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:: lebensmut.de ::
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Sophie
23.06.2003
09:37 Uhr
     
Liebe Do! Gerade las ich mit dem Vergnügen an schönen Dingen, das mir eigen ist, die lebensfrohe, geistvolle Pfingstpredigt und Kolumne. Ist es gut, ich zu sein, bin ich gern ich? Ja, eigentlich schon, vor allem dann, wenn ich mich als Teil eines Ganzen, als Mitglied dieser wunderbaren Schöpfung fühle. Und dann las ich das von dieser Freundin, die krank ist und ihren Sohn verloren hat und bin voller Mitleid, denn sie erlebt die zerbrechliche Schöpfung. Wir dürfen "die großen Taten Gottes erlauschen", vor ihr ist ein Nichts jetzt gerade. Da helfen keine Worte, nur Zuhören, wenn sie sich ausweint. Mein Mitgefühl an die arme Frau. Liebe Grüße, Sophie  
Anne Vollmer
22.06.2003
09:41 Uhr
E-Mail    
Danke für das Wort zum Tag.Stimmt.Danke für diese Seite.Anne  
do
20.06.2003
08:17 Uhr
E-Mail    
Die Freundin meines besten Freundes und Bruders kämpft seit Jahren um ihr Leben und unterzieht sich ständig neuen Therapien, um ihrer Krebskrankheit immer wieder ein Stück Terrain abzuringen.
Die Freundin ihres Sohnes war auf dem Weg zu diesem. Sie hatten beschlossen, zusammen zu leben und ihre Zukunft gemeinsam zu gestalten. Auf diesem Weg zu ihrem Verlobten wurde ihr Auto auf der Autobahn von einem Lkw erfasst. Keine Chance für das Mädel.
Vor einer Woche "ging E.'s Sohn von selber" nach, ich erfuhr es letzten Samstag und las spät am Abend die Kolumne zum selben Thema ... Ich habe es bis jetzt noch nicht geschafft, den von diesem Drama direkt Betroffenen die Kolumne zur Verfügung zu stellen, obwohl oder gerade weil sie mich zutiefst berührte. Danke TG für diese Gedanken, der junge Mann hat das Ewige Leben an sich gerissen ...
Ich bete für E., die nun mit ihrer schweren Zeit zurückbleibt und darum, dass ich die richtigen Worte zu ihr finde. do
 
Heinz
08.06.2003
18:45 Uhr
E-Mail Homepage  
Ein Anliegen an alle, die helfen möchten!!
Richard Shere sitzt seit 15 Jahren für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat, im Todestrakt von Florida.
Da es Gefängnisinsassen im Todestrakt nicht erlaubt ist, Geld zu verdienen, benötigt Richard dringend finanzielle Unterstützung, um einen privaten Ermittler und einen guten privaten Anwalt für seine Berufung zu bezahlen.

Warum machen wir auf Richards Fall aufmerksam? Wenn man sich das amerikanische Justizsystem anschaut, so verliert man jeglichen Glauben an die Gerechtigkeit. Es kann und darf nicht sein, dass Menschen getötet werden, deren Schuld nicht einmal bewiesen ist. Leider kann sich nur wer Geld hat auch einen guten privaten Anwalt leisten und bekommt ein faires Gerichtsverfahren. Richard hatte dieses Geld nicht, er wurde von zwei jungen Pflichtverteidigern verteidigt, die nie zuvor an einem Kapitalfall gearbeitet hatten. Ein Großteil wichtiger Beweise wurde bei Richards Gerichtsverhandlung nicht vorgebracht.

Wir möchten nicht betteln gehen, denn wo ist heute keine Not, wo dringend Geld benötigt wird. Man kann nicht überall helfen, dies ist uns bewusst. Nur können und dürfen wir nicht wegschauen, uns nicht zu Richtern über Leben und Tod machen. Die Todesstrafe ist Mord im Auftrag des Staates - ein Mord, der von der Gesellschaft und auch von den Kirchen stillschweigend hingenommen wird. Wenn die Todesstrafe in Amerika als gerecht angesehen 
wird, so ist man wenigstens verpflichtet den Menschen ein faires Gerichtsverfahren zu ermöglichen. Dies ist allerdings oftmals nicht der Fall - wer kein Geld hat, hat kaum eine Chance, ist benachteiligt.

Aus diesem Grund bitte ich jeden Besucher so gut es geht zu helfen. Menschen wie Richard haben sonst keine Chance - wer hilft schon gerne einem Gefängnisinsassen, einem Verbrecher. Obwohl bei vielen von ihnen eine Schuld nicht bewiesen ist, sind diese Menschen in der Gesellschaft abgeschrieben, wir alle haben sie stillschweigend damit verurteilt. Machen wir uns nicht mitschuldig und helfen ihnen wenigstens ein faires Verfahren zu bekommen. Mehr möchten wir nicht. Vielen Dank für alles! So wie wir geben, so wird uns von Gott gegeben, Liebe, Mitgefühl und Gerechtigkeit!!

Weitere Informationen auf dieser Site: 
http://people.freenet.de/indexmp/richardshere.html

Gruß Melanie und Heinz
 
Traugott Giesen
07.06.2003
16:41 Uhr
     
Die Welt ist heute ohne Hamburgteil erschienen. darum auch keine Kolumne. Gleich die Pfingstpredigt, sie wird noch ausgebrütet- Komm, Schöpfer , heiliger Geist. TG  
Werner Brodesser
07.06.2003
15:46 Uhr
E-Mail Homepage  
Ich bin heute "zufällig" auf diese schöne, interessante und inhaltsreiche Website gestossen. Ich wünschte mir, es würden mehr "Geistliche" diese Offenheit - im wahrsten Sinne des Wortes - an den Tag legen. Weiter so .....

Ihnen und allen Besuchern dieser Page eine gute Zeit,
Liebe, Licht und Frieden,
Ihr
Werner Brodesser
 
Sophie
07.06.2003
08:25 Uhr
     
Heiligenschein, also Symbol für Heiligen Geist oder vielleicht auch Symbol für Segen, jedenfalls wunderschön.
Ich wünsche allen, die hier lesen oder schreiben, ein frohes und gesegnetes Pfingstfest. Liebe Grüße, Sophie.
 
Heike Winkel
06.06.2003
08:58 Uhr
E-Mail    
an Sophie: Ich durfte den Kirchentag vor Ort erleben. Herrlich!!!

Das Kirchentags-Logo ist meiner Meinung nach ein Heiligenschein.

Viele Grüße und frohe Pfingsten!
 
Traugott Giesen
05.06.2003
22:24 Uhr
     
Pfingsten -nötig! Bete, dass wir jeder eine Tracht Heiligen Geist bekommen. Ein Wort von Canetti ist schon was: "Zwischen Erleben und Urteilen ist ein Unterschied wie zwischen Atmen und Beißen- lass Pfingsten für Dich kommen, zelebrier es. Grüße Tg

 
Sophie
04.06.2003
08:08 Uhr
     
Als ich am Sonntag den Abschlußgottesdienst des Kirchentages sah, war ich berührt vom Weiterreichen des Wassers mit dem Segenszeichen auf der Stirn. Schön fand ich auch, wie mit großen weißen Bahnen das Kirchentagssymbol entfaltet wurde. Ich weiß nicht, was es bedeuten soll. Mich hat es erinnert an Friedensfahnen, die gemeinsam über den Menschen eine Sonne ergeben.

Schön ist auch die Segenspredigt aus St. Severin. Eine Passage will ich hervorheben, die beginnt: "Du bist Teil eines gesegneten Ganzen". Wenn wir nicht immer nur uns selbst sehen oder unsere kleine uns oft belastende Zweierbeziehung zu jemandem, wenn wir über den Tod hinaus uns gewollt und zusammengehörig wissen, schaffen wir es vielleicht eher, an zukünftige Generationen zu denken und an die Welt als eine Ganzheit, die es zu bewahren gilt, für die wir Verantwortung tragen über uns selbst hinaus. Sie sollte höher stehen als wir selbst, diese ganzheitliche Welt Gottes, daß wir versuchen, Segen in ihr zu sein. Gut finde ich auch, daß in der Predigt daran appelliert wird, "unsere Verachtung von der Politik zu lassen". Auch das Staatswohl sollte über uns stehen, Staatswohl in Demokratien auch Gemeinwohl. Interessant ist der Satz:"Aller Kampf um Steigerung des Lebens ist mit Schmerz verbunden". Ich verstehe ihn nicht ganz, doch daß "Schmerz auch schützen und stärken kann" verstehe ich wohl. Jedenfalls habe ich die ausführliche Segenspredigt genossen und gleich die vom 24.2.02 noch einmal dazu gelesen, die auch um Segen ging und um Abraham.
 
uh
01.06.2003
23:51 Uhr
     
Lieber Traugott Giesen,
Ihre Kolumne "Schuß vor den Bug" war Balsam für die Seele-hoffentlich von vielen Menschen gelesen - auch von denen, die im allgemeinen Wellnesstrend dazu neigen, immer ein bißchen zu viel des Guten zu tun. Denn auch hier gilt es, ein sinnvolles Maß einzuhalten. Und Sie geben dazu gute Anregungen, inhaltlich und sprachlich Genuß pur. Vielen Dank !
Überhaupt ist diese Seite eine hervorragende Idee- immer griffbereit, wenn ich sie brauche...
 
Sophie
31.05.2003
09:32 Uhr
     
Ein Thema beim Kirchentag kann ich nicht ganz nachvollziehen: Die Sehnsucht nach dem gemeinsamen Abendmahl. Mir reicht unser Abendmahl voll und ganz. Wenn ich es richtig verstehe, ist die Eucharistiefeier bei den Katholiken nicht nur das Symbol der Unio mystica mit Jesus, sondern bedeutet auch Unio mystica mit der katholischen Kirche. Ich finde, wir Lutheraner sollten uns da nicht so aufdrängen, daß schließlich sogar der Papst einschreitet. Wir sollten unseres genießen. Um Brüder und Schwestern mit Katholiken zu sein, dazu braucht es in meinen Augen kein gemeinsames Mahl.  
Gerd Müller
30.05.2003
14:51 Uhr
E-Mail    
Sehr geehrter Herr Giesen,
Ihre Kolumne hat mir sehr gut getan!
Ich interpretiere meinen Tinnitus auch als "Schuß
vor den Bug", der mich sehr wahrscheinlich vor
Schlimmeren bewahrt hat. Das ich nun um meine
vorzeitige Rente kämpfen muß, hätte ich mir nach fast
40jähriger sehr aktiver Arbeitszeit in der Bank nicht
träumen lassen. Als braver Beitragszahler muß ich
als Bittsteller auftreten und sogar den Rechtsweg
beschreiten, weil man den Tinnitus "nicht sehen kann".
Das ist ein harter Weg, aber ich glaube, es lohnt sich,
ihn zu gehen.....auch wenn es sehr viel Kraft und
Nerven kostet.
Herzliche Grüße aus Niebüll
Gerd Müller
 
Traugott Giesen
30.05.2003
08:52 Uhr
     
Wachen Geistes und jetzt nicht beim Kirchentag sein, das schmerzt. Ihr Schwestern und Brüder in Berlin - Feiert das Leben. die Liebe, das Noch- hier- sein- dürfen auf dieser schönen armen Erde. schuftet und tanzt für uns mit. Euer TG  
do
26.05.2003
09:22 Uhr
E-Mail    
Oh ja, Sophie, 100 % ! Ja!
Ich wollte mit meiner Erzählung auch nur darauf hinweisen, wie herzlos vielfach mit Lebenden und Verstorbenen umgegangen wird ! Danke für die "Unterschrift" unter meine "Petition".
Noch darf ich in Keitum sein und jeden Tag pflücken - carpe diem - werde versuchen, das hier aufgenommene an Goldstaub mitzunehmen und weiterzugeben. Ein herzliches Lächeln und liebe Grüße.
Meine kranke Bordeaux-Freundin hat übrigens soeben ihre Freude gemailt über die Übersetzung der Kolumne - ein gutes Feed-Back ist auch wohltuend. Eine gute Woche ohne makabre Chef-Sprüche! do
 
Sophie
26.05.2003
08:49 Uhr
     
Nun, das ist doch wirklich makaber mit dem Friedhof, zumal dort einige Menschen liegen, die immer noch vermisst werden, Goethe voran, unersetzbar, viel nachgeahmt, aber nie erreicht. Und St.Exupéry's Schicksal weckt Trauer und Sehnsucht, mehr solcher Menschen zu haben. Für mich ist auch TG unersetzbar, auch nicht vertretbar, schon gar nicht austauschbar. Ich kenne einige Pastoren. Die meisten lernen, die Gemeinde dazu anzuleiten, miteinander die Gemeindearbeit zu verrichten, und ich bin der evangelischen Kirche wirklich dankbar für die Räumlichkeiten, die wir zum Teil selbst bezahlt haben. Meist gehe ich mit einem vagen Gefühl der Unzufriedenheit aus dem Gottesdienst, weil die Predigt nicht ausreichte. Ich habe selten jemanden erlebt (eben außer TG), der einem mit hohem Intellekt und Wissen Gott nahe bringt, und aus einem Gottesdienst in Keitum gehe ich erfüllt. So bin ich froh, daß dieser Website entstanden ist und ich die Predigten regelmäßig lesen kann.  
do
25.05.2003
06:21 Uhr
E-Mail    
Liebe Sophie - und alle, die so dringend auf einen Beitrag von TG warten : die aktuelle Kolumne richtet sich an uns alle, die wir uns erschöpft fühlen mögen ...
Die Differenzierung zwischen "ersetzbar" und "vertretbar" - schon ganz schön subtil, "austauschbar" würde auch noch dazu passen ... ! War mir nicht so aufgefallen, als mir mal meine Chefin sagte : "Nun meine doch nur nicht, Du seiest unersetzbar ... schau doch mal auf dem Friedhof nach - der liegt doch voll davon." Herzig, nicht wahr ? Und von der Stelle wurde ich dann aufs Abstellgleis verschoben, und wurde zwei Jahre später krank, also weniger belastbar, dass man mir dann sagte "Ja, dann bleib doch gleich zuhause".
Und da bin ich nun, froh, dass es so gekommen ist, dass ich müde sein darf, dass ich mir die Freude machen durfte, diese wunderbar aktuelle und lebensnahe Kolumne schon bei ihrem Erscheinen in der "Welt" zum Frühstück lesen, sie anschließend in die französische Sprache übersetzen zu dürfen, um sie auf den Weg zu bringen nach Bordeaux zu einer kranken Freundin ... so spinnt sich das Netz weiter ...
Einen ruhigen, erholsamen Sonntag wünsche ich mit viel Freude an den auch im Regen fröhlich zwitschernden Vögeln. do
 
Sophie
23.05.2003
09:31 Uhr
     
Etwas fehlt mir hier zur Zeit: EMI (His Masters Voice).
Wie wär's mit ein paar aufmunternden Worten für treue zuverlässige Leser und Leserinnen, TG? Herzliche Grüße an alle. S.
 
Sophie
23.05.2003
08:09 Uhr
     
Lieber Delf! Danke für die schöne Antwort. Ähnliche Erfahrungen.
Liebe Andrea! Es ist nicht pathetisch, hier über Gott zu schreiben, sollte es zumindest nicht sein. Ich habe Gott auch so nah erlebt, daß ich Romane über ihn schreiben könnte. In einem finsteren Tal erlebte ich ihn, und er hielt mich etwa so sanft, wie es so schön in der Predigt steht. Seitdem merke ich, daß er vor mir einen Tisch bereitet, jeden Tag. Ich bin dankbarer geworden, so daß ich den Tisch schon in einem Grashalm, einem Gänseblümchen oder einem freundlichen Augenpaar sehen kann. Und langsam werde ich wohl selbst ein Stück von dem Tisch, zugänglicher für Andere, freundlicher, hilfsbereiter, lächelnder.
 
Andrea
22.05.2003
23:54 Uhr
E-Mail    
......Netze duch das Netz vermittelt spinnen.....
dieser Satz hat mir gut gefallen.
Gleichgesinnte anzutreffen und leise zu werden....
Lieber Delf,
man meint, Du wärest vor kurzem in meinen Gedanken zu Besuch gewesen.

Meine Bewußte Entscheidung für ein Leben mit Gott, es unter seine Führung zu stellen, verändert es zunehmend und zunehmend schneller.
Diese Entscheidung war wohl meine Rettung....
Ein Leben mit Gott wühlt auf und beruhigt zu gleicher Zeit das unruhige alte Innere und erneuert es auf geradezu wunderbare Weise.
Entschuldigt, wenn ich so pathetisch schreibe, aber es ist mein Empfinden.
Liebe Grüße an alle GB-Schreiberinn und GB-Schreiber
Andrea
 
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