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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
30.07.2016
15:35 Uhr
     
Friesisch herb
Ich frag den Nachbarn: „Der alte Emil ist gestorben, Du kommst doch auch mit zur Beerdigung?“ „Wieso, kommt der zu meiner?
 
Monika Glässel
29.07.2016
19:09 Uhr
     
Liebe Augustiner und Alle Anderen, ich danke Euch für Euer mitfühlen und mitbeten, das ist in unserer heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich....das Leben ist nun für mich wieder schön und ich lebe leicht im Tal der Hoffnung, der Herr möge Euch Alle behüten, herzlichst Monika  
Rosengewächs
29.07.2016
15:11 Uhr
     
Da, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen - durfte ich einmal, vor langer Zeit - ein Bäumchen pflanzen. Gestern hörte ich, dass es das erste Mal Äpfel trägt. Wie wundervoll.


"Der Apfel war nicht gleich am Baum. Da war erst lauter Blüte. Da war erst lauter Blütenschaum und lauter Lieb und Güte ..."

Matthias Claudius
 
die Augustiner
28.07.2016
22:18 Uhr
     
Ja, dem ist nichts hinzuzufügen.
@ Monika: wir wussten es ! Wir freuen und mit Ihnen an Ihrer neu gewonnenen Lebensfreude - auch umso mehr, als wir diese Situation aufgrund unseres höheren Alters mehrfach schon erlebt haben und somit sehr nachfühlen können. Nun genießen Sie erst einmal!
 
Ursula O.
27.07.2016
16:03 Uhr
E-Mail    
Manchmal scheint eine Tageslosung den Kern des Geschehens richtig zu treffen. Heute ist dort zu lesen:
Herr, stehe auf, daß nicht die Menschen Oberhand gewinnen.
 
ds
23.07.2016
10:40 Uhr
     
TG schreibt: "Es gehört zum Freispruch des Menschen, zu seiner Würde, dass er gegen sein Gewissen handeln kann. Ja, er kann sogar sein Gewissen umpolen aus Angst oder Gier nach Reichtum oder Macht oder ganz eigenartiger Besessenheit."
Das bringt mich zur Frage von Thielicke, ob "... es bei den Menschen um die Krönung der Schöpfung oder es um ihre Kreuzigung geht. ...ein Wesen zugesellt, dass sich über die Dumpfheit des Unbewußten erhebt, dass wissend und willensbegabt als Partner und Mitarbeiter Gottes unter seinem Schöpfer leben darf...". Später: "Krönung oder Kreuzigung der Schöpfung - das ist die Frage". T. selbst stellt dann die Frage, ob Gedanken wie dieser nicht blasphemisch sind...
Unbedingt nachlesen in "Wie die Träumenden" Lesebuch im Verlag Andere Zeiten, Seiten 17 f
Diese T-Frage kam mir spätestens seit Nizza, Würzburg oder gestern München wieder in den Sinn.
Bleibt behütet, auch in dieser Freiheit...Delf
 
tg
22.07.2016
18:07 Uhr
     
Der SH-Landtag hat um eine Stimme die Zweidrittelmehrheit für die Aufnahme des "Gottesbezuges" in die Verfassung verfehlt. Wolfgang Kubicki sagte es kurz und knapp: "Gott und Glaube ist Privatsache."
- Aber an wen ist denn das Gewissen der Abgeordneten gebunden, wenn sie schwören, die Verfassung einzuhalten?
Das Gewissen ist "die machtlose und unüberhörbare Stimme Gottes" (C.F.v Weizsäcker) in einem jeden Menschen. Wir haben die Fähigkeit zur Selbstbeurteilung. Nach grobem Unrecht durchdringen uns Schmerzen ein ganzes Leben. Es gehört zum Freispruch des Menschen, zu seiner Würde, dass er gegen sein Gewissen handeln kann. Ja, er kann sogar sein Gewissen umpolen aus Angst oder Gier nach Reichtum oder Macht oder ganz eigenartiger Besessenheit. Doch es bleibt bei uns eine innere Stimme, ein innerer Brand. Es gibt kein unschuldiges Gedächtnis.
Die Frage ist Verantwortung vor wem? Es ist ein Großes, Ganzes, dem ich antworte mit meinem Tun; Das fragt: Wo, Wer bist Du; Mensch? Dies, vor dem wir unsere Leben verantworten- nennen wir in unserm Sprachgebrauch "Gott" . Wen oder Was wir darunter verstehen, ist je unser Ureigenes, was meine, deine Persönlichkeit ausmácht. Keine Religion, keine Konfession hat ein Privileg, eine alleiniges Definitionsrecht auf "Gott"- aber ihn ins Private zu verbannen, ist unwirklich.
Was bleibt? Es steht uns frei, den Menschen zu wählen, der "in Verantwortung vor Gott" seine politsche Arbeit tun will.
 
jakobus
21.07.2016
15:57 Uhr
     
@Monika: Ich freue mich mit Dir und kann es gut nachfühlen - die Angst, die Unsicherheit, das Warten, die Erlösung ...
Alles Gute von jakobus
 
Menke
21.07.2016
14:26 Uhr
E-Mail    
Kann der Mensch sagen, in Krankheit gut aufgehoben bei Gott, wenn der Nichtgläubige sagt, alles Schicksal.
Die Verantwortung für mein Leben, müsst ihr mir schon selbst überlassen.
 
Monika Glässel
21.07.2016
11:05 Uhr
     
Danke, danke, danke an Euch Alle, das Ergebnis war "gutartig", wie ich doch an meinem kleinen Leben hänge.... und lieber tg, diese Seite, ist für mich total wichtig, auch wenn mal ein paar Tage niemand reinschreibt... ist doch nicht so schlimm... juhuuuuu.... das Leben kann weitergehen mit Allem Schönen und auch Allem Schrecklichen, wo man einfach mal durch muss.....Seid Alle behütet und geniesst das Leben...  
ds
18.07.2016
22:16 Uhr
     
...wie gesagt,... ist wohl so...nachdenklich Delf  
Englische Rosen
18.07.2016
16:14 Uhr
     
Ein zarter Hauch weht durch die Luft. Man atmet tief ein - was für ein Duft! Wo kommt er her? Schnuppernd schaut man sich um. Ja, diese Blüte ist es, einfach herrlich ihr Geruch. Ein Lächeln breitet sich aus. Ein anderes Mal entschwindet der Duft wie ein Traum nach dem Erwachen, und je verzweifelter man ihm nachspürt, desto rascher entzieht er sich.
Flüchtig, geheimnisvoll, unvorhersagbar - das ist der Duft der Blumen. Er ist ein Geschenk. Und entzieht sich jedem Zwang, und macht unseren Garten zu einem Forschungsfeld für die Sinne. Denn Geruchssinn ist in den hintersten, in den archaischen Schichten unseres Gehirns verwurzelt, und Gerüche - öffnen schönen Gefühlen Tür und Tor.
Wer seinen Garten so gestaltet, dass immer irgendwo ein angenehmer, aromatischer Hauch in der Luft liegt, erschafft sich eine Oase des Wohlgefühls, sein ganz persönliches Paradies für die Sinne.
 
DS
18.07.2016
08:23 Uhr
     
ja, lieber TG , es ist wohl so, dass viele hier nur mal reinschauen, das würde ich nicht a priori negativ bewerten. Immerhin kommen sie doch..........
Zwei Dinge finde ich aber immer wieder bemerkenswert: 1. dass man überwiegend anonym bleibt... 2. kommen kaum zusammen hängende threads nennt man das wohl, also Fäden zustande, wo Gedanken aufgenommen und fortgesponnen werden. Is wohl so...Gute Woche allen...Delf
 
Monika Glässel
17.07.2016
15:20 Uhr
     
Lieber tg, bedeutet, dass diese Seite sehr wichtig ist, mag nur nicht jeder reinschreiben, sondern anonym miterleben, vielleicht auch mitbeten. Danke an Euch Alle, habe die OP gut überstanden, muss leider noch auf das Ergebnis warten....bis Freitag.... ist etwas eine blöde Woche (Angst,Angst...) für mich, bitte beten, dass Alles gut wird... Danke!!! Lieber tg, nicht Jeder will etwas von sich preisgeben, und auch das ist gut so.....  
tg
17.07.2016
14:49 Uhr
     
Die letzten drei Tage haben 70 Menschen pro Tag diese Seite aufgeschlagen. - wenn mein Zählwerk stimmt. 200 in drei Tagen. Davon haben drei Personen hier mitgeschrieben. Wie ist das zu verstehen?  
Ohli
15.07.2016
09:49 Uhr
E-Mail    
Mein Sohn ist Arzt und rief mich eben an, da er eine schwere OP zu bewältigen hat. Ich bin sicher, dass alles gut wird und " die Genesung bei seinem Patienten nicht aufzuhalten ist".  
die Augustiner
14.07.2016
23:40 Uhr
     
Liebe Monika, stark bleiben, Ihr Schutzengel und unsere Gedanken sind bei Ihnen - und Traugott hat recht:
E R sowieso. Also kann gar nichts passieren. Merken Sie sich: die Genesung ist nicht mehr aufzuhalten!
Mein Mann war Internist und hat das oft zu seinen Patienten gesagt. Als sie wieder gesund waren, sagten sie, dieser Satz sei ihr Lebensmut-Motto gewesen.
Ihre Dorothé
 
TG
14.07.2016
23:04 Uhr
     
ER weiss, was wir brauchen, ehe wir ihn bitten, darum betet "Vater unser..." Es wird gut ,ganz sicher Tg  
Monika Glässel
14.07.2016
20:16 Uhr
     
Bitte morgen für mich beten.... habe eine OP, dass Alles gut wird.... vielen Dank Ihr Lieben.  
tg
14.07.2016
18:15 Uhr
     
Googelt man „Und die Morgenfrühe“,
dann kommt ein Volkslied, das die Generationen vor uns sangen. Sie wussten noch: „Und die Lerchen, die Lerchen, die hören wir beten.“-
Kaum noch einer dieser Zwitschervögel trällert über Kornfeld und Heide. Wenn aber doch, so klingt es wirklich nach Gebet.
Weitaus vielstimmiger als Darwin es für Revierkennzeichnung verlangt, singen diese und andere Vögel. Solch ein Überschuss an Freude- von wem gelehrt, für wen erklungen? Es ist zum Frommwerden.
 
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