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:: lebensmut.de ::
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Dagmar
17.08.2004
07:36 Uhr
     
Hallo Sven,
mir gefallen Deine Beiträge. Ich denke auch, sich selbst nicht so wichtig nehmen bringt Gelassenheit und Gelassenheit bringt Frieden.
Liebe Grüße an Alle
Dagmar
 
Sven
17.08.2004
03:29 Uhr
     
Hallo,
ich habe wieder Nachtdienst und bin sehr froh über viele verschiedene Meinungen zum Thema Psychiatrie. Das Thema Psychiatrie und Gott oder die Suche nach Erlösung, Heilung oder einfach die Suche nach dem „Normalen“ da sein, haben viel gemeinsam.
Die Psychiatrie hat einen schlechten Ruf, wie die Kirche. Trotzdem, muss man unterschiede mache, Kirche ist nicht Gott ist nicht nur das Gebet. Psychiatrie ist nicht nur Medizin. Das wichtigste, ist wie in der Religion, das Wort. Die Kommunikation zwischen den Menschen. Menschen die in die Psychiatrie kommen suchen die Kommunikation manchmal in Form einer „Pille“, um danach eventuell auch wieder das Wort an Gott richten zu können, weil sie es aus eigener geistiger Kraft nicht können.
Ich erlaube mir ein Buchtipp abzugeben, auch wenn das nicht gewollt ist. Mount Misery von Samuel Sham, einen jüdischen Psychiater. Nein, keine Angst, es geht nicht um den 2. Weltkrieg und den Schandtaten in der Psychiatrie.
Vielleicht stelle ich mich mal kurz vor, also, ich bin Sven und 31 Jahre von Beruf Fachkrankenpfleger für Psychiatrie und Psychotherapie mit dem Schwerpunkt Forensik und dort arbeite ich auch schon seit 8 Jahren.
Warum lässt Gott Straftaten zu? Warum lässt Gott Geisteskrankendheiten zu? Wissen sie ELENA, ich werde solche Fragen nie stellen und ich zweifele auch nicht an die Kraft des Gebetes an, doch wenn man über den Tellerrand schaut ( in die Seele verschiedener Menschen) kann man entweder die Augen zu machen und man hofft auf Gott oder man macht die Augen auf, packt die Probleme beim Schopfe und bittet Gott um Beistand.
Wir haben einige Priester und Glaubensleute in der Forensik. Trotzdem versuche ich Objektiv mit diesen Menschen umzugehen und wenn ich andere Menschen der Kirche treffe denke ich nicht, dass sie die gleichen Neigungen haben.
Noch mal, es werden keine Patienten willkürlich mit Medikamente „abgeschossen“. Dafür gibt es Gesetze, nicht nur die im Gesetzbuch, auch die Moralischen und wenn sie so wollen auch die 10 Gebote.
Ich finde euer Forum klasse, ist sehr interessant.
Gute Nacht. Ich muss jetzt nach meinen Patienten schauen.
Sven
 
Traugott Giesen
15.08.2004
16:54 Uhr
     
D. Metje-Haben MC- Adresse?  
thomas
14.08.2004
15:06 Uhr
E-Mail    
Liebe Sophie
Danke für die Präzisierung. Ich hab's eben gerade richtig gestellt.
Mit emene bärnische Gruess
thomas
 
S.D.
14.08.2004
10:21 Uhr
     
Lieber Thomas! Da Du das in ein anderes Forum stellst, muß ich Dir das ganz wörtlich originalgetreu geben, ich hatte das aus dem Kopf geschrieben, Inhalt der gleiche:

"Jeder Einzelne darf wissen, daß Gott ihn so hoch hält, als wäre er seine einzige Sorge." Traugott Giesen
 
Daniel Metje
14.08.2004
08:10 Uhr
E-Mail    
War am 20-06-04 im Gottesdienst in S a n k t S e v e r i n
Da war ein kor aus Afrika die hatte wirklich schöne stimmen
Gibt Viehleich ein CD von ihnen wehre nett wen ich mal ne kleinen Info bekommen könnte wehre echt nett

Gruß D.Metje
 
thomas
13.08.2004
16:47 Uhr
E-Mail    
Du schriebst, liebe Sophie:

"Ein schöner Satz: "Gott hält jeden einzelnen so hoch, als wäre er seine einzige Sorge." Traugott Giesen."

