehren können! Man kann an einen fernen Menschen denken und man kann einen nahen Menschen fassen, alles andere geht über Menschenkraft. Briefe schreiben aber heißt, sich vor den Gespenstern entblößen, worauf sie gierig warten. Geschriebene Küsse kommen nicht an ihren Ort, sondern werden von den Gespenstern auf dem Wege ausgetrunken...."
Franz Kafka, Briefe an Milena, 301
 
Menke
15.01.2013
18:08 Uhr
E-Mail    
Wenn ich Liebe nicht versteh!

Ein Mann wurde zum 3 fachen Mörder.
Seine Frau sagte in einer kürzlich gesendeten Fensehrepotage,ich habe nichts davon
gemerkt.
Frage,warum nicht?
Ich habe ihn doch geliebt.
Wenn ich ihn gefragt habe,wo warst du wieder,dann sagte er,ich liebe nur dich!
Im Prozess der Wahrheitsfindung,kamen bei seiner Frau Schmerzliche Wahrheiten zu Tage.
Letztendlich sei erwähnt,war das ein 3 facher Parkplatzmörder vom dortigen Schwulentreff.
Die Presse berichtete damals ausführlich über den Fall.
Nachdem ihr Mann im Gefängnis saß,und sie ihn das Erste Mal besuchte,stritt er alle Vorwürfe ab,auch beteuerte er nach wie vor seine Liebe für sie.
Daraufhin verlor sie ihre Stimme,ihre Haare fielen dabei fast aus.
Auch ihre Haut alterte innerhalb von kurzer Zeit.
Erst nach seiner Verurteilung kam ihre Stimme wieder zurück und sie konnte nun auch glauben,dass ihr Mann der 3 fache Mörder ist.
 
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