Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
25.11.2011
20:48 Uhr
     
" Das Licht der Kerzen-gute Zeit jetzt, sich hinzusetzen vor eine Kerze und sich darein zu versenken. Die Flamme mit dem dunklen Gaskegel über dem schwarzen Flachs, sie steht und tanzt. Oben glimmt mit winzigrotem Glutpunkt der Docht. Er steht in einer jetzt flüssigen Wachs- oder Stearinlache. Die flamme leuchtet, schwingt im kleinsten Luftzug, sie sieht lebendig aus.
Gut, wenn die Kerze auf einem Leuchter steht....
aus: Macht hoch die Tür, Predigten und Kolumnen für die Weihnachtszeit- aus den Jahren in St-Severin von T.Giesen. Radius-Verlag Stuttgart. Tel 0711607 66 66 .
 
Kathrin
23.11.2011
08:36 Uhr
     
Da ist ein Land der Lebenden
und ein Land der Toten,
und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe -
Das einzige Bleibende, der einzige Sinn.

Thornton Wilder
 
indrasun
23.11.2011
08:16 Uhr
     
Lieber Menke,
Deine Worte berühren mich. Wie schmerzvoll, auch wenn so viele diese Erfahrung machen, muss es sein, einen Menschen begleiten zu dürfen, aber nur in die eine Richtung. Ich wünsche Dir, dass Du Menschen hast oder findest, die jetzt Dich begleiten, mitfühlen, und Du mit ihnen sein darfst, wie es Dir gerade ist. Gerade vor ein paar Tagen las ich wunderbare Gedichte in einer Sylter Zahnarztpraxis. ... Welch ein Wagnis, Dich zu lieben... das Ich muss sterben, damit das Wir leben kann... Du hast es offensichtlich wagen können und das ist für immer Reichtum. Dir alles Liebe
Indrasun
 
Sophie
22.11.2011
19:35 Uhr
     
Danielle sah niedlich aus, spitzbübisch und sehr hübsch. Sehr französisch, der Typ Lausbub wie in "La Boum", Die Fete. Oder wie Mireille Mathieu. Wir Studenten mochten sie alle sehr. Sie hat uns begeistert mit ihrem Wilden und Unabhängigen. Sie hat ihren Mann mit zum Präsidenten gemacht, das ist sicher. So wie Jackie JFK mit gemacht hat, so Danielle Francois Mitterand. Die Franzosen waren Giscard und Kaiser Bokassa leid, und die Mitterands waren anders. Sie ist einfach so gestorben.
Gute Reise Danielle! Tu étais un bâteau merveilleux-du warst ein schönes Schiff.
In der Welt ein würdiger Nachruf.
 
Menke
22.11.2011
18:54 Uhr
    ICQ
Im Leiden meiner Gedanken!

Schöne Gefühle in Gedanken,wie war das schön,wenn auch auf Zeitlichkeit der Zerbrechlichkeit gebaut.
Ich wär noch gerne auf unserem gemeinsammen Zug aufgesessen,Zug in der Schwerelosigkeit,Kindliche Unbekümmertheit der Unendlichkeit.
Doch bei dem pötzlichen Halt,war der Schmerz in der Wirklichkeit meines herzens tief.
Trauer und Hilfslosigkeit umgibt mich.
Lieber Gott,lass uns beide und all die anderen nicht in Trauer und Schmerz allein.
Dich leiden zu sehen und Dir nicht helfen zu können,dass war meinen größter Schmerz in der Kurzen Zeit meiner Träume.
Mögest Du jetzt Deinen inneren Frieden finden!
 
Flogni
21.11.2011
23:55 Uhr
     
Unbedingt anschauen

Andreas Dresen´s neuer Film: Halt auf freier Strecke
 
tg
20.11.2011
17:56 Uhr
     
Die uns starben hatten eine Spanne Zeit, zum Lachen, Lieben, Leiden Nehmen, Geben, Schuldigwerden und Verstehen. Wir gedenken Ihrer. Und wir hoffen: Er hält die Bruchstücke Leben zusammen. Wenn wir ausatmen, atmet Gott uns ein.  
Flogni
18.11.2011
16:53 Uhr
E-Mail    
@ Sophie: Danke für den Hinweis auf ein aktuelles, aber eher totgeschwiegenes Thema

"Der Mensch ist des Menschen Wolf"
Michael Crichton - 1978 in seinem Film "Coma" - und Rainer Erler - 1979 im TV-Film "Fleisch" -
beschäftigten sich schon damals kritisch mit dem Thema Organhandel. Im Zuge sich ausweiten-
der Möglichkeiten von Organtransplantationen etablierte sich die kriminelle Organmafia.
Sophies Link schildert die menschenverachtenden Machenschaften - der Profit der Mörder
steht nach dem Waffengeschäft vor Drogen und Prostitution an zweiter Stelle.
 
