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Autor Nachricht
jakobus
29.05.2015
19:40 Uhr
     
Danke, lieber Orbart! Je öfter ich Dein Gedicht lese, desto mehr gefällt es mir. Meine Mutter ist kürzlich verstorben. Sie wird dereinst bestimmt ein gutes Wort für mich einlegen.
Grüße von jakobus
 
Monika Glässel
29.05.2015
18:37 Uhr
     
Lieber Orbart, einfach schön, Dein Gedicht!  
Orbart
29.05.2015
17:04 Uhr
     
Vielen Dank ,Mut!
Ja,das Selbsterdachte birgt immer das Risiko des Scheiterns und des Mißverstehens,aber manchmal muß man es einfach wagen.
 
Mut
29.05.2015
13:23 Uhr
     
Sieh es mir nach - ich habe ein 'R' vergessen :-)  
Mut
29.05.2015
13:22 Uhr
     
Lieber Orbat - das ist doch mal was Schönes, nicht aus irgendeinem Gedichts- oder Gesangbuch frömmelnd abgeschrieben, sondern selbst erdacht, klar und ohne Schnörkelei den Gedanken ausgedrückt und zum Nachdenken angeregt.
So verstehe ich diese Seite hier!
 
Orbart
28.05.2015
23:04 Uhr
     
Leg ´ein gutes Wort für mich ein,
meine süße Kleene.
Wenn´s hart auf hart kommt,
wenn Gut gegen Böse abgewogen wird.

Denn dann seh´ich alt aus,
dann schwimmen mir die Felle weg,
und kann ich mich warm anziehen.

Leg´ein gutes Wort für mich ein,
denn ich hab den Faden verloren,
die Hoffnung begraben,bin vom Weg
abgekommen.

Leg ein gutes Wort für mich ein,
denn Du hast den Draht nach oben,
findest immer den schmalen Grat.
Und Deine Seele ist weiß wie Schnee.

Leg ein gutes Wort für mich ein.
Wenn es soweit ist.


(von mir)
 
tg
23.05.2015
12:41 Uhr
     
Dassinnlichste Fest. Der erste Kirchentag der Geschichte. Hurra- gut,zu sein.D  
Menke
21.05.2015
14:38 Uhr
E-Mail    
Pfingsten steht vor der Tür!

Nicht weit davon, dann kommt Pfingsten und sie redeten in verschiedenen Sprachen und alle verstanden sich untereinander.
Der Heilige Geist sollte auch auf uns gerade jetzt herabkommen, um sich selbst zu erkennen auf dem Weg zu unserem eigenen Selbstbildnis.
Auch wenn Glaube daran sich noch nicht wirklich auftut für jeden von uns und der Finger erst einmal in die Wunde des anderen gelegt wird, um Selbstbewustsein aufzutanken..
Aber alleine sich einer Gemeinschaft wie hier anzuschließen heißt doch nicht anderes, hier kann Geist der eigenen Erkenntnis für mich und andere wirken.
 
tg
14.05.2015
17:02 Uhr
     
Ja, großzügig denken. Himmelfahrt meint die denkbar weitest aufgespannte Umarmung des Christus. . wenn ich zum Vater gehe , will ich euch alle nachziehen...sagt er mal. also, was wir noch alles vorhaben! Der Himmel geht uns allen auf. darum schon jetzt großzügig werden.  
Ohli
14.05.2015
09:45 Uhr
E-Mail    
Ich vermute, dass er in einer anderen Sprache groß geworden ist und daher anders denkt und fühlt.
Doch bevor wir alle verstummen ist es besser, dass wir das akzeptieren.
Ich wünsche uns allen einen gesegneten Feiertag und hoffe, dass wir - im Blick auf Pfingsten - auch in anderen Sprachen denken, fühlen und reden können.
 
Monika Glässel
10.05.2015
10:47 Uhr
     
Vermute, es ist Poesie........  
Mut
08.05.2015
23:18 Uhr
     
Kann mir bitte mal jemand die verworrenen Texte vom Autor Menke erläutern?
Was will er eigentlich sagen?
 
Menke
08.05.2015
19:09 Uhr
E-Mail    
Tagebuch eines Kurgastes!

Lange gedauert Einspruch erhoben, heute gehts aber los.
Koffer und Tasche in den Zug, angekommen im Sauseschritt und schon gehts zu Treppen hinauf durch lange Flure, Tür an Tür.
Im Zimmer alles notdürftig verstaut, so gings dann gleich in den Essensraum.
Auf Stühlen und an Tischen neue Leute kennengelernt, was nun für Wochen ich an Menschen, Schwimmbad, Turnhalle und Anwendungsräumen mein täglich Brot sein sollte.
Fragen gestellt wo bleibt ihre Antwort, ist sie richtig oder falsch, wer weiß das schon.
Hat selber Schuld, so hörte ich von Arbeitsärztin sagen.
Als wenn man Leben und Krankheit beeinflussen könnte, alles trägt uns fort unbeeinflussbar, alles kommt so wie wir es nicht veranschaulichen können.
Anrufe und Pakete, Freundin im Unbehagen kommt bitte nicht regelmäßig zu euch selbst in diesen Wochentagen.
Im üben und lernen, lerne dich wirklich kennen und nimm an was Dich bewegt und schmerzt sagt eine innere Stimme.
So gingen die Tage und Wochen dahin.
Wer geglaubt hatte, viel wird sich ändern wenn Krankheit glaubhaft und heilbar erscheint, musste doch irgendwann erkenen, handeln durch mich und andere, trägt mich nur in den Naturgesetzen weiter .
 
ing
06.05.2015
13:56 Uhr
     
Wir radelten an vielen gelben Sonnen bei Gänseblümchen vorbei - zum Gärtner, um grüne Kräuter zu finden - Katzenthymian und Petersilie, Schnittlauch, Blutampfer, Feigen - und Schokoladenminze. Wir wollen sie jetzt pflanzen. Dann spielen wir Fußball.
Ja - viel Glück und Segen auf allDeinen und Eueren Wegen, lieber Traugott,
Grüße vom Blauen Himmelszelt über Keitum.
Und von Jonathan und Oma.
 
die Augustiner
06.05.2015
12:44 Uhr
     
Lieber Traugott, auch wir möchten dir zu diesem außergewöhnlichen Tag unsere herzlichen Glückwünsche übermitteln. Du bist mit Ingrid zum 75. nach Berlin "geflüchtet". Genießt die schönen Tage in eurer Lieblingsstadt, ihr habt es euch - auch nach eurer kürzlich gefeierten "Goldenen"- redlich verdient.
Und denkt dran: Bleibt so, wie wir immer sein wollten.
Wir trinken ein Glas Champus auf euch,
eure Augustiner
 
ds
06.05.2015
06:24 Uhr
     
...viel Glück und viel Segen... wie viel Segen lag schon drauf, viel möge noch dazukommen!
Traugott, ein herzliches vivat! Dein Delf
 
Ohli
05.05.2015
08:14 Uhr
E-Mail    
Unlängst erhielt ich einen Brief - darin die Frage:
Kennst du die Engel ohne Flügel?
Ich kann nur sagen: ja!
 
tg
04.05.2015
09:51 Uhr
     
Erinnerung aus dem Pfarramt:
Der "Indianer", seit Jahren ein Durchreisende, mit schwerbeladenem Fahrrad, macht 4,5 mal im Jahr Station auf Sylt. Er hat im Laufe der Jahre alle meine Pfeifen geschnorrt und immer einen ordentlichen Schein mitbekommen, auch schon mal einen Rest vom Tauf-Pharisäer-Rum. Er sagt sein Kommen per Ansichtskarten an. Diesmal kam er mit „ Squaw“. Sie hatten die nötigen Papiere dabei, sie gingen zum Standesamt.
Ich traute Sie, brachte ihnen Ringe, die vor Jahren ein Paar zurückschickte: „Die in St-Severin gesegneten Ringe verhalfen uns zu zwei Jahren gute Zeit. Die ist jetzt vorbei. Die Ringe sollen an St-Severin zurück, damit was Gutes damit getan wird.“ Das Hochzeitspaar in Kluft, ihn sah ich erstmalig ohne Lederhut, in fast schon weißen Haaren. Dem Paar sagte ich, daß sie ohne Wohnung noch mehr Gott vertrauen, weil sie ja noch mehr ausgeliefert sind. Sprach ihnen einen Auftrag zu, bei Mitmenschen die Wohltaten locker zu machen. Und dass sie einander schützen sollen. Die Hochzeitsnacht verbrachten sie im Gemeindesaal.
 
Menke
27.04.2015
19:15 Uhr
E-Mail    
Das Kind in Dir!

Das Nichterwachsen der Gesellschaft schreibt mit niemand zu.
Kein Gewissen noch meine eigenen Selbstzweifel.
Weil Gesellschaft, wir alle sind und Zweifel an mir selbst, kommt auch von mir.
Wo Kinder geboren, war Hoffnung und Freude, aber auch Enttäuschung nicht immer fern im späteren Leben meiner selbst.
Elternhaus, Erziehung und schließlich drumherum Gesellschaft, also alles was Mensch ist, kann ich nicht immer entscheiden und somit beeinflussen.
Sonst lebte ich alleine in mir und damit hier.
Sonst könnte ich über mich selber und andere hinwegschauen und das lassen auch Lebensumstände im täglichen nicht zu.
Deshalb sollte hier mein eigenes Erkennen größer sein, als Selbstzweifel in meinem schwachen Menschen Obliegt sein.
Die Hoffnung bleibt zu sehen, wenn der Glaube mir wichtig erscheint, dass ich mich selber auch mal verlassen vorkommen kann.
 
Delta
25.04.2015
13:32 Uhr
     
ja, Bestätigung tut gut.
4 erwachsene Kinder, eins hat es immer noch nicht gelernt, groß zu sein. Ewig bohrender Selbstzweifel, Fragen, was schief gelaufen ist; das schlechte Gewissen, diesen Nichterwachsenen der Gesellschaft zuzumuten - und dann kommt die Tochter und fragt: Würdet ihr einmal in der Woche das Baby hüten, wenn ich wieder im Schuldienst bin?
Alles kann ja nicht so schlecht gelaufen sein bei uns, sonst würden wir diese Verantwortung nicht übertragen bekommen.
 
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