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Autor Nachricht
Thomas Müller
21.08.2006
21:19 Uhr
E-Mail    
Liebe Birgit

Ich wünsche Dir, trotz dem für Dich und Deine Familie traurigen Erleben, viel Kraft und Zuversicht.

Eben fand ich diesen Segen bei St. Michel, http://www.stmichael.de/gemeinde/index.htm, und hoffe, dass diese Gedanken auch helfen können, den Weg ins Leben zurück etwas leichter wieder zu finden.

Mit herzlichen Grüssen
thomas
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Der Segen für heute:

Selig, die nicht sagen:
Das habe ich schon zweimal gehört,
die auch ein drittes Mal zuhören.

Selig, die es verstehen,
alte Erinnerungen in mir zu wecken,
um mich nach Neuem auszustrecken.

Selig, die mir zeigen,
dass ich geliebt,
geachtet und nicht alleingelassen bin.

Selig, die mit ihrer Nähe meinen Tag aufhellen,
in der Nacht, wenn nötig, bei mir wachen
und mir nahe bleiben
auf dem Weg in das ewige Leben.
 
bogen
21.08.2006
16:34 Uhr
     
Es ist berührend schön, was Du schreibst U.sun

Eben zeigte mir ein mutmachender Blick, unter einem "Baggertor" durchzurollen. Ich zögerte erst, aber dann vertraute ich und es war herrlich!
Die Rundung vom SonntagsFest gestern, das sich zum 'Tag der Kunstwerke' entwickelte, war ein Bild, das ich vorher noch niemals geseh'n: es war so: ich hatte noch eine halbe Stunde unterwegs vor mir. Es regnete schon dicke Tropfen. Das Pflaster duftete sommer. Im Westen strahlte die Abendsonne und ich wollte zum RegenOsten hin; da fühlte ich: "Jetzt - möglicherweise jetzt!" Und zack - schmückte ein BunterBogen die Wattwiesen. Und die Ganze Welt. Wunderschön.
Ich radelte ihm sogern entgegen. Klatschnaßfroh. Die Zeit verging wie im Flug, sah WunderÜberWunder.
Dann - da auf der Dorfstraße standen schon die gelben Tonnen parat, für die Leerung zum heute. Ich rollte unsere noch dazu. Und das RegenbogenBild war noch schöner: Zwei Bögen - Wie ein Tor - im Miteinander mit den vielen Gelben die lange Straße entlang. 'Müll unter'm Himmelsbogen'.
Es war AugenWeide. LeuchtBild. Und irgendwie Ergänzung zu den Schätzen einer Großen Künstlerin, die ich mittags kennenlernendurfte. UnvergessenSchön.
Ich konnte mich nicht sattseh'n und blieb, solang das Schauspiel präsent war.
Die Wunder im Erleben - sie sind immerwieder für uns bereitet und wir dürfen sie dankbar annehemen. Grazie

Und SEINE Wunder heilen Wunden. Das weiß ich.
 
Traugott Giesen
21.08.2006
15:57 Uhr
     
Gut, daß auf den Hilferuf endlich Jemand antwortet- und das aus dem Eigenen schöpfend, behutsam, gelten lassend, begleitend. Immer sind die direkt antwortenden briefe wichtig. zur Not nützt auch ein Blättern in den Predigten und Kolumnen zum Thema. Z. B: http://www.lebensmut.de/show.php?inhalt=inhalt/themenkolumnen.html- dies einfach kopieen oben in Adresszeile. Dank TG  
U.sun
20.08.2006
22:03 Uhr
     
Liebe Birgit,
Ich möchte Dir aus meiner eigenen Erfahrung berichten. Ich hatte eine schlimme Lebenskrise, die unsere ganze Familie betraf und auch unsere Existenz. Ich habe eine Karte, auf der steht: \"Bedenke, Zeit heilt keine Wunden\". Ich finde sie sehr treffend. Nichts heilt eine Wunde. Sie heilt !! Decke sie nicht ab, aber schütze sie vor Verletzungen von Aussen. Creme sie nicht ein, lass Luft heran, Tränen dürfen hinein und Liebe. Und einverstanden sein damit, dass man nichts tun soll, als den Prozess zuzulassen. Du hast gute Vorraussetzungen, darfst weiter lieben und gebraucht werden und eigene Bedürfnisse liebevoll neu aufsuchen und leben. Du bist einverstanden mit dem, was ist. Ein guter Boden für eine gute Entwicklung finde ich. Ich habe oft in meinen Tränen gebadet ( nicht Selbstmitleid ) Sie waren blutrot und ich konnte spüren, wie sehr ich lebe. Das war nicht schrecklich, sondern lebenswert, intensiv und heilend. Vielleicht bist Du daran auch schon vorbei. Wer Entwicklung zulässt, wird nicht stehen bleiben können, nicht ewig weinen, nicht ewig lachen.
Ich bin so dankbar, dass ich nicht dagegen ankämpfen musste, wie so viele es meinen, sondern zulassen konnte. Ich habe viel geschrieben und gemalt, um mich aus- zu- drücken.
U.sun
 
Birgit
18.08.2006
15:11 Uhr
     
Freisein, eigentlich ein schönes Wort. Das bin ich nun. Mein Mann durfte nach vielen qualvollen Jahren für immer einschlafen.
Er hat nie gejammert, und die Ruhe ist ihm (und auch mir?) zu gönnen. Nun bin ich frei und allein. Gleichgesinnte habe ich noch nicht getroffen. Es muss sie ja geben. Die Kinder brauchen mich zum Babysitten -natürlich- ist auch gut so, bisher hatte ich oft nicht die Möglichkeit und Zeit. Schlimm sind die Wochenenden.
Schön ist es, jetzt wieder am Gottesdienst teilnehmen zu können. Jahrelang habe ich, falls ev. Gottesdienst im Fernsehen gesendet wurde, diesen aufgezeichnet und zu pflegefreien Zeiten angeschaut. Dabeisein ist aber anders als vom Sofa aus zuzusehen.
Ich finde noch keinen Tagesrhythmus. "Die Zeit heilt alle Wunden"? Das sagt man doch so. Ich kann es mir noch nicht vorstellen.
Ich bin nicht die erste, die diese Zeit durchlebt - ich weiss -. Wer gibt Ratschläge oder kann man die nicht erteilen?

Gruß Birgit
 
Jürgen Berus
18.08.2006
12:02 Uhr
  Homepage  
Freisein

Freisein waren die schönen Worte
Verse getragen aus einer phantastischen Vision
Der Zwang jedoch an jedem Orte
Brachte uns nur eine beschränkte Illusion

War ich frei von meinen Gedanken?
Quälten mich Tag ein, Tag aus
Schwere Last im Gepäck meiner Schranken
Ließen sich nicht schneiden, aus meinem Kopf heraus

Erlöst mich von der Nahrungsaufnahme
Täglich lechzend, die gleiche Prozedur
Geschenkt wurde mir diese Genüsslichkeitsgabe
Zum Ausbrechen eine winzige Fastenkur

Abends sollte ich mich dem Schlafe fügen
Viele Pläne mit der Nacht erstickt
Musste verarbeiten die Tageslügen
Nächtelang in Alpträume verstrickt

Und da gab es noch die selbstverfassten Zwänge
Tagessucht, ich bin so frei
Brauchte ich meine rituellen Drogengänge
Genügsam wünschte man sich sonst nichts herbei

Verpflichtungen hinderten uns die Zeit einzuteilen
Familienbande ein Weg zum widerkehrenden Stress
So konnte ich täglich beim Hungerlohn verdienen verweilen
Epochenweise Freizeit spielen, ausgelaugt im harmonischem Nest

Auch das Altern, als letzte Instanz die Bahre
Krankheiten unterjochten meine hochgesteckten Ziele
Zeitlos schwirrte ich durch die Jahre
Die Zeit zerfetzte meinen Körper wie Kriege

Freisein hießen die schönen Worte
Diese stolzen Lehren wurden raus getragen
Tagesweit träumten sie von dem ungebundenen Aborte
Frei sein? konnte ich da nur noch fragen
 
Traugott Giesen
16.08.2006
11:46 Uhr
     
wieder Bibelenergie

Wenn ihr betet,
bedenkt: Euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.
(Matthäus 6,8)
Betend atmet unser Innerstes, wir breiten uns aus vor dem Ganzen, „Gott“ genannt, oder „Vaterunser“, oder“ Väterlich-mütterlicher Grund“. Wir beten uns vor Gott hin- er der letzte Grund für Dank und Klage.
Seufzen oder Jauchzen ist schon Gebet- Vor „Ihm“ bedenken- so bekommen wir die richtige Einstellung für Probleme, die angemessene Nähe und Distanz. Nicht so sehr, was ich sage, hilft, sondern daß ich mich mit meinem Drumrum vor dem wissenden GutenGanzen weiß.
 
Traugott Giesen
13.08.2006
22:13 Uhr
     
Wieder da von Grönland mit der MS "Deutschland"- grandios Hunderte Eisberge, jeder anders geformt, Skulpturen und Katedralen- unwirklich, türkis oder rosa, manchmal hinter Nebelschleiern , auch Wale-eine große Reise. Und J. Roth sagt von seinem "Hiob" als letzten Satz : "Er ruhte aus von der Schwere des Glücks und der Größe der Wunder."  
zauber
11.08.2006
21:11 Uhr
     
Es ist schön am Meer: Die Sonne zauberte einen Silberweg vom StrandLand zum Horizont. Den schmückten Wolkenzüge, die wie schneebedeckte Bergwelten scheinen. Glückliche Kinder tauchten in den Tunnel, der sich brechenden Welle. Menschen stehen dankbar und staunen über soviel Froh und Schönheit. Möven sammelten sich bei moosbedeckten Steinen und genossen den Grünen Samt, berichteten sich Alles von ihren Abenteuern. Andere ließen sich in den sanfteren Wellen schaukeln und drehten sich wie Tänzerinnen. Noch Andere breiteten Die Flügel und freuten sich auf den Genuß. Es ist so wunderbar, Schauen, Lauschen, Mitfühlen zu dürfen.
Jetzt kommt zartes Lila ins Wolkenspiel. Und die Sonne ist orangerotleuchtend. Der Weg ist umverzaubert in ein Rot. Grandioso!
Grüße von dieser festlichen Abendstimmung. Und alles, alles Gute wünscht Ingrid
 
Rosemarie
02.08.2006
11:15 Uhr
E-Mail    
Ferienzeit - frohe Zeit? So sollte es eigentlich sein, aber die Nachrichten über unsere verlassenen, ausgesetzten und gequälten vierbeinigen \"Mitgeschöpfe\" lassen uns Tierschützer nur bestürzt und traurig sein. Wie grausam können Menschen mit den ihnen anvertrauten Hunden, Katzen und auch anderen Tieren sein.
Es wird angeschafft und bei Bedarf verantwortungslos ausgesetzt, in Mülltonnen entsorgt oder ertränkt. Welche Gefühle treiben diese Menschen an? Wir alle sollten uns bewußt machen, wer so mit Tieren umgeht, die unsere Fürsorge brauchen, geht früher oder später auch so mit Menschen um.
Unser Einsatz gilt den \"Verlassenen\", soweit wir ihr Leben noch retten können, um ihnen mit Liebe und Zuwendungen das Vertrauen in \"die\" Menschen zurückzugeben, die wissen, daß unsere vierbeinigen \"Mitgeschöpfe\" Geschenke Gottes sind, die wir sorgsam behüten müssen.
Bei Interesse bitte im Internet \"Couch gesucht\" anklicken und das Schicksal des 6 Monate alten Stafford-Welpen lesen. Dieses Schicksal hat uns auf´s Neue erschüttert, wir konnten nicht mehr helfen!
Traurige Grüße - Rosemarie
 
jakobus
01.08.2006
22:33 Uhr
     
Wir hatten Sonntag wieder unseren Abendgottesdienst neuer Art - mit viel Gesang, Gebeten, Fürbitten, Beichte und Abendmahl. Dazwischen gab es die Möglichkeit der Segnung, des Zuspruchs , des Trostes, des stillen Meditierens, des persönlichen Gebets - ohne strenge Liturgie und mit ganz viel Zeit. Keine Orgel, nur Gitarre. Durch das Vorlesen der Gebetskarten für die Fürbitte war es sehr individuell und bewegend. Der Heilige Geist war tief zu spüren.
Ich bin sehr dankbar für diese neue Form des Gottesdienstes.
Eine gesegnete Urlaubszeit, jakobus
 
friedensweg
30.07.2006
15:15 Uhr
     
Es regnet. Juhu! Regen Ist Segen! Danke!

Auf dem Weg zum Meer war ich Auch auf dem friedenswegElisabethstraße und hatte Lust Einzukehren.
Draußen war Mittagshitze. Drinnen klang fröhlich Orgelmusik.
Das KirchenSchiff Ist kühl und lichtdurchflutet. Und Alles lud ein, in Ruhe zu verweilen.
Dort leuchtete ein Text von J ö r g Z i n k , den ich gerne hierherdrucken mag:

Die Welt dem zurückgeben, dem sie gehört, das ist kein religiöses Gerede, sondern eine praktische Aufgabe. Liebe aufbringen zur Erde und zu ihren Geschöpfen, das ist keine rührselige Romantik mehr für weiche Gemüter, sondern eine Lebensbedingung. Das Ziel, nämlich eine Erde, die in der Hand eines freien, zur Liebe fähigen, Menschen ist, ist keine Utopie mehr, sondern Hausaufgabe für uns alle -
für die nächsten Jahre.

DANK'
 
Kathrin
28.07.2006
12:00 Uhr
     
Schade, dass seit Mai keine weitere Kolumne mehr von Ihnen, sehr geschätzter Traugott Giesen, in der WELT erschienen ist. Ich bedaure das sehr. Ist denn irgendwann mit einer Fortsetzung der 'lockeren Folge' zu rechnen?
Ich zehre sozusagen vom reichen Archiv, wo ich noch immer sehr oft in so vielen Lebenssituationen suche und immer finde und lese und mich freue.
Danke für all die wunderbaren Worte dort. Ich mag Sie sehr und hoffe, dass Sie glücklich sind.
Ganz herzlich
Kathrin
 
gerste
25.07.2006
17:47 Uhr
     
Vorhin begegnete uns GanzFeines. Ich war mit dem Hund unterwegs und beim Getreidefeld sprachen uns Wanderinnen an, um nach dem Richtigen Weg zu fragen. Sie suchten den Friedensweg. Ich dachte naach - und wußte, ich hatte noch nicht das Glück, diesen zu sehen; sagte spontan: "Die Parallelstraße von hier heißt Kirchenweg." Und da freute sich die Fragende: "Das Ist die Straße, die wir suchen!"
Sie wunderte sich, daß sie verwechselte... Ich meinte, daß Mir die Verwechslung sehr gefällt, denn Der Kirchenweg führt zu einer Kirche. Und Dort dürfen wir Menschen alle Frieden finden. Jeder hat die Möglichkeit. DA ist Jeder Mensch Gleich.
Wir Vier waren ganzSchönfroh in unserem Miteinander am warmgelben Getreide... Wir verabredeten, daß wir jeden Weg, jede Straße zu einem solchen Ort - Auch friedensweg nennen wollen. Nochdazu. Das ist schön!
Der Hund schaute: "Das weiß ich schon ewig." Ja - Er ist klug.
Jetzt spür' ich Appetit auf Gerstenbrei. Salzig. Mit Tomaten und viel Petersilie.
Sommergrüße von Ingrid.
 
Monika Gläßel
22.07.2006
09:02 Uhr
E-Mail    
fh.glaessel@t-online.de

Lieber Traugott, wir freuen uns, daß es Dir so gut geht und Gott möge Dich
weiterhin behüten, damit du weiterhin ein Segen für Andere sein kannst.
 