Sophie
18.11.2011
11:49 Uhr
     
Apropos Schleuser: Als ich gerade das hier las, habe ich beschlossen, mit Dialyse zu leben, falls ich nierenkrank werde:
http://www.welt.de/politik/ausland/article13723382/Das-blutige-Ges chaeft-mit-Organen-vor-Israels-Grenze.html
 
Menke
16.11.2011
18:05 Uhr
    ICQ
Liebe!


Liebe heißt Wärme auszustrahlen,ohne einander zu ersticken.
Liebe,heißt Feuer zu sein,ohne einander zu verbrennen.
Liebe heißt,einander nahe zu sein,ohne einander zu besitzen.
Liebe heißt,viel von einander zu halten,ohne einander festzuhalten.
Liebe ist das Große Abenteuer des menschlichen herzens.
Spüren Menschen das Herz eines Menschen,dann kommen sie zum Leben.
Liebe ist der Einzige Weg,auf den Menschen menschlicher werden.
Allein die Liebe ist da Haus,in dem wir wohnen können.
Verlass Deinen Weg der Liebe nicht,dann wächst Vertrauen,dann bleibt zusammen was zusammen gehört auch von Dir!
 
Sorry
13.11.2011
17:43 Uhr
     
Es gäbe mehr solche Geschichten, wenn weniger Immigranten kämen. Ich finde, dass solche Filme wichtig für's Gefühl sind, andererseits aber den Menschenhandel verharmlosen und verdecken, dass die meisten männlichen Afrikaner, die illegal ins Land gelockt wurden, als Verkäufer gefälschter Designertaschen auf italienischen und französischen Straßen landen oder aber als Drogenhändler und die weiblichen oft im Gewerbe. So betrachtet wäre es mir bedeutend lieber, wenn man Afrika nicht Waffen liefern und ihre Korruption unterstützen würde, sondern es wirtschaftlich aufbauen würde. Aber das ist ein Rohstoffland, und wer nicht mit Öl, Gold oder Diamanten handelt, handelt mit Waffen und vielen Menschen. Man verspricht ihnen woanders das Paradies und nimmt ihnen dafür ihre mageren Ersparnisse ab. Manche ertrinken dabei.
Die Hommage an "Arletty", die in "Kinder des Olymp" die Hauptrolle spielte, ist köstlich.
 
Flogni
13.11.2011
11:44 Uhr
E-Mail    
"Le Havre" - ein anrührendes Meisterwerk des finnischen Regisseurs Aki Kaurismäki

Ich zitiere aus der Septemberausgabe der Programmzeitschrift des Bamberger Kunstspielkinos
"Lichtspiel":
"Es war einmal ein armer Schuhputzer, Marcel Marx(!), ein ehemaliger Künstler, der in der tristen
normannischen Hafenstadt Le Havre sein bescheidenes Leben führt: seine Hündin Laika, seine
Frau Arletty, seine Stammkneipe, ein Gläschen Wein - das sind die alltäglichen Freuden von
Marcel Marx. Doch dann kommt Arletty mit einer Krebserkrankung ins Krankenhaus, und Marcel
trifft auf das afrikanische Flüchtlingskind Idrissa, dem er sein Essen überlässt. Später versteckt er
Idrissa in seiner Wohnung vor einem hartnäckigen Kommissar, und bald zeigt die ganze Nachbar-
schaft(bis auf einen!)solidarisches Mitgefühl. Die 3000 € für den Fluchthelfer müssten doch
aufzutreiben sein! Eine warmherzige Geschichte aus dem Prekariat, geprägt von einer tiefen
Liebe zu seinen Figuren, getragen von wahrem Humanismus, gedreht von einem Regisseur, der
sich einfach treu bleibt!"
Die Filme Kaurismäkis sind von einem "statuarischen Minimalismus" und einem oft melancholischen Grundton geprägt. Hier nun schwingt eine leichtere, heitere Stimmung mit. Der bärbeissige
Kommissar entpuppt sich letzten Endes als Menschenfreund, Arletty gesundet wunderbarerweise.
Letztes Zitat: " Ein traumhaft schönes Sozialmärchen ..., das einfach rundum glücklich macht..."
 
tg
12.11.2011
15:50 Uhr
     
Hinreißend: der Film "Le Havre". pures Evangelium. Passend zu den letzten Eintragungen. Gutes Gedenken morgen.TG  
rbbln
12.11.2011
15:31 Uhr
     
Der Menschenflüsterer könnte Jesus sein, und dieser Raum im Hochhaus könnte eine Kirche sein - beides gibts - aber viele gehen nicht hin ...  
würde
11.11.2011
13:46 Uhr
     
traum.

Ein Kind, das der Ironie ausgesetzt wird, bekommt ein schlechtes Gewissen.
Ein Kind, das verhöhnt wird, lernt Schüchternheit.
Ein Kind, das geschlagen wird, lernt selbst zu schlagen.

Ich hatte einen herrlich visionärenTraum: In jedem Hochhaus, und in allen Wohnwelten der Welt würde dann ein Menschenflüsterer wohnen, und arbeiten - liebevoll und klug, ganz kostbar; solange es nötig sein würde, Der helfen würde... Einen guten lichtvollen Raum würde es da auch noch geben, mit einem großen runden Tisch. Handys und all'Das würden in den jeweiligen Wohnungen bleiben. Für diese Zeit in dieser Oase.
Die heranwachsenden Kinder würden lernen, wie die ganz verschiedenen erwachsenen Menschen, die selbst mal verletzt wurden, lernen würden, respektvoll und neugierig miteinander zu sprechen. Bald würden sie sich ermuntern. Im Lauf der Jahre würden viele erwachsene Menschen die LIEBE dieser Welt wieder erkennen können. Möglicherweise.

Ein Kind, das ermuntert wird, lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird, lernt Geduld.
Ein Kind, das gelobt wird, lernt Bewertung.
Ein Kind, das Ehrlichkeit erlebt, lernt Gerechtigkeit.
Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt, lernt Freundschaft.
Ein Kind, das Geborgenheit erleben darf, lernt Vertrauen.

Ein KIND, das geliebt und umarmt wird, lernt LIEBE in dieser Welt zu empfangen.
 
indrasun
10.11.2011
20:25 Uhr
     
Liebe Monika,
ich kann Deinem Beitrag nur zustimmen. Ich finde, Du hast es selbst beantwortet. Was besonders wichtig ist, den Kindern den Wert von Gemeinschaft zu zeigen. Wir sind auf dem direkten Weg in das WWWeb2.0, was nichts anderes bedeutet, als dass wir uns immer mehr im digitalen Raum aufhalten. Babys würden daran bewiesenermaßen sterben und nur bei uns braucht es dafür etwas länger... Wir brauchen eine neue, wache Generation, die Analogien herstellt. Das bekommen wir nur, wenn wir unsere Kinder darin unterrichten. Nebenbei: Die jetzige Großelterngeneration kann das besonders gut, denn sie hat die Erfahrung und kennt die Unterschiede.
Indrasun
 
Monika Glaessel
10.11.2011
10:46 Uhr
     
Frage: Wie kann man Kriminalität reduzieren?
Kein Kind kommt als Mörder, Vergewaltiger, etc. auf die Welt.
Kinder haben gute Anlagen in sich, das hat schon Albert Schweitzer und Jesus erkannt.
Welche Werte werden den Kindern von ihren Eltern vermittelt? Unter welchen Bedingungen müssen einige Kinder bei uns aufwachsen? Ja, auch die Jugendämter müssen genauer hinschauen!
Sind es die Anforderungen des Lebens, die äußeren Bedingungen, die Erwachsenen, die einige von uns
kalt und hart werden lassen?
Welche Werte vermitteln wir unseren Kindern: mal primitiv gesagt: großes Auto, Haus, Sparkonto oder
Liebe, Lebensfreude, von mir aus auch Alles, aber die Liebe und die Zeit, die wir unseren Kindern schenken ist das Wichtigste um sie für das "Erwachsenenleben" zu wappnen, damit sie einen guten Weg gehen
können..........
 
tg
08.11.2011
15:26 Uhr
     
Gegen das Chaos hilft nur das Recht und die Liebe. Wir sind einander verpflichtet, die Gebote einzuhalten und das aus den Geboten abgeleitete Recht zu wahren. Diese Verpflichtung zu sichern, ist wichtigste Aufgabe des Staates. Der aber steht selbst unter dem Gesetz, warum letztlich Widerstand gegen eine mordende Staatsgewalt dem Christen geboten ist.
Der Staat muss die Sicherheit, die körperliche u geistige Unversehrtheit der Bürger gewährleisten- es ist dies das einzige Argument mit dem Waffengewalt in privater Hand zu verbieten ist. Gewalt ist auf Notwehr begrenzt.
Auf Notwehr, auf Gegenwehr zu verzichten rät Jesus, macht dies aber nicht zur Pflicht. – Jesus bestätigt sogar : „Wer das Schwert nimmt, soll durch das Schwert umkommen“ –aber er will sich nicht rauspauken lassen- im Bild gesprochen: Wenn auch der für das Recht rasende Petrus dem Knecht Malchus das Ohr abhackt, setzt es Jesus wieder an.
Wichtig auch, daß Jesus ja dem Mörder Barabas zur Freilassung verhilft und daß er die Mörder, die rechts und links mit Jesus gekreuzigt wurden, mit in den Himmel nimmt;( sicher nicht nur einen). Das heißt noch kein Freispruch im Gericht, aber letztlich haftet Gott für die Sünden aller seiner Kinder. Sonst hätte kaum jemand eine Chance. Die hier heilig lebten, wussten um die Gnade, die ihnen half, liebender Mensch zu werden, zu bleiben.
Wir müssen die Gesetze der Macht erkennen, um ihnen die Gesetze des Rechts aufzuerlegen.
Zuletzt: Canetti schreibt: „Auch ich gehöre zu den „Milden“, die Verbrechen zu erklären versuchen, und damit halb und halb entschuldigen. Ich hasse die Strafe, die von Sicheren verfügt wird. Ich verabscheue den Zwang. Aber ich kenne auch genau die abgründige Schlechtigkeit des Menschen. Ich kenne sie von mir selbst.
Ist es also Milde für mich, die ich durch diese Erklärung erlange?“
 
tg
04.11.2011
21:47 Uhr
     
Mit Entscheidungen hast Du es schwer ? Vielleicht bist Du nah am Chinesischen: Sie lieben es nicht, entscheiden zu müssen, sie schließen nicht gern aus, halten sich Möglichkeiten offen, wollen nicht weh tun, lieben das Unbestimmte, das in der Schwebe halten. Ein indisches Sprichwort, nach Jean Gebser: "Wer zweideutig bleibt ist nie verloren".Darum das lange Zögern , sich zu entschließen zu klarem Ja oder Nein.
Der Enkel sagte mal: Ich will zu Oma, da brauch ich nicht so viel entscheiden. Leben wie an der Hand der großen Mutter- das beschafft: Ich bin nie gezwungen zu wählen, ich weiß, wer ich bin, AUCH DIES UND DAS.
Ich muss mich nicht selbstfinden, und ich geh mir nicht verloren- das wissen an der Hand des großen Gottes - beschafft die Freiheit, zu wissen, was dran ist, wenn es an der Zeit ist. Nur die Schwachen treffen brutale und unvernünftig endgültige Entscheidungen.
Doch eins ist klar: du entscheidest immer und immer. Auch wenn Du nichts tust, entscheidest Du Dich dafür, den jetzigen Zustand zu verlängern. Der aber nie bleibt. Wir steigen nie in den gleichen Fluss. Raffe ich mich jetzt nicht auf, dass Dach zu reparieren, muss ich es bald völlig erneuern. Was wir nicht jetzt tun, fordert uns die Zeit mit Wucherzinsen ab (Luther).
 
Helen
03.11.2011
09:47 Uhr
E-Mail    
Ich halte manchmal dieses Glück in Ihren Texten, Herr Giessen, kaum aus. Diese Aufforderungen auch zum Glücklichsein. Es macht mitunter weh wie das Wehste überhaupt. -
Keine anderen Texte kenne ich, die mehr vom Leben und den Lebendigen verstehen als die Ihren. Von ganzem Herzen Danke. Helen
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 





Nach oben - © 2003-2017 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss