Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Menke
19.06.2017
19:51 Uhr
E-Mail    
Ein Sommerloch, zeigt den wahren Menschen!

Ein Sommerloch, gibt es tatsächlich in der Politik und im Journalismus, aber in den Mund gelegt, nur in den Sommerferien.
Auch die Nachrufe, auf den ehmaligen Bundeskanzler Helmut Kohl, zeigen uns Bilder von seinem Urlaubslort Östereich, am Wolfgang See, mit Familie, mit einem Ruderboot und Pfeife rauchend.
Lächelnd und in der zugewiesenen Zufriedenheit, gierig vom Fernsehzuschauer und Leser aufgesogen.
Wie sah die Heile Welt wirklich aus, bei den Kohls?
Hass und Zwietracht erkennbar, selbst in den Gesichtzügen der Lebenden wie der Toten.
Nicht zu vergessen, seine 1 Frau Hannleore, die auch diesem Schicksal, nicht entrinnen konnte und vorzeitig aus der Heilen Welt vom Wolfgang See, Tribut in schonungsloser Krankheit ziehen musste.
 
tg
19.06.2017
17:30 Uhr
     
VEREHRTER Dieter Nuhr. Mein Mathelehrer, als ich sagte: Ich glaube, ein Dreieck habe 180 Grad, schmetterte: "Hier geht es um Wissen, nicht um Glauben". Und recht hatte er. Wissen kann ich alles , was objektiv messbar und zählbar ist, Aber glauben muss ich , dass meine Frau mich liebt und nicht nur so tut,als ob. Glauben muss ich ,dass ich wieder gesund werde, Ich muss glauben können, dass ich gewollt bin,´geliebt und gebraucht vom Leben. An Gott glauben heißt ich vertraue gewiss, dass das Leben einen Sinn hat.
Sagt einer. "Ich glaube es, ist drei Uhr"- dann benutzt er das Wort Glaube für ungefähres Wissen. das ist aber mit glauben nicht gemeint: "Ich glaube an dich"- meint: Ich vertraue dir. Christlicher Glaube ist nicht ungefähres Wissen sondern Vertrauenswissen. Schade, dass dies bei Ihrer Glaubens-Sendung nicht klar wurde. T.Giesen
 
MUT
19.06.2017
14:56 Uhr
     
Gewiss - Kohl war ein zwiespältiger Mensch. Wie oft ist er als Birne in den Karikaturen dargestellt, wie "gebetsmühlenartig" seine 'Politik des Aussitzens' beklagt usw... - auch ich habe ihn nie gewählt.
Dennoch -Nachrufe idealisieren oftmals- sieht man ihn in der Rückschau, so ist es beachtenswert und Respekt zollend, wie er Vertrauen geschaffen hat, wie er den Moment der politischen Ereignisse zu unserem Wohle genutzt hat und wir, bzw. auch die nachfolgenden Generationen, davon profitieren.
Ja, und man muss auch zur Kenntnis nehmen, dass nicht immer diese weitsichtige Haltung sich im menschlichen Umgang mit politisch anders Denkende, zeigte.
Vielleicht aber wird man so, wenn man so viele Jahre ein derartig belastendes politisches Amt inne hatte.

Machen wir es, wie mit Luther jetzt im Jubiläumsjahr - kehren wir die guten Seiten hervor - :-)
 
tg
17.06.2017
16:59 Uhr
     
H.Kohl durfte sterben. Was hat der für ein Leben vollbracht. Mit Fortune und Schläge- Austeilen und -Einstecken. Jetzt ist er im Glück. Ich hab ihn nie gewählt. Jetzt doch Dank für ihn .  
Monika Glässel
14.06.2017
10:40 Uhr
     
Nicht ärgern, lieber tg, ist einfach das "Sommerloch".......  
tg
12.06.2017
19:55 Uhr
     
Friede in Beziehungen - Lehrstückk Parkplatz: Der Mann will -nach 18 Uhr- nicht mehr zahlen. Die Frau will zahlen , wenn es noch geboten ist. Also geht sie hin, sieht: noch "Zahlpflicht bis 21 Uhr", löst den Schein und legt ihn ins Auto. Dann gehen beide los.  
tg
04.06.2017
09:38 Uhr
E-Mail    
O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
dass jeglicher getreuer
den Herrn bekennen kann.

O du, den unser größter
Regent uns zugesagt:
komm zu uns, werter Tröster,
und mach uns unverzagt.
Gib uns in dieser schlaffen
und glaubensarmen Zeit
die scharf geschliffnen Waffen
der ersten Christenheit.

Unglaub und Torheit brüsten
sich frecher jetzt als je;
darum musst du uns rüsten
mit Waffen aus der Höh.
Du musst uns Kraft verleihen,
Geduld und Glaubenstreu
und musst uns ganz befreien
von aller Menschenscheu.
 
tg
31.05.2017
11:35 Uhr
     
"Geliebt wird man, wo man sich schwach zeigen darf, ohne Stärke zu provozieren." (Theodor W. Adorno)-- das kann auch eine Frucht sein der Kirchentagslosung: "Gott sieht mich." -Ist Liebe die Hintergrundstrahlung allen Seins, Liebe auch der Grund meines Hierseins und Daseins, kann ich auch schwach sein. Triumphierende Mitmenschen machen mich dann nicht zur Schnecke. Ich, Du --Sohn /Tochter Gottes, unaufhebbar.  
Corinna
26.05.2017
16:46 Uhr
E-Mail    
Du findest immer so tolle Worte für das, was wirklich wichtig ist im Leben. Danke Traugott .  
tg zu Kirchentagslosung
24.05.2017
17:31 Uhr
     
Eine kleine Andacht für Lebensmut. Was wir uns Gutes tun durch Anreden, Anschauen, Hinfühlen, steht zwischen den Zeilen.
"Gott, du redest mit mir und siehst mich.". So 1. Mose 16.13 Hagar, die Mutter Ismaels, Sohn von Abraham. Das ist eine sensationelle Definition unseres Gottes. "Der zu mir redet und mich sieht!"
Wir werden ja durch Anrede und Angesehenwerden zu uns selbst.- Wie oft haben die Eltern unseren Namen genannt. Und uns so eine Kennung gegeben, die uns bleibend unterschieden hat. Wie innig schaut eine Mutter ihr Kind beim Stillen an und gibt ihm Selbstvertrauen fürs Leben mit.
Was wir als Menschen uns tun und antun durch Wahrnehmen aber auch durch Verachten, durch Zuhören oder überhören- das ist ein weites Feld. Dramatisch wichtig aber ist, dass in allem Mensch- zu Mensch- Reden die letzte Instanz , Gott genannt wirkt. Und wir müssen dafür einstehen, dass der Nächste nicht durch uns entwürdigt wird.
Wir müssen wissen: wesentlich werde ich ich durch Gottes Anrede. Und sein mich Anschauen beschafft mir mein Selbst, mein wesentliches Ansehen. "Gott liebt mich und braucht mich"- das ist die Widmung , die mich nie verlassen soll. Wegen diesem unverweslichen Erbe können wir auch die Unzulänglichkeiten untereinander ertragen."Die Würde des Menschen ist unantastbar"- letzlich, weil Gott mich bei meinem Namen nennt und mich sieht.
 
tg
24.05.2017
10:40 Uhr
     
Kirchentageröffnung 17.55 auf rbb!  
Ewald-Menke
22.05.2017
16:03 Uhr
E-Mail    
Marine Siedlung!

Ich war im Urlaub so verrückt nach Meer,Dünengras,Strand und alles was noch so dazu gehörte.
Zuhause schon gedacht, wo steig ich ein, nach Busfahrt von Klappholttal nach Westerland.
Wie immer, Marinesiedlung,wo die Holztreppe mit den vielen Stufen, mich zum Ziel meiner langen Täume bringen sollte.
Aber, zuerst die Kontrolle am Kassenhäuschen durchlaufen, wo Kurkarte,oder Obulus gefragt.
Beim ersten mal, die Dame im Holzhäuschen beschnuppern, dann ein kleiner Klönschnack mit ihr,wenn nicht der Nächste Urlauber, hinter mir schon steht,was ich manchmal vergas soweit zu Denken.
Oben angekommen,verschlug es mir all meine Sinne,wo Meer und Sturm, mit immer wieder kehrenden wellentälern, mich zum staunen brachten.
Die Dame im Häuschen,Neugierde und Dienstaufsicht zugleich,einig Worte konnte ich ihr in den Tage entlocken.
Als ich sie aber Tage später, auf folgen ihrer Seele, in der Engen Behausung ansprach,auch noch ihre roten Fingernägel hinterfragte,wart sie am nächsten Tag nicht mehr gesehen.
So fehlte sie mir, am Schluß des urlaubs!
Doch etwas, hatte ich doch ihre Seele getroffen.
 
tg
22.05.2017
11:30 Uhr
     
liebe MG. Das ist stark. So eine gute Ansage tröstet für Versäumtes. Was hat sich W. Brandt auf seinen Grabstein schreiben lassen? "Man hat sich bemüht" . Bleiben Sie behütet. tg  
Monika Glässel
21.05.2017
14:37 Uhr
     
Lieber Traugott, Du hast mit 77 Jahren wirklich das Recht darauf, es etwas ruhiger anzugehen, Du hast so viel bewegt in Deinem Leben und mich zu Gott gebracht, dafür danke ich Dir, herzlichst Monika  
jakobus
19.05.2017
16:11 Uhr
     
Ja, lieber tg, Du hast Recht. Es ist schon anstrengend. Aber wie wär's denn mit dem Berliner Dom am Freitag? Bibelarbeit mit Fulbert Steffensky. Ein Phänomen, der Gute. Wieviel Säle hat er schon auf wieviel Kirchentagen gefüllt? Ich käme allein wegen ihm.
Grüße von jakobus
 
tg
19.05.2017
14:53 Uhr
     
Man müsste zum Kirchentag. Mit vielen Menschen beten, denken, singen, fühlen, handeln. Wie leicht man Gleichgesinnte findet! Wie tauglich andere einen finden. Allein der "Markt der Möglichkeiten" -hunderte Aktionsgruppen, Vordenker, Friedensprojekte. Aber mit 77 sitz ich nicht mehr gern auf Kartons, warte nicht stundenlang wegen Einlass. Aber ich schaue vom Spielfeldrand den Akteueren zu. Feuer sie an von weitem.  
tg
15.05.2017
18:31 Uhr
     
ging das Maschinchen hier eine Weile nicht? Der Betreuer konnte es wohl wieder richten.
Hat die SPD aber Haue gekriegt, oh Mann. Frau Kraft hat ja einen zackigen Abschied genommen. Hat doch gut gearbeitet, denke noch an die Katastophe von Oberhausen- Ihre Trauerrede. Aber der Bruder aus Würselen , was soll er machen? Sofort innen Sack hauen? Geht doch auch nicht.Stegner wäre gut, nur mit diesem Leichenbittergesichtgeht es nicht.Es geht weiter.mal sehen wie.
 
ds
06.05.2017
02:44 Uhr
     
Ein herzliches Vivat!! Ds  
tg
04.05.2017
21:17 Uhr
     
dazu passt doch von Adorno(!) "Erkenntnis hat kein Licht, als das von der Erlösung her auf die Welt scheint: alles andere.. bleibt ein Stück Technik. (MInima Moralia S 333)  
DS
04.05.2017
12:38 Uhr
     
"...unter allen meinen Patienten jenseits der Lebensmitte, d.h. 35 Jahre, ist nicht ein einziger, dessen endgültiges Problem nicht das der religiösen Einstellung wäre..dass er das verloren hat, was lebendige Religionen ihren Gläubigen zu aller Zeit gegeben haben und keiner ist wirklich geheilt, der seine religiöse Einstellung nicht wieder erreicht..."
Der kluge C.G. Jung hat dies geschrieben, TG eine Geschichte dazu soeben im Gästebuch.
Bleibt alle behütet, herzlich Delf
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 





Nach oben - © 2003-2017 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss