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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Flogni
28.06.2012
18:25 Uhr
     
Ich fahre zwei Wochen nach Quedlinburg, um endlich im Harz wandern zu können.
Meine GROSSE Hoffnung, wenn ich danach die Lebensmutseite wieder aufsuchen werde -
endlich wieder mal vernünftige und anregende Beiträge vorzufinden. Auf Monika Gläßels Bemerkung ist niemand eingegangen - dafür "Gedichte" und wechselseitiges Danke - der alte Graus.
Es klingt paradox, aber manchmal wünsche ich mir die lebhaften Auseinandersetzungen der
"Sophie"-Zeit zurück. Die "üblichen Verdächtigen" säuseln wie eh und je, gießen ihre zucker-
süßen Tiraden über die Lebensmutseite.

Tschüs
 
ing
28.06.2012
16:20 Uhr
     
Ja jakobus! Ich fühl mich auch beschenkt. Und freu mich schon auf den kommenden Sonntag!  
SB
26.06.2012
20:37 Uhr
     
Danke Jakobus für den schönen Hinweis !  
jakobus
26.06.2012
19:32 Uhr
     
Jeden Sonntag neu - von Susanne Niemeyer: http://www.freudenwort.de/blog-engelimbiss/
Schaut mal rein - passt gut zu Lebensmut!
Sommergrüße von jakobus
 
Bärbel Hohmann
21.06.2012
21:58 Uhr
E-Mail    
Glaubenssätze
(nach 1. Korinther 13)

Es ist gesagt:

Nun aber bleiben
Glaube, Hoffnung, Liebe,
diese drei
Es ist, was es ist
sagt die Liebe
Sie erträgt alles
glaubt alles
hofft alles
und duldet,
was es auch sei:

Verliere deinen Glauben nicht!
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
aber
Die größte unter ihnen,
die Liebe
höret nimmer auf

Einen lieben Gruß nach langer Zeit auf die Insel!
 
ing
21.06.2012
21:54 Uhr
     
Durch Dein Werk, Tassita, da kamen mir 'Weiße Pferde' in den Sinn. Georg Danzer und Klaus Pérez-Salado haben sie besungen. Vor langer Zeit. Und den Georg Danzer, den durfte ich mal in Würzburg erleben, vor über 30Jahren. Dies Konzert bleibt unvergessen. Heute! Heute ist sein Ehrentag. Er war ein wundervoller Mensch.
Danke Tassita!
Und draußen - da ich hör noch Vogelsang. Manchmal. Und dieMöven, sie erzählen sich Sommergeschichten.
Wenig Autolärm. Möglicherweise gibt es ein Spiel?
.
 
Tassita
21.06.2012
20:56 Uhr
E-Mail    
Hör das Raunen der Nacht

Dort die tanzenden Pferde

Midsommernachtstraum


A.J.

Schöne Midsommernacht wünscht Tassita
 
G. Hoert
20.06.2012
12:24 Uhr
     
Die Klarheit des Gedankens - selbst angewurzelt - ist Gottes Kühnes Haus.  
Monika Gläßel
20.06.2012
10:46 Uhr
     
Wenn alles so einfach wäre - Zahn raus - und weiter gehts...........  
tg
15.06.2012
17:43 Uhr
     
So viel Leid in der Welt. Und in kleiner Münze: Schon Zahnschmerz läßt verzweifeln am Sinn der Welt. Manches muss getragen werden. Auch wenn einem das Weltbild untergeht. Oder hält dein Weltbild Schmerzen aus? DIe Zecke hat nur zwei Sensoren , eine für Wärme und eine für Feuchtigkeit. Treffen sie zusammen, lässt sie sich fallen und findet Nahrung, gut; sonst muss sie wieder hochkrabbeln und einen neuen Versuch starten. Das Weltbil dejr Zecke ist niacht falsch- aber eng.
Uns ist ein Weltbild eingeräumt, das von der Liebe umfangen ist. Da ist Leid inbegriffen. Das Leid ist dann nicht nur Leid sondern auch Lernstoff, Passage, Material, Schrei nach Heilung, Brücke nach Anderland. Wenn uns nur der Glaube erhalten bleibt, dass die nicht aufhört! Und wenn wir die GLückssträhnen als Bruchstücke vom Gutenganzen glauben. und unser liebendes Wissen als Anbruch von Himmel sehen. So lasst uns glauben. Unser Staunen, dass wir Glück so innig fühlen, ist doch Aufstrahlen von Ewiggültigem.
 
ing
13.06.2012
22:49 Uhr
     
Ich freu' mich so für Dich, Luise - daß Du dabeisein durftest, Liebe Grüße !  
Luise
13.06.2012
22:45 Uhr
     
Aber zum Glück gibt es noch St.Severin, die "warmgebetete"Kirche. Heute Abend war dort Orgelkonzert mit Matthias Eisenberg.
Wenn er spielt fühlt man sich dem lieben Gott ein gewaltiges Stück näher. Er schafft eine ungeheure Stimmung und eine besondere Atmosphäre und bekam tosenden Applaus. Ich wünschte , alle Lebensmutleser hätten dabeisein können. Ich empfinde solche Momente wie ein großes Fest und bin dankbar dass für alle Fälle ja noch auf Sylt eine Kirche steht, die Trost, Frieden und Freude spendet und in der immer die Kerzen angezündet werden.
 
Delta
12.06.2012
21:04 Uhr
     
Kirchen werden/sind geschlossen

Nach 3 herrlichen Urlaubstagen, mit den Rädern unterwegs in Brandenburg, war mir nach einem Gottesdienst, um Gott für diese Zeit zu danken. Zwei Stunden lang waren wir auf der Suche nach einer offenen Kirche. 80 km haben wir in diesen Stunden mit dem PKW zurück gelegt. Eine Kirchtür stand offen. Es war für den Gottesdienst alles hergerichtet. 1 1/4 Std. waren wir zu früh. Hätten wir gewusst, dass wir immer wieder vor geschlossenen Türen stehen würde, wir wären geblieben. In Fehrbellin, so hofften wir, würde es sicher glücken. Dann eine Umleitung. Bis 10.00 Uhr war es niemals zu schaffen.
Es war 9.53 Uhr, als ein winziges Kirchlein in Sicht kam. Die Glocken fingen an zu läuten.
Eine kleine Gemeinde, die uns herzlich begrüße. Wir waren in der ältesten Kirche weit und breit gelandet, durften eine Stunde im Gebet und in Gemeinschaft erfahren - und nur, weil die Straße, die wir fahren wollten, gesperrt war.
Ein paar Tage später, wieder mit dem Rad unterwegs von A nach B - zufällig fuhren wir auf einer Kirchenroute -
ein kurzer Halt an einem schön renoviertem Gotteshaus mit einem Schild davor: „Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.“ PS 127,1
Ein paar Kilometer weiter eine Kirche im Wiederaufbau, zwei junge Bauarbeiter machten Pause auf einer Bank.
Ich konnte mir einen Kommentar nicht verkneifen
„Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.“
Erst trafen mich irritierte Blicke, dann ein ratloses Schulterzucken. Was hatte ich denn erwartet? Ich habe mich lieber wieder getrollt.
Heute im Tageblatt ein Artikel über eine Studie: Religiöse Arbeitnehmer sind entspannter.
Wie gut, dass wir glauben dürfen und können.
 
Ohli
12.06.2012
18:13 Uhr
E-Mail    
das Tor zum Lebensmut-Land weit offen lassen - so war es in einem Beitrag zu lesen. Dem möchte ich mich gerne anschliessen. In einer Zeit, in der immer mehr christl. Kirchen geschlossen - oder durch andere Organisationen genutzt werden - ist es wichtig, dass wir untereinander im Gespräch bleiben. Wo sonst können wir Mut und Kraft schöpfen!  
Wunder
11.06.2012
23:46 Uhr
     
Wir wissen, wie sich das Licht bricht,
aber das Licht bleibt ein Wunder.
Wir wissen, wie die Pflanze wächst,
aber die Pflanze bleibt ein Wunder.
So ergeht es uns mit allen Dingen auf dieser Welt:
Wir besitzen viele Kenntnisse,
doch die Schöpfung bleibt ein Wunder.

Albert Schweizer


Und Ihr Wunder Alle - schlaft gut. Träumt gut.
 
Luise
09.06.2012
17:56 Uhr
     
als ich TGs Beitrag vom 2.6. gelesen habe, dachte ich mir: ja diesen Menschen hätten wir gerne, der uns so bestärkt dass wir uns wohl fühlen... Dies ist die wahre Liebe. Aber in einer Kolumne hat TG auch mal gesagt jeder Mensch, dem wir begegnen und der uns etwas bedeutet, hat etwas mit dem "Auswickeln " unserer Person zu tun. so sollten die Erwartungen an den einen/die eine nicht zu hoch sein. Auch andere übernehmen einen Part. Die Eltern, war meine Erfahrung, haben dabei einen massgebliche Rolle. Haben sie in der Jugend korrigiert und kritisiert, wurden sie später zu den Bestärkern, Bewunderern ihrer Kinder.
Auch die Grosseltern haben oft diese Rolle. Und bei meinen Kindern hörte ich mal wie mein älterer Sohn zu seinem jüngeren Bruder sagte: aber die Mami, die glaubt an dich. Insgeheim hoffte ich, dass genau dieses Gefühl die Kinder stärkt.
Zur Lebensmutseite: gerade in den letzten Wochen/Tagen brauchte ich Trost und Lebensmut und habe dann hier geblättert und besonders gerne in den Kolumnen und Predigten gelesen und war sehr froh, dass TG soviel ins Netz gestellt hat. Auch wenn man dies nicht immer unmittelbar hier äussert. Also warum aufhören????
Und immer wieder hole ich mir Denkanstösse. Danke TG und danke an alle die mutig mitschreiben . Ihr seid ganz besonders wertvoll .
PS hier schreiben hilft auch beim Entfalten.
 
Monika Gläßel
09.06.2012
17:20 Uhr
     
Also einen Nachruf wollte ich bestimmt nicht schreiben und diese Seite schließen zu wollen wäre echt
gemein, da du Gott-sei-Dank überaus lebendig bist !
Mal was ganz anderes, kann mir mal jemand den ganzen Zirkus erklären, der gerade mit und um den Papst herum ist? Ich blick da nämlich gar nicht mehr durch..........
 
Ufergedanken
09.06.2012
15:47 Uhr
     
von Jörg Zink

... für mich selbst aber war Gott in meiner Kindheit insgeheim immer etwas anderes gewesen. Einen lichten Hintergrund hinter den Dingen ahnte ich. Eine gütige behutsame Nähe. Nein, Gott wollte ich nicht als Befehlsempfänger gegenüberstehen. In ihm wollte ich zu Hause sein. Später wurde mir klar: mit der Forderung nach Gehorsam war dem Glauben ein Gift beigemischt, das mehr aus der Küche des deutschen Untertanengeistes kam, als aus dem Geist des Evangeliums...

Lieber tg, bitte das Tor zum lebensmut.Land weit offen lassen!
 
tg
09.06.2012
15:07 Uhr
     
All die lieben Erinnerungen an St-Severin-Zeiten haben auch was von Nachrufen. Sollen wir die Seite hier schließen? Ihr schreibt doch wohl nicht, um mich noch etwas zu beschäftigen. Jedenfalls hab ioch noch Lust uns zu beschäftigen. Jesu Verheißung gilt doch auch hier:" Wo uwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen"-  
Mut
09.06.2012
14:33 Uhr
     
Danke liebe Webmasterin, dass der wirre Beitrag gelöscht wurde  
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