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molitor
07.12.2011
22:58 Uhr
     
Indrasun,
bleiben Sie doch dran am Thema ihres Vaters. Es ist wichtig genug, seine Betroffenheit zu würdigen. Und sie vielleicht einmal sogar in Energie zu verwandeln: Vielleicht ein kleines Hilfsprojekt suchen und unterstützen, das genau die Region betrifft, die Ihr Vater besucht hat. Was Ihr Vater gesehen hat, würde seine Hilfe konkreter machen.
 
Werwir
07.12.2011
15:10 Uhr
     
Zusammengehörenwollen ist eine Illusion, die aus dem Luxus entspringt. Auch die Juden gehörten einst zu uns. Dann kam die Weltwirtschaftskrise, die sich ebfs., wie heute, nicht lösen ließ. Daraufhin sorgte man, grob gerechnet, für 6 Mio Arbeitslose, indem man 6 Mio Juden vernichtete (europäisch betrachtet). Der Rest der Arbeitslosen wurde beim Pistenbau (sog. Autobahn) und an der Front verheizt. Die Juden wurden abtransportiert, ihr Wohnungsinhalt wurde versteigert, die nichtjüdischen Deutschen boten fleißig mit. Auf Ihrer Insel erschienen die ersten Schilder: Juden nicht erwünscht, aber Ihre Insel war keine Ausnahme.
Heute: Es wird geschimpft auf "faule Griechen". Die Demokratie wurde dort und in Italien außer Kraft gesetzt. In Athen ist jedes dritte Geschäft geschlossen, es fliegen Steine.
Deutschland läuft Gefahr, mit zu verarmen. Entweder der Euro geht am Ende den Bach runter, dann kommt die Verarmung drastisch. Oder das Flickschusterwerk wird weiter durchgezogen, dann passiert sie langsam, schleichend. Ob wieder jemandem einfällt, wen er als nächstes entsorgt, oder ob wir gar einen dritten Weltkrieg bekommen, steht in den Sternen. Da sind mir korrupte afrikanische Staatschefs, die in die eigene Tasche wirtschaften und ihre Leute hungern lassen, gerade mal für einen Moment die letzte Sorge. Und "Wir" sind nicht daran schuld. Es gibt dort reichlich Rohstoffe. Eher sind wir arm, abhängig von Öl und russischem Gas.
"Wir" sind an den Kriegen schuld, die wir angezettelt haben sowie an der Ermordung von 6 Mio Juden, außerdem Oppositionellen, Homosexuellen und Szint sowie an ca. 50 Mio Kriegstoten mit nachfolgendem Bevölkerungsschwund und - tja: An der Ermordung der Herrero. Aber nicht an dem postkolonialen Desaster.
Mitleid in Ehren, aber für mich nicht mit "Wir" und diesem Schuldkomplex.
 
indrasun
07.12.2011
11:01 Uhr
     
ach so sehen Sie das. Ich hatte gar nicht von Geld gesprochen. Ich meinte, dass ich sein Gefühl sehr gut nachvollziehen kann, sein sich schämen für sich als "reicher" Urlauber, der durch Gebiete fährt, wo Menschen kein sauberes Wasser haben. Ganz egal, wer hier wo wieviel Geld hinschaufelt. Es geht darum, dass wir als Menschen letztendlich gar nicht darauf aus sind, eine Gemeinschaft zu bilden, die für alle sorgt. Denn das sagt mein Vater, ist für ihn sicher. Das für alle genug da wäre. Mir ist es auch nicht peinlich. Mir ist peinlich, wenn wir nur an uns denken. Es ist nicht mit so und so viel getan, sondern es ist ein Prozess, der ganz sicher nicht mit der Summe x im Vergleich zu der Summe y endet und auch nicht mit diesem Leben. Wir sind als Gesellschaft nicht trennbar oder gegenseitig bewertbar. Wir gehören zusammen.
Indrasun
 
