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:: lebensmut.de ::
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Molitor
08.03.2007
22:17 Uhr
     
anima und animus

Ich wußte gar nicht, dass es hier Unterschiede gibt.
In Heinischens Lateinisch-deutschem Wörterbuch habe ich entdeckt:
anima: Lufthauch, Wind, Atem, dann auch Seele, Leben
animus: Seele, als Inbegriff geistiger Fähigkeiten: Geist, Bewußtheit, Besinnung, Absicht, Entschluß

In Genesis 2, 7 heißt es nun:
Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. So ward der Mensch ein lebendiges Wesen.

"Odem" ist hier nicht gleichzusetzen mit der "Seele" Platons, wie ihn die griechische Philosophie kennt. Die Bibel kennt nicht unseren Unterschied zwischen Leib und Seele. Der ist vielmehr über Augustin ins christliche Denken eingedrungen und geistert täglich noch durch die Frömmigkeit.

Die Bibel ist anders: "Odem" ist Lebenspotenz Gottes im Sinne von Ein- und Ausatmen (Können). Gott macht lebendig. Ohne Odem ist der Mensch = "Adam" nur "adamah" = Erde, Staub. Wenn Gott seinen Odem zurückzieht (Ps. 104,29), wird der Mensch wieder zu Erde. Daher bei jeder Beerdigung (!): "Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub". Der lebendige Mensch ist also von Gott mit Odem, mit Atem, mit Leben versehrte Erde und Staub. Gott ist hier klares Gegenüber vom Menschen; das, was wir landläufig "Seele" nennen, ist berührbarerer Teil des Leibes, also auch irdisch.

Bei den Griechen kommt die ewige unberührbare Seele aus der großen unberührbaren Fülle in den Leib, ist dort zu Lebzeiten Gefangene des Leibes mit seinen ganzen Hinlänglichkeiten und Veränderungen und es gibt für sie nichts Befreienderes, als nach dem Tod den Leib zu verlassen und wieder in die unveränderbare Fülle zurückzukehren. Ein Gott ist hier nicht vorgesehen, das leibliche Leben ist sozusagen eine "seelische Qual", der Tod ist Befreiung.

Soweit eine kleine, aber wichtige Unterscheidung.

Herzliche Grüße ins Forum
von H.-U. Müller
 
Traugott Giesen
07.03.2007
21:35 Uhr
     
müßte doch 1.Mose 2 und 3 sein- sie lebensmut, siehe Bibelenergie. Eva stark animusbladen: aktiv, geistvoll argumentierend, auch Gottes liebe Tochter. Adam mehr anima- arbeiten, mitmachen, empfangend.--vielleicht. Tg  
Thomas Müller
07.03.2007
20:07 Uhr
     
Lieber Dominik

Vielleicht findest du unter der folgenden Adressen eine passende Antwort:

Theologie "Anima und Animus"

Viel Glück! Ich habs ausprobiert. Es sollte auch bei dir funktionieren.

Thomas Müller
Bern
 
Dominik
07.03.2007
15:12 Uhr
E-Mail    
Hallo , habe am Montag den 12.03.07 meine Abitur Prüfung in Religion. Ich weis , dass ich einen Text aus dem 1 Buch Mose bekomme und das es mit Anima und Animus zu tun hat , könnte mir vielleicht jemand weiter helfen , welche GEschichte das ist !!!

Vielen Dank !!
 
Traugott Giesen
06.03.2007
11:08 Uhr
     
wieder Bibelenergie. es ist unter anderem auch Passionszeit

Er hält sich hin, hält sich nicht raus

Und der Hohepriester sprach weiter zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes.
Jesus sprach zu ihm: Du sagst es. Und ich sage euch: Von nun an werdet ihr sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen auf den Wolken des Himmels.
Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und sprach: Er hat Gott gelästert! Was bedürfen wir weiterer Zeugen? Was ist euer Urteil? Sie antworteten und sprachen: Er ist des Todes schuldig. Da spien sie ihn an. Einige aber schlugen ihn ins Angesicht und höhnten: Weissage uns, Christus, wer ist's, der dich schlug?
Matthäus 26, 63-68
Offenkundig hat Jesus die gottvollen Taten getan , die zu wirken dem Messias vorbehalten waren. Auch sein: „Zu den Alten war gesagt...Ich aber sage euch“ (Matthäus 5,33) wies auf eine Autorität höherer Art hin. Und doch konnten oder wollten, konnten und wollten sie Jesus nicht glauben. Zu sehr waren sie in ihr Bild vom neuen David verliebt, vom Revolutionär und Heidenfresser, der die Römer aus dem Land wirft und den Himmel auf die Erde bringt. Das konnte aber der nicht sein, der da so menschlich vor ihnen stand. Sie verhöhnten ihn, wollten so ihre Angst besiegen vor dem edlen Antlitz. Messias kann doch nicht sein, wer sich von Kerlen aus dem Feld drängen läßt, denen gerade danach ist, unangenehm zu werden, meinten sie. Immer wieder verwechseln wir Gewalt mit Wahrheit und Schwachheit gilt uns als unwürdig. Darum sind wir auch erst am Anfang, Jesus zu glauben.
 
Do
05.03.2007
11:13 Uhr
     
Am kommenden Donnerstag, 8. März um 14h30 wiederholt ARTE eine Dokumentation über HORST EBERHARD RICHTER, PSYCHOANALYTIKER, die ich am Samstag habe sehen dürfen und denen, die Zeit und Interesse an der nachfolgenden ARTE-Programm-Ankündigung haben, ans Herz lege.

'Horst-Eberhard Richter - Arzt, Autor, Sozialphilosoph. Inzwischen ist er über 80 Jahre alt und will sich nicht mit einem Rentendasein abfinden. Richter ist der populärste Psychoanalytiker Deutschlands und gehört zu den Vätern der Friedensbewegung der 70er- und 80er Jahre. Vieles hat er in der Bundesrepublik mit angeschoben, viele sensibilisiert. Doch die Angst, nicht mehr gehört zu werden, ist groß.

Die Dokumentation begleitet Horst-Eberhard Richter auf einer Reise in die eigene Vergangenheit. Dabei blickt der Film insbesondere auf sein soziales Engagement. Richters Leben und Werk sind ein kritischer Abriss der jüngsten deutschen Geschichte, ein vorgehaltener Spiegel der allgemein akzeptierten Alltagswirklichkeit.

Das erlittene Trauma im Zweiten Weltkrieg und die Ermordung seiner Eltern lassen Richter eine Karriere als Psychoanalytiker einschlagen. Die Studentenbewegung des Jahres 1968 gibt ihm neue Impulse, soziales Engagement wird von nun an zu seiner Lebensaufgabe.

Richters Bücher sind international anerkannte Klassiker der psychoanalytischen Literatur. Sie begleiten die Erkenntnis- und Veränderungsprozesse einer ganzen Generation. Er zählt zu den Vaterfiguren der Friedensbewegung der 70er- und 80er Jahre. Unter anderem ist er Mitbegründer der deutschen Sektion der "Ärzte gegen den Atomkrieg". Maßgeblich beeinflusst er den gewaltlosen Protest gegen die Stationierung von Atomwaffen in der Bundesrepublik Deutschland.

Der Auftritt auf der Buchmesse in Frankfurt am Main im Herbst 2006 markiert für Richter eine Art Zäsur. Er hat ein neues Buch geschrieben, "Die Krise der Männlichkeit". Dabei knüpft er an sein Hauptwerk "Der Gotteskomplex" an, in dem er die moderne westliche Zivilisation als psychosoziale Störung beschreibt. Er analysiert die Flucht aus mittelalterlicher Ohnmacht in den Anspruch auf egozentrische gottgleiche Allmacht. Anhand der Geschichte der neueren Philosophie und zahlreicher sozio-kultureller Phänomene verfolgt er den Weg des angstgetriebenen Machtwillens und der Krankheit, nicht mehr leiden zu können. Die Überwindung des Gotteskomplex wird zur Überlebensfrage der Gesellschaft und des modernen Menschen.

Richter untersucht, wie die Menschlichkeit im Rausch der wissenschaftlich-technischen Revolution mehr und mehr verschwindet. Mit seinem neuen Buch stellt er sich noch einmal trotzig dem Zeitgeist, muss sich, wie er sagt, noch einmal "aufbäumen" - angesichts einer wahnwitzigen Verkettung von Kriegen und fundamentalistischem Terror und einer ungebremsten Anhäufung von Atom-Arsenalen. Aber im Laufe der Jahrzehnte ist Richter vom Mahner zum Kommentator geworden. Wie viel Raum erlaubt der Zeitgeist des jungen 21. Jahrhunderts noch Horst-Eberhard Richters Streben nach gemeinsamer Moral und Verständigung?

Eigentlich wollte ich Die Flucht nicht anschauen - die Flucht meiner mit mir im 6. Monat schwangeren Mutter, die sich, an Keuchhusten erkrankt, im Frühjahr 1945 mit meiner 18 Monate alten Schwester von Danzig nach Ratzeburg durchschlagen konnte, war mir von den Erzählungen her immer in so schmerzlicher Erinnerung - und hätte ich’s noch nicht gewusst, so wüsste ich seit gestern umso mehr, warum meine guten Eltern mir bewusst den Namen „Gottesgeschenk“ schenkten.

Eine nachdenkliche Woche wünsche ich uns allen und sage Dank für Leben, Sonne, Freude. - do
 
Traugott Giesen
04.03.2007
22:31 Uhr
     
Gerade "Die Flucht" 1. Teil gesehen- Furchtbare Zeit. Wie erinnern? Das Leid, das "wir" über die Welt brachten, es währt noch. Bin traurig und dankbar, noch leben zu dürfen. Tg  
jakobus
04.03.2007
20:37 Uhr
     
Und vorgestern also "Paraguay": Weltgebetstag der Frauen mit vielen Informationen aus und über Paraguay, über die Situation der Frauen dort, ihre Hoffnungen, ihren Glauben - eingebettet in eine Liturgie, die von paraguayischen Frauen ausgearbeitet worden ist, mit Liedern aus Paraguay und Gebeten für die Bedrängten und Unterdrückten.
Und zum Schluss, wie seit Jahren: "Der Tag ist um, die Nacht kehrt wieder, auch sie , o Herr, ist deine Zeit. Dich priesen unsere Morgenlieder, dir sei die Stille nun geweiht."
(Schade eigentlich, dass so wenig Männer an den Veranstaltungen teilnehmen.)
Allen eine gesegnete Woche!
jakobus
 
heinke sanders
04.03.2007
18:41 Uhr
E-Mail    
das glueck dieses morgens strahlt bis zu mir, danke  
tau
03.03.2007
11:04 Uhr
     
Heute ist ein festlicher Tag. Es ist morgensternenGlanz zwischen Himmel und Erde. Und zwei LiebeMenschen sagen vor Zeugen Jah zueinander. In einem fernen Land.
Auch die Stimmung der Wiesenwelt daheim spiegelte es im jubilierenden Garten: auf den Moosen und Gräsern und Blättern funkelte froher Morgentau im Glück.
 
RoCo
02.03.2007
21:51 Uhr
E-Mail    
Es ist gut, eine Anlaufstelle für schwierige Stunden zu haben. Das Leid in der Welt oder auch in der näheren Umgebung ist so groß, daß mein Leben verschwindend ist. Immer mehr fällt mir auf, daß ich gerne leide. Lange bin ich nicht dahinter gekommen, warum ich so viel Kraft entwickle, wenn es mir besonders schlecht geht. Wenn alles \"normal\" läuft, werde ich gleichgültig und auch ein wenig \"faul\". Ich muß darüber noch nachdenken. - Allen einen guten Abend und eine Nacht zum Auftanken!  
Traugott Giesen
27.02.2007
15:20 Uhr
     
der Schmerz ist himmelschreiend- Und Gottes Mitleiden schreit zur Erde. Wir nutzen die Freiheit und die Macht, die Gott uns gab, auch falsch. Darum das mächtigste Gebot: Du sollst nicht töten! Den Raum für Sünde hat uns Gott eröffnet mit der Freiheit, die Erde mitzugestalten und Gutes zu tun. Das ist das Wunderbare am Gutestun, daß wir es nicht müssen. Sondern uns entscheiden können für das Gute, weil wir ein Stück abgekettet sind von den Instinkten. Die Kehrseite ist Morden und Verhungernlassen.
Laßt uns nicht mehr fragen, Gott-warum? Laßt uns lieben, lieben und sorgen dafür, daß weniger Menschen leiden. Zuviel haben wir auf Gott abgeschoben, haben sein unermessliches Mitleiden nicht begriffen. Wenn Gott das Wissen der Welt ist, und alles an seinem Leib geschieht, verletzen wir ihn, lassen ihn verhungern- Das sagt schon Jesus Matthäus 25- Was ihr euren Geschwistern schuldig bliebt, seid ihr mir schuldig geblieben. Tg
 
Anna
27.02.2007
00:44 Uhr
     
Schrecklich, was mit dem kleinen Mitja passiert ist!!! Ich könnte nur noch heulen!

Wo war Gott, als das passiert ist?
Warum hat Gott nichts gemacht?
Wenn Gott allmächtig ist, warum hat er dann diesen kleinen Jungen nicht beschützt??!
Wenn er nicht gewollt hat, ist er ein grausamer Gott!
Und wenn er nicht gekonnt hat, dann ist er ja auch nicht allmächtig!

Wo ist Gott, wenn solche Sachen passieren?
Warum lässt er sowas zu?!
 
Karina
26.02.2007
23:33 Uhr
     
bin im Moment kirchlich heimatlos und genieße meine Freiheit, den Sonntag Vormittag für mich selbst zu gestalten. Ich lese, schreibe, höre Musik, höre Glaubenssachen im NDR Kultur um 8,40 oder auch einen alten Gottesdienst von TG. Liebe es für einen Tag in unbekannter Gegend auf Pilgerschaft zu gehen und in irgend einer Kirche für kurze Zeit still für mich zu sitzen und meinen Gedanken nachzuhängen, um erfüllt und in heiterer Gelassenheit müde am Abend wieder heimzukehren. Euch allen eine heitere Gelassenheit in der Fastenzeit. Ka  
Traugott Giesen
26.02.2007
00:05 Uhr
     
warum Gottesdienst? da teilen wir Gott. Heute wieder gemerkt.  
zeith
25.02.2007
22:05 Uhr
     
Ich wollte gerne den Dom zu Paderborn kennenlernen, zündete ein Ofenfeuer an und setzte mich dazu. Der Leitgedanke dort im Gottesdienst war " Entdecke was zielt und zählt " .
Und dann durfte ich auch wieder wahrnehmen, wie schön und anmutig die Menschen aus Afrika sind !
Danach wußte ich, daß ich ähnlich wie im vergangenen Jahr in der Fastenzeit auf ein feinesEssenkochen und die geliebten Getränke verzichten will und dafür einem Anderen einen Brief schreiben will. In dieser Zeit am Abend. Mit Feder und Tinte, mit einem Bild, einen AugenBlick aus GottesSchöpfung dankend dazutun. Den Umschlag selber basteln und eine schöne Briefmarke wählen. Will darauf vertrauen, daß ich abends weiß, wohin die GeDANKen gehen werden.
Ja, achtsam, mag ich soo DiesenWeg durch die Fastenzeit gehen.
Gute Zeit euch Allen, Ingrid.
 
jakobus
25.02.2007
20:37 Uhr
     
Gerade zurückgekommen vom „Gottesdienst am Abend“ – mit Predigt (Römer 5,1), Beichte, Abendmahl, Fürbitten, persönlicher Segnung, Meditation, Stille und viel Gesang. Es war –wie bei den vorherigen Abendgottesdiensten (ich berichtete darüber)- immer wieder Gottes Nähe zu spüren, insbesondere bei der Verlesung der persönlichen Gebetskarten. Wieviel Vertrauen, wieviel Liebe, wieviel Sehnsucht und wieviel Hoffnung kommen darin zum Ausdruck!

In Dir ist mein Leben, in Dir meine Stärke,
in Dir meine Hoffnung, in Dir , o Herr!
Ich preis Dich mit all meinem Sein,
ich preis Dich mit all meiner Kraft,
mit all meinem Sein,
mit all meiner Kraft.
All meine Hoffnung ist in Dir.
(Gardner/Angelina/Lück)

Allen eine gesegnete Woche,
jakobus
 
do
25.02.2007
15:06 Uhr
     
Beginn der Passionszeit – Passion = Leiden und auch Leidenschaft, also Feuer. Der brennende Dornbusch, dessen Feuer sich nicht verzehrt. (Ich sah ihn übrigens vor Jahren im Hof des Katharinenklosters am Fuße des Berges Horeb).

Zwei Taufen heute im Gottesdienst – zwei junge Menschlein, die in den Kreis der Kirche aufgenommen wurden - mit Wasser und Licht. Eine warme Predigt über Gottes Feuer, sein Feuer der Liebe, das in uns brennt.

Und zwei schöne Lieder wurden uns geschenkt, die ich gerne an diesem Sonntag weiterreiche.

Ich denke an meine schwer kranke Freundin Catherine und bitte Gott um seine Wärme und seinen Segen für sie. do

Gott umhülle uns, dass uns Luft zum Atmen bleibt,
dass uns Feuer zum Wärmen bleibt,
dass uns Wasser zum Tränken bleibt,
dass uns Erde zum Leben bleibt,
Gott umhülle uns.

Atme in uns, Heiliger Geist,
brenne in uns, Heiliger Geist,
wirke in uns, Heiliger Geist,
Atem Gottes, komm!
 
Traugott Giesen
25.02.2007
15:04 Uhr
     
noch mehr Kirchgangsmeldungen bitte.



Aber eben dies
aus einem Brief des laufeneden Gesprächs:
...ach wissen Sie, eigentlich vermisse ich meine Familie (meine Kinder in
Gemeinsamkeit). Meine Kinder haben ihr Recht auf ein eigenes Leben und ich
vermisse die gute und schöne Zeit mit meinen Kindern.Ich weiß selber wie
es
ist, wenn die Mutter so klammert, man wird als Kind nie frei. Es hat sich
so
viel verändert--auch meine Kinder, auch ich-----Das Gefühl irgendwo
hinzugehören ist abhanden gekommen. Ich bemüh mich immer wieder. Aber so
ist
wohl der Lauf der Dinge und deshalb wünsche ich mir inneren Frieden.
Heute ist einer der trüben Tage vom Wetter und von der Stimmung.Trotz
alledem werde ich später etwas an die Luft gehen.
Hatte ich Ihnen schon gesagt, daß ich an der See geboren bin-

Und die Antwort:
Sie wollten auf Suche gehen und von der Ausbeute berichten- statt dessen beklagen sie einen Verlust, den Sie selbst für unwiederbringlich erkennen. Jammern statt was zu verändern. Also los, heute noch drei Kontakte . Das ist Arbeit. Ich weiß.TG
 
ds
25.02.2007
10:46 Uhr
     
TG - ehrlich: statt kirchgang heute mal auftritt unseres gospelchores. singe seit einem jahr mit, etwa " we adore you" - "we praise you", oder " we magnify your name, when we sing...". Also froher gotteslob und dank. dabei immer die frage : braucht gott das eigentlich, unseren lob? liebt er seine schwierigen menschen nicht auch diese zuwendung? oder ist es gar so, dass wir es brauchen, ihm zu danken, zu loben und zu "praisen", wir für unser seelenheil?
mal drüber nachdenken und gebt mir bitte auch mal euren input dazu, will daraus eine kleine meditation schrieben für eine unserer nächsten morgenandachten hier in der gemeinde.
Danke für mitttun, einen gesegneten sonntag Euer Delf Schmidt
 
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