Ich danke dir, dass du ihn uns gesandt hast. Ich erlaubte mir, ihn in mein "Stammforum" hinein zu stellen. Er wird gefallen und gute Gedanken entstehen lassen.
Mit herzlichen Grüssen allen dort/hier in "Sylt".
thomas
 
S.D.
13.08.2004
11:32 Uhr
     
Lieber Thomas! Sicher sehe ich mehr dahinter, genieße solche Gedanken. Toleranz wächst ganz klar in Liebe, und zwar dann, wenn Liebe Nächstenliebe beinhaltet oder ist, dann, wenn dir der große Zusammenhang nicht gleichgültig ist, dann, wenn du mit einem leidenden Kind weinst, wenn dich das einzelne Menschenschicksal rührt, und vor allem für mich ganz wichtig, daß mich die Schöpfung rührt, die fehlerhafte Schöpfung (Einstein und Gott).

Ein schöner Satz: "Gott hält jeden einzelnen so hoch, als wäre er seine einzige Sorge." Traugott Giesen.
 
Traugott Giesen
13.08.2004
11:04 Uhr
     
Wer Spaß an dieser Seite hat, kann sie mal weiterempfelen bei einschlägigen (Chat)Adressen, bitte.  
Traugott Giesen
13.08.2004
10:59 Uhr
     
Dank für alle Eintragungen. Nur zu einigen:

„überlege, warum Gott gerade das für mich ausgesucht hat.“-
Ich möchte auch nicht zufällig dies oder das Leid haben, sehe auch Verzichte , Schmerz und Trauer als Bürde. Aber sehe nicht Gott als Aufbürder, der mir die Last auswählt und verpasst. Gott macht, dass sich die dinge selber machen- er legt die Konstanten fest, und ruft die Menschen in die Cronosomen ihrer Eltern. Das sind zwei Sichtweisen, die sich auszuschließen scheinen, aber doch zusammengehören.
Ähnlich die Geschichte: Einstein bei Gott – Er fragt ihn nach der Weltformel: Jetzt Können sie sie mir doch verraten. Gott führt ihn in den himmelssaal- Ungeheure Tafel voller Zahlen und Figuren. Einstein blickt durch: „Da , da, Herr, ein Fehler, das ist doch ein Fehler.“ Der Herr: „Ich weiss.“-
Alles aus und in Gottes Hand, aber eher: „Er gibt uns hin an die Folgen unseres Tuns“ (Römerbrief1) und: „Womit jemand sündigt, damit wird er auch bestraft“(Weisheit 11,16.) Und es gibt auch Gottes Knechte und Mägde- die sich beugen unter die Last, die getragen sein muß, damit Gott weiterkommt auf seinem Weg zum Heil. Gott schickt keine Krankheit in dem Sinne des unsäglichen Spruches: Kleine Sünden straft der Herr sofort. Aber seine Schöpfung ist noch erst im werden, Gott leidet noch in den Infizierten und steht in seinen Laboratorien in Gestalt der Ärztinnen, Chemiker und Pharmakologen und sucht das Mittel gegen Aids. Er fließt als Liebe in alle Verhältnisse, und sucht, Kälte und Kampf zu verflüssigen in Erträgliches. Wir Erfahren und gestalten Wirklichkeit mit, halten Gott aus und werden von ihm ausgehalten....

„Drei Fächer stehen nach wie vor in keiner Schule....“
Unter welchen Mühen Kinder verschiedener Herkunft und mitauseinanderklaffendem Sprachstand zu friedlichem Austausch angehalten werden... Viele Lehrende sind Engel, zutiefst überfordert und doch getragen, ermutigen sie jeden schul-Morgen neu die Kinder, gut zu denken von sich und anderen.