Alma-Maria Raible
21.07.2006
08:39 Uhr
E-Mail Homepage  
Guten Tag! Immer wieder schaue ich mir interessante Internetseiten aus den unterschiedlichsten Bereichen an, wobei ich mein besonderes Augenmerk auf auf Seiten richte, die den Menschen mit all ihren Sorgen, Ängsten und Hoffnungen zu helfen versuchen. Es ist meine feste Überzeugung, daß sie mit Ihren ehrlich empfundenen Texten vielen Besuchern Ihrer Seite bewegende Denkanstöße liefern.

Herzliche Grüße aus Paderborn
Alma-Maria Raible
 
molitor
20.07.2006
23:17 Uhr
     
Ganz so schlimm ist es mit den Pastoren und Pastorinnen nicht (und Bibelausleger Traugott Giesen ist ja auch Pastor). Burned out, also ausgebrannt, ja, von Zeit zu Zeit sind sie es, wenn ihnen zum Beispiel durch Stellenkürzung Arbeit anderer aufgebürdet wird. Die Arbeitsüberlastung teilen sie dann mit vielen anderen Berufstätigen. Und doch gibt es immer einen wunderbaren zeitlichen Ausgleich und geduldige Gemeindeglieder, die auch mal einen Pastor trösten, dass der wieder Feuer fängt. "Ausgebrannt sein" ist dabei auch biblisch bekannt. Jesus mußte sich manchmal aus Erschöpfung zurückziehen (auf einen Berg), um Kraft, Gottvertrauen, "Feuer für die Sache" zu tanken. Da konnte er nichts geben, nur nehmen. Bei Jesus auf dem Berg wäre man als "Ausgebrannter" immer noch in der Nachfolge, auch als Nicht-Pastor.
Ein letzter Gedanke: Luther sagt am Ende seines Lebens: "Wir sind allzumal Bettler, das ist wahr." Bettler sein ist zwar anders als ausgebrannt sein, beides aber macht deutlich: Vor Gott als dem grundsätzlich Gebendem sind wir nur Nehmende, angesichts seiner brennenden Liebe ist unsere Liebe zu ihm grundsätzlich ausgebrannt, deshalb: nichts besser als sich geben lassen, nichts besser als sich hier "anstecken" lassen.

Es grüßt H.-U. Müller
 
DS
20.07.2006
09:01 Uhr
     
Pastoren, die lt epd immer mehr an burnout leiden, werden immer weniger begleiter sein können, diese wunderbare welt des glaubens vorwegzugehen, damit wir gern folgen. traurige zeit, wo ER doch inhalte für gelingendes leben vorrrätig hält.
umso wichtiger, dass wir von TG diese warmen worte der heilung hören - danke an dich, du liebevoller menschenfreund - dessen veröffentlichte worte ich bei so vielen gelegenheiten immer wieder nachlese oder weitergebe! herzlich dein ds aus Hamburg
 
corinna
19.07.2006
15:53 Uhr
     
Zur Bibelenergie: "Hinterher wird sich herausstellen, dass Du Kind Gottes warst" . Diesen Gedanken finde ich sehr sehr tröstlich und hoffnungsvoll! Oft bin ich so ungeduldig mit Gott und erst später merke ich dann, dass er einen die ganze Zeit beschützt und begleitet hat. Und wichtig dabei sind auch Gottes Mitarbeiter: Freunde, Familie, Kinder, ein Hund und ein lieber Pastor, sie machen uns auch zu Kindern Gottes in seinem Namen.  
DS
19.07.2006
08:32 Uhr
     
Traugott, danke immer weiter und wieder für die von dirformulierte B-Energie.
in unserer Kirchen hängen die Seligpreisungen als und auf 2 grossen Antependien.
Ber niemand übersetzt sie so warmherzig und umsetzungsklar für unser Lebens(mut)paraxis wie du!
Einen guten warmen Sommer (euch allen). Herzlich DelfSchmidt
 
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