Werwir
06.12.2011
19:35 Uhr
     
"WIR"? Wer soll das denn sein?
"Wir" treten gerade ein für Portugal, Italien, Irland, Belgien, Spanien und vor allem Griechenland und indirekt auch für Frankreich. "Wir" stoßen dort nicht auf Dankbarkeit, sondern auf berechtigte Ängste, beruhend auf dem 2.Weltkrieg. "Wir" sind nicht gerade untätig. "Wir" finde ich im Moment überhaupt nicht berechtigt.
Und der Vater ist 70. Er sollte dankbar sein, dass die Alliierten nicht seine damals durch und durch antisemitische Insel zerbombt haben und das ganze Land, und dass die Amerikaner sich für den Marshall-Plan entschieden haben und nicht für den von Robert Morgenthau (flächendeckende Verarmung).
"Wir" finde ich total unpassend. Peinlich fast. Die Afrikaner haben schreckliche Staatschefs.
@Katrin: Hübsch. Mein Tag ist mir immer zu kurz. Geld dagegen kann man vermehren. Allerdings kann es auch in sich zusammenfallen. Das können die Sekunden nicht.
 
indrasun
06.12.2011
11:53 Uhr
     
Ihr Lieben,
mein Vater ist zurück aus Südafrika. Er ist über 70 Jahre alt, war nie in fernen Ländern. Er ist ein Landwirt, hat viel gesät, geerntet, für die Tiere gesorgt. Einmal wollte er eine Reise nach Afrika machen. 2 Wochen waren meine Eltern dort. Nun steht mein Vater unter Schock. Er kann kaum verarbeiten, was er gesehen hat, was man ihm eigentlich nicht zeigen wollte. Meine Mutter versucht, ihn vom Erzählen abzuhalten, weil es ihn dann immer wieder mitnimmt. Es sind so viele, so unglaublich viele Menschen, die nichts aber auch gar nichts haben sagt er. Und da muss man doch etwas tun sagt er. Die Tränen in seinen Augen sah ich bisher nie. Er ist ein Mann, der anpackt wo es nötig ist, der bodenständig ist.
Ja, er hat recht. wie können wir alle dies zulassen.
Indrasun
 
SB
05.12.2011
12:53 Uhr
     
Hallo Kathrin,

danke für den schönen Beitrag, ja jeden Tag bewußt leben, genießen, Gutes tun und den täglichen Alltag so gut wie möglich bewältigen, dass man für sich selbst ein gutes Gefühl hat und zufrieden ist.
Sitze gerade erkältet und damit " untätig " zu Hause, so viele Dinge gäbe es zu tun. Aber vielleicht ist so eine "kleine Auszeit" auch mal eine Bereicherung um sich auf das Wesentliche zu besinnen.

Euch allen eine besinnliche Adventszeit
 
Kathrin
05.12.2011
12:33 Uhr
     
Habe am Wochenende etwas gelesen, das mir gerade jetzt in der Adventszeit gerade recht kam.
Vielleicht gibt es ja dem einen oder anderen von euch auch etwas.


Das Tagesgeschenk

Stell dir vor, jeden Morgen stellt dir eine Bank 86400 Euro auf deinem Konto zur Verfügung. Du kannst den gesamten Betrag an einem Tag ausgeben. Allerdings kannst du nichts sparen, was du nicht ausgegeben hast, verfällt. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank ein neues Konto mit neuen 86400 Euro für den kommenden Tag. Außerdem kann die Bank das Konto jederzeit ohne Vorwarnung schließen. Sie kann sagen: Das Spiel ist aus.
Was würdest du tun?
Dieses Spiel ist Realität: Jeder von uns hat so eine magische Bank: die Zeit.
Jeden Morgen bekommen wir 86400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren. Aber jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen.
Was also machst du mit deinen täglichen 86400 Sekunden?

Marc Levy
 
indrasun
04.12.2011
16:54 Uhr
     
Liebe Ingrid,
in meinem Alltag ist es oft so, dass ich nach ganz viel VIEL plötzlich dastehe und könnte, aber nicht weiß, wie es geht. Und dann kommst Du und sagst es einfach frei heraus. Und dann erinnere ich mich an den einen nach dem anderen Schritt. Tassita liebevoll gewidmet, haben alle etwas Davon ! Danke Dir am 2. Advent. Indrasun
 
tg
04.12.2011
09:53 Uhr
     
"Jauchzet, frohlocket"! - Endlich wieder das Weihnachtsoratorium im Ohr und in die Gedanken. Wir werden doch getragen, mit Vernunft und Intelligenz nicht zu ermessen- Der Jesus , dir zur Seite, das denken, das zulassen, und du wirst zu Sohn/Tochter Gottes, unverloren. Schmeck das, heute, 2. Advent,  
Mut
04.12.2011
00:22 Uhr
     
OHHHHHHHHHHHHH - Sophie gehe in die Werbung als Ikone!!!!!!!!!!!!  
Sophie
03.12.2011
17:59 Uhr
     
Es will sich mir nicht so recht erschließen, wieso sich hier immer dieselben Einzelpersonen Mut zusprechen, wo es doch Telefone gibt oder mail. Auch nicht, warum dann automatisch dieser Wilkening dort erscheint. Deswegen entgeht mir in diesem Site ein Sinn. Außer Werbung. Werbung würde Sinn ergeben.  
harzklang
03.12.2011
12:27 Uhr
     
Liebe Tassita,
bin gerade unterwegs in der Stadt, um Wohliges zu besorgen,
Frisch gemahlenen Kaffee, und nochmal frisches Tannengrün und feinste Kiefer und Zweige mit Sternenblütchen. Der urige kleine Schätzeladen hat auch meine geliebten Äpfel, die 'HolsteinerCox' vom Hamburger Markt. Herrlich! Dann die schöne Tageszeitung und feinste Mandarinen. Zur Abrundung noch in die Wärme der Bücherei, um zu lesen, und ins lebensmutLand zu schauen. Beim Schreiben erkenn' ich den Duft vom Kiefernast in meiner Hand, und ich fühle, daß ich ihn hierhersenden mag. Kannst Du ihn hören? Liebe Grüße von Ingrid
 
Tassita
30.11.2011
11:52 Uhr
E-Mail    
Danke für die aufbauenden Worte. Ich spüre auch die liebevolle Energie der Schreibenden.Das Mitfühlen. Das ist schön und tut gut.
Liebe Grüße, Tassita
 
lichtstück
29.11.2011
14:45 Uhr
     
aus einem Segenswunsch von John O'Donohue


Möge das Licht Deiner Seele Dich behüten,
Mögen all Deine Ängste vor dem Alter dahinschwinden wie Eis in der Sonne,
Möge Dir das Auge Deiner Seele die nötige Weisheit verleihen, die Zeit der Ernte zu würdigen.
Mögest Du den Willen haben, Deines Lebens Frucht zu ernten, zu heilen, was Dich versehrte,
es näher und näher kommen und eins werden zu lassen mit Dir.
Möge Dir ein Gefühl Deiner Würde und Freiheit zuteil werden,
vor allem aber die herrliche Gnade,
dem ewigen Licht und der Schönheit zu begegnen,
die in Dir sind.
Mögest Du gesegnet sein, und mögest Du in Dir selbst unendliche Liebe zu Dir selbst entdecken.
 
tg
28.11.2011
15:47 Uhr
     
Das große Dennoch
Dennoch bleibe ich stets an dir;
denn du hältst mich bei meiner rechten Hand,
du leitest mich nach deinem Rat
und nimmst mich endlich mit Ehren an.
Psalm 73, 23.24
Was auch an Fürchterlichem auf mich niederprasselt- ach könnt ich doch auch dieses „Dennoch“ anstimmen. Allen Katastrophen und Schmerzen begegnet der Beter mit seiner Dennoch-Posaune. Nicht weil er so stark ist oder stur, so fromm oder beharrlich. Sondern das große Du hält ihn. Auf unbeschreibliche Weise ist er geborgen, gehalten, gebunden an ihn , weil Gott ihn nicht lässt.
So möchte ich auch denken:
Mit dem Rücken zur Wand bleib ich an dich gelehnt, bleib in deine Hände gepresst, auch wenn sie hart sind, jetzt. Du leitest mich, ohne mir meinen Freiraum zu nehmen und ohne die Bosheiten des Lebens vor mir wegzuwischen.
Ich gehe im Gehege deines Willens, das ist mir wichtig, auch wenn die Räder des Schicksals und dein Rat für mich auseinanderdriften. Ich sehe mich auf einem langen Lebensweg, der bei dir mündet. Und tröstlich wunderbar ist: Du nimmst mich endlich mit Ehren an. Wenn dies das Ziel des Lebens mit dem Sterben am Ende ist, ist alles gut. Weil alles gut wird.
Bei Bibelenergie noch mehr davon TG
 
jakobus
28.11.2011
10:14 Uhr
     
Manchmal denkt man, Gott muesste einem in all den Widerstaenden des Lebens ein sichtbares Zeichen geben, das einem hilft. Aber dies ist eben sein Zeichen: dass er einen durchhalten und es wagen und dulden laesst.

Jochen Klepper (1903-1942), ev. Theologe, Schriftsteller und Kirchenliederdichter
 
Tassita
27.11.2011
17:04 Uhr
E-Mail    
Regelmäßig lese ich hier. Manchmal schreibe ich auch. Ich erinnere mich, dass Delf ein mal "input" brauchte. Ich war selbst nicht in der Lage, diesen zu geben. Und Andere offensichtlich auch nicht - oder zu bequem. Deshalb frage ich erst garnicht danach. Ich weiß, dass wir mit unseren Sorgen allein bleiben, zumindest, wenn wir alleine sind - ohne Familie oder Freunde. Ich frage mich, was es bedeutet, wenn man, wie ich, schwer krank ist und dann noch zusätzlich allmählich das Augenlicht verliert. So ist es bei mir. Das auszuhalten ist schwer. Dazu fällt mir nur das ein und ich spüre es wirklich so (oft):

Am äußeren Rand
meines Lebens,
schwindet das Licht
des Erkennens,
verwandelt in das
Strahlen der
Erkenntnis.

Hingabe, Vertrauen.

Auflösen als Lösung
und wahrhafte Religion.

A.J.
 
Winfried Schley
26.11.2011
17:56 Uhr
E-Mail Homepage  
„Können wir von deinem wunderschönen Efeu haben?“ Fünfzig Adventskränze will eine Frauengruppe aus einem Nachbardorf basteln. Dafür braucht sie Immergrünes, Tannen- und Fichtenzweige und Efeu - meinen Efeu. Immergrünes als Zeichen der Hoffnung an immer kürzer werdenden Wintertagen will diese Frauengruppe in ihre Adventskränze flechten.

Als Kind liebte ich den brennenden Adventskranz. Wie oft brach ich zum Verdruss meiner ängstlichen Mutter eine Tannennadel davon ab, hielt sie in die Kerzenflamme und erfreute mich am Geruch der ätherischen Öle, wie sie zischend verbrannten. Das Kerzenlicht, wie es sich im dämmrigen Dunkel unseres stillen Wohnzimmers sanft ausbreitete, strahlte für mich Wärme, Behaglichkeit und Geborgenheit aus. Das tat mir gut.

Wenn ich nun den Frauen einen großen Bottich voll mit meinem Efeu überlasse, wird die Erinnerung daran wieder wach. In meiner Phantasie wünsche ich mir viele Kinder, die vor diesen gebastelten Adventskränzen sitzen werden, rumzündelnd ihre ängstlichen Mütter nerven, aber hoffentlich genau das in ihrem Kinderherz erleben, was mir, dem kleinen Winfried, damals inneren Frieden, Trost und Zuversicht schenkte.
 
ds
26.11.2011
10:14 Uhr
     
...ist ja ein schöner Zufall (ich weiß, Traugott, Zufall ist Tarnwort für Gott) - suche gerade Worte für eine kleine Andacht in unserer Gemeinde und blätterte in diesem deinen Buch. Bin bei "Vom guten Warten" hängengeblieben. Denke aber auch an eigenes: ..Göttliches Reinlassen...sich öffen dafür...Dummes oder Mieses verscheuchen, um Raum zu schaffen für Gottes Ankunft IN mir...Gott/Jesus nicht dual denken, sondern auf seine Ankunft IN MIR freuen..."siehe ich verkündige euch große Freude,................, IN EUCH ist heute geboren......." So Schon Silesius: "Und würde Jesus 1000mal in Bethlehem geboren aber nicht in dir, so wärest du doch ewiglich verloren..."
Schön, dass es diesen Austausch hier gibt oder wenigstens Brocken des Glaubens, die wir uns hier als Lichtstücke für Lebensmut zuwerfen. Gesegnete Zeit Euch allen. Love Delf
 
Herwarth
25.11.2011
22:17 Uhr
     
Ja, "Weihnachten ist immer" - so sagten Sie einmal in einer Predigt in St. Severin Pastor Giesen, und das Buch macht es wahr; ich habe es gleich verschiedenen Freunden geschenkt: Großeltern lasen beeindruckt : "Mein liebes Enkelkind" und meine Hundefreunde freuten sich über "Hat Gott einen Hund?" Mit diesem Buch ist Ihnen ein wunderbarer Adventsbeitrag für das ganze Jahr gelungen- herzlichen Dank!  
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