„Warum sind die Chatter nicht zu bewegen, wieder in ihre Gemeinden aufzubrechen? Warum kommt es fast allen dieser Chatter so vor, als ob niemand in ihren Kirchgemeinden vor Ort sie vermisst? Wo sind die Hirten, die sich auf den Weg zu vermissten Schafen machen?“
„In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“, sagt Jesus- sicher ist auch der chat-room in des Vaters Haus, wenn dort Glück geteilt wird. Ob Glück ohne Duft und Anfassen und Sehen und Schmecken und gemeinsame Arbeit aber überhaupt geht? Doch Chatter haben viel Phantasie , wie Augen-Blinde Herzens-Sehende und Lahme Hürdenläufer des Geistes sein können, so können auch Mailer das Brot der Liebe backen und miteinander teilen- Aber schon wahr: Im Dunklen Zimmer vom blühenden Garten schwärmen, statt an die Luft zu gehen, ist schon Selbstamputation. Doch warte, gar balde... Jeder ist mehr ale einer- wir haben viele Ichs unter einem Dach- mal wieder Kirche vor Ort mitbauen ist eine schöpferische Erfahrung. Einfach nach dem Gottesdienst zu einem Kaffee einladen, egal wo, erst zwei, dann vier... Immer noch einmal zeig dein gutes Gesicht ...

Liebe Grüße Traugott Giesen
 
thomas
12.08.2004
11:37 Uhr
E-Mail    
Liebe Sophie, liebe alle hier

Wenn es nur "sehr schön" wäre, hatte ich die Gedanken zu "Toleranz" gar nicht erst hier hin kopiert. Ich sehe dahinter denn doch mehr. Du ja sicher auch - und andere hier.

Mit herzlichen Grüssen und schöne Sommertage
thomas
 
Sophie D.
12.08.2004
00:09 Uhr
     
Das ist sehr schön, Thomas, aber ich will mal auf Bärbel antworten. Diesen Artikel finde ich ganz interessant. Ich glaube, ich kenne die Kirche in Malchin, sie hat, glaube ich, einen wunderbaren Flügelaltar in einer Kapelle.
Dieses ist ja keine Chat-Plattform. Die meisten Menschen, die hier schreiben, kennen und lieben auch St. Severin. Warum chatten die Menschen sonst so gern?
Als ich klein war, kaufte uns mein Vater ein Buch mit zwei Platten mit Vogelstimmen, und dann ging er öfter mit uns in den Wald und erklärte uns die Vogelstimmen und die Bäume und Pflanzen. Heute gibt es diesen Wald immer noch, aber in ihm auch einen riesigen überdimensionierten Spielplatz. Action. Die Industrie macht die Menschen abhängig von Ablenkung, die Kinderzimmer sind vollgestopft mit Sachen, später dann chatten, egal mit welchem Medium.
Ich gehe manchmal früh am Morgen in eine Kirche. Dort ist dann niemand, dort scheint nur das Licht durch die Fenster im Chor, und dort wohnt dann Gott. In Taizé heißt es an jedem Eingang Silence, und in der Nähe gibt es eine romanische Kirche, deren Name mir gerade nicht einfällt mit einer Skulptur, die die Hände vor den Mund hält - silence. Und wenn ich am Abend mal an einem See, Fluß oder Meer sitzen darf, in silence, nur mit Wetter, kommt mit Gott nah. Gott ist "in einem leisen Flüstern", und die Gesellschaft insgesamt ist von dieser Ahnung fern mit ihrem ganzen Trubel.

Zu Hiob I: "Alles Leid, das in andere einschlägt, dir (mir) mit aufgeben, (mitzuleiden und etwas zu tun) und Segen zu vermehren." Ja, so ist es. In Klammern hinzugefügt.
 
thomas
11.08.2004
21:11 Uhr
E-Mail    
Liebe alle auf Eurer/Ihrer Insel in der Nordsee
Dies habe ich in einem anderen Zusammenhang gefunden und finde, dass es uns alle etwas angeht - und fühlten wir uns noch so "gut".

Mit herzlichen Grüssen
thomas



Echte Toleranz ist nicht möglich ohne Liebe...

Albert Schweitzer
dt.-frz. Arzt, Theologe, Musiker u. Kulturphilosoph, 1951 Friedenspreis, 1952 Nobelpreis, 1875-1965



Gesundes Selbstvertrauen entspringt dem Mut zu sich selbst und mündet in die Toleranz gegenüber anderen...

Ernst Ferstl
österr. Lehrer, Dichter u. Aphoristiker, geb. 1955



Drei Fächer stehen nach wie vor
in keiner Schule auf dem Stundenplan:
Toleranz, Logik und Menschlichkeit...

Werner Mitsch
dt. Aphoristiker, geb. 1936



Die Toleranz ist nicht grenzenlos.
Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze,
in der etwaigen Intoleranz des anderen...

Helmut Schmidt
5. Bundeskanzler der BRD, geb. 1918
 
Bärbel H.
11.08.2004
14:49 Uhr
     
Wo sind die vermissten Schafe geblieben?

Sicher lässt sich jeder neuen Erfindung Positives und Negatives abgewinnen. Dem Internet auch. Es gibt zahllose christliche Chaträume, in die sich jeder einklicken kann. In diesen Räumen ist vieles möglich. Da können sich Mädchen aus Teterow über den Flötenunterricht bei Frau Halbrock austauschen und die ganze Welt liest es mit.
Die Rostocker in diesen Räumen beklagen sich über die Gemeindearbeit vor Ort. Immer weniger Qualität wird in der Arbeit der Kirchgemeinde spürbar, so sagen sie. Urk. aus Schwerin kam vor wenigen Jahren mit seiner Frau und den beiden Kleinen aus Bayern in die mecklenburgische Landeshauptstadt. Er chattet mit mir, während er in einer Schulung des Arbeitsamtes in Wismar sitzt und lernen sollte. Seine Firma ist längst pleite. Wenn er das Schweriner Kirchenleben mit dem seiner bayerischen Heimatstadt vergleicht, ist es gleich Null. Für seine Familie, so schreibt er, hat er keine Angebote gefunden, die seine Neugier hätten wecken können.
Während meiner zwei Wochen in einem dieser Chaträume habe ich viele Mecklenburger getroffen. Man kann sie auch im sogenannten P-Fenster anklicken. Da ist zum Beispiel Ma. aus Neubrandenburg. Sie geht längst nicht mehr sonntags in die Johanniskirche: "Es ist alles so seicht geworden" meint sie. Manchmal geht sie noch in die Kirchenkonzerte um die Kirchenmauern zu spüren und sie in sich aufzunehmen. An Gott glaubt sie immer noch ...
U. aus Malchin glaubt an seinen Gott. Im Malchiner Gotteshaus war der 24-Jährige noch nie. Er möchte endlich gern in einem diakonischen Beruf mit Behinderten arbeiten. Um Diakonie kennen zu lernen, war er gerade für einige Wochen in Schleswig-Holstein unterwegs. Dass es wenige Kilometer von seinem Wohnort entfernt eine Einrichtung für Behinderte in Ivenack und das Katharinenstift in der Reuterstadt Stavenhagen gibt, hat er nie zuvor gehört.
Mein Finger drückt auf die Maus. Der Chatraum wird dunkel. Ich überlege, ob ich diesen Chatgemeinden mehr Positives oder Negatives zuschreiben sollte. Immer mehr Menschen leben in ihrer Freizeit nur noch in virtuellen Welten. Manche legen sich eine neue virtuelle Identität zu.
Hier im Internet schreiben und lesen sie miteinander. Sehr selten treffen sie sich in Schwerin und Neubrandenburg zu Chattertreffen. Von Angesicht zu Angesicht haben sie sich meist nicht viel zu sagen. Berührungspunkte mit den Kirchengemeinden vor Ort gibt es nicht.
Noch immer starre ich auf die schwarze Mattscheibe meines PC. In meiner Fantasie sehe ich leere Kirchenbänke des Sonntags im Gottesdienst und sich sehe die oft langen Namenlisten der gerade anwesenden Chatter im christlichen Chatraum.
Meine Fragen: Warum sind die Chatter nicht zu bewegen, wieder in ihre Gemeinden aufzubrechen? Warum kommt es fast allen dieser Chatter so vor, als ob niemand in ihren Kirchgemeinden vor Ort sie vermisst? Wo sind die Hirten, die sich auf den Weg zu vermissten Schafen machen?
Christian Döring

Das fand sich in der letzten Ausgabe der Kirchenzeitung M-V.
Als Anregung.
Schönen Gruß!
Bärbel H.
 
Maria Baumgartner
11.08.2004
08:59 Uhr
E-Mail    
Ich nehm den Ball gerne auf. Mir fällt zu dem ungelösten Rätsel des menschlichen Leids immer die Bibelstelle ein, wo es heißt, dass Gott jeden von uns in seine Hand geschrieben hat, und kein Spatz fällt vom Dach, wenn er es nicht will, und kein Haar auf unserem Haupt wird gekrümmt ohne seinen Willen. Das bedeutet doch Geborgenheit in allem. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man mit Leid leichter fertig wird, wenn man es nicht frenetisch weghaben will, sondern es versucht bewusst zu betrachten und sich überlegt, warum Gott gerade das für mich ausgesucht hat. Manchmal, ganz selten habe ich dann eine kleine Erkenntnis. So gehen wir ganz langsam, in sehr kleinen Schritten immer näher auf Gott zu. Ich glaube, das ist es, was er mit uns vorhat. Je größer das Leid, desto besser lernen wir unsere eigene Natur verstehen, und desto mehr können wir Gott lieben.  
MM
10.08.2004
02:16 Uhr
     
Gedankenaustausch, Diskussion und Disput - sehr gut, ist ja bestimmt der Zweck dieses schönen Forums Doch mit spitzen Bemerkungen bringen wir bloß den Wurm rein - oder geht die Luft raus. Also, seien wir lieb miteinander. Liebe steht hier für Annahme, Respekt – und nicht zuletzt Lebensmut.

Wieder eine starke Predigt, danke TG! „Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht annehmen?“ Annahme gehört zur Kategorie Liebe! Nehm doch einer den Ball auf, wird bestimmt interessant.
 
Elena
07.08.2004
14:19 Uhr
     
Dr. Lehmann ein Sektierer? Das ist wohl wahr. Aus Liebe zur Seele des Menschen.
Weitere anerkannte Menschen, die zu ihrer Zeit Sektierer waren aus Liebe zum Menschen:
Sokrates. Wurde zum Suizid "überredet".
Jesus. Petrus. Paulus. Bonhoeffer!!! ?(gemessen an seiner Zeit). Wurden, wie wir wissen, ermordet.
Luther. War bekanntlich mit einem Kurfürsten befreundet, der ihm das Leben rettete.
 
Traugott Giesen
07.08.2004
08:38 Uhr
     
Über 100ooo Besuche dieser Seiten in vier Jahren. Ob viel oder wenig- dank an Webmasterin und alle die mitschrieben, mitlasen. Aufmerksamkeit ist ein kostbares Gut; jedenfalls auf diesen Seiten wird persönlich wahrgenommen. Und es soll weitergehen. TG  
Traugott Giesen
07.08.2004
08:34 Uhr
     
Psalm 147,3: er heilt die zerbrochenen Herzens sind und verbindet ihre Wunden- vertrauend wissen, diese Hilfe ist im Passieren. Darum mithelfen in Richtung Heilung zu denken, zu enstscheiden. das ist Arbeit. TG  
DS
06.08.2004
08:10 Uhr
     
Do - auch ohne Nachtrag - wem sonst ??  
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