Gästebuch


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Ka
18.07.2005
06:42 Uhr
     
Wind, Meer, Wellen und Sonne wunderschöne poetische Texte die ich gerne lese - wer verbirgt sich wohl hinter diesen Texten? Ist nicht wichtig, zeigt sie oder er doch eine Seite von sich, die für mich und vielleicht auch für andere mehr sagt, als manch anderer Text. Auch hat mir sehr gut die Gastpredigt gefallen, ein Traum in Verbindung zur Himmelsleiter gestellt, "Jesus als Traum Gottes der auf Erden zum Menschen Wirklichkeit geworden ist" Eine eigene Bibel zusammen schreiben, gute Idee aber wie kann ich mich trauen bei all den ausgefeilten und tollen Predigttexten? Ist 1. Moses 1 direkt aus dem hebräischen übersetzt (es gibt ein so ein Altes Testament, das direkt übersetzt wurde, wer weiß mehr darüber) genau der selbe Text oder vielleicht anders? Viele Fragen, die das Gästebuch wohl kaum weiterbringen, wie verliere ich meine Hemmungen hier zu schreiben, meine Angst nicht klug genug dafür zu sein und meine Befürchtung, dass der Urheber dieser Seite die Geduld verliert und dicht macht. Die Kolumne über Beratung und auch die Reaktion zu Trauer tat mir gut getan, traf sie in meine jetzige Lebenssituation in der ich im Moment stecke. SD und Corinne habt Dank für Eure für mich ausgleichenden Texte. Wo sind denn die Links "Gastpredigt" und "andere Texte geblieben? Bis zum nächstes Mal mit nicht so vielen Fragen.  
corinna
17.07.2005
18:46 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche aus TG`s Schatzkiste:
" Wir sind nicht aus Zeitvertreib hier.
Das Leben braucht unsere Talente und Begabungen!"
 
corinna
17.07.2005
17:51 Uhr
     
Die Kolumne vom 16.7. gefällt mir sehr gut: Wir brauchen einen Nächsten, der uns hilft unser Selbst zum Wachsen zu bringen, uns im Gutsein bestärkt und dem wir unsere Gefühle zeigen können.

Meine Freunde und mein Hund sind für mich diese Nächsten.

ZurTrauer: Sie ist für mich ein Gefühl, was ich immer unter Kontrolle haben möchte. Das ist ganz schön schwer.
Viele Grüße corinna





 
SD
17.07.2005
10:53 Uhr
     
Das gefällt mir. Ich hatte oft den Eindruck, Trauer wäre hier nicht zugelassen. Falls dieses Gästebuch einen Einfluß auf mich hatte, hat es mich härter gemacht. Trotzdem bin ich weich geblieben. Vor zwei Monaten habe ich zwei Algerier kennen gelernt. Sie waren bezaubernd. Alles Harte, Dürre, Vorurteilshafte, das ich, politisch bewegt, über den Islam angesammelt hatte, konnte ich während unserer Gespräche über Bord werfen. Es waren gefühlsbeladene Gespräche voller Trauer, gemeinsamer Trauer über Fehlentwicklungen in unseren Gesellschaften. Trauer verbindet.  
Traugott Giesen
16.07.2005
16:22 Uhr
     
Vielleicht überwindet man Trauer gar nicht sondern die Trauer nimmt nur im Lauf der Zeit eine andere Farbe an. Statt schwarz, dunkelviolett, später regenbogig. Der mit einem lebte,ist umgezogen, ist uns entzogen, ist aber dort ganz vollständig und im Guten. Darum lassen Sie zu, immer getroster und warmherziger von ihm zu denken. Die Liebe , die wir teilten, die geht nicht weg, sie bleibt als Anwachs bei uns, und jedes nächste Lieben wird Glut von der ersten Liebe abbekommen und diese mit erneuern. Schon arg spannend, die Trauer, die liebe Trauer, die Trauer der Liebe. Schwingen und gelingen mache uns das Gedenken und vorne ist alles erleuchtet. TG  
Monika Bramste
14.07.2005
12:35 Uhr
E-Mail    
Lese gerne in derjenseits.de ich hatte vor Jahren 2001 schon geschrieben und Tost erfahren.Ich dachte ich habe die Trauer um meinen Mann überwunden.Aber leider vermisse ich Ihn doch sehr.Was die erste Zeit nicht war so träume ich fast jede nacht .Was ist das ? Vieleicht hat Jemand der das liest einen Rat für mich.Aber ich lasse trotzdem den Kopf nicht hängen.  
do
14.07.2005
11:43 Uhr
     
So schöpfen wir mit ... wenn das so einfach wäre ... So viel Gutes und Schönes existiert bereits, so viel Schlimmes überschattet dies Gute und Schöne immer wieder. Und auf unserem Niveau nehmen wir's auch nicht immer so ernst mit dem respektvollen Umgang miteinander, wie wir als Gottes Geschöpfe und Gegenpart handeln könnten.
Ein bitterer Tropfen im Glas genügt, um helle Freude in schmerzliche Trauer zu verwandeln, aus Freudentränen werden Wehmutstränen. Aus Befreundung wird auf Grund von Missverständnissen oder unterschiedlichen Auffassungen kränkende Gleichgültigkeit, die der Ausgleichsversuch nicht zu beheben vermag. Wie weit müssen wir doch noch an uns allen arbeiten, um auch auf Erden Frieden zu schaffen ... Gehen wir's an, immer wieder.
do
 
Traugott Giesen
12.07.2005
15:37 Uhr
     

Lebensmut aus Bibel.
Wir können es versuchen. Ein Stück Text, dazu ein paar Ideen von TG. Die werden aufgegriffen, befragt, angereichert, weitergeschrieben. Es ist doch so: Gott schafft noch und schreibt seine Bibel noch- schreiben wir sie mit.

1. Mose 1,1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.

Dann war vorher nur Er. Mit ihm, von ihm her ist alles geworden. Und alles erwächst aus dem Ursprung, ist Erweiterung, Erfüllung des Angefangenen. Wir nicht Früchte des Zorns, nicht Treibgut sondern immer noch Werdewelt seines Schaffens. Er schuf, schafft, schuf, weil er Gegenüber will, Abdruck und Ausgeburt seines Ichs. Du ins Sein gerufen, du auch sein Sein, du Seins.
 
meer
10.07.2005
16:56 Uhr
     
gottedienst am meer, das ist ein feierlichblauesFest unter'm Himmelszelt... am Rantumbrandungsstrand war's... das ist noch Mehr am Meer. Hab' es heute das erstemal erlebt und bin noch vollerfreude.
Pastor Reimann predigte über die Vier Elemente - ein junger Chor sang uns fröhliche Lieder und wir mit ihm.

Weit wie das Meer ist Gottes große Liebe
wie Wind und Wiesen. ewiges Daheim.
Freiheit bekamen wir,
uns zu bewegen, und zu Gott Ja zu sagen oder Nein.
Weit wie das Meer ist Gottes große Liebe,
wie Wind und Wiesen, ewiges Daheim.

Doch wir woll'n auch die Freiheit für uns selber,
Freiheit, die Leben zu gestalten weiß.
Nicht leeren Raum, doch Raum für unsre Träume,
Erde, wo Baum und Blume Wurzel schlägt.
Weit wie das Meer ist Gottes große Liebe,
wie Wind und Wiesen, ewiges Daheim.

Zwei Mädchen freuten sich auf ihr Tauffest. Kinder hatten die Ehre, mit Tongefäßen das kostbare Wasser für die Taufschale zu schöpfen... und auch die Möven fühlten das Besonndere und flogen anmutig durch's Luftmeer. Das Fürbittengebet war wunderschön!
Später wurden köstliche Waffeln gereicht. JEDE ist ein Miteinander aus Herzen...
Und dann lud die Brandung zum Fest. Noch aus glücklicher Ferne flatterte das weiße Segel und zeigte der ganzen Welt dies' Sonntagsschiff der Herzlichkeit. DANK'
 
Menke
10.07.2005
12:28 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleute!

Wenn nun die Angst vor dem ruhenden Pool Iridationen hervorruft und Inhalte sich in Nichtigkeiten ergeben, Seele wo willst Du dann noch hin.

Sonntagsreden und Schönfärberei ergeben sich dann in Nichts, wenn ich keinen Halt in meiner Sprache gefunden habe.

Drum laßt Leute die sich Ihren Äusserungenn hingeben und freien Lauf lassen, nicht eigene Ängste in der Liebkosung meiner Gefühle spüren.

Ja, man kann sich Ersatz suchen in Formen der Vorbilder sich der Zeit jeweils anpassen, Glauben in der Hoffnung in der Toleranz zu mir weniger dem anderen wegen, bleibt doch nur für mich schmeichelhaft.
 
corinna
10.07.2005
09:48 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche aus TG`s Schatzkiste:
"Dein Gefühl ist ein kleines Päckchen
von Gottes großem Schatz der Liebe."
 
Thomas Müller
09.07.2005
22:10 Uhr
E-Mail    
Wenn Dein Kind Dich morgen fragt .... Ein eindringlicher Gedanke:

http://www.ekd.de/leben_glauben/baltruweit/wenn_dein_kind_dich_mo rgen_fragt.html

Einen schönen Sonntag und eine gute nachfolgende Woche wünsche ich Euch allen.

Mit herzlichen Grüssen
thomas
 
Orpheus
09.07.2005
17:04 Uhr
     
Gelesen und schön gefunden:

Doch sie sind müde
auf den Podesten zu stehn
und uns anzuhören.
Sie sind wund vom Willen zu helfen,
wund, Rammbock vor dem Beter zu sein,
der erschrickt
wenn das Gebet ihm gewährt wird,
weil Annehmen
so viel schwerer ist als Bitten
und weil jeder die Gabe nur sieht
die auf dem erwarteten Teller gereicht wird.
Weil jeder doch immer von Neuem
in den eigenen Schatten tritt,
der ihn schmerzt.
Sie sehen den unsichtbaren Kreis
um den Ziehbrunnen,
in dem wir uns drehn
wie in einem Gefängnis.
Jeder will den Quell
in dem eigenen Grundstück,
keiner mag in den Wald gehn.
Der Bruder wird nie
das Feuer wie Abel richten
und doch immer gekränkt sein.

Sie sehen uns wieder und wieder
aneinander vorbeigehn
die Minute versäumend.
Wir halten die Augen gesenkt.
Wir hören den Ruf,
aber wir heben sie nicht.
Erst danach.
Es macht müde zu sehn
wie wir uns umdrehn
und weinen.
Immer wieder
uns umdrehn und weinen.
Und die Bitten zu hören
um das gestern Gewährte.
Nachts wenn wir nicht schlafen können
in den Betten, in die wir uns legen.
Sie sind müde
Vikare des Unmöglichen auf Erden
zu sein, des gestern Möglichen.

Aus 'Die Heiligen' von Hilde Domin
 
webmaster
08.07.2005
21:42 Uhr
E-Mail    
Die Predigt von Pastor Giesen anläßlich der 125-Jahrfeier der Keitumer Feuerwehr finden Sie unter "Aktuelle Predigt" sowie im "Archiv Predigten".

Außerdem gibt es eine neue Rubrik "Gastpredigten".
Den Anfang macht die Predigt von Dr. Marcus Friedrich aus Leck.
 
sonnen
07.07.2005
13:34 Uhr
     
blumenFreude, besonntSEIN, sonnengelberBogen, besonn..., sehr besonders war's, der lichtvoll- und feingespielten Musik der Orgel zu lauschen. Im vorletzten MiKo in St.Severin. Prof. Pieter van Dijk aus Holland spielte Norddeutsche Barockmusik. Er zauberte Echo's indieMusik... Echo's für die Seelen. Die Abendsonne machte es nach. Oder vor? Sie echote die Kirchenfenster ins Innere an die Wände und es zeigten sich unvergeßlichschöne Kunstwerke.
Bei der Abendvesper am Sonnabend strahlten fröhliche Blumen in den festlichen Raum. Das war stärkendschön. UND - sie waren am nächsten Morgen ein gelbes Sonnenmeer für Pastorin Susanne Zingel aus Hamburg, deren DASEIN wie ein frohes und wärmendes Licht war.
Ich bin sehr dankbar, daß ich in den vergangenen drei Wochen Menschen kennenlernen durfte, von denen jeder auf seine eigene Art sehr kostbar ist.
DIESE Zeit war irgendwie mit einem sonnengelbenBogen geschmückt...
Gesternabend spielte Prof. Jürgen Essl aus Stuttgart die Orgel. Zum Schluß prasselte ein leuchtender Cymbelsternregen ins Kirchleinherz - so grandios - wie ich's noch nie erlebte... empfand es als lichtvolle Verbeugung für drei Menschenhirten auf ihrem Weg...
Der sonnengelbeBogen ist ganzrund geworden.
 
traum
05.07.2005
14:03 Uhr
     
... heut' nacht träumte mir das Bellen meines Hundes. DER hat mich viele viele Jahre begleitet durch Schön und Schwer. Ein wahrhaftiger freund. AUCH - WIESonneundSchild... Bin aufgewacht mit einem Glücksgefühl: es war DIES Bellen, wenn sie vor Freude ihre Kreise zog - fuchsrotbraunschön - wenn SIE in ihrem hundeGlück war. Ich vermiß' sie manchmal noch sehr, soo sehr und jetzt im Heute bin ich ganzfroh, daß auch Sie im Glück IST.
Vorhin beim Postamt, da saß wartend soeinFreund, der ihr schön ähnelte... Für mich ist es Glück genug, um für heute frohzuSEIN.
DANK'
 
DS
05.07.2005
11:49 Uhr
     
Danke TG - habe jetzt verstanden, wieviel mehr Entpflichtung ist als ein Formalakt. Danke für Hintergründe aus eurem schweren Beruf. Habe oft Menschen gesehen, wie sie dich aufsogen - wenn ich dazugehört habe, Bitte um Vergebung. DS
PS: Dank an SD für Mitfühlen. Tut gut, haben wir doch dort auch gelernt oder üben dran.
 
SD
05.07.2005
09:30 Uhr
     
Ja, Traugott, das ist jetzt gut verständlich, und ich verstehe das jetzt auch. Ich kenne den Pastorenberuf nicht so gut und fand das jetzt nötig so, also danke. Mir werden natürlich auch in meinem Beruf manchmal Probleme bereitet, weil die Menschen die spezifischen Strukturen nicht verstehen, Dinge, die wir studiert haben und die hinter den Kulissen ablaufen. Insofern ist es schon Freiheit, wenn man sich endlich mal die Menschen aussuchen kann, seine Freunde pflegen kann und sich selbst. Die Gemeinde St.Severin ist vielleicht auch eine besonders schwierige, weil sie ständig im Fluß ist, Kommen und Gehen von sehr Vielen, immer wechselnd, und jeder will was. Auch die Sache mit dem Predigen ist jetzt in Ordnung. Es hat mich verrückt gemacht, daß man "Entertainer Gottes" in der Presse sagt. Manchmal sollte man diesen Schmierfinken eine schmieren. Einen schönen Tag. Zur Abwechslung stürmt's mal bei uns.  
Thomas Müller
04.07.2005
17:31 Uhr
E-Mail    
> Auszug aus der Antwort von Traugott Giesen:

Ein Christenmensch ist ein freier Mensch und niemandem untertan, um der Liebe Gottes willen. Und ist jedermann untertan um der Nächstenliebe willen. So Martin Luther. Das Pfarramt hat mir mehr Nächstenliebe abverlangt, als ich vom Herzen her hatte. Da war viel Pflicht, viel Disziplin nötig, ungeheuer viel Auf die Zähne beißen, vor allem bei Menschen, die sich Nähe erzwangen und Distanzlos verschlingen wollten.- Wollen ist wohl falsch. sie mußten es wohl aus ihrer Struktur heraus. Da konnte ich mich nur in Sicherheit bringen und das machte Schmerzen. >

Danke für diese feine, ich meine 'meisterhafte Antwort'. Das ist es wohl, was Ihre Leser, auch mich und Zuhörer so fasziniert. Sie finden die richtigen Worte.

Sie kennen das auch: Saint Exupéry lässt im kleinen Prinzen den Fuchs sagen:

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

So kommt es mir vor, wenn ich Ihre Texte lese!

Mit ganz herzlichen Grüssen

Thomas Müller




 
Traugott Giesen
04.07.2005
16:24 Uhr
     
Ein Christenmensch ist ein freier Mensch und niemandem untertan, um der Liebe Gottes willen. Und ist jedermann untertan um der Nächstenliebe willen. So Martin Luther. Das Pfarramt hat mir mehr Nächstenliebe abverlangt, als ich vom Herzen her hatte. Da war viel Pflicht, viel Disziplin nötig, ungeheuer viel Auf die Zähne beißen, vor allem bei Menschen, die sich Nähe erzwangen und Distanzlos verschlingen wollten.- Wollen ist wohl falsch. sie mußten es wohl aus ihrer Struktur heraus. Da konnte ich mich nur in Sicherheit bringen und das machte Schmerzen.
Jesus büchste aus, wenn es ihm zuviel wurde. Auch konnte er einige böse Geister dazu bringen, in die Säue zu fahren, dann war der eben noch Besessene geheilt. Meine Gaben waren begrenzt. Die Aufgaben aber riesig. Es hing ja immer Kirche mit dran, man war ja Gesandter der Kirche, das wollten manche nicht haben-aber mir war es wichtig. Weil eben nicht aus Hobby ich auf der Kanzel stand sondern als Gesandter, hoffentlich auch als geschickter, meist.
Darum jetzt mein Dank, emeritiert , also entpflichtet zu sein als Pastor.
Vielleicht ist jetzt verständlicher, was mit Freude an Freiheit ich meine. Das Mißverstandenwerden, oft das Unterstellen, eben nicht bona fide gelesen, nicht guten Willens sondern aufgespießt sich finden, fast verhöhnt- was hast du sonst gepredigt.- als hätte ich nicht durchweg Gottes Liebe zu uns als einzigen Grund gepredigt, du gut, du geliebt, wie du auch meinst, handeln zu müssen.
Aber endlich frei- meint auch- es laufen lassen können. Schön zu leben Tg
